Aus Prinzip: Grüne wollen ein schwules Grundgesetz

Max Erdinger

Die grünen Orwells - Foto: Collage

Wenn die Grünen etwas planen, das nicht grundgesetzkompatibel ist, ein Paritätsgesetz etwa, welches Frauenquoten für Parlamente vorschreibt, dann  nehmen sie nicht etwa Abstand von ihrem Vorhaben, sondern sie fordern eine Änderung des Grundgesetzes. „Weil sich sonst nie etwas ändert“, wie der grüne Hofreiter bereits sagte. Aus demselben Grund wollten die Nazis übrigens ihr Ermächtigungsgesetz. Offiziell hieß es „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“. Zwar würde mit der nunmehr von den Grünen und der FDP geforderten Erweiterung des Artikels drei des Grundgesetzes nicht gleich die ganze gesetzgebende Gewalt an A.H. (Anton Hofreiter) übergehen, aber die von den Grünen und der FDP angeregte Erweiterung des Grundgesetzes wäre auf jeden Fall eine zur „Behebung der Not von schwulen Reichen“. Nur für den Fall, daß die jemals Not leiden könnten in der Bunten Republik. Eine prophylaktische Erweiterung, sozusagen. 

Die Grünen wollen in den Antidiskriminierungs-Artikel des Grundgesetzes nun auch die sexuelle Identität aufnehmen, schreibt die Braunschweiger Zeitung.  Das Vorhaben laufe im Rahmen des bundesweiten „Aktionsplans für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“, heißt es in einem Antrag, den die grüne Bundestagsfraktion eingereicht hat. Daß das Vorhaben überhaupt läuft, liegt daran, daß knapp zwanzig Jahre nach Inkraftreten des Grundgesetzes im Jahre 1949 ein kulturrevolutionäres ´68er-Dogma sich in das Gegenwartsbewußtsein der Massen einzufressen begann, welches da lautet: Das Private ist politisch. Das Dogma war notwendig geworden, weil sonst jede Menge Sozialpsychologen ihr Leben lang von Stütze hätten leben müssen.

Im entsprechenden Artikel des Grundgesetzes steht jedenfalls, daß niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Aus verständlichen Gründen ist es auch der Lesben- und Schwulenverband (LSVD), – nicht identisch mit den Grünen – , der ebenfalls die Aufnahme der sexuellen Identität in den Artikel drei fordert.

Fehlende Analogien

Ob sonst noch jemand sinngleiche Anträge gestellt hat, ist derzeit nicht bekannt. Zu denken wäre beispielsweise an den Verband der Motorentuner, dessen Mitglieder ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung durch ein vorurteilsbeladenes Tempolimit schwer diskriminiert werden würden. Und da es wissenschaftlich bereits erwiesener Fakt ist, daß es die sog. Raucherpersönlichkeit gibt, stellt natürlich ein behördliches Rauchverbot eine ganz üble Diskriminierung dar, die eigentlich auch per Artikel drei GG verboten gehört. Aber mit der Logik haben es Grüne bekanntlich nicht so besonders. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß es sowohl Grünen, als auch der FDP und anderen Zusammenschlüssen, in denen es Schwule- und Lesben gibt, nicht darum geht, Diskriminierung in ihrer falsch verstandenen Form als Herabsetzung abzuschaffen, sondern über den Umweg eines grundgesetzlichen Diskriminierungsverbotes ganz bestimmte Lebensweisen explizit zu fördern – und andere eben nicht.

Daß jenes Private, welches unzweifelhaft politisch geworden ist, genaue Unterscheidungen (Diskriminierungen) zwischen einem guten, politisch wünschenswerten Privatleben, und einem bösen, nicht wünschenswerten Privatleben kennt, steht völlig außer Zweifel. In den wenigen verbliebenen Demokratien der westlichen Welt – in Ungarn und in Polen z.B. – nennt man solche Unterscheidungen ohne Umschweife „Gesinnungsterror“.

Die Braunschweiger Zeitung: Im Grünen-Antrag, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es, der Artikel schreibe in seiner jetzigen Form „einen der zentralen Mechanismen von Homo- und Transfeindlichkeit fort“, nämlich das „Unsichtbarmachen“ und „Bagatellisieren“ von Diskriminierungen.

