„Stirb, stirb, stirb“ schreit Abdulrahman während er auf das 11-jährige Kind einsticht

Messer (Symbolbild: Shutterstock.com)

Bayern/ Passau – „Stirb, stirb!“ soll der Eritreer Abdulrahman M. gebrüllt haben, während er mit einem Brotmesser auf sein Opfer, einen damals 11 Jahre alten Jungen, einstach. Der Asylbewerber aus Eritrea hat den Sohn seiner Flüchtlingshelferin fast getötet. Der Junge kann seit der Tat keine Schule mehr besuchen. 

Am Mittwoch begann der Prozess gegen den 26-jährigen Asylbewerber Abdulrahman M. vor dem Landgericht Passau. Der aus Eritrea stammende Muslim wohnte im Juli 2018 in mit anderen sogenannten Flüchtlingen in einem Mehrfamilienhaus. Auch die 34-jährige Tina K., eine Flüchtlingshelferin, wohnte mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen dort.

Der Afrikaner Abdulrahman M. soll am Tattag den 11-jährigen Sohn von K. abgepasst haben, während seine Eltern den Immigranten beim Einkaufen behilflich gewesen waren. Der mutmaßliche Täter drängte das Kind in die elterliche Wohnung. Dort stach der Asylbewerber mit einem Messer auf den Jungen ein und brachte ihm unter anderem eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Kehlkopf bei. Der kleine Junge habe sich tapfer gewehrt, der Familienhund habe ihm schließlich das Leben gerettet, indem er den Täter gebissen hatte, bemerkt die Staatsanwältin laut der Bild-Zeitung. Das Kind konnte aus dem Haus rennen und stoppte blutverschmiert ein Auto. Die Polizei fasste kurze Zeit später den Afrikaner.

Vor Gericht äußert sich der Schutzsuchende zur Tat nicht, erzählte aber von einem Nackt-Video, das er von sich selbst gedreht habe und das die Mutter des Jungen gesehen haben soll. Es gehe jedoch nicht, dass eine Frau einen Muslim nackt sieht. Das müsse mit dem Tode bestraft werden, so K. zum Richter. Die Frage des Richters, ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.

Die flüchtlingsaffine Mutter des Jungen gibt an, dass ihr Kind nach der Tat wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht mehr die Schule besuchen könne. Es sei ihr unverständlich, wieso Abdulrahman  das getan habe. Sie habe ihm doch immer geholfen, so die Klage. Das Urteil wird am 6. Juni erwartet. (SB)

 

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91 Kommentare

  1. Wie dumm muss man sein sein eigenes Kind diesem Pack auszuliefern. Leider hat es hier den falschen erwischt.

  2. Wenn ihm die Ausrede auch noch so handwarm aufgetischt wird, was soll er sonst sagen. Unfaßbar.

  3. >>Die Frage des Richters, ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.<<

    Was soll diese Frage? Schon mal im Vorwege dem Angeklagten eine Verteidigungsstrategie in den Mund legen, damit man auf schuldunfähig plädieren kann, weil der Typ einen an der Waffel hat? Oder was bitte soll das? Das wird wieder in der Psychiatrie enden und wohl nicht das letzte Opfer sein, was der Typ auf dem Gewissen hat. Das AT mit Auge um Auge, Zahn um Zahn muß wohl wieder Anwendung finden, sonst fruchtet das nichts mehr. Diese Justiz ist ein Witz und sorgt mit ihren Kuschelurteilen für Akzeptanz von diesen Verbrechen.

  4. Zu früheren Zeiten pflegten Eltern ihre Kinder mit aller Kraft zu schützen. Im Tierreich soll diese grundlegende Überlebensstrategie noch heute ungebrochen populär sein.

    Aber einige Menschen haben bereits die nächste Stufe der Evolution erklommen: Sie lassen Menschen unbekannter Herkunft und mit ihnen vollkommen unbekanntem kulturellen Hintergrund auf den eigenen Nachwuchs los. Wahrscheinlich eine besonders erfolgreiche Strategie im Sinne von „Überleben des Stärkeren“. Clever!

