Geld & Vermögen: Sinnlose Debatten gegen die Demokratie

Max Erdinger

Verena Bahlsen - Foto: Imago

In der „Welt“ gibt es einen sinnlosen Artikel über die 25-jährige Keksfabrik-Erbin Verena Bahlsen. Die junge Frau hatte öffentlichen Ärger mit einem Bekenntnis zu ihren Plänen verursacht, als sie sagte, sie wolle sich von der Dividende aus ihrem geerbten Viertelanteil an den Bahlsen-Werken schicke Segelyachten kaufen und ihr Startup finanzieren, eine Firma, die sich mit „besserem Essen“ beschäftigt, welches sowohl besser für die Esser als auch – tärä! – besser für „den Planeten“ sei. Damit ist Verena Bahlsen gesinnungstechnisch gesehen Mainstream. Schon Neunjährige wollen heutzutage den „Kliemerwandel“ stoppen, wie auf einem Transparent zu lesen war, um nichts weniger als den Planeten zu retten.

Ich bin Kapitalistin. Mir gehört ein Viertel von Bahlsen, und da freue ich mich auch drüber. Es soll mir auch weiterhin gehören. Ich will Geld verdienen und mir Segeljachten kaufen von meiner Dividende und so was.“ Gesprochen hatte sie nach ihrem Vorredner, Juso-Chef  Kevin Kühnert, auf der Digitalmarketingkonferenz OMR in Hamburg. Sie sei davon überzeugt, so die Kekserbin und Besseresser-Unternehmensgründerin, daß sie „langfristig mit dem Weltverbessern mehr Geld verdienen kann“.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil nannte die 25-Jährige daraufhin „abgehoben“. Wer so viel Geld geerbt habe, wie das junge Kekskrümelmonster, der habe auch eine soziale Verantwortung und sollte besser nicht von Segelyachten reden. Klingbeil wortwörtlich in der BILD-Zeitung: „Es ist kein Wunder, dass Menschen den Glauben an Gerechtigkeit verlieren, wenn Millionenerben über Yachten und nicht über Verantwortung reden„. Nur so als Nebeninformation am Rande: Das SPD-Parteivermögen belief sich 2018 auf 217 Millionen Euro, wie Kathrin Sumpf hier vor fast einem Jahr berichtete. Die Einnahmen aus gewerblichen Tätigkeiten gab die rote Partei aller Gerechtigkeiten mit exakt 0 Euro an, obwohl sie an hunderten von produzierenden Unternehmen beteiligt ist und nicht wenige sogar zu 100 Prozent besitzt. Auch die Diäten von SPD-Bundestagsabgeordneten übersprangen dieses Jahr die Marke von 10.000 Euro im Monat, weswegen es von Klingbeil auch klüger gewesen wäre, einfach den Mund zu halten.

Die sinnlose Debatte läuft

Was die 25-jährige Verena Bahlsen mit ihren paar Milliönchen anstellen will, ist so interessant wie der legendäre Sack Reis, der in China umgefallen ist. Wer weiß schon, was der junge Segelkeks nächstes Jahr will, und welcher kluge Mann ihr bis übernächstes Jahr das Weltbild von heute so verbogen hat, daß sie bis dahin etwas ganz anderes will. Sinnlose Debatten sind aber das Lebenselixier der Potenkimschen Demokratie. So lange sie geführt werden, führt man keine anderen, sinnvollen. Eine sehr sinnvolle Debatte wäre die darüber, was sinnlose Debatten in der Demokratie anrichten – und weswegen sie ins Laufen gebracht werden.

Labern gegen die Realität

Das Labern gegen die Realität ist eine Erfindung von Leuten, die genau wissen, was und warum sie es tun. Die haben auch kein Interesse daran, ihre Vorhaben zu diskutieren. Durchbringen wollen sie sie. Wer ungestört Dinge verändern will, für die er einen demokratischen Mehrheitswillen nie generieren könnte, der wird einen lebhaften „gesellschaftlichen Diskurs“ fördern, der – ganz egal, welche Richtung er nimmt – nichts an den Dingen ändert, um die er sich dreht. Wichtig an einem solchen „gesellschaftlichen Diskurs“ ist nicht, worum er sich dreht, sondern daß er sich dreht. Solange das Volk sich über Dinge bar jeglicher Relevanz die Köpfe heißredet, redet es nicht über die Dinge, die Relevanz haben. Und derjenige, der genau weiß, was Relevanz hat, kann schalten und walten wie er will.