Ich habe schon oft geschrieben, daß „Diskriminierung“ ihrem Wortsinn nach eigentlich „Unterscheidung“ heißt und nicht „Herabsetzung“. Es besteht daher der dringende Verdacht, bei der geforderten Erweiterung des Artikels drei könnte es gar nicht um Herabsetzung gehen, sondern darum, die Unterscheidung als solche bereits zur Herabsetzung umzudefinieren. Im Deutschland des Jahres 2019 ist nämlich die Herabsetzung von Schwulen und Lesben kein besonders bekämpfenswerter Übelstand mehr. Im allgemeinen wird niemand mehr schief dafür angesehen, daß er schwul oder lesbisch ist, was ja auch eine zivilisierte Selbstverständlichkeit ist. Seine sexuelle Orientierung sucht sich schließlich niemand selbst aus. Seine Privatsache bleibt die sexuelle Orientierung dennoch. Nur wenn das Private politisch ist, dann darf sie es nicht mehr bleiben.

Die Grünen haben bei ihrer Forderung die Unterstützung der FDP, was perfekt illustriert, daß die FDP ebenfalls vom rotlinken ´68er Dogmenvirus infiziert ist. Man scheint dort Liberalität nicht mehr von Zwangsliberalismus zu unterscheiden. FDP-Politiker Jens Brandenburg äußerte sich gegenüber der Deutschen Presseagentur wie folgt: „Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Identität ausgegrenzt, verfolgt oder diskriminiert werden. Diesen Schutz soll das Grundgesetz künftig auch im Wortlaut garantieren.“ Eine fraktionsübergreifende Initiative sei geplant, berichtet die Braunschweiger Zeitung.

Die zeitgeistige Analogie findet sich in der feministischen Forderung „Keine Gewalt gegen Frauen“. So, wie man sich im Fall der Feministen fragt, warum sie lediglich Frauen vor Gewalt verschont wissen wollen und nicht jedermann, fragt man sich im Fall des  FDP-Funktionärs, warum er glaubt, betonen zu müssen, kein Mensch dürfe wegen seiner sexuellen Identität ausgegrenzt, verfolgt oder „diskriminiert“ werden – und ob er sich Gründe vorstellen kann, derentwegen ein Mensch sehr wohl ausgegrenzt, verfolgt und „diskriminiert“ werden darf. Wäre er der Ansicht, daß überhaupt niemand ausgegrenzt, verfolgt oder „diskriminiert“ werden darf, dann würde sich die Einschränkung „wegen seiner sexuellen Identität“ nämlich erübrigen.

Rosinenpickerei systematischer Faschos

Schlußfolgerung: Sowohl Grüne und FDP befürworten die Ausgrenzung, Verfolgung und „Diskriminierung“ bestimmter Menschen, ohne dabei zu sagen, welche Menschen genau sie für ausgrenzungswürdig, verfolgungswürdig und „diskriminierungswürdig“ halten. Mein Tip: Freiheitlich-Konservative dürfen nach Ansicht von Grünen und FDP-Mann Brandenburg ausgegrenzt, verfolgt und „diskriminiert“ werden. Und wenn dieser Tip zutrifft, dann sind diese Grünen und der FDPler ganz ordinäre Faschisten, die ihre persönlichen Lieblinge per Grundgesetzänderung hätscheln wollen – und ihre Gegner mit voller Absicht „diskriminieren“.

Als einen weiteren Baustein ihres subjektivistischen Aktionsplans befürworten die Grünen eine „stärkere Berücksichtigung der Interessen älterer Lesben, Schwuler, Bi-, Trans- und Intersexueller (LSBTI), ein Bund-Länder-Programm gegen LSBTI-feindliche Gewalt, ein Verbot von „geschlechtszuweisenden“ Operationen ohne medizinische Notwendigkeit und Zustimmung der Betroffenen sowie ein Verbot sogenannter „Konversionstherapien“, also umstrittener Therapien zur angeblichen „Heilung“ von Homosexualität“, wie die Braunschweiger Zeitung schreibt. Mit anderen Worten: Es soll zwar möglich sein, daß sich jemand zum Homosexuellen entwickelt. Wenn er aber den Wunsch verspürt, sich wieder zur Heterosexualität „zurück“ zu entwickeln, soll er dabei keine Hilfe mehr erhalten dürfen. Unterstützung beim Outing als Homo ist ok – Unterstützung beim Verlassen von „Homo“ würde kriminalisiert werden. Das wäre genau der Sachverhalt, den Grüne fälschlicherweise unter „Diskriminierung“ subsumieren. Man kann es nur immer wiederholen: In ihrer völlig beschränkten Denkart unterscheiden sich Grüne systematisch in nichts von den braunlinken Nazis der Vergangenheit. Lediglich ihre politischen Inhalte sind andere. Wenn jemand nichts, aber schon überhaupt nichts „aus der Geschichte gelernt“ hat, dann sind es zu allererst die Grünen.

