Wegen „Fridays for future“: Neuer Stundenplan für den Klimaschutz

Foto: Imago

Bayern – Vor einem Monat tönte der Schulleiter des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium noch, Konsequenzen aus der „Fridays for future“-Hysterie zu ziehen  und Bußgelder für die Schulschwänzerei verhängen zu wollen. Nun geht das staatliche Gymnasium einen anderen Weg und macht den Stundenplan „Fridays for future“-tauglich.

Als Wolfgang Hansjakob, Schulleiter des staatlichen Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium im Münchner Stadtteil Bogenhausen Anfang April ankündigte, dem links-grünen Popanz namens „Fridays for future“ Einhalt bieten zu wollen, war die Hoffnung aufgeflammt, dass endlich etwas Vernunft in die links okkupierte Massenhysterie einkehrt. Einen Monat später ist der Schulleiter längst eingeknickt und beteuert, dass die angekündigten Sanktionen in Form von Bußgeldern ein „Missverständnis“ gewesen seien. Die Demutshaltung geht sogar soweit, dass das Gymnasium die linkspolitisch organisierte Schulschwänzerrei zur Institution erhoben hat: Der Stundenplan wird „Fridays for future“-tauglich umgestrickt.

Ab dem 24. Mai gibt es anstatt Mathe und Physik, oder mit was vorhergehende Schülergenerationen so ihre Zeit verplempert haben, einen „Klima- und Umweltschutztag“. Der Unterricht soll in Kurzstunden gehalten werden, berichtet die SZ ausführlich. Ab 11:20 Uhr geht es dann ab zur  „Fridays for future“-Kundgebungen. Alternativ können sich alle Schüler, auch die jüngeren, an einer eigenen Kundgebung vor dem Schulgelände beteiligen. Oder sie engagieren sich in verschiedenen Projekten für mehr Umweltschutz am Gymnasium oder auch zu Hause. Regelbeschulung scheint keine Alternative zu sein.

In acht Projekten und Aktionen kann sich sodann der berufene Umweltaktivist einbringen, indem er Müll sammelt oder darüber nachdenkt, klimaschonende Klassenfahrten zu organisieren. Der Umweltterror soll aber auch – nach dem Vorbild Greta – nachhause getragen werden. Der Leitfaden „wie zuhause der Gedanke der Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann (Fahrten mit dem Pkw, Konsumverhalten, Ferienreisen etc.)“ gibt da Hilfestellung. Am 24. Mai – kurz vor der EU-Wahl – wird dann nochmal zum „Großstreik“  formiert. Da wird die indoktrinierte Schülerschaft des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium, mit 1300 Schülern eines der größten Gymnasien Münchens, im Geiste Gretas ihren Schulstreik durch die Stadt zelebrieren. (SB)

 

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49 Kommentare

  1. Ich bin für ganze Sachen!
    Wenn schon – denn schon.

    Ich fordere …..
    >> The whole week for climate protection. <<

    Um so schneller hat der Irrsinn in Dummland ein Ende!

  2. Die Schüler, die noch was lernen, die werden nach der Ausbildung D verlassen und im Ausland Geld verdienen. Hier bleiben werden nur noch die ganzen Bekloppten und Indoktrinierten. Nur wird irgendwann kein Steuerdepp mehr da sein, der die ganzen Deppen bezahlen wird. Wenn sie dann selbst (im Dunkeln, weil es keinen Strom mehr gibt) arbeiten müssen, dann wird das Geschrei groß sein.

  3. Lehrer müsste man sein!

    Monatliche, gesicherte fette Beute im Säckel, doppelte Pension als die meisten bei Maloche verdienen, private Doktorchenspiele, 3 Monate Urlaub im Jahr, (ab jetzt) Vier-Halbtage-Woche und? .. den kleinen alle Jahre wieder das gleiche erzählen dürfen ..

    ja, Lehrer müsste man bei uns sein, ohne rot zu werden!

    • Naja, wenn Sie dann an einer Brennpunktschule unterrichten, ist das auch kein Zuckerschlecken. Wie man neulich lesen konnte, wird man schon mal mit dem Tode bedroht, wenn die Zensuren nicht passen.