    So wie die Hühner, die dem Fuchs – obwohl er schon einige ihrer Artgenossen verspeist hat – dennoch weiterhin ein warmes Plätzchen im Hühnerstall – bei ausreichend Futter!!! – gewähren…..

  5. Unglaublich diese Gutmenschen, holen sich diese potentiellen Gewaltverbrecher auch noch freiwillig ins Haus. Ich persönlich meide jeglichen Kontakt zu „Flüchtlingen“. War doch noch anfangs von „Willkommenkultur“ die Rede. Wo sind die ganzen Typen heute, die damals bei Eintreffen der Migranten Beifall geklatscht und bunte Fähnchen geschwenkt haben ? Aber immer schön grün wählen.

  6. „Die Frage des Richters, ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.“
    Wie reizend von dem Richter so einfache Brücken zu bauen, dass sogar ein Intelligenzgeminderter aus fernen Landen sie kapiert. Da fragt man sich, wozu überhaupt eine Verhandlung? Einfach direkt freisprechen, für 3 Monate in eine Klapsmühle mit Rundumversorgung und dann ist alles gut.

    Zu der Mutter, die die Welt nicht mehr versteht, braucht man wohl nichts weiter zu sagen. Die armen Kinder. 🙁

  7. Das muss ein Übersetzungsfehler sein. wenn die Mutter ein video eines nackten Muslims, also ihm sieht, muss der Sohn sterben? Wenn da mal nicht mehr gelaufen ist. Aber bei der dünnen Nachrichtenlage sollten wir das nicht machen.

    • Übersetzungsfehler?
      Vielleicht mehr so eine Art Denkfehler bei der Religion des Friedens.

      Da muss sich ja auch die Frau verschleiern, damit der Mann nicht rattig wird oder der Vergewaltiger wird dazu verurteilt sein Opfer zu heiraten.
      Irgendwas stimmt da nicht.

  8. „Es sei ihr unverständlich, wieso Abdulrahman das getan habe. Sie habe ihm doch immer geholfen…“.
    Diese Lektion werden andere auch noch lernen.
    Woran das wohl liegen mag?
    Vielleicht sind zuwenig Teddybären geworfen worden?
    Oder wurde zuwenig gegen die Nazis gehüpft?

    • Die lernen gar nichts, sondern geben sich noch selber die Schuld, weil sie „nicht genug“ getan hätten, um dem armen Traumatisierten zu helfen…..

  9. „Die Frage des Richters, ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.“ Wie dämlich muss man eigentlich sein, um als Richter einem Täter die Worte so in den Mund zu legen, die dann den Weg in die angebliche Unzurechnungsfähigkeit oder zumindest eingeschränkte Schuldfähigkeit ebnen?!! Das nenne ich mal Täter- Briefing at it´s best!

    • Genau das habe ich mir auch gedacht. Am besten, man bringt einen offiziellen Ausredenkatalog für alle Neubürger heraus, könnte ja die AA-Stiftung machen. Mein Gott, wie blöd sind wir hier eigentlich. Hoffe, dass der Junge sich wieder erholt. Der Mutter ist ja wahrscheinlich eh nicht zu helfen.

  10. Danke nochmal an alle die Frau Merkel im Amt gehalten haben. Wie kann ein Mensch so dumm und blind sein und diese Frau immer noch bejubeln ? Das können doch nur Leute sein die den Horror nicht täglich selbst auf der Straße erleben müssen.

  11. „Auf die Frage des Richters ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte“. Gehörte er somit zum Kreis der von der Bundeskanzlerin persönlich willkommen geheißene „Asylbewerber“?