Die staatlich gepamperte Mimosenhaftigkeit

Sven Lehmann, Sprecher der Grünen-Fraktion für Queer-Politik: „Auch wenn Lesben und Schwule zunehmend offen leben, bleibt Diskriminierung im Alltag ein großes Problem.

Die Herabsetzung als solche ist völlig normal. Das trifft bei weitem nicht nur Lesben und Schwule, sondern beispielsweise auch Arme und Häßliche, Dumme, Dicke und Lahmarschige. Die Beispielsreihe ließe sich fast beliebig verlängern. Herabsetzung ist Fakt, der Türsteher vor dem Nobel-Club existiert, und in der freien Welt darf man von erwachsenen Bürgern erwarten, daß sie ihre je persönliche Strategie im Umgang mit Herabsetzungen entwickeln, anstatt sie gesetzgeberisch zu behandeln, als seien sie Kleinkinder, die ohne den Schutz des Gesetzes nicht überlebensfähig sind. So gesehen ist die geforderte Erweiterung des Artikels drei Grundgesetz tatsächlich demselben Ungeist geschuldet wie ein Ermächtigungsgesetz.

Zu was für einem infantilen Kindergarten unser Land unter der Herrschaft der Linksliberalen im Lauf des letzten halben Jahrhunderts herabgesunken ist, läßt sich einwandfrei daran erkennen, daß es erwachsene Bürger heute für ihr Recht halten, jemanden wegen „Beleidigung“ anzuzeigen, der ihnen im Straßenverkehr seinen ausgestreckten Mittelfinger hingereckt hat. Hallo? Mit einem wortlos ausgestreckten Mittelfinger beschäftigt sich hierzulande die Justiz!? – Hat noch jemand Fragen zum kollektiven Geisteszustand dieser heruntergekommenen Republik?

Der unfreiheitliche Queer-Grüne Lehmann: Vor allem lesbische und schwule Jugendliche litten unter Schimpfwörtern wie „schwule Sau“, die Suizidrate und das Risiko von Wohnungslosigkeit seien höher als bei Heterosexuellen im gleichen Alter.

Ja und? Sollen die Dummen auch im Artikel drei mit untergebracht werden? Es ist doch piepegal, ob jemand als „schwule Sau“ geschmäht -, oder ob er als „dumme Sau“ bezeichnet wird. Beiden steht die Möglichkeit offen, individuell gegen ihre Beleidiger*In zu klagen. Warum soll das Recht des Einen schon im Grundgesetz verankert werden und das Recht des Anderen nicht? Und was das Suizidrisiko angeht, haben wir einen wesentlich gravierenderen Unterschied zwischen Männern und Frauen allgemein, als bei Schwulen und Heteros. Aus welchem Grund rechtfertigt eine unterschiedliche Suizidrate bei Schwulen und Heteros eine Grundgesetzänderung, ein wesentlich größerer Unterschied zwischen Männern und Frauen aber nicht? Das ist grünklientelistische Rosinenpickerei und sonst gar nichts. Mit realen Erfordernissen hat das nicht das geringste zu tun, mit parteipolitischen Präferenzen aber alles.

„Die Bundesregierung bleibt bisher bei unverbindlichen Absichtserklärungen“, beschwert sich der FDPler. Und meinereiner beschwert sich, daß wir in einem Land leben, welches mit einer Bundesregierung geschlagen ist, bei der es völlig egal ist, was sie verbindlich oder unverbindlich erklärt, weil man sagen muß, daß es sich sowieso jedesmal um eine Perfidie handelt. Und mindestens genauso schlimm: Grüne und FDP sind noch nicht einmal eine überlegenswerte Alternative zu einer solchen Bundesregierung.

Loading...

