Überraschung! Immer mehr Jugendliche tragen Messer bei sich

Foto: Von Brian A Jackson/Shutterstock

Berlin – Immer mehr junge Menschen in Deutschland tragen ein Messer bei sich. Jeder fünfte Jugendliche habe 2017 angegeben, gelegentlich eine Klinge dabeizuhaben, sagte die Soziologin Marie Christine Bergmann vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen dem „Spiegel“. „Wir sehen einen starken Anstieg bei Messern“, so Bergmann.

Unklar ist, ob tatsächlich auch jeder zugeben würde, dass er ein Messer bei sich hat, was diese „Studie“ wohl wieder einmal ziemlich fragwürdig macht, genauso wie folgende Aussage:

Jungen würden deutlich häufiger als Mädchen über mitgeführte Messer berichten und „deutsche etwas mehr als ausländische Schüler“. Ihr Team befragt seit 2013 jedes Jahr 10.000 niedersächsische Neuntklässler nach mitgeführten Waffen. Als Gegenmaßnahme plädiert Bergmann für Prävention.

Dass Deutsche mehr Messer mit sich führen, scheint eigentlich logisch, da es ja noch immer mehr deutsche als ausländische Jugendliche gibt. Außerdem wird natürlich nicht klar, ob diese deutschen Jugendlichen Alfred oder Ali heißen.

 

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15 Kommentare

  1. Ich weiß zwar nicht welches Messer der KM 2000´er Serie Sie haben. Aber man kann es nicht in der Hosentasche tragen, und am Gürtel- ui,ui, ui, das kann Ärger mit der Polente geben. Und den Umgang damit muß man nicht erst lernen. Das wurde auch nicht in der BW thematisiert.

  2. ich hatte 20 jahre keines mehr einstecken. mittlerweile mein ständiger begleiter. was hier abends durch die straßen zeiht und mehrere kleine vorfälle zwingen einen dazu. und nein ich würde niemals die polizei rufen !

  3. Deutschen war das Mitführen von Messern normalerweise nicht erlaubt, und außerdem war das bisher völlig unüblich und für einen Christen auch unnötig. Jeder fünfte Jugendliche, das heißt also 20% der Jugendlichen plus diejenigen, die es nicht zugegeben haben, sind vermutlich Mohammedaner. Es ist sehr wohl erheblich, welchen Anteil sie in dieser Altersgruppe stellen. Die Zusammensetzung der Schulen zeigt die allernächste Zukunft an. Und die Alten aus der Kriegsgeneration sterben gerade weg wie die Fliegen. Eine einfache Rechnung, wie es weitergehen wird.

  4. Schon als Schüler habe ich z.B. bei Ausflügen ein Taschenmesser mitgenommen, um mir auch mal ein Brötchen schmieren zu können. Das war völlig normal. Jemanden damit zu verletzen, wäre mir nicht einmal im Traum eingefallen. Aber damals hatten wir auch noch keine Islamistenschwemme, und das Land zu 99% friedlich.

    • Ich hab zum 10. Geburtstag mein erstes Taschenmesser geschenkt bekommen. Von diesem Tag an hab ich IMMER, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ein Taschenmesser einstecken. Das erste hab ich übrigens immer noch, 45 Jahr später.

    • Jeder Pfadfinder hatte früher sein Fahrtenmesser am Gürtel. Da hat sich nie jemand drüber aufgeregt, allerdings hat da auch keiner damit gemordet oder verletzt! (Ausser vielleicht sich selbst beim Brotschneiden).

  5. „Wir sehen einen starken Anstieg bei Messern“….?
    Seltsames Deutsch….
    Wie und wohin steigen Messer denn an?
    Nun hat diese „Dame“ schon „Geschwaetz-Wissenschaften“ studiert und redet derart?
    Oh WOW…

    Aber sicherlich wollte jene „Dame“ mit ihrer doch sehr seltsam anmutenden Ausdrucksweise etwas ganz anderes sagen….
    Naemlich:

    „Wir sehen einen starken Anstieg B E I M ‚MesserN‘ „…

    So wuerde diese Aussage wenigstens einen Sinn ergeben….

    satmod off

  6. Wo sind dann die Vergleichszahlen seit 2013? Außerdem ist das völlig unerheblich. Wesentlich ist doch, wie groß die Menge der mit den Messern verübten Straftaten ist und welchen Anteil welche Bevökerungsgruppe daran hat. Messer selbst sind völlig passiv.

  7. „Jeder fünfte Jugendliche habe 2017 angegeben, gelegentlich eine Klinge dabeizuhaben“- also haben sie gelegentlich mal die Klinge und mal den dazugehörigen Griff bei sich.

  8. … deutsche etwas mehr als ausländische Jugendliche gibt. Also doch der Beweis, dass die allermeisten Messerer Michael-Daniel, Hans-Christian, Karl-Uwe usw. heißen. Die gehören selbstverständlich alle dem Familien-Clan der “ EinManns “ an Wenn das dann auch noch der “ Spiegel “ berichtet, glaube ich das nach allen wahrheitsgemäßen Berichten des “ Qualitätsjournalisten “ Relotius sofort. Wer Ironie findet…….

  9. Ein Deutscher mit Messer ist das Gleiche wie ein Blinder mit Fernglas.
    Wir sind doch so etwas gar nicht gewöhnt. Gegen unsere eingewanderten Messerfachkräfte (hier stimmt ausnahmsweise der Ausdruck „Fachkraft“) haben wir doch keine Chance.
    Lanze oder Schwert wäre da besser.

    • Übung macht den Meister.
      Wir haben da wohl etwas aufzuholen.
      Danke meine heissgeliebte Sonnenkanzlerin

    • Ich bezweifle stark, ob die angesprochene Clientel tatsächlich Messerfachkräfte sind. Allerdings hat die angesprochene Clientel eine erschreckend niedrige Hemmschwelle Menschen zu verletzten oder gar zu töten.

      Diese Hemmschwelle wurde den Autochthonen über viele Jahrzehnte anerzogen.

  10. Und wenn auch der Jugentliche Alfred heisst, der trägt neuerdings ein Messer, weil Ali auch ein Messer trägt!

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