Euro 7-Norm: GOELRO-Plan der EU – Planwirtschaft plus Elektrifizierung

Royal Bavarian

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Garantiert abgasfrei (Foto: Pixabay)

Bei der EU scheint man sich heute Lenins Staatsplan zur Elektrifizierung Rußlands (GOELRO) als Beispiel genommen zu haben, wenn auch auf einem bereits sehr viel weiter entwickelten Niveau. Die EU ist wild entschlossen, die Elektrifizierung des Straßenverkehrs zu erzwingen. Und zwar um jeden Preis. Auch um den der Wahrheit, wie der „Focus“ schreibt.

„Kommunismus – das ist EUdSSR plus Elektrifizierung von ganz Europa“, möchte man meinen, wenn man die Pläne der EU zu den Abgasnormen zur Kenntnis nimmt, die ab 2021 gelten sollen. Es geht um nicht weniger, als den Dieselmotor im PKW endgültig abzuschaffen. Kein Mensch weiß, warum genau das passieren soll. Was dazu behauptet wird, ist hinlänglich bekannt, und ebenso bekannt ist, daß es falsch ist.

Was ist ein E-Auto? – Schnickschnack. Keines dieser umweltschädlichen Vehikel erreicht im Betrieb die Herstellerangaben für die Reichweiten. Das Model Tesla S z.B. liefert 330 kW (450 PS) – und wenn man auf der Autobahn einen damit fahren sieht, dann kreucht er oft zwischen den LKW auf der rechten Spur oder er blockiert dauerhaft die Mittelspur mit 110 km/h. Tesla-Fahrer haben Schweißperlen auf der Stirn und starren panisch auf die Ladeanzeige ihres Giganto-Akkus. Und wenn sie dann endlich eine Schnellladestation erreichen, löhnen sie für eine Akkufüllung inzwischen oft mehr, als der Mercedes S-Klasse-Fahrer an der Zapfsäule. E-Autos für die Langstrecke sind aus sich heraus Quatsch und die offizielle Begründung, warum man angeblich E-Autos dringend braucht, ist absoluter Oberquatsch. Es geht um die liebe Luft, die in Deutschland angeblich so furchtbar dreckig ist.

Braucht die „Umwelt“ das E-Auto?

Die Stickstoffoxid-Belastung der Luft betrug bereits im Jahr 2015 weit weniger als die Hälfte des Werts aus dem Jahr 1990, obwohl sich der Kfz.-Bestand in der Bundesrepublik im selben Zeitraum fast verdoppelte. Lag der Stickstoffoxid-Ausstoß 1990 noch bei knapp 3 Millionen Tonnen, so war er bereits vor vier Jahren auf etwas mehr als 1 Million Tonnen abgesunken. Gerade das Auto verzeichnet unter den Emittenten aus der Energiewirtschaft, den Haushalten und Kleinverbrauchern und anderen mehr die größten Einsparungen. So viel steht fest: Die liebe Umwelt braucht das E-Auto auf keinen Fall. Wer braucht es also? Was soll das Bürokratengedöns aus Brüssel?

Es sind die linken Gesellschaftsdesigner in der EU, die das E-Auto favorisieren, weil es sich als volkspädagogische Zuchtrute mißbrauchen läßt, um den Individualverkehr, so, wie wir ihn heute noch kennen, abzuschaffen. Dr. Dirk Spaniel (AfD) , früher Chef einer Entwicklungsabteilung bei Daimler-Benz, ist jedenfalls dieser Ansicht – und die ist nachvollziehbar. Das Volk soll gezwungen werden, auf Massentransportmittel umzusteigen. Nicht wegen der Umwelt, sondern wegen der Gleichheit, die neben der Schwesterlichkeit und der Unfreiheit einen der wichtigsten „Werte“ für Maos Erben in Brüssel darstellt.

