Bundesweiter Feiertag aller Patrioten am Montag, den 17. Juni

Michael Stürzenberger

Auch in diesem Jahr findet am 17. Juni der "Tag der Patrioten" statt. Alle demokratisch eingestellten Bürger können bundesweit an Veranstaltungen teilnehmen und auch selbst Kundgebungen organisieren

Bei der Premiere dieses neuen Feiertages für alle patriotischen Widerstandskämpfer nahmen am 17. Juni des vergangenen Jahres 26 Städteteil. Auch dieses Jahr sind alle bürgerlich-konservativ-demokratischen Kräfte in Deutschland aufgerufen, diesen Tag zu einem deutlichen Zeichen für den Erhalt der Freiheit zu gestalten. Jeglichen Versuchen seitens der momentan herrschenden Kräfte, oppositionelle Stimmen durch Zensurmaßnahmen und andere Repressalien mundtot zu machen, muss ein sichtbarer Widerstand entgegengesetzt werden.

Wir stehen in der Tradition der mutigen DDR-Bürger, die am 17. Juni 1953 gegen den international-sozialistischen Unrechtsstaat aufbegehrten, der heldenhaften Patrioten vom 20. Juli 1944 und der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die das national-sozialistische Verbrecherregime zu stürzen versuchten, der Kämpfer für die Demokratie des Hambacher Festes vom 27. Mai bis zum 1. Juni 1832 und aller anderer Patrioten, die sich wie ein Robert Blum todesmutig für ihr deutsches Vaterland einsetzten.

Der am Mittwoch auf PI-NEWS veröffentlichte Aufruf, sich am Montag, den 17. Juni 2019 freizunehmen und in diesem Geiste zum Mutterschiff der patriotischen Straßenbewegungen nach Dresden zu pilgern, ist grundsätzlich an jedem Montag sinnvoll, aber an diesem Tag ganz besonders, denn dort steht die Veranstaltung auch unter dem Zeichen des Tages der Patrioten.

In München stellen wir am 17. Juni unsere Kundgebung plus Spaziergang unter die Forderung „Politischen Islam verbieten“, da wir wie in vergangenen Epochen unserer Geschichte mit einer gefährlichen totalitären Ideologie konfrontiert sind. Es ist enorm wichtig, sich den Unterwanderungsversuchen dieses Politischen Islams rechtzeitig und entschlossen in den Weg zu stellen, damit Schlimmeres verhindert werden kann. Wenn antidemokratische Kräfte erst einmal an den Schalthebeln der Macht sind, ist es sehr schwer bis fast unmöglich, den verhängnisvollen Lauf der Dinge aufzuhalten. Das lehren uns die tiefdunklen Zeiten des Dritten Reiches, in dem der National-Sozialismus auch folgerichtig einen Pakt zwischen ideologischen Brüdern im Geiste mit dem Politischen Islam schloss.

Viele, wenn nicht die meisten Probleme, mit denen wir im Zuge der schrankenlosen Masseneinwanderung aus hauptsächlich fundamental-islamischen Ländern konfrontiert werden, haben ihre Ursache in dieser totalitären Ideologie. Es gilt, die Bevölkerung darüber aufzuklären, damit auf die Politik der entsprechende Druck ausgeübt werden kann, das Problem anzupacken und zu lösen.

Erste Ansätze sind bereits erkennbar: So hat auch die CDU-Werteunion am vergangenen Samstag im Reichstag einen Vortrag über den Politischen Islam mit Necla Kelek und Seyran Ates veranstaltet. Die österreichische Regierung, vor allem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, plant schon seit Monaten dessen Verbot. Selbst die CSU hat hierzu bereits Ende 2016 einen Leitantrag verfasst, ihn aber seitdem noch nicht in der politischen Arbeit eingesetzt.

Es gibt auch ein aktuelles Buch zum Thema, an dem einige hochinteressante Autoren mitgearbeitet haben, unter anderen Bassam Tibi, Necla Kelek, Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher und Joachim Wagner. Herausgeber sind der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU und Mitglied des Bundesvorstand der CDU, Carsten Linnemann, sowie der frühere bayerische Justizminister Winfried Bausback, seit November 2018 stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Das Thema erreicht also mittlerweile sogar die Union, die sich ja früher tatsächlich einmal als rechtskonservativ bezeichnet hat. Vielleicht kehren diese Zeiten ja irgendwann ansatzweise wieder zurück.

Dem Videoaufruf des vergangenen Jahres schließen wir uns auch jetzt wieder nahtlos an. Wer eine Kundgebung veranstalten möchte, möge sich bitte unter dieser email-Adresse anmelden:

» [email protected]

Wer einen gesunden Patriotismus verinnerlicht hat und der nationalistischen Hybris von ewig Gestrigen eine klare Absage erteilt, ist als Organisator dieser Kundgebungen herzlich willkommen. Wer allerdings mit dem National-Sozialismus oder weiteren totalitären Ideologien sympathisiert, sollte sich anderen Bewegungen zuwenden. In unseren konservativ-patriotisch-demokratischen Reihen ist man damit klar fehl am Platze.

In Einigkeit und Recht und Freiheit für unser deutsches Vaterland.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Loading...

7 Kommentare

  1. Der Islam hat leider bereits alles unterwandert… SPD, GRÜNE usw.
    Anders ist eine Frau Özeguz, die der deutschen Bevölkerung jegliche Kultur, abgesehen von der Sprache, einfach abspricht nicht zu erklären. Eine Integrationsministerin deren Brüder, Mitglieder bei den Moslembrüdern sind – da ist nichts gutes zu erwarten… Eine Frau Sawsan Chebli, deren Vater schon ein ganz „großer Kämpfer für Frauenrechte“ war, weil sie ihren Brüdern nicht ständig alles bringen mußte… wow – mit solchen Damen aus dem Orient, da kann nix mehr schiefgehen, da müssen sich einfach alle integrieren – jedenfalls gilt das für die Deutschen in diesem Land. Diese Frauen sind so was von doof – ich möchte nicht noch mehr Quotenweiber dieser Coleur! Wissen statt Glauben (an diese Friedensreligion) ist mir lieber!

    • Am lautesten fällt im Bundestag die weibliche Klientel aus der rot-rot- grünen Ecke durch ihr primatenhaftes Gekreische auf, wenn seitens der AfD die Realität benannt wird. Einfach nur abstoßend und ekelhaft.
      Wahrscheinlich sind die alle Träger von Toxoplasma gondii, anders ist deren abstrußes, irrationales Verhalten für mich nicht erklärbar.

  2. Der Schaum den sich dann die Grünen und natürlich die Antifa vom Mund wischen, kommt nicht vom Bier, er rührt von deren Tollwut her…

  3. Auch wenn ich Michael Stürzenberger wegen des Begriffes „politischer Islam“
    nicht folgen kann, so sind patriotische Veranstaltungen am 17.6.2019 ein
    deutliches Zeichen dass es mehr Bürger gibt die dieses System missbilligen
    auch wenn es noch mehr gibt die im Geheimen nur die Faust in der Tasche
    ballen.

  4. Gut so !

    Lieber ein (früherer) TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT (in Erinnerung an die Arbeiteraufstände 1953 in der DDR), als ein heutiger, blutleerer 3. Oktober !

    Nicht nur wegen dem Wetter …

Kommentare sind deaktiviert.