Der perfekte Pseudodiskurs: Zum Beispiel „Weltklima“

Wer genau weiß, daß der Mensch am Weltklima nichts ändern kann, der behauptet am besten, der Mensch könne es ändern und daß die ganze große Menschheit darüber zu debattieren habe. Damit keine Katastrophe eintritt, die durch pseudodemokratisches Gelaber zu verhindern wäre. Wer Windräder herstellt, ist beispielsweise schwer daran interessiert, daß seine Zeitgenossen glauben, durch den Verbrauch fossiler Energieträger würden sie sich peu a peu selber umbringen. Was er selbst tatsächlich glaubt, das ist, daß ihm der installierte Glaube der Anderen dabei hilft, seine selbstgesteckten Unternehmensziele zu erreichen. Kein Windradhersteller wirbt damit, daß ihn seine Produkte reich machen, sondern er wirbt mit dem behaupteten Nutzen seines Produkts für das größere Ganze. Nicht „Ich will Windräder bauen“ sagt er, sondern, daß er welche bauen muß, weil es das ist, was die „Umwelt“ braucht. Er ist ein Helfer. Helfer sind ungefähr die edelsten Menschen, die es gibt.

Jürgen Resch von der DUH hilft niemandem, außer sich selbst und den Angestellten seines kniefieseligen Abmahnvereins. Würde er seine Firma „Deutscher Blutsaugerverein“ nennen, wäre das sehr schlecht fürs Geschäft. Also heißt seine Firma „Deutsche Umwelthilfe“ – und auf diese Weise wird der komplett asoziale Blutsauger zum honorigen Helfer. Er hilft der Umwelt. Die von ihm Gepeinigten werden im Gegenzug zu miserablen Sündern. Daß er selbst ganz prächtig davon lebt, stellt er als eine nicht ganz unwillkommene Nebensächlichkeit hin. Jedenfalls wird er sich sehr dafür engagieren, daß seine Mitmenschen sich über das Thema „Umwelt“ unterhalten, also einen pseudodemokratischen „Umweltdiskurs“ führen. Solange der läuft, kann er selbst ungestört shoppen gehen.

Auch wenn eine grüne Bundestagsvizepräsidentin trotz ihres zusammengeschwatzten Privatvermögens von geschätzten anderthalb Millionen Euro die Chance erkennt, auf Steuerzahlers Kosten bis auf die Fidschi-Inseln zu fliegen, ist das „Weltklima“ samt dem Anstieg sämtlicher Meeresspiegel eine formidable Ausrede für die aufopferungsvolle Reise. Die Weltklima-Besorgten aus dem Volk finden es nämlich klasse, wenn sich eine Frau, die sich in keiner Wissenschaft außer dem pseudowissenschaftlichen Gender-Mainstreaming auskennt, in ein Flugzeug steigt, um auf den Fidschi-Inseln vor Ort dem Meeresspiegel beim Ansteigen zuzuschauen. Das umweltbewegte Volk, jenen Galliern nicht ganz unähnlich, die sich davor fürchteten, der Himmel könnte ihnen eines Tages auf den Kopf fallen, ist davon überzeugt, daß die grüne Düsenfrau tun muß, was sie tut, damit sie hinterher jene Expertise abgeben kann, zu der sie kraft ihres Amtes als Bundestagsvizepräsidentin befähigt ist wie niemand sonst.

Außerdem eignet sich das Weltklima hervorrragend, um Dinge in Bewegung zu bringen, die sehr schwierig zu verändern wären, würde sie der „menschengemachte Klimawandel“ nicht erzwingen. Leute, die eine schwarze Haut haben, weil sie in Weltgegenden leben, in denen sie andernfalls einen Wahnsinnsverbrauch an Sonnenschutzcreme hätten, den sie sich nicht leisten können, werden zu „Klimaflüchtlingen“. Wenn es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt, sie in anderen Weltgegenden anzusiedeln, um langfristig – was die wahre Absicht wäre –  eine globale „Einheitssorte Mensch“ zu schaffen, dann hilft das Weltklima, oder besser die „Weltklimakatastrophe“. Wichtig ist, daß die Leute in den entwickelten Demokratien an die Weltklimakatastrophe glauben, weil sie sich dann für hilfsbereit und gut halten, wenn sie den Menschen mit der schwarzen Haut Türen und Tore ihrer eigenen Länder öffnen. Deswegen darf sich das Weltklima als Quell jedweden obsoleten Schnacks auch nie „bessern“.

Besonders wichtig: Die moralische Überlegenheit

Wichtig ist dabei, die gläubigen Teilnehmer der pseudodemokratischen Debatte in ihrer Überzeugung zu bestätigen, sie seien ihren widerwärtig und renitent argumentierenden Gegnern moralisch überlegen. Unbesiegbar ist, wer seinem Widersacher entgegenschleudern kann:“Was bist du nur für ein Mensch? Du willst wohl, daß die Welt untergeht!?“ Weil sie selbst unbedingt als gut wahrgenommen werden wollen, da das ihren sozialen Status auf der Moralebene verbessert, messen sie dem Willen des jeweils Anderen einfach eine Bedeutung zu, die der Wille realiter gar nicht hat. Was jemand will, ist von keinerlei Bedeutung hinsichtlich der Frage, wie die Dinge sind. Inzwischen sind wir in der moralisch aufgeladenen Debatte der Pseudodemokratie bereits an einem Punkt angelangt, an dem das Descarte´sche „Ich denke, also bin ich“ abgelöst worden ist vom Göring-Eckardt´schen „Ich fühle, also bin ich besser„.