Druck aus Brüssel

Die Bundesregierung bekommt gewaltig Druck aus Brüssel. Obwohl inzwischen bekannt ist, daß in Deutschland Meßstationen zu nahe am Boden, zu nah an der Fahrbahn, an Verkehrsknotenpunkten und überhaupt immer an Stellen installiert worden sind, welche die EU selbst gar nicht so vorgeschrieben hatte, wo aber zuverlässig die höchsten Schadstoffwerte zu ermitteln sind, nimmt die EU diese Daten nun zur Stützung ihrer Behauptung her, die Luft in Deutschland sei zu verdreckt. Und zuviel Dreck in der Luft eines EU-Mitgliedslandes wird richtig teuer. Die EU erwägt anhand der aus Deutschland gelieferten Daten eine Klage gegen Deutschland beim EuGH.

Die Bundesrepublik, schon seit vielen Jahren Hauptfinanzier des überflüssigen Wasserkopfs in Brüssel und Straßburg, lieferte also übereifrig selbst die „Beweise“ gegen sich, auf welche die EU sich mit einer Klage stützen würde. Wir reden also von einem typischen Fall von „ins eigene Knie geschossen“. Die angekündigte Klage wäre nie Thema geworden, wären die Messungen in Deutschland so durchgeführt worden wie in Griechenland, mit Meßstationen, die dort z.T. auf Hochhausdächern installiert worden waren. Die Luft in Athen scheint besser zu sein als die Berlin, was nicht stimmt, wie jedermann weiß, der beide Städte kennt. Jedenfalls steht Griechenland keine Klage ins Haus, dafür steht die Bundesregierung wieder einmal dumm da.

Euro 7

Ab 2021 sollen neue, noch schärfere Abgasnormen gelten. für die kommenden zwei Jahre bleibt also die aktuelle Euro 6-Norm in Kraft. Danach könnte aber Euro 7 anstehen. Die Autohersteller dürfen sichb auf einiges gefaßt machen:

  • Es sollen erstmals keine unterschiedlichen Grenzwerte mehr für für Diesel und Benziner gelten. Der Vorteil, der dem Dieselmotor wegen seiner besseren CO2-Bilanz gewährt worden ist, wird wegfallen. Das wird ein harter Schlag gegen die klassischen Diesel-Märkte Deutschland und Frankreich.
  • Bei den Stickoxiden wird eine drastische  Absenkung des Limits erwartet. Zur Zeit gelten noch 80 mg pro Kilometer für Diesel und 60 mg/km für Benziner als Grenzwert. Denkbar wäre sogar ein Grenzwert von 20 mg, um ehrgeizig den in China gültigen von 35 mg zu unterbieten.
  • Das käme dann dem Ende des Dieselmotors in vielen PKW gleich. Um einen derartig niedrigen Grenzwert einzuhalten, würde eine extrem komplizierte Abgasnachbehandlung notwendig werden. Bosch hat zwar bereits eine Technik vorgestellt, mit der selbst dieses Limit noch unterschritten werden könnte, aber ob die Autohersteller nach der derzeitig gültigen Euro 6 d-temp-Norm in Erwartung einer künftigen, neuerlichen Absenkung des Grenzwerts noch in den Diesel investieren werden, ist mehr als fraglich.