72 Kommentare

  1. Sagt mal, liebe Moderation, wo ist mein Kommentar von vor 10 MInuten? Fangt Ihr auch schon an, willkürlich zu selektieren? Wollt Ihr mich auch dauerhaft rauskicken, wie es Twitter getan hat? Was passt Euch nicht? Dann sagt es und lasst bitte nicht einfach etwas verschwinden.

  2. Liebe Freunde, was Max hier wieder einmal unnachahmlich beschreibt, ist die Spätform der Demokratie. Die Ochlokratie. Die Herrschaft des Pöbels, der Dummen, der Perversen, der Bunten, der Lauten.
    Geeint im Vernichtungswillen von allem, das irgendwie nach Tradition, Meriten, Glaube, Familie und Liebe riecht. Das auch die FDP, die sich besser in FDJ umbenennen sollte, eifrig mitpöbelt, nimmt nicht Wunder. Die Liberalen waren immer schon Gefährten der Roten und Bunten. Auf dem Weg in KZ und Gulag. Man lese Manfred Kleine-Hartlage, Baader, Hayek. Spätestens jetzt gibt es nur noch eine einzige Partei im BT, der man trauen kann. Und die ist nicht bunt, sondern blau.
    Und dass im neomarxistischen Wahn schon sehr oft am Grundgesetz gefrickelt wurde, sollte bekannt sein. Professor Schachtschneider kann ein Lied davon singen, das er sogar mehrfach niedergeschrieben hat.
    Die Demokratie ist tot, es lebe die ochlokratische Buntherrschaft.

  3. „Grüne wollen ein schwules Grundgesetz“

    Die Überschrift ist eigentlich FALSCH !!!, – denn die ca 8, oder 12 oder 16 Prozent-Grünen können das „Grundgesetz“ überhaupt nicht ändern OHNE !!! Hilfe von CDU und SPD.

  4. Aus: Jeder darf so leben wie es ihm gefällt, also er darf schwul, lesbisch oder hetero sein wird nun: Jeder muß schwul und lesbisch sein, wenn es denn gar nicht anders geht, darf er auch hetero bleiben, aber nur, wenn er vorher wenigstens mal versucht hat, schwul oder lesbisch zu sein.

    Was ein Glück: ich bin schwul und mein Mann ist lesbisch, passt also. 😉

    Aber im Ernst: eine ganz geringe Minderheit, die eben nicht die Norm ist, fordert hier Sonderrechte ein, die die Mehrheit dieser Minderheit überhaupt nicht haben will. Eine Minderheit dieser Minderheit, die offenbar an Minderwertigkeitskomplexen leidet, will nun die Mehrheit auch leiden lassen indem sie dieser ihren Schwachsinn aufdrückt. /Hobbypsychologie off

    • Als ob hier eine Homo-Minderheit Privilegien einforderte!

      Fakt ist vielmehr , daß die deutschen Wähler- und Steuerzahlerdeppen sich von den Gelbschwarzrotrotgrünen gerne zig Mrd. Euro aus den Taschen ziehen lassen, womit diese dann die Demographie noch rascher ruinieren , indem sie

      1) Personen, die sich als Homopärchen ausgeben, diverse Steuerbezuschussungen zukommen lassen
      2) nicht zur Ehe und Familie erziehen lassen, sondern zur wertschätzenden Akzeptanz von Bisex, Gruppensex, Homose und Sadomasosex
      3) schon 250 Genderlehrstühle errichtet haben und das Land mit Gender-Gaga zersetzen.

  5. Wieso an der Seite der Grünen?
    Der steht fest zu Merkel und hat sie für die Flutung Deutschlands mit judenfreundlichen(?) Koranverwirrten sehr gelobt.

  6. „Die sexuelle Orientierung sucht sich schließlich niemand selbst aus“, meint der Artikelschreiber (der dem Schreibstil und der Rechtschreibung nach Erdinger heißt) ) völlig politkorrekt.

    Allerdings ist sogar bei S. Freud schon die Rede, daß der Mensch polymorph sexuell ist und je nach Erziehung, Mitwelt, Lebensssituation, Lebensphase usw. sich sexuell uneterschiedlich verhalten kann,
    sodaß die Rede von einer einem in die Wiege gelegten sexuellen Orientierung abwegig ist.

    Trotz eifriger Suche von Wissenschaftlern hat man keine für Homosex verantwortlichen Gene gefunden. Und die Beteiligung von Hormonen daran ist auch unklar.