Mit dem Gefühl der eigenen moralischen Überlegenheit ist es aber so eine Sache. In seiner berüchtigten Posener Rede bemühte der damalige SS-Chef Heinrich Himmler das Gefühl der moralischen Überlegenheit, als er meinte, es sei ein nie zu beschreibendes Ruhmesblatt der deutschen Geschichte, die Dahingemeuchelten daliegen zu sehen in dem Bewußtsein, daß man sie selbst zu Tausenden umgebracht hat, – und dabei anständig geblieben zu sein. Es läßt sich leider nicht vermeiden, daß einem dabei eine andere, legendäre Geistesgröße aus der jüngeren Geschichte einfällt: Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). Der war m.W. der erste, der vom „Aufstand der Anständigen“ schwadronierte.

Wahr ist freilich: Der einzige Anständige ist der Realist. Und der Realist läßt sich keine Pseudodebatten aufschwatzen. Moralist ist der Realist freilich nicht. Kein Moralist zu sein, ist sehr moralisch. Für Gutmenschen ist diese Einsicht aber zu hoch, schon deswegen, weil Realismus Urteilsfähigkeit -, die wiederum Wissen – und Wissen Anstrengung voraussetzt. Das Vorteilhafte an demokratischen Pseudodebatten im Sinne desjenigen, der sie inszeniert, ist, daß sie kein Wissen erfordern, weil ohnehin egal ist, was bei der Debatte rauskommt, und weil die Überzeugtheit vom Wert der eigenen Meinung auch kein wesentlich anderes Glücksgefühl verursacht, als das Selbstbewußtsein aufgrund von Wissen und Urteilsfähigkeit.

Wie schafft man sich ein dummes, demokratieunfähiges Volk?

Indem man es bauchpinselt. „Ihre Meinung zählt!“, ist nichts als eine dreiste Lüge. Ihre Meinung zählt gar nichts. Sie wird nur gezählt. Aus Statistikgründen. Damit man weiß, von welchem Kokolores eine Mehrheit überzeugt ist und wie sich das zur Installation der nächsten Pseudogewißheit verwerten läßt. Neiddebatten wie diejenige um das junge Kekskrümelmonster, das sich Segelyachten kaufen und Besseressen vermarkten will, eignen sich ebenfalls gut. Reich sein, im Luxus schwelgen einerseits – und für den Planeten aufopferungsvoll ein Unternehmen gründen andererseits. Ein perfektes Thema mit einem Plus- und einem Minuspol, um es einer Gesellschaft zum Fraß vorzuwerfen, die ganz wild darauf ist, in ihrem gemeinsamen, realiter plusminuslosen Zerebralkäfig kontrovers zu diskutieren zur Erreichung des Erkenntnisgewinns. Volksverarschung. Hier habt ihr einen Bahlsen-Keks.

Man stelle sich vor, diejenigen, die behaupten, die Meinung eines Bürgers zähle etwas, würden selbst annehmen, daß dem so sei, obwohl sie zur gleichen Zeit annehmen, sie könnten erfolgreich Wahlplakate nebeneinander aufhängen (gesehen bei der Partei „Die Linke“), bei denen es auf dem ersten heißt: „Reichtum für alle!“ – und gleich daneben: „Reichtum endlich besteuern!“ – dann wäre man genau das, wofür einen solche Leute offensichtlich halten: Ein Idiot – und folglich kein Demokrat. Wer die Linke wählt, obwohl er die beiden Plakate nebeneinander gesehen hat, wählt als Idiot, nicht als Demokrat. Und nur einmal angenommen, eine Mehrheit würde die Linke wählen, dann hätten wir die Herrschaft der Apparatschiks über die Idioten. Und das Ganze würde sich immer noch Demokratie nennen. „Für ein neues Miteinander„, „Klimaschutz kennt keine Grenzen„, „Kommt der Mut, geht der Haß„, „Für sichere Grenzen – CDU“ …. – man braucht die Linke gar nicht. Irgendwer wird die „Demokraten“ immer regieren, während sie ihren „gesellschaftlichen Diskurs“ führen, weil sie „Demokraten“ sind.