  12. Ich rufe mal kurz meine Wahrsagerin an und frage nach, ob sie das Urteil erahnen kann. Bin gleich wieder da…

    So da bin ich wieder. Nachdem sie ihre Kugel konsultiert hat meint sie… FREISPRUCH, weil der arme Kerl sooooooo traumatisiert ist!

    • Die volle Härte wird jedoch den Hund treffen: Ich fürchte, er wird nach einer richterlichen Anordnung eingeschläfert, weil er einen wehrlosen, traumatisierten Flüchtling gebissen hat und damit sein bösartiger Charakter bewiesen ist.

    • Weil er unter Lebensgefahr seine Treue zu seinem jungen deutschen Herrn bewiesen hat. Ganz anders als beispielsweise linke und grüne sogenannte Deutsche!

  13. Die Mutter gehört auch in den Knast. Ihre unverzeihliche Dummheit ist Mitschuld an dem grausamen Mordversuch auf ihr Kind.

    • So sind sie halt, „unsere“ Gut- und Bessermenschen; offen, tolerant und verständnisvoll bis zur Selbstaufgabe. Nur ihre Kinder sollten sie aus diesem Wahn fernhalten!

  14. „Es sei ihr unverständlich, wieso Abdulrahman das getan habe. Sie habe ihm doch immer geholfen, so die Klage.“

    Somit wäre für diese Frau völlig verständlich, wenn eine Person, die „nicht geholfen hat“ dran wäre, oder wie?!

    Dazu noch ein Sprichwort aus dem Osten:

    „Hüte dich vor dem, dem du die größte Gefälligkeit getan hast.“

  15. …naja, vielleicht opfert die Frau auch noch ihr zweites Kind. Vielleicht versteht sie dann….tapferer Junge!!!

  16. Traurig für den kleinen Jungen. Ich würde sagen, hier ist eine Inobhutnahme dringend geboten. Wenn ich lese: „Es sei ihr (der Mutter) unverständlich, wieso Abdulrahman das getan habe. Sie habe ihm doch immer geholfen“, dann weiß ich, dass dieses Weib nichts begriffen hat und auch künftig nichts begreifen wird. Ihre geliebten „Flüchtlinge“ weden für sie immer an erster Stelle stehen.

  17. „ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.“ Und ich dachte, es wäre Allah! Aber wenn das so ist, besteht Hoffnung. 1 Jahr Psychatrie und anschließend 3 Jahre gruppendynamisches Friedenstanzen auf Hawaii…

    • Allah ist der “arabische Teufel“, der Islam Produkt eines bis zuletzt unbestrittenen “Hochkriminellen“ namens Mohammed! Wenn man bedenkt, das der beliebteste Name und Vorbild der Muslime ein “Verbrecher und Massenmörders“ ist, lässt das erschauern. Mit der gleichen Mentalität würde der Name “Adolf“ hier mit “Stolz“ getragen werden.

    • Die Verbrechen dieses „Unmenschen“, „Schurken“ und sogenannten „Religionsstifter“ aufzulisten reicht der Platz nicht. Für viele begangene Widerlichkeiten dieses „Verbrechers“ fehlen in unserem Strafgesetzbuch die Begriffe! Seine Nachfolger bemühen sich redlich dieser „mordgierigen Kanaille“ nachzufolgen!

  18. wenn ich schon Flüchtlingshelferin lese und – sie habe ihm doch immer geholfen – dann kommt mir die Galle hoch. Kein Wort über ihren bedauernswerten Sohn, nur Gejammer
    dass ihre viele „Liebe“ bei dem Asylant nicht so ankam wie erhofft.
    Der Ehemann half also mit dem Einkaufen für den Asylanten…Ihr beschi**enes Dumm- Gutmenschen-Tun hat diese Tat zu verantworten. Das arme Kind.

    • Bitte lasst das Gutmenschen weg, ersetzt es durch Dummenschen!! Für mich ist ein Gutmensch einer, der sich gegen diesen Wahnsinn stellt .