Das Aus für den Verbrennungsmotor soll erzwungen werden

Bei jouwatch war schon oft zu lesen, daß der Begriff „Umwelt“ nichts anderes als ein politisches Instrument ist, mit welchem Konsum an jedem menschlichen Bedarf vorbei generiert werden kann, so daß er quasi als Zauberwort zur Pseudorechtfertigung der Enteignung gelten darf. „Elektroauto-Quoten“ klänge zu sehr nach Planwirtschaft. Durch die Verschärfung der Grenzwerte läßt sich das Ziel auch anders erreichen. „Umwelt“ ist der begriffliche Platzhalter für alles, das sich rational außerhalb einer Diktatur nicht mehr begründen läßt.
Betroffen von den abgefeimten Plänen sind auch LKW. Weil bei denen die Abgasreinigung mit Ad-Blue gut funktioniert, sollen sie über den Umweg CO2 zwangselektrifiziert werden. Innerhalb der kommenden zehn Jahre (Zehnjahresplan?),  sollen ihre CO2-Emissionen auf zwei Drittel des heute Zulässigen gesenkt werden. Die Absicht ist mit Händen zu greifen: Den Herstellern soll die Komplett-Elektrifizierung ins Haus stehen. Die wird bei den LKW geringfügig später eintreten als bei den PKW, weil im LKW-Bereich derzeit noch andere Maßnahmen zur Verfügung stehen, um den neuen Grenzwerten gerade noch so gerecht zu werden.
EU-Wahl 2019
Experten fordern angesichts der Tatsache, daß sich die Eurokratie immer weiter von den europäischen Bürgern entfernt und offen ideologische Interessen verfolgt, die denjenigen der Europäer diametral zuwiderlaufen, unbedingt wählen zu gehen und für eine Änderung zu sorgen. Andere Experten sprechen bereits von einer Schicksalswahl und warnen vor der Etablierung einer EUdSSR. Deren Einschätzung wiederum wird durch Studien und Umfragen bestätigt.

 

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17 Kommentare

  1. elektrische schwer lkw gehen nicht ! ausser man pakt den anhänger mit akkus voll. oder postkutschen like man hat überall große hallen in dennen vollaufgetanke lkw warten als zischen station …….

  2. Ja, wir sollen die ÖPNV benutzen. Problem dabei war schon immer, daß man dort ständig mit Viren zugeschüttet wird. Ich bin damals ab und an beruflich mit dem ÖPNV gefahren und war meistens 3 Tage später mit einer Erkältung „gesegnet“.

    Aber das wäre ein Problem, was man noch ertragen könnte, auch wenn so eine Erkältung extremst nervig ist. Viel schlimmer ist das neue Problem, was genau diese Leute die uns zum ÖPNV zwingen wollen verursacht haben: das Problem der immer größer werdenden Anzahl von Verbrechern, die sich auch im ÖPNV tummeln. Ich fahre z.B. auch deswegen nicht mehr mit dem ÖPNV. Ich stehe weder auf ein Messer im Rücken, noch auf ein Beil im Kopf oder eine Hand am Po, auch nicht auf eine Kugel im Bauch. Und insofern ist ÖPNV für mich absolut nicht mehr geeignet.

    Durch die vielen Merkelgäste steigen zudem die Mieten in der Stadt rapide an, auch weil zu wenig Wohnungen für Einheimische vorhanden sind. Also ziehen diese ins Umland und da geht es dann los: ÖPNV-Verbindungen sind oftmals schlecht. Mit dem Fahrrad kann man nicht mehr fahren, weil zu weit und außerdem konnte man schon oft genug lesen, daß Frauen einfach so vom Fahrrad gerissen und vergewaltigt wurden. Das sicherste Verkehrsmittel ist, was dieses Problem angeht, immer noch das eigene Auto mit verriegelten Türen.

    Sobald in D Autofahren verboten ist bin ich hier weg.

  3. Bitte mit Google buchstabengetreu suchen nach:
    E-AUTO MIT RIESIGEM AKKU – EIN ROHRKREPIERER
    Denn:
    Es ist ja alles noch viel schlimmer. Wenn an LENR etwas dran ist (warum wohl haben z.B. AIRBUS, GOOGLE und die NASA schon Patente dazu angemeldet…?), dann sind die e-Autos nach den gegenwärtigen Konzepten (nicht die Hybrid-Fahrzeuge!) bald nur noch „Schrott“.
    Und sie waren dann eine gigantische Verschwendung von Ressourcen und Kapital.

    • So wie diese elektrischen Roller, die nun auf dem Radweg fahren dürfen. Wer sich schon vor einiger Zeit einen gekauft hat, kann den entsorgen, weil der keine ABE hat. Er muß sich also einen neuen Roller kaufen.