Prinzipiell ist es ja so mit der Demokratie, daß sie Demokraten bräuchte. Und die besten Demokraten wäre diejenigen, die wissen, worüber sie reden. Weil sie interessiert und informiert sind. Wenn jemand Pseudodebatten installiert wie die um CO2, eine Vielzahl sozial konstruierter Geschlechter, die Gleichheit aller „die Menschen“, die haushohe Überlegenheit von Frauen, die toxische Männlichkeit, das Überleben des gelbgrün gefiederten Pflaumenfroschs, dessentwegen eine Autobahn nicht gebaut werden kann und dergleichen Pseudodebatten mehr, der dokumentiert damit seinen Willen zur Abschaffung der Demokratie.

Die Lügen und Informationsunterschlagungen in der Lügenpresse sind nicht nur deswegen verwerflich, weil sie bei den vorgeblichen Demokraten falsche Eindrücke erwecken, sondern viel mehr noch deswegen, weil sie zur Demokratieunfähigkeit führen. Wer nichts weiß oder nur über belanglosen Käse schnackt, für den unsubstantiierte Meinung ausreicht, wird als Demokrat völlig unbrauchbar. Wo es keine funktionierenden Demokraten gibt, sondern nur noch belanglose Meinungsinhaber, gibt es bald auch keine funktionierende Demokratie mehr. Absenkung der Bildungsstandards ist auch eine hervorragende Methode, um sich ein dummes, demokratieunfähiges Volk zu schaffen, an dem sich prächtig vorbeiregieren läßt, weil es sich mit Dingen bar jeglicher Relevanz beschäftigt.

Was ist passiert?

Die Existenz einer objektiven Wahrheit wurde geleugnet. Sie wurde ersetzt durch die je individuelle „Wahrheit“, mithin also durch das, was jedermann in Abhängigkeit von seinen persönlichen Voraussetzungen zu seiner eigenen Wahrheit erklärt. „Ihre Meinung zählt!“. Nicht, was Sie wissen, zählt, sondern das, was Sie meinen. Weil das Ihre persönliche Wahrheit ist. Das ist schlicht wahnsinnig und sonst ist das nichts. Das ist Postfaktizität. Und dieser Postfaktizität versucht die Bundesregierung allen Ernstes mit einer postfaktischen Politik Rechnung zu tragen, ganz so, als ob eine solche Politik noch irgendeinen Wert hätte. Sie hat keinen! Absolut keinen Wert hat so eine Politik. Sie ist sinnlos! – Stimmt das? Nicht ganz.

Postfaktische Politik hat einen Wert. Allerdings nicht für das Volk. Postfaktische Politik ist lediglich die Politik für das Volk, das inzwischen von seiner je eigenen Meinung besoffen ist. Für das Volk ist postfaktische Politik Pseudopolitik, die es als Politik versteht. Für die Eliten dient die postfaktische Politik zur Fernhaltung des Volks von der faktischen Politik. Volk stört nämlich. Die faktische Politik wird nicht mehr in den dafür vorgesehen Einrichtungen betrieben, in Parteien, in Parlamenten und Regierungsgebäuden, sondern in geschlossenen Gesellschaften wie den Bilderberger-Treffen oder beim Weltwirtschaftsgipfel. Dort wird die faktische Politik gemacht. Und die wiederum funktioniert ganz ohne Demokratie. Gewählte Politiker werden dorthin eingeladen, um ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie die Demokratiesimulation aufrecht erhalten – und nebenher die Aufträge ausführen können, die sie dort entgegennehmen. Man vergleiche Reden der Bundeskanzlerin aus der Zeit, als sie die Wichtigkeit noch nicht hatte, um zu solchen Treffen hinbeordert zu werden, mit den Reden, die sie hält, seitdem sie dort gewesen ist. Wer da nicht mindestens Verdacht schöpft, kann nicht der Hellste sein.

Man vergegenwärtige sich das Zerwürfnis zwischen der „alten EU“ und den „Visegrad-Staaten“ und untersuche, was die beiden Seiten sich gegenseitig vorwerfen. Man vergleiche die öffentliche Sicherheit in Budapest oder Warschau mit derjenigen in Paris oder in Berlin. Dann vergleiche man, wofür sich die ungarische, die tschechische oder die polnische Regierung aussprechen mit den Zuschreibungen, die sie dafür aus Paris oder Berlin einzustecken haben, und frage sich, ob diese Zuschreibungen gerechtfertigt sind. Alsdann frage man sich, ob in Berlin oder Paris noch Demokraten als Staatenlenker fungieren, oder ob es sich um Befehlsempfänger und Potentaten handelt. Und käme man zu dem Schluß, daß es sich um Letztere handelt, dann stelle man sich die Frage nach dem Wert jenes „gesellschaftlichen Diskurses“, der hierzulande gebetsmühlenhaft beschworen wird.