    Gegen die Behauptung einer festgelegten und sich der Verantwortung des einzelnen entziehenden sexuellen Orientierung spricht auch, daß in länger andauernden Lebenssituationen, in denen man es nur mit Menschen des gleichen Geschlechts zu tun hat, fast alle Zuflucht beim Homosex suchen.

    Und völlig ÜBERFORDERT fühlen sich die auf die sog. sexuelle Orientierung sich Versteifenden, wenn sie mit der Frage konfrontiert werden, ob dann etwa auch Bisex und Gruppensex praktizierenden Personen eine entsprechende Ehe zugestanden werden müsse, weil die auch von Natur aus nicht anders können.

  7. Den Deutschen muss der Faschismus wirklich in den Genen liegen.
    Jeden Tag neue verstörende, widerliche, faschistische Ideen, Aussagen, Handlungen von Politikern und Medien.Es tut mir leid, aber mich kotzt dieses Land nur noch an. Möge es mit aller Wucht vor die Wand fahren. Vielleicht ist ja dann ein Umdenken möglich.

    • Den schwachen und feigen Ratzinger,

      der nach seiner kecken Regensburger Rede sofort in Moscheen eilte, um die Imame zu besänftigen?

      der die Lüge in die Welt setzte, die lateinische Messe wäre von Paul VI nie verboten worden – aber dann sich doch nie eine zelebrieren traute?

      der die Heiligsprechung seines Vorgängers und Koranküssers betrieb?

      der scheinheilig mißbrauchte Kinder streichelte, aber Bischöfe nicht feuerte, die Kinderschänderpriester massenweise gedeckt haben ?

      Usw.

  8. Ich als Homosexueller kann nicht verstehen, warum sich andere Schwule bei den Linken, welche den homophoben Islam unerstützen, anbiedern.

    Ich wünschte mir die Ehe für Alle, weil ich genau wie heterosexuelle Paare lebenslange Verantwortung für meinen Mann übernehmen wollte.

    Ob jemand mit meiner Lebensweise nicht einverstanden ist… jeder darf seine Meinung haben, er soll mich bloß nicht einschränken.

    Zum Opfer macht man sich selber. Ich bin kein Opfer und jammer auch nicht ständig wegen Diskriminierung rum und wähle patriotisch.

    Das mein Mann und ich nicht mehr sicher leben können liegt nicht an den Deutschen. Das liegt am neuen Faschismus namens Islam.

    • Ich schrieb „in der Hauptsache „. Lesen Sie doch einfach meine Kommentare richtig, setzen sie in den richtigen Kontext und schon werden Sie verstehen.

      Und benutzen Sie den Begriff des PC doch nicht so inflationär wie „Rechtspopulistisch“ für jeden Regierungskritiker.

    • Ich schrieb „in der Hauptsache „. Lesen Sie doch einfach meine Kommentare richtig, setzen sie in den richtigen Kontext und schon werden Sie verstehen.

      Und benutzen Sie den Begriff des PC doch nicht so inflationär wie „Rechtspopulistisch“ für jeden Regierungskritiker.

    • Leugnen Sie besser nicht,

      daß die Gelbschwarzrotrotgrünen es gerade noch als politkorrekte Meinung durchgehen lassen, daß der Islam seine Einstellung zu Homos, Juden, Frauen i unserem „wunderbaren GG“ noch besser anpassen sollte!

      Die nüchterne Feststellung hingegen , daß die Koranvorschriften Leib und Leben der Einheimischen hochgradig in Frage stellen, stufen die Gelbschwarzrotrotgrünen als politisch inkorrekte, rechtsextreme und nahtziehstische Verschwörungstheorie ein..

    • Leider nicht alle… in der Hauptsache Frauen, Juden und meine Wenigkeit. Den Linken scheint es noch viel zu gut zu gehen, sonst würden diese sich nicht ihrem eigenen Nemesis an den Hals werfen.

    • Verbreiten Sie hier gefälligst nicht den politkorrekten Unfug, daß allenfalls Homos , Juden und Frauen unterm Islam zu leiden hätten.

      Die seit 1965 im Gang befindliche Islamisierung Deutschlands hat bisher schon etwa 1 Billion Euro gekostet und wird D in den finanziellen Ruin treiben
      Ferner in den kulturellen und geistigen Ruin.
      Und nicht zuletzt lautet die Hauptforderung des Koran an die Koranverwirrten, alle Nichtmosalems zu töten oder mindestens zu versklaven.