      Daß die Alle nicht ganz dicht sind war ja schon damals anhand des Diesels zu erkennen: erst hieß es der ist so umweltfreundlich, der wird ein paar Jahre von der KFZ-Steuer befreit. Und dann hieß es der sei so umweltschädlich, daß man die KFZ-Steuer dermaßen erhöht hat, daß ich sogar Jemanden kenne der sich deswegen ein anderes Auto kaufen mußte, weil er sich die Steuer nicht mehr leisten konnte oder wollte. Die ver*rschen uns nach Strich und Faden.

      Gerade solche Dinge haben mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. In einem Rechtsstaat gibt es wenigstens eine Übergangszeit oder Änderungen gelten nur für Neuzulassungen. D verkommt immer mehr zu einer Diktatur. Meine Meinung, wohl noch durch Art. 5 GG gedeckt. Aber wer weiß? Vielleicht wird ja hier auch bald rückwirkend die Meinungsfreiheit abgeschafft? Wundern würde mich in diesem Land auch das nicht mehr.

    • So wie diese elektrischen Roller, die nun auf dem Radweg fahren dürfen. Wer sich schon vor einiger Zeit einen gekauft hat, kann den entsorgen, weil der keine ABE hat. Er muß sich also einen neuen Roller kaufen.

      Daß die Alle nicht ganz dicht sind war ja schon damals anhand des Diesels zu erkennen: erst hieß es der ist so umweltfreundlich, der wird ein paar Jahre von der KFZ-Steuer befreit. Und dann hieß es der sei so umweltschädlich, daß man die KFZ-Steuer dermaßen erhöht hat, daß ich sogar Jemanden kenne der sich deswegen ein anderes Auto kaufen mußte, weil er sich die Steuer nicht mehr leisten konnte oder wollte. Die ver*rschen uns nach Strich und Faden.

      Gerade solche Dinge haben mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. In einem Rechtsstaat gibt es wenigstens eine Übergangszeit oder Änderungen gelten nur für Neuzulassungen. D verkommt immer mehr zu einer Diktatur. Meine Meinung, wohl noch durch Art. 5 GG gedeckt. Aber wer weiß? Vielleicht wird ja hier auch bald rückwirkend die Meinungsfreiheit abgeschafft? Wundern würde mich in diesem Land auch das nicht mehr.

  4. Eines wird in dieser Diskussion verkannt:
    Eine Gesellschaft, die aufgrund ihrer Ressourcenarmut zwangsläufig zu einer Wissenschsftsgesellschaft mutiert, sofern sie das geistige Kapital besitzt, wie es im mittelalterlichen Deutschland ( Heiliges Römischen Reich…) bis zum modernen Deutschland segensreicher Fakt war – von Kopernikus bis Klaus Olaf von Klitzing – kann mit dummen, ungelernten Tagedieben wie Joschka Fischer bis zu Nils Annen nichts anfangen. Letztere taugen allenfalls in einer prosperierenden Wissenschaftsgesellschaft zu Kofferträgern am Flughafen und Bahnhof, um dort untertänigst das Reisegepäck der geistigen Eliten tragen zu dürfen, in der Hoffnung auf ein erkleckliches Trinkgeld.
    Unglücklicherweise haben die Tagediebe in einer durchalimentierten Zeit die Muße, sich in ihrer 24 stündigen Freizeit mit Hirngespinsten und Küchenpsycholgie einem zunehmend verblödeten Volk als Experten darzustellen. Ihr wahlträchtiges, in der Glotze ständig präsentes Credo: „Mit Dumm- und Faulheit, so wie wir Joschka Fischers und Nils Annen es dokumentieren, kommen wir voran, so lange sich die Minderheit der Wissenschaftler, Facharbeiter und fleißigen einfachen Leute sich zum Wohle unserer Gesinnungsgenossen ausplündern lassen.“
    Deshalb die Schulreformen, die als Ziel Sozialkompetenz und Fridaysforfuture-Dummheit anstreben. Denn da ist schlechtsehende Einäugige König unter den Massenblinden.
    Eine Gesellschaft, die Hochtechnologie wie Kernkraft- und Motorentechnik anstrebt, ist für diese Genossen der Todfeind.
    Deshalb lieber zurück zur Feuersteingesellschaft, in welcher sich die Druiden Joschka Fischer, Nils Annen und andere listigen Regenmacher parasitär vom steineschlagenden, aber glücklichen Volk aushalten lassen.