Die Rückkehr zur Demokratie

Mit dem subjektivistischen Gemeine & Gefinde-Volk, das nach einem halben Jahrhundert linker Gehirnwäsche inzwischen das Gebiet der Bundesrepublik bevölkert, ist keine spontane Rückkehr zur Demokratie möglich. Sogar wenn sich die Herrschaftsverhältnisse zwischen den Parteien fundamental ändern würden, müsste erst einmal mit den „Gewißheiten“ aufgeräumt werden, denen sich das Volk inzwischen hingibt. Das würde ein sehr schmerzhafter Prozess werden, vergleichbar einem kollektiven Heroinentzug, wahrscheinlich. Aber vielleicht könnte es doch einigermaßen zügig gehen, wenn einfach die permanente Ideologisierung gestoppt wäre und die objektive Wahrheit, ungeachtet zu welchem Thema, wenigstens so gut zu erkennen versucht werden würde, wie das jeweils geht. Das ist nicht immer gleichschwierig.

Man muß schon konzedieren, daß es Sachverhalte gibt, die so undurchschaubar und komplex sind, daß es beim Versuch der Wahrheitserkenntnis wird bleiben müssen, ohne je herauszufinden, wie die Dinge wirklich sind. Aber das ist kein Beinbruch, sondern ein ganz natürliches menschliches Schicksal, begründet in der Begrenztheit des menschlichen Verstandes. Allein diese Begrenztheit wieder anzuerkennen, wäre schon für sich genommen ein enormer Fortschritt, der heute kollektiv allerdings noch als Rückschritt begriffen werden würde. Der Wahnsinn unserer Zeit liegt darin, daß der Verstand grotesk überschätzt wird und ihm keinerlei Grenzen mehr unterstellt werden. Was natürlich nicht heißen soll, daß man ihn nicht so gut benutzen soll, wie es eben geht. Es geht eben nur bis zu einem bestimmten Level – und alles darüber hinaus bleibt unbeeinflußbar. Hätte der Mensch den Zufall ausmerzen können, wäre das längst geschehen. Schließlich steht er auf Sicherheit, Planungssicherheit und Fahrradhelmchen.

Das Fahrradhelmchen ist im Kern nichts weiter als das zeitgeistige Insignium der furchtsamen Kleingeistigkeit derjenigen, die nicht mehr hoffnungsfroh auf ein ewiges Leben vertrauen. Deswegen muß auch der christliche Glauben revitalisiert werden, nicht die zeitgeistige Kirche. Denn dieser Glauben ist es, der letztlich die Grundlage sowohl der geistigen Freiheit als auch der abendländischen Experimentier- und Riskofreudigkeit ist, mithin also die Wurzel jenes Erkenntnispotentials, welches dem menschlichen Geist in Grenzen inhärent ist – und zwar bis an die Grenzen. Kein Kolumbus hätte je den Hafen von Genua verlassen, wäre er Helmchenträger gewesen mit der Absicht, auf gar keinen Fall vor der Zeit das Zeitliche zu segnen. Noch nie war der eigene Tod furchterregender als heute. Und diese Furcht ist schon eine äußerst drastische Freiheitseinschränkung.

Es hat einfach mit Freiheit nichts zu tun, darüber zu debattieren, ob eine junge Kekstante Segelyachten kaufen dürfen soll, obwohl sie gleichzeitig in Besseressen für den Planeten investieren will. Da werden einfach zwei Seelen in ein- und demselben beschränkten Schädel mit medialem Politentertainment beglückt, ohne daß erkannt werden würde, wie sehr dieses Glück nur eine Illusion ist, und wozu diese Illusion dienen soll.  Sie dient dazu, daß keiner, der in der Matrix lebt, überhaupt daran denkt, nach der Realität Ausschau zu halten. Das wiederum ist sehr nützlich für diejenigen, die das ganze Wahnsystem installiert haben, um vom Volke ungestört das zu tun, was sie im Gegensatz zu ihren Verlautbarungen selbst für richtig halten. Unter einer wie auch immer gearteten Herrschaft der Vereinten Nationen wird es keine Demokratie mehr geben. Das ist nicht mehr als nur logisch.

Logik ist aber das Letzte, womit man die große Vorsitzende Angela Merkel begeistern könnte. Die ist Hypermoralistin und ihrer Eigenwahrnehmung nach deshalb auch von jeder Pflicht zur Logik enthoben. Sie kann sogar ihre eigene Widersprüchlichkeit ignorieren. Davon hat aber außer Angela Merkel niemand etwas. Man täte auch gut daran, hauptsächlich das weibliche Politpersonal sorgfältig auf einen möglichen Hang zum moralistischen Subjektivismus hin zu untersuchen, weil es den begründeten Verdacht gibt, daß es für einen solchen eine geschlechtstypische Anfälligkeit geben könnte – und daß das diejenigen genau wissen, die eine solche Anfälligkeit am vehementesten bestreiten.