    • Verbreiten Sie hier gefälligst nicht den politkorrekten Unfug, daß allenfalls Homos , Juden und Frauen unterm Islam zu leiden hätten.

      Die seit 1965 im Gang befindliche Islamisierung Deutschlands hat bisher schon etwa 1 Billion Euro gekostet und wird D in den finanziellen Ruin treiben
      Ferner in den kulturellen und geistigen Ruin.
      Und nicht zuletzt lautet die Hauptforderung des Koran an die Koranverwirrten, alle Nichtmosalems zu töten oder mindestens zu versklaven.

  9. Grüne “Logik”.

    Mehr Rechte für die LGBT Community fordern (was ja ok ist), aber zur gleichen Zeit mehr Einwanderung durch Menschen mit islamischen (aka extrem anti-LGBT!!!) Hintergrund fordern, die LGBTs gerne zu Tode steinigen oder erhängen würden (was ja praktisch der Alltag in deren Ländern ist!).

    LGBTs und diese “Neubürger” sollen aber friedlich und kuschelnd miteinander in der neuen Grünen Utopie Dummland-Deutschland wohnen…

    Wie gesagt, Grüne “Logik”…

  10. Na ja, was steht nicht alles im Grundgesetz.

    Da steht „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Art. 1 Abs. 1 GG) – und trotzdem dürfen Personal und Wähler der AfD als „rechtsradikale Arschlöcher“ (Johannes Kahrs, SPD, am 27.09.2017) oder „braune Ratten“ (Sascha Fiek, FDP, am 04.12.2016) bezeichnet werden, die man in „einer zentralen Unterbringung“ (Tobias Himpenmacher, DIE LINKE, am 08.10.2018) wegsperren möchte, sie jedenfalls „sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen“ (Adrian Schulz in der taz am 19.03.2018).

    Da steht „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ (Art. 2 Abs. 2 GG) – und trotzdem dürfen Jungs bereits im Säuglingsalter verstümmelt werden („Wir machen uns ja sonst zur Komikernation.“ – Angela Merkel am 16.07.2014), ohne bei dieser tiefgreifenden Vergewaltigung unmündiger Kinder an deren „Würde“ auch nur denken zu müssen. Da wundert es natürlich nicht, wenn man auch Personal und Wähler der AfD „attackieren“ (Ralf Stegner, SPD, am 08.05.2016) und „wegholzen“ (Linksjugend Sachsen am 11.01.2019) möchte und „körperliche Gewalt gegen ihre Vertreter legitim“ ist (Christian Säfken, CDU, am 04.01.2019 ).

    Da steht „Auf Absatz 1 (Politisch Verfolgte genießen Asylrecht) kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist,…“ (Art. 16a Abs. 2 GG) – und trotzdem interessiert das weder Merkel noch die 40.310 Mitarbeiter der Bundespolizei oder die 2.800 Mitarbeiter des BAMF.

    Da steht „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung“ (Art. 20a GG) – und trotzdem kann selbst dieser im Grundgesetz verankerte Tierschutz niemanden daran hindern, Tiere bei der Schächtung millionenfach bis aufs Blut zu quälen.

    Da steht „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“ (Art. 3 Abs. 3 GG ) – und trotzdem kann man Frauenquoten einrichten und Migrantenquoten fordern.

    Ob da jetzt noch die LSBTI oder LGBTQQIP2SAA oder was weiß ich noch für Leute drin stehen, denen die Natur einen Streich gespielt hat – das schützt weder vor einem Verfassungsbruch nach der endgültigen Islamisierung Deutschlands, noch bewahrt es das ohnehin schon maßlos geschundene Grundgesetz vor einem weiteren Verlust an Integrität.

    • „Da steht, niemand dürfe wegen seiner Sprache, seiner politischen und religiösen Anschauungen benachteiligt werden.“
      Was für lächerliche und unausgegorene , ja staatszersetzende Formulierungen in der von Merkel beweihräucherten Ersatzbibel namens GG! !

      Als ob einer, der zu faul zum Erlernen der Landessprache ist, keine Benachteiligungen verdient hätte!
      Als ob einem, der die Natur schützen will mit einem immer dichteren Netz von Windrädern nicht der Vogel gezeigt gehörte!
      Als ob einer nicht benachteiligt werden dürfte oder sollte, der sich 4 daheim nur herumhockende Frauen zulegt und korankonform das Töten von Ungläubigen für unerläßlich hält .