    • Der Begriff „Gutmenschen“ ist sarkastisch gemeint und steht als Bezeichnung der ganzen Blindgänger, die in Deutschland ihr Unwesen treiben und sich dabei in ihrem eigenen Gutmenschenschleim suhlen, d.h. anderen immer mit erhobenem Zeigefinger auf ihr angeblich tolles Wirken hinweisen…

  19. Die flüchtlingsaffine deutsche Mutter hat ein Nacktvideo vom Krümelmonster gesehen. Deshalb musste ihr Sohn ,zur Strafe sterben(!?). Sich schämen und entschuldigen für diese Peinlichkeit,kam ihm nicht in den Sinn. Zynisch

  20. Wenigstens der Hund hatte Verantwortungsgefühl.

    Nacktvideo? Das könnte dann schwierig werden mit einem seriösen Job…

  21. So ist das halt,und die Gutmenschen Mutter fragt sich wieso er dies machte.
    Sie habe ihm immer geholfen,das heißt die gute Frau hat es immer noch nicht gecheckt wie das so mit den Muselmanen mit Messer so abläuft.

    Da ja solche Gutmenschen es nur verstehen werden,das man solchen Menschen aus archaischen Kulturen nicht helfen kann müssen die Kinder dafür herhalten.
    Und selbst das wird dann noch mit psychischen Problemen in Verbindung gebracht,nicht das diese Menschen durch Inzest so gestört sind sondern das trauma der Flucht.

    Man kann den Gutmenschen nur wünschen schnellstens Aufzuwachen bevor noch mehr ihrer Angehörigen dran glauben müssen.
    Die wollen aber gar nicht aufwachen,man könnte ja dann Nazi sein und das geht gar nicht.
    Lieber nimmt man es hin einen geliebten Menschen an diese Messermaenner zu verlieren,hauptsache man ist nicht rechts.

  22. ,,Sie verstehe das nicht.Sie habe doch immer geholfen“….
    Ja!Und höchst warscheinlich auch ..Nasis-raus“ sowie,,rapefutschies wellkamm“geplärrt.
    Der Junge kann einem nur leid tun bei solchen Eltern.

  23. Der „Schutzsuchende“ gehört samt der völlig veranntwortungslosen Mutter hinter Schloß und Riegel. Einzig und allein den Jungen bedauere ich sehr.

  24. Wenn schon einer dran glauben muss finde ich es gut wenn es die Gutmenschen selber trifft statt unschuldige Leute.

  25. Ich dachte Islam ist Frieden.
    Das erzählen die Blockparteien und die Mainstream-Medien doch ständig.
    Ooooh… Lügen die etwa?!

  26. Psychisch gestört und traumatisiert, ganz eindeutig. Sechs Monate offene Therapie mit Delphinschwimmen sollten genügen.

    Die News ist allerdings nicht richtig wiedergegeben. Der Täter meinte, die Freundin hätte sein Handy gehackt und sein Nacktvideo in sozialen Medien verbreitet, wo er seitdem beleidigt wurde und daher „immer nur weinen“ musste. Es soll auch kein Brotmesser gewesen sein, und „eigentlich“ wollte er dem Kind gar nichts tun, sondern der Mutter.
    Lauter strafmindernde Sachen also….

    • Dem Rechtsanwalt wird bestimmt noch so einiges an Strafmilderungsgründen einfallen.
      Frage: Für wen hat denn der Bekloppte Eritreer das Nacktvideo gedreht,wenn es keine Frau sehen darf vor der er angeben will?

    • Vielleicht isser ja schwul? Und wie vermehren die sich eigentlich, wenn keine Frau einen Moslem nackt sehen darf? Äh, unbefleckte Empfängnis können doch nur die Christen, oder? /Ironie off

  27. Ganz offensichtlich ein weiterer „Einzelfall“.
    Das arme Kind. Schuld allein hat die schwerst gestörte Mutter, die für so etwas auch noch Hilfe leistet. Es trifft eben meistens die Falschen.