 

 

 

 

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47 Kommentare

  1. Wie lange wird es dauern und der Erbin wird Anteile verkaufen müssen um wieder flüssig zu werden? Denn wenn es um Geld Sinnloses Geldausgeben geht, dann ist sie bei der SPD richtig und klein Kevin, hat sie jetzt auch auf der Liste die für Enteignungen vorgesehen sind.

  2. Na mit etwas Glück und bei den neuen Besitzern wird vielleicht doch noch eine chinesische Glückskeksfabrik aus Bahlsen.

  3. Der Text ist zu lang. Ich stelle fest, hier im Kommentarbereich hat ihn offensichtlich fast keiner gelesen. Also nicht mal den Anfang, als M.E. den Fall Keksmonster nur als erstes Beispiel für eine sinnlose Debatte anführt. Und darlegt, warum solche Sinnlosdebatten überhaupt unters Volk gestreut werden. Denn hier im Forum tun fast alle genau das: Sie debattieren sinnlos über die Kekserbin und ihre Wünsche.

  4. Was erwartet man denn von der Neiderpartei SPD? Der schrumpfede Heuchlerverein ist eh bald Geschichte.

    • Stattdessen spült es die unter Fakeflagge segelnden GRÜNEn im tiefrot-neomarxistischen Gewand als lachende Fettaugen jubelnd nach oben. Da treiben die Wechsler von der SPD den Teufel mit dem noch viel schlimmeren Verbiete-alles-mach-alles-kaputt-Beelzebub aus. Wenn es eine wirkliche Gefahr für unseren materiellen und ideellen Wohlstand gibt, dann ist das nicht mal die SPD, sondern es sind die GRÜNEn Moralfaschisten – inklusive Frau Merkel, der Geheimvorsitzenden der GRÜNEn – und ihr dämliches Wählerpotential.

  5. Ganz meine Meinung. Es wäre fatal, würde sie das Geld als Almosen unter den „Bedürftigen“ verteilen. Es ist für eine Volkswirtschaft und für das Selbstwertgefühl der Menschen essenziell, dass man seinen Lebensunterhalt selbst verdient. Wenn der junge Butterkeks seine Jacht in Deutschland bauen lässt und dies nicht nur so ein kleines Spielzeug von der Bavaria aus Volkach wird, dann haben da ca. 15 Mann ein Jahr Arbeit, diese Arbeiter brauchen auch Brötchen, Wurst und Käse und generieren mit ihrem Einkommen für viele weitere Menschen ein Auskommen. Also alles richtig gemacht.

  6. Der Ex-Reisebusfahrer Erdinger sinniert in unstrukturierten Gedanken über die Millionenerbin Bahlsen und die Welt im Allgemeinen. Wirr und unverständlich. Köstlich …

    Da hat jemand nach der Konferenz in Berlin wohl die Bodenhaftung verloren und sein eigenes Sein vergessen.

    • Wirr und unverständlich ist köstlich? Warum dann der Einwand? Mag der ChriBu nichts Köstliches? Und ist der ChriBu vielleicht mein alter Freund Brezelbub, der schon vor mehr als zehn Jahren zu feige gewesen ist, seinen Klarnamen zu posten? Mag er mir vielleicht mal ein bißchen weiterhelfen und etwas Unverwirrtes, Strukturiertes und Unköstliches mitteilen? Und vor allem, warum ich das dann lesen sollte? Immer noch dasselbe Sein wie eh und je, oder? Einen schönen Tag, ChriBu!

  7. Nach Greta nun Verena, who will be next? Frau Merkel in der Apotheose als Gottkönigin? Wie lächerlich wollen sich die selbsternannten Eliten im Wahlbetrug vor der EU-Wahl noch machen. Next Fakeperson bitte melden.Next SHIT please Weber, Juncker, Schäuble, Soros, Macron, NGOs …… und wie die Lügner und politischen Taschenspieler noch alle heißen.

  8. >>Es soll mir auch
    weiterhin gehören. Ich will Geld verdienen und mir Segeljachten
    kaufen von meiner Dividende und so was.“<>Sie sei davon überzeugt,
    so die Kekserbin und Besseresser-Unternehmensgründerin, daß sie
    „langfristig mit dem Weltverbessern mehr Geld verdienen kann“<<

    Na, wenn sie meint…, Einbildung ist ja auch eine Bildung, manchmal die einzige, die manche Menschen haben.

  9. Die Flucht hat schon länger begonnen: Jedes Jahr wandert eine Kleinstadt wie Würzburg aus. Immer mehr Deutsche kehren ihrem Land den Rücken. Meist sind es hochqualifizierte
    Fachkräfte. Wie soll das enden?

    Vor allem in der bürgerlichen Elite greift die Auswanderung inzwischen tief in jede Familie ein. Noch hofft man, dass möglichst viele wieder zurückkehren. Doch insgesamt verbreitet sich eine Ahnung, dass etwas faul ist im Staate. In Universitäten wird offen vom „Exodus der Klugen“, von „Braindrain“ und „Massenflucht“ geredet. Rund 165.000 waren es 2018. 180.000 dürften es in diesem Jahr werden. Seit 2001 sind knapp eine Million Bundesbürger ins Ausland gegangen !

    • wir wissen warum wir dieser gesellschaftlichen Kloake den Rücken gekehrt haben.
      Als Familienunternehmen durften wir 2016 mehr Steuern zahlen, als dieser schwedische Spanplatten August. Und schwupp waren gleich mal drei Facharbeiter futsch, für die kommenden Steuerausfälle trotz Daumenschrauben darf diese nicht legitimierte Plünder-Mafia ab jetzt die zur Kasse bitten, die diese kriminellen Parteien immer wieder alle vier Jahre auf den Thron hebt….. uns aber nicht mehr.
      Feiger Deutscher Michl du hast so fertig und verdienst es auch…… weil du zahlst selber deinen eigenen Untergang…..DU DEPP

  10. Du bist ein bisschen Faul, oder?

    Sailing Yacht A (White Pearl) – 142,81 Meter, gebaut von German Naval Yards in Kiel*
    *Quelle: wikipedia

  11. Guter Artikel ! ! Die Massen werden alle paar Tage hysterisch auf Social Media … und wie kleine Kinder vergessen sie das Thema und regen sich beim nächsten auf. Die Fidschi Inseln sinken übrigens, der Meeresspiegel hat nichts damit zu tun. Die wenigsten Menschen verstehen das große und ganze. Simulationen sind halt angenehmer.

  12. Seht ihr den Sack (oder doch min, einen mehr) im Hintergrund? Ich glaube, das ist jener Sack Reis in China… den hat sie zusammengesammelt bevor er umgefallen ist…

    Die soll ihr Geld so feste ausm Fenster werfen wie sie kann, dann kann sie nix mehr dummeres anstellen damit! Hauptsache, sie geniesst es auf ihrer Yacht zu sein. Bekommt sie dabei auch hoffenrlich weniger krumme Gedanken…

  13. Sie wollte nur witzig sein. Das haben die Roten auch sicherlich verstanden, aber nehmen ihre lustigen Äußerungen zum Anlass sich heftigst zu echauffieren.

  14. Segeln ist noch dazu bis auf die Herstellung CO2-neutral und
    sichert diversen alten Handwerksbetrieben zuverlässig Arbeit.:-)

  15. Im Kontext Ihres wie immer tiefsinnigen Artikels macht der einmal von einigen
    AfDlern geforderte Führerschein durchaus Sinn.
    Ich gehe aber weiter, wenn Wahlen etwas an der Macht der Plattformen der
    Kabale ändern würden wären sie verboten, so dienen sie nur dem
    „Divide et Impera“
    Und der Kekserbin wünsche ich beim Segeln Mast-und Schotbruch und
    die Erkenntnis wie klein wir Menschlein sind, wenn wir mit der Natur
    leben und Überleben wollen. Vielleicht findet sie dann ihren Weg.

    • Nee, wird sie nicht! Die wird genauso wie wir am katastrophierenden Klima verröcheln! Spätestens 2038!

    • Also spätestens beim Hochseesegeln mit Windstärke 10 Bft kommt man schon ins Grübeln. Da spreche ich aus Erfahrung. Da stimme ich Daniela Gmeiner zu.

  16. In Deutschland herrscht der Neid. Das sie damit Arbeitsplätze u.a. im Schiffbau sichert ist den GutmenschInnen egal. So lange sie nicht selber in Saus und Braus leben ist das unerhört.

  17. Ich registriere zwar alles, aber mein Fokus liegt absolut auf den politisch, brisanteren Fehlentwicklungen…des Ganzen!

    Es ist natürlich extrem müßig zwischen wichtig und nichtig zu sondieren. Aber mittlerweile eher schon Routine!

    • Das wird sich geben, spätestens dann, wenn der Tag der Katastrophe heran ist. Ein Termin dafür steht ja wohl auch schon fest; ich glaube, irgendwann in 2038…

    • Wie 2038 geht schon wieder die Erde unter? Ich fürchte eher das wir 2038 einen Bürgerkrieg in Deutschland haben. Die Industrie zerstört, Armut aller Orten usw.

    • Ob es genau 2038 sein wird, weiß ich nicht genau; die Alarmisten haben wohl mehrere Termine ‚rausgegeben – da gibt es jetzt wohl mehrere Fraktionen. Auf jeden Fall ist eines Fakt – das Klima wird katastrophieren; das wird so schlimm werden, wie wir es uns heute überhaupt nicht vorstellen können!

    • Ja, jetzt macht das Klima aber wirklich ernst! Schließlich hat das die Fachexpertin Greta Thunfisch festgestellt!