  11. „Gesetz zur Behebung der Not des Klimas“
    „Gesetz zur Behebung der Not der Einsamen“
    „Gesetz zur Behebung der Not der Gendersuchenden“
    „Gesetz zur Behebung der Not der Zu-Kurz-Geratenen“
    „Gesetz zur Behebung der Not der Mathematik-Analphabeten“

    Der Möglichkeiten gibt es noch viele – folgt der Sandale, oder war es doch ein Stiefel?

    Geschwindkeitsbegrenzung auf den Autobahnen – Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Gehwegen – e-Scooter für alle.
    Deutschland im „Speed“rausch.

    • „Whisky a go go“ in HD war meine Stammkneipe. Ich kenne mich aus.
      Vor 20 Jahren gab es da keine Jammerlappen.

    • Bitte nennen sie schwul nicht unter pervers. Pervers ist wenn man Sex hat, an dem eine beteiligtebPerson keinen Spaß hat.

      Ihre Aussage entspricht nicht dem Niveau dieses Forums.

      Ich kann als Homosexueller Rechter nichts dafür, dass viele Schwule links eingestellt sind und mit der Gleichtellung niemals zufrieden sein werden, sich ständig in der Opferolle sehen und rumjammern.

      Aber solche Sprüche wie von Ihnen kann ich nur als reaktionären Dünnschiss bezeichnen.

    • Eines würde mich aber wirklich interessieren : wenn ein schwuler von seinem partner spricht, sagt er SIE und nicht ER . Warum ? Wenn die rollenverteilung dann doch in SIE und ER erfolgt, kapiere ich das ganze schwul-sein nicht. Meine frage ist ernst gemeint !

    • Sie haben Recht, manche Schwule machen ihre Sexualität zur Berufung und nerven in der Politik und den Medien tierisch rum. Diese sind jedoch nur eine Minderheit, leider ziemlich laut, weil sie immer wieder ein Podium von vermeintlich linker Politik und Medien bekommen. Sie können mir glauben, diese Monstranzträger sind halt die, die man in Bully Herbig Filmen oder den Medien sieht.

      Meinen Mann nenne ich natürlich ER und IHN. Ich wüsste nicht, welcher Schwule seinen Partner „Sie“ nennt, es sei denn er bedient sich einer gewissen Selbstironie.

    • Hallo Halflife, ich hab noch mehr Fragen. Das ist doch eine wunderbare Gelegenheit, die Sache mal ganz friedlich auszudiskutieren oder wenigstens die verschiedenen Standpunkte zu hören, vielleicht auch ein bisschen in die verschiedenen Begründungen reinzuhören. Also…

      Wie denken Sie über Adoption bei gleichgeschlechtlichen Paaren?

      Und was hat es eigentlich auf sich mit der „Ehe für alle“? Was bedeutet dieses „für alle“? Was verstehen Sie zum Beispiel darunter? „Für alle“ ist doch ein bisschen zu allgemein – oder nicht?

      – Grüße Don

    • Nur des Platzes halber versuche ich kurz zu halten und antworte gerne.
      – „Ehe für Alle“: Der moderne Mensch ist zur Monogamie fähig und 2 Menschen, die sich lieben, sollen den rechtlichen und moralischen Schutz der Ehe bekommen. Ob Kinder im Spiel sind spielt für mich hier keine Rolle… genug Heteros haben keine Kinder, genug Homos haben Kinder oder Pflegekinder. Aber Sie haben Recht…. Es sollte Ehe für zwei Menschen heißen.

      – Adoptionsrecht: Ich bin Erzieher für besonders „verhaltensoriginelle‘ (linker Jugendamtssprech für verhaltensgestört) Kinder. Ich kenne genug Opfer aus der Traumkonstellation der sogenannten intakten Ehe und kann nur moderne Studien unterstützen. Ein Kind braucht unbedingt eine männliche und eine weibliche Bezugsperson als Orientierung. Es muss lernen was es heißt ein Mann oder eine Frau zu sein. Ich habe mit Gender nix am Hut . Das müssen aber nicht Vater und Mutter sein (ist natürlich weiterhin optimal). Das können Großeltern, andere Verwandte oder enge Familienfreunde sein. Wichtig ist dass sie in einem liebevollen konsequenten und stabilen Zuhause aufwachsen. Daher bin ich auch für das Adoptionsrecht für Homosexuelle. Kinder können nicht schwul oder lesbisch „erzogen“ werden.