  4. Und wenn die Schulschwänzer dann das Abitur machen wollen und es in Mathe nicht so klappt, dann macht man eben eine Petition, um die Aufgaben leichter zu machen. Vielleicht nur noch das 1*1, natürlich mit dem Taschenrechner. Der IQ rauscht gerade in den Keller, denn die Schulen vermitteln kein Wissen mehr, sondern nur noch linksgrüne Ideologie. Man muß sich nur mal die Abbrecherquoten in den MINT- Fächern ansehen. Die Fächer, die wir unbedingt brauchen. Obwohl inzwischen Nachhilfesemester z.B. in Mathe angeboten werden war die Abbrecherquote noch nie so exorbitant hoch. Auch die Handwerksbetriebe finden keine geeigneten Lehrlinge mehr. Gezüchtet werden leicht lenkbare I*ioten ohne eigene Urteilskraft. Schon die Generation, die jetzt die Schulen verläßt, ist für Deutschland verloren.
    Früher hieß es: „Wissen ist Macht“. Heute heißt es: „Nichts wissen, macht doch nichts“

  5. Morgen werden wieder richtig viele junge Greta-Fans für ihe Lieblingspartei und gegen die verhaßte AfD trommeln. Ich wette, nach der Europawahl ist der Greta-Wahn vorüber. Das ganze ist doch nur eine platte Inszenierung linksgrüner Kräfte, um vom eigentlichen Thema Migrationskrise abzulenken und den Fokus auf das weit belanglosere Klima-Thema zu setzen und für die Grünen EU-Wahlkampfhilfe zu machen.

  6. Lasst die alle mal machen. Wer sich heute mit den um die 30 Jährigen unterhält erkennt schnell dass die alten Werte weg sind. Die werden sich später wundern………….und mir ist es mittlerweile Egal.

    Auf den Wahlplakaten der Grünen ist das niedliche Kindersprech drauf und die um die 30 Jährigen reden auch so

  7. Ich erwarte von diesen rotzgören, dass sie auf jegliche art von führerschein verzichten. Des weiteren erwarte ich, dass ab sofort für sie „ferienreisen“ zu fuß stattfinden ( keine flüge in ferne länder mit all inclusive, zimmerservice etc). Smartphones, die wertvolle resoucen benötigen sind ab sofort auch tabu. Internezugang ? Tztztz !!!

  8. „für mehr Umweltschutz … auch zu Hause.“

    „Nein Mami, wir wollen nicht mehr zur Schule gefahren werden und auch nicht zum Ballett oder Musikunterricht. Wir gehen jetzt zu Fuß oder nehmen das Fahrrad, auch bei Regen und im Winter … versprochen …. eeehrlich.“

    Ich krieg n Lachkrampf.

    • Als Schüler bin ich vom einem Ende der Stadt zum anderen zur Schule gelaufen.Das man die verwöhnten Plagen heute überall mit dem auto hinbringen muss verstehe ich nicht.

  9. Hirnwäscher und Hirngewaschene in voller Aktion.
    Lustig wird es, wenn Bekloppte fleißig werden!

  10. Den Klimaaposteln wünsche ich, dass das Wetter so bleibt wie es garade ist. Macht Spass mitten im Mai in Winterjacke gegen die angebliche Klimaerwärmung zu schwänzen. Noch spassiger wird es, bei 15 Grad und Regenwetter, den Urlaub nachhaltig beim Zeltcamping in Deutschland zu verbringen.

    • Morgen ist das Wetter auch so kalt und regnerisch wie heute. Erst am Sonntag soll es besser. Also mehr als eine Jacke, besser ne Mütze (für Frostbeulen ein Schal und Handschuhe) und ein Regenschirm.

  11. Ich hätte es wohl so gemacht, dass der Freitag Schulfrei geworden wäre. Stattdessen könnte man wählen, ob man mehr Nachmittagsunterricht oder Samstagsunterricht haben will. Die Mehrheit der Schüler entscheidet.