    • Der Erde macht die Klimakatastrophe nichts aus. Sie hat in ihren 4,5 Mrd Jahren seit ihrem Bestehen weit mächtigere Katastrophen erlebt als sich ein Mensch vorstellen kann. Uns Menschen wird die Katastrophe zu schaffen machen. Der Mensch überhöht sich ständig. Und das ist seine Katastrophe. Er überschätzt sich immer wieder. Deshalb waren Religionen, die eine Gottheit über ihn stellten, die beständigsten. Demut wird im Konfuzianismus, Shintoismus. in den Naturreligionen, im Hinduismus, Buddhismus und Christentum gelehrt. Sobald der Mensch den Pfad der Demut, der Bescheidenheit verliess, war die Gesellschaft dem Untergang geweiht. KlimaSchutz: ein Wort, das die Überheblichkeit klar und deutlich darstellt. Wie kann das Klima geschützt werden? Klima ist die statistische Erfassung von Wetterdaten über mindestens 30 Jahre. Daten sind Werte von Geschehnissen. Geschehnisse sind Dinge, die schon geschehen sind. Daher Geschehnisse. Und wie wollen Sie Vergangenes schützen? Hier sind Sie mit ihrem Schutzangebot stets zu spät. Das Wetter für drei Tage ist schon schwierig vorherzusagen, wie wollen Sie das Klima in 20 Jahren vorhersagen. Wie wollen Sie da das Klima schützen, wenn Sie nicht mal wissen, welches Schutzangebot Sie anbieten können müssen. Die bisherigen Temperaturen im Mai zeigen schon die Richtung unseres Klimas; sie geht Richtung kleine Eiszeit. Wie vor 40 Jahren schon prophezeit. Das kann mit dem Verhalten der Sonne erklärt werden. Seit bald 20 Jahren ist die Sonnenfleckenaktivität sehr gering. Bei fast allen Klimamodellen wird der Einfluss der Sonne auf das Klima gering geachtet. Wie groß der Einfluss der Sonne auf das Erdklima ist, zeigt eine geistige Vorstellung: Stellen Sie sich vor, die Sonne ist nicht da!

    • Danke. Das bemängele ich in den letzten Monaten auch öfter. Sicher gibt es Themen die man ausführlicher behandeln könnte. Dann kann man aber auch eine Serie daraus machen und jeden Tag ein Stück liefern. Bei so langen Texten steigt die Mehrzahl nach einem Drittel spätestens aus.

  18. Wer in zukünftige Gewinne investiert der kann nach den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft auch daneben liegen und eine Pleite hinlegen.
    Was der- oder diejenige dann mit dem Gewinn veranstaltet, und sei es in eine Yacht zu investieren, deren Bau und Herstellung wiederum Arbeitsplätze mindestens sichert, wenn nicht sogar schafft, soll mir doch völlig egal sein.
    Besser wäre natürlich die weitere Investition in z.B. Zukunftsfragen wie bezahlbare Energie – kalte Fusion sei da genannt – oder die Investition in bezahlbaren Wohnraum, wobei ganz klar gesagt werden muss, bis vor kurzem WAR der Wohnraum bezahlbar bis auf einige Hotspots.

    Schlimm und nicht hinnehmbar ist allerdings wenn Unternehmen satten Gewinn verbuchen und unter sich aufteilen (Stichwort Boni), bei Verlusten allerdings nach der Gesellschaft rufen welche plötzlich für deren Verlust haften und geradestehen soll.

    Die Doktrin „Hauptsache Arbeit“ gibt es wohl nur so in Deutschland, aber immer mehr werden wach und fragen sich, warum sie eigentlich einen Grossteil ihrer Lebenszeit und ihres sauer verdientes Geldes in ihren Arbeitsplatz stecken sollen, wenn sie doch bei genauerer Betrachtung draufzahlen und keineswegs für ihre investierte Arbeitszeit (=Lebenszeit) gerecht entlohnt werden.
    Aber diese Entscheidung muss ja jeder selber treffen für sich und seine Lieben, aus grosser Höhe ist der Sturz und der Aufprall allerdings deutlich schmerzhafter und die Höhe nimmt zu, immer nur zu, und niemals ab.

  19. Was die Kleine mit „IHREM!!!“ Geld macht ist mir egal. Ich bin auch kein Stück neidisch. Mir stößt eher sauer auf das sie meint ein StartUp haben sie müssen was uns vorschreibt was wir zu essen haben und das sie damit mehr Geld verdienen will als mit Bahlsen. Alles das könnte sie machen, wenn dahinter nicht dieser Aberglaube vom Klimawandel stehen würde.

    Oder ist die Kleine so ausgebufft das sie das nur als Marketing Gag den Klimahysterikern vorgaukelt? Genutzt hat es ihr offenbar nicht. Diese Klientel ist richtig sauer.

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