      Gerne mehr.

    • „…genug Homos haben Kinder oder Pflegekinder.“

      Das war mir nicht bekannt. Gibt es da genaue Zahlen?

      „…linker Jugendamtssprech für verhaltensgestört“

      Sie wissen schon, halflife, dass diese linken Jugendämter in Deutschland massenhaft Kinder entziehen (§ 235 StGB Entziehung Minderjähriger) unter dem Vorwand, die Familie wäre nicht intakt? Es gibt eine weit verbreitete Adoptionskriminalität in Deutschland. Das heißt, die Kinder werden entzogen und verkauft. Wer ist wohl hauptsächlich der Käufer von entzogenen Kindern? Wenn Sie Erzieher sind und mit Jugendämtern zu tun haben, dürften Sie das wissen.

      „Ein Kind braucht unbedingt eine männliche und eine weibliche Bezugsperson als Orientierung.“

      Das sehe ich auch so. Obwohl’s noch nicht ganz vollständig ist.

      „Daher bin ich auch für das Adoptionsrecht für Homosexuelle.“

      Hm, wie passt das zusammen mit der Aussage oben, halflife: „Ein Kind braucht unbedingt eine männliche und eine weibliche…“? Und geht’s wirklich bloß um männlich-weiblich? Oder geht’s um Vater-Mutter?

      Wann ist eine Familie (idealerweise Vater und Mutter, aber auch Vater oder Mutter) „intakt“? Könnten wir das genauer fassen? Und trauen Sie den linken Jugendämtern zu, das richtig beurteilen zu können (oder zu wollen)? Wer kann es beurteilen? Wer sollte es beurteilen?

      – Grüße Don

    • Entschuldigung, dass ich mich in diese Diskussion zwischen Euch beiden einmische ! DIE „intakte“ Familie an sich ist , glaube ich, ein Mythos ! Aber das ist an sich (meistens) nichts Schlimmes ! Was mich persönlich an der Adoption schwuler / lesbischer Paare beunruhigt (ich würde nicht „stören“ sagen), ist die Tatsache dass diese Kinder in der Schule für Mobbing prädestiniert sind. Nichts tut Eltern so weh, als sein Kind unglücklich zu wissen. Auch wenn diese Kinder zu Hause mit Liebe überschüttet werden, wird es niemals die Anerkennung , die sie durch andere Kinder erfahren, ersetzen können. Das ist eben eine Phase in der Entwicklung des kleinen Menschen, in der die Akzeptanz von Seiten Gleichaltriger enorm wichtig ist. Sozusagen auf Augenhöhe !

    • Es gibt keine konkreten Zahlen… Hier kann ich nur als Erzihungshilfeninsider aus Erfahrung sprechen. Es werden immer mehr.
      dazu kommen Spätzünder, welche die Kinde aus Exbezihungen betreuen. Dies in der Hauptsache bei lesbishen Müttern. Ich sehe Jugendämter auch kritisch, aber es gibt sicher keine Adoptionkriminalität… Im Gegenteil werden viel zu viele Kinder viel zu lange bei völlig unfähigen Eltern gelassen. Wer das bewertet… es gibt klare Richtlinien an denen die Personen sich Orientieren müssen und die sind noch viel zu lasch. Im Endeffekt sgt der gesunde Menschenverstand was geht und was nicht. Hier sind wir sicher nicht einer Meinung. Es kommt sicher uh mal zu Fehlenzscheidunen, das ist bei Menshen nun mal nicht zu verhindern.

      Muss es Vater und Mutter sein, wie ich schon schrieb, nein. Es gibt viele alleinerziehende Mütter, Väter oder Großeltern, welche glückliche Kinder hinbekommen. Es muss ein männliches und ein weibliches Vorbild geben, dass kann jede Person aus dem nahen Umfeld sein, welches intensiv für das Kind da ist. Das habe ich bereits geschrieben und erklärt.

    • „Es gibt viele alleinerziehende Mütter, Väter oder Großeltern, welche glückliche Kinder hinbekommen.“

      Das bezweifle ich, halflife. Sprechen Sie denn aus eigener Erfahrung? Meine Erfahrung ist diese: Ich bin selber ