In Mannheim ist man oft zur falschen Uhrzeit am falschen Ort

Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)
Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)

Mannheim – Vor zwei Tagen stand mal wieder im Polizeibericht Mannheim eine Meldung, die bestätigt: In Mannheim ist man stets zur falschen Zeit am falschen Ort, und wenn man dann noch nach der Urzeit gefragt wird, klingt das alles wie eine bitterböse Realsatire, erst recht wenn diese importierte Gewalt von Linken schön geredet oder verharmlost wird.    

Diesen Satz muss man sich mal einprägen:      

„Ein 21-Jähriger wurde am späten Montagabend in einer Parkanlage nach der Uhrzeit gefragt, danach erstattete er Anzeige wegen Körperverletzung.“

Und darum ging es:

Der junge Mann hielt sich um 21:30 Uhr im Friedrichspark an der Bismarckstraße auf, als sich ihm eine Personengruppe von vier Männern näherte. Einer der Männer fragte nach der Uhrzeit – dabei trat er dem 21-Jährigen gegen das Gesäß. Als dieser versuchte zu flüchten, stellte sich der Unbekannte in den Weg und trat ihm in die Rippen. Hiernach gelang die Flucht, wobei nochmals nach dem jungen Mann getreten wurde. Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Fahndung verlief erfolglos, weshalb die Beamten jetzt nach Zeugen suchen. Der Schläger kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, etwa 1,80m groß, schlanke Statur, dunkle kurze gegellte Haare, bekleidet mit einer dunklen Jogginghose und einer weinroten Daunenjacke mit weißen Streifen an den Ärmeln, südländisches Erscheinungsbild. Er soll mit insgesamt drei weiteren Personen unterwegs gewesen sein. Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter 0621 12580 an die Ermittler zu wenden.“

Die Geschichte klingt fast nach einer modernen Kafkareske. In einer Kurzgeschichte von Franz Kafka fragt der Icherzähler einen Polizisten nach dem Weg und der antwortet „Gib´s auf“. In Mannheim fragt ein Schläger jemand nach der Uhrzeit und tritt ihm in den Hintern. Der geht anschließend zur Polizei. Würde Kafka, die Geschichte weitererzählen, würden sich die Polizisten in seiner fiktiven Kurzgeschichte wahrscheinlich ähnlich äußern. Denn der Ausspruch „Gebt’s auf“ bedeutet, dass es Situationen gibt, die aussichtslos sind. Dazu gehört mit großer Wahrscheinlichkeit die Ergreifung des Täters. (KL)

 

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7 Kommentare

  1. Ha ! So etwas würden s i e sicher machen – allein und im Dunkeln auch noch – gell ?
    Und wenn ‚er‘ dann noch mehr als nur den Tritt in den Hintern empfangen hat, wird er von der Ordnungs“macht“ wegen Amtsanmaßung gemassregelt oder wegen Stalking integrationsfreudiger Verfolgter – und ein Verfahren gibt es dann auch – allerdings g e g e n ihn …

  2. Ein zünftiger Arschtritt hat noch niemandem geschadet…jetzt ist der Knabe hoffendlich wach und zieht seine Schlüsse…bevor er kinder bekommt

  3. Nach einem solchen Erlebnis bin ich 1994 aus Mannheim weggezogen und mich bringen heute keine zehn Pferde mehr in diese kaputten Städte, die auch noch stolz darauf sind, „shithole“ zu sein…

  4. Ich weiss garnicht, warum daraus so ein TARAAAA gemacht wird…
    Der Fragesteller wollte eben nur eben etwas ueber die „Urzeit“ lernen.
    Sicher ueber die damalig vorherrschende „Flora & Fauna“….
    Ein wissbegieriger junger zukuenftiger „Facharbeiter“ eben…

    satmod off

    So, nun ernsthaft:
    Wer geht in 2019 noch nach 21.00 Uhr in einen Park und warum?

  5. Wir Deutschen sind mittlerweile alle am falschen Platz, im falschen Land. Dem Land, in dem illegale Immigranten inzwischen gut und gerne und besser leben, als die, die schon länger hier leben. Frau Merkel hat sie alle eingeladen, und alle, alle kamen, aber leben wollen sie nicht mit uns.
    Nur die linksgrünen Moralfaschisten wollen, dass wie mit ihnen leben und sie auch noch lieben, indem wir uns alle in den Ar*** treten lassen. Aber, Hilfe ist nahe? Welche, wie? Lösung des Problems: Politikergeschwafel, Mediengeschwafel und das Geschwafel höchster Beamter wie bspw. des Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes.

  6. Wozu sucht man überhaupt noch nach „solchen“ Tätern“? Anzeige landet eh auf dem Fensterbrett. Die Raute und ihre Schützlinge haben doch eh Narrenfreiheit. Eine Farce, wie gehabt.

  7. Es gibt dort wie inzwischen auch anderswo in größeren deutschen Städten wohl eher eine neu dazu gekommene Minderheit, die da zu jeder Zeit am falschen Ort ist.

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