    • Erklär mal kurz, mit welchen Bevölkerungsgruppen Du eine Hochtechnologie- Gesellschaft bauen oder auch nur erhalten möchtest, nachdem die Boomer Generation sich verabschiedet hat.

  5. Zum Glück habe ich meine Kindheit in einer Stadt verbringen dürfen deren
    Luft wohl heute dazu führen würde eine Evkuierung aufs Land einzuleiten.
    Die EU-Kommission macht mit heißer Luft und den durch Indoktrination
    entstandenen Freitagdemos Front für ein Geschäftsmodell der globalen
    Hochfinanz (Al Gore etc.) und sorgt hoffentlich bald für dicke Luft in
    den Parlamenten von Europa.

    • brauchst du gar nicht mehr maschinen lassen sich auch zentral von irgendeinem ort in der welt steuern, gebaut wird in china. die jetzt vorhandenen patente vor allem die die verschwunden sind 😉 reichen vollkommen aus soetwas zu realiesieren. und wer nicht der kp genehm ist der bekommt kein material von der KP 😉

  6. Die EU ist wild entschlossen, die Elektrifizierung des Straßenverkehrs zu erzwingen.

    Die Frage lautet: Warum? Das CO2 Argument ist dermaßen lächerlich, dass selbst Kleinkinder nicht drauf reinfallen. Obwohl ich zugeben muss das Kleinkinder zuweilen geistig agiler unterwegs sind, als die ideologisch verblendeten Grünvögel und davon gibt es dann doch leider so einige.

    • Wenn Ihr Argument mit den Kleinkindern richtig ist, wer demonstriert
      dann an Freitagen für die Klimalüge?

    • Das sind augenscheinlich ganz viele und in Österreich haben viele
      der Demonstranten Wahlrecht mit 16.
      Das wollen unsere Links-Grünen ja auch, klar warum:-)

    • Das sind die Kinder, die in den ersten 3 Lebensjahren (die für das gesamte Leben prägend sind) seelisch (bewusstseins- und verhaltensbildend) vernachlässigt und dann später in den Schulen kursgetreu dressiert wurden.

  7. Ja, wir sollen die ÖPNV benutzen. Problem dabei war schon immer, daß man dort ständig mit Viren zugeschüttet wird. Ich bin damals ab und an beruflich mit dem ÖPNV gefahren und war meistens 3 Tage später mit einer Erkältung „gesegnet“.

    Aber das wäre ein Problem, was man noch ertragen könnte, auch wenn so eine Erkältung extremst nervig ist. Viel schlimmer ist das neue Problem, was genau diese Leute die uns zum ÖPNV zwingen wollen verursacht haben: das Problem der immer größer werdenden Anzahl von Verbrechern, die sich auch im ÖPNV tummeln. Ich fahre z.B. auch deswegen nicht mehr mit dem ÖPNV. Ich stehe weder auf ein Messer im Rücken, noch auf ein Beil im Kopf oder eine Hand am Po, auch nicht auf eine Kugel im Bauch. Und insofern ist ÖPNV für mich absolut nicht mehr geeignet.

    Durch die vielen Merkelgäste steigen zudem die Mieten in der Stadt rapide an, auch weil zu wenig Wohnungen für Einheimische vorhanden sind. Also ziehen diese ins Umland und da geht es dann los: ÖPNV-Verbindungen sind oftmals schlecht. Mit dem Fahrrad kann man nicht mehr fahren, weil zu weit und außerdem konnte man schon oft genug lesen, daß Frauen einfach so vom Fahrrad gerissen und vergewaltigt wurden. Das sicherste Verkehrsmittel ist, was dieses Problem angeht, immer noch das eigene Auto mit verriegelten Türen.

    Sobald in D Autofahren verboten ist bin ich hier weg.

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