    • Was unterstellen Sie mir hier? Für mich gilt-„Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen“, nicht mehr und nicht weniger!!

    • Was unterstellen Sie mir hier? Für mich gilt-„Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen“, nicht mehr und nicht weniger!!

    • Dummes Zeug! Wer vom Dach springt, weil er meint er könne fliegen, trägt die Konsequenzen. Wenn er aber jemanden völlig Unbeteiligten mitreißt, ist das der Falsche- Punkt und aus!

    • Richtig und in diesem Fall haben wir es mit einem schon pathologisch naiven Gutmenschen zu tun. Ein längerer Aufenthalt in einer Psychiatrie, könnte sich bei der Flüchtlingshelferin möglicherweise als hilfreich erweisen.

    • Richtig und in diesem Fall haben wir es mit einem schon pathologisch naiven Gutmenschen zu tun. Ein längerer Aufenthalt in einer Psychiatrie, könnte sich bei der Flüchtlingshelferin möglicherweise als hilfreich erweisen.

  28. „Die Frage, des Richters, ob der Teufel mit ihm spreche, bejahte der Angeklagte.“
    Der Richter stellt eine Frage mit der er dem Täter Schuldunfähigkeit unterstellen will. Zeugenbeeinflussung vom feinsten.

    • Nach drei Monaten ist das Subjekt wieder aus der Psychatrie entlassen. Der Wahnsinn hat Methode.

    • Es stellt sich die Frage, ob der Richter einen in der „Klatsche“ hat und er mit dem „Teufel“ gemeinsame Sache macht und mit diesem spricht – damit steht schon das Urteil fest! Schuldunfähigkeit und Einweisung in die Psychiatrie! Der Staatsanwalt müsste schon wegen dieser Unterstellung den Richter wegen Befangenheit und „Idiotie“ ablehnen! Seit unser Rechtssystem von den ideologisch links indoktrinierten Grün/Roten versifften „Deppen“ und „Frauen“ unterwandert ist, existiert dieses faktisch nicht! Es herrscht derzeit wie in den totalitären Staaten ein „Willkürrecht“!

  29. Er hört stimmen, also wehe du tust so etwas noch einmal. Strafe muss sein also ab in die Psychiatrie natürlich auf Kosten der Deutschen!
    Der Richter hat schon vorgebaut………….das Schicksal des Jungen interessiert nicht, nicht einmal die Eltern so scheint es!

    • Ich frage mich,was hat der Dolmetscher übersetzt,oder spricht der so gut deutsch,dass er genau wieder geben kann was die Stimme ihm eingeflüstert hat?

  30. Die Mutter wird sich weiter um diese Leute kümmern und jeden Tag einen über den Weg laufen. Ob der Junge von seiner Mutter groß Unterstützung erfährt kann ich mir nicht vorstellen, eher daß sie den noch im Knast besucht und um Gnade winselt. Er habe bestimmt schlimmes erlebt usw. Er wird wohl in der Klapse landen und weiter voll umsorgt. Sie habe in doch immer geholfen, sagt schon aus wie Gehirn-gewaschen diese Frau ist. Wir währen rasend vor Wut gewesen und sicherlich nicht solch ein Schwachsinn abgesondert.

  31. „Es sei ihr unverständlich….Sie habe ihm doch immer geholfen…“ Das ist es eben was die Gutmenschen nicht begreifen. Im Islam ticken die Menschen völlig anders. Selbst wenn man ihnen Gutes tut, ruft dies nicht eine positive Grundhaltung gegenüber den ihnen Wohwollenden herbei. Es sind eben Ungläubige, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen!

    • Die scheinen alle sehr leidensgähig zu sein,ich erinnere mich an eine junge Frau die von einem Nigerianer,sie war seine „Flüchtlingspatin“ bei einer herzlichen Umarmung ein Messer in den Bauch gerammt bekam.Und was sagte diese dazu,er kann doch nichts dafür,er ist traumatisiert.Unbelehrbar.

    • Diese haben alle im Hirn,alle Menschen sind gleich,sind sie eben nicht,es ist die Prägung,und dieser Kulturkreis ist nicht kompatibel.

  32. Die unkontrollierte Migration u.a. von Geistesgestörten ist ja nicht das drängendste Problem in ’schland sondern der „Klimaschutz“, oder?
    Man weiß nicht mehr wer bekloppter ist, solche Koranverwirrten oder 20% ? derjenigen, die schon länger hier leben.

  33. Die „Flüchtlings“-helfer begreifen es einfach nicht. Wenn sie sich in Gefahr bringen, ok aber das sie durch ihre Naivität die eigenen Kinder opfern, ist unverzeihlich. In einem normalen Land, hätte dies den Entzug des Sorgerechts zur Folge. Gefährdung des Kindeswohls. Wie gesagt, in einem normalen Land.

  34. …. ob der Teufel mit ihm spreche. Hier wird schon vorgebaut. Nix Knast sondern Psychiatrie.

  35. Davon liest man nichts in den Mainstreammedien. Aber wie heute morgen ntv berichtet, gab es in Rio de Janeiro eine Demonstration, bei der ein Bus in Brand geriet… dafür wenden diese ntv-Typen rund 40 Sekunden mit Filmchen auf.

  36. Oh,oh,das kann Ärger geben !
    Der Hund hat einen Afrikaner angefallen und gebissen !Das wird teuer!

  37. Dazu fällt einem nichts mehr ein! Was für ein widerliches Subjekt, von Mensch kann hier keine Rede mehr sein! 15Jahre danach Never Comeback und zurück nach Eritrea.

    • Vollste Zustimmung. Für einen ähnlichen Kommentar, wurde ich bei Facebook 30 Tage gesperrt.

    • Alles was nicht passt wird gnadenlos zensiert,meine Freundin erzählt das auch,ich bin nicht bei fb.

    • Dieses „Fressen-Buch“ ist schon längst eingehegt und tut alles, was das Establishment will, ist gleichgeschaltet und sorgfältig auf die unterschiedlichen Länder speziell gebrandet, nur um sich bei diesem hunderte Milliarden Geschäft nicht behindern zu lassen.

      Der Mob, egal ob jung oder alt, spielt damit in dumpfer Verblödung herum und macht sich nicht die geringsten Gedanken, daß sie der Spielball der verkommenen globalen Player sind. „Die Willensbildung“ der Massen wird für viel zusätzliches Geld über solche, ach so fröhliche, lebenslustige „soziale“ Nettigkeiten gerne dienstbar übernommen.

  38. Alsoo, der Perversling dreht ein Nacktvideo von sich.
    Wahrscheinlich aufgenommen auf dem vom Steuerzahler gesponserten iphone.
    Hält es der Mutter ungefragt unter die Nase. Oje, jetzt hat sie ihn nackt gesehen.
    Das darf sie nicht.
    Zur Strafe fällt er mit einem Messer über den Sohn her. 11Jahre also ein Kampf auf Augenhöhe.

    Waaaas? Was haben diese Psychos hier verloren?
    Ich fasse es nicht.

    • Am Ramadan erträgt die empfindsame muslimische Seele noch weniger als sonst. Ein „Bildchen“und schon drehen sie durch,in dieser „heiligen Zeit“

    • Kampf auf Augenhöhe?

      Ganz offensichtlich hat der Junge mehr Eier als der Zugewanderte. Und wahrscheinlich auch mehr Verstand.
      Wenigstens hat der Bub noch Unterstützung vom Familienhund erhalten. Scheint ja im Gegensatz zu den Eltern wenigstens noch einer in der Familie durchzublicken.

    • Kampf auf Augenhöhe, weil er ohne sein Rudel kam.
      Bewaffneter Mann gegen Kind, das trauen sie sich grad noch zu.

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