  12. Wozu noch lernen, der Glaube versetzt doch Berge!

    Ich finde die Verblödung unserer Gesellschaft gut. Die Mechanismen der Evolution werden dafür sorgen, dass wir bald auf dem Scheiterhaufen der Geschichte landen werden. Die Erde wird sich weiterdrehen, die Sonne wird uns noch viele Millionen Jahre lebenswerte Verhältnisse bescheren und für viele Klimawandel, Artensterben und neue Arten sorgen. Alles wird gut, erst recht ohne uns.

  13. Ein Tag in der Woche, wo kein regulärer Unterricht stattfindet, sondern es gibt Rotlicht für alle. Im nächsten Jahr wird wieder gejammert, die Prüfungen sind zu schwer. Was soll man mit solchen verblödeten Schüler später anfangen, soviel Sozialarbeiter brauchen wir nicht. Das einer von denen ein Handwerkerberuf erlernt, halt ich für utopistisch, da lieber eine fünf in Mathe und ohne dem geht es nicht. Man muss sich schon fragen was mit den Eltern ist sind die genauso verblödet oder haben sie Angst davor, daß ihre eigene Kinder sie denunzieren und sie damit beruflich und privat in den Abgrund stürzen? Dabei ist doch einfach, nur die Forderungen der Sprösslinge umsetzen Ferien zu Hause oder in einem Linksgrünen Ferienlager. Auto fahren nur im Notfall und Internet und Fernsehen nur Stundenweise usw. Kein Hallensport mehr in der Freizeit nur noch Freiluft und reiten fällt aus Tierschutzgründen aus.

  14. Den Stundenplan Greta- und Klimaschutztauglich machen? Die Idee ist gar nicht mal so übel. Bitte ab sofort alle Schüler am Sonntag in der Schule antreten lassen! Vorteil: Sonntags sind die Straßen frei und die Schüler sind schneller in der Schule, was wiederum das Klima schont, weil sie im Bus, Elterntaxi oder Roller nicht solange im Stau stehen. Auch das Fahrradfahren und Joggen in die Schule macht Sonntags mehr Spaß.^^

  15. Chance vertan.
    Toll wäre gewesen, die Freitage frei zu geben und dafür Ferien zu kürzen. Hach, was hätte mich das begeistert.

  16. Und sich dann über die schweren Abi Prüfungen beschweren 😁 da kann man wirklich nur noch irrsinnig lachen.

  17. Ah, das übliche „Missverständnis“. Wie jämmerlich. Gab es Druck vom Ministerium? Sollen die Gören doch täglich für oder gegen irgend etwas demonstrieren. Eine gute Schulbildung werden die in diesem versifften Land künftig ohnehin nicht mehr brauchen. Was ja auch scheinbar erwünscht ist.

  18. Na dann, für die Klassenfahrt würde ich dann vorschlagen per pedes zur der nächsten Höhle zu wandern und sich dort von der Mutter Natur zu ernähren. Feuer ist natürlich verboten, zu viel CO2. Und nicht die Spaten vergessen, für die Kacklöcher zu graben.

  19. Hilf mir doch mal jemand…. Wie nennt man eine Staatsform, bei der Regierung und öffentliche Institutionen die Bevölkerung, gerne auch Kinder, aktiv zur Teilnahme an Kundgebungen aufrufen?
    Es liegt mir auf der Zunge…. vor ’89 kannte man das aus Ost-Berlin, in Nordkorea gibt es das heute noch…. Mensch, ich komme nicht drauf…. Reimte sich irgendwie auf „Politur“….

    • Hmm.Solche Aufmärsche gab es schon früher.Damals hatten die Kinder eine Uniform an.So gesehen alles nichts neues.

  20. Ich lache gerade im Kreis
    Weiter so
    Die Geister, die ich rief…
    Oder was meint ihr, wenn Klima out ist, was dann passiert?
    Die organisierte Demonstration wird sich auf alle Bereiche ausdehnen. Endlich bekommen wir den Bürgerkrieg

  21. Früher gab es Schule. War damals wichtig etwas zu lernen. Damit man gute Berufschancen hatte. Da musste man auch Samstags zur Schule. Heute gibt es nur noch „Klima“. Da wir ja jetzt auch durch so viele „Fachkräfte“ bereichert werden, ist es total unnötig Freitags zur Schule zu gehen.

    • Wenn man beobachtet, wie z.B. in einigen Schulen auch der Ramadan ( von der Schulleitung ) geradezu zelebriert wird, oder wenn ich an den Bgm. von Neumünster denke, der sich an diesem archaischen Fasten-Ritual beteiligt, dann werden Sie mit Ihrer Annahme wohl nicht unrecht haben.
      Die Schülerstreiks werden langfristig in schulfreie Tage münden, was der Moslem-Gemeinde im Land auch in diesem Punkt entgegenkommt.
      Was vor 5 Jahren für die Meisten noch unvorstellbar war, wird wohl in wenigen Jahren grausame Wirklichkeit werden. Deutschland wird ein islamischer Staat !
      Mir selbst bleibt dabei nur die Hoffnung, dass dann die Scharia auch konsequent gegen alle die dekadenten Gender-Weiber, Homos und Lesben, unnachsichtig zur Anwendung kommt.
      Die Geister, die sie gerufen haben…

  22. Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab wird die Demo Teil des Unterrichts oder der Unterricht soweit gekürz,das die Demo in der Freizeit liegt…auch nicht sooo schlecht die Lösung. Lieber wären mir zwar die Geldstrafen,aber das bleibt wohl Wunschdenken.
    Im übrigen ist lernen ja eh überbewertet, bald ist Arbeit ja automatisiert und rechnen und schreiben kann ein Computer ja auch,wozu also kostbare Zeit vergeuden wenn man da Spaß haben kann. (wer Sarkassmus findet, darf ihn behalten)

  23. Seid Ihr Europaer und vorneweg die Deutschen, eigentlich noch richtig im Kopf? Statt sich an absolut unbewiesene Klima-„Diagnosen“ zu haengen sollte sich die Welt lieber Gedanken machen wie man das Bevoelkerunswachstum massiv und NACHHALTIG abbremst!
    Heute leben auf der Erde bereits 5 (in Worten FUENF) mal soviele Menschen wie vor 125 Jahren!
    Das ist das Problem und zwar das einzig wirkliche!!

    • Das Bevölkerungswachstum ist doch in den entsprechenden Ländern seit Jahrzenten über die Entwicklungshilfe gefördert worden . Und auch die Kirchen haben kräftig unterstützt , denn Verhütungsmaßnahmen waren doch “ pfui “ !
      Man könnte fast annehmen , dass dies schon lange so gewollt gewesen sein könnte …

    • Zu Ende?
      Im November beginnt das 101`te Jahr und eine Ende ist nicht in Sicht.
      Es muss zuer weltweiten Katastrophe kommen.

  24. Nächstes Jahr heisst es dann wieder die Abi-Prüfungen waren zu schwer.Bei der Aufgabenstellung hätte mehr Rücksicht auf die Demonstrationszeit bei der FFF-Bewegung genommen werden müssen.

  25. Dann wird der futurefriday wohl unattraktiv und geschwänzt wird zukünftig ab 11:20Uhr. Bin auf die verdutzten Pressemeldungen hinsichtlich mangelnden Interesses und rückläufiger Teilnehmerzahlen gespannt. Schuss ins Knie, würde ich sagen.

    • Ob das dann genauso laut in der Presse verbreitet würde wie die derzeitigen Hypes, wage ich zu bezweifeln. Da würde dann doch eher der Mantel des Schweigens schamhaft drüber gebreitet.

  26. Wenn dann freitags sowieso ab 11:20 h frei ist, werden sich wohl weniger Schüler an den Verblödeten-Demos beteiligen, so dass das Ding möglicherweise nach hinten losgeht.

  27. Schade, dass Katharina Schulze noch kein Kind hat, das in diese Schule geht. Da wär’s gleich aus mit: an Weihnachten in L.A. mit Plastiklöffel Eis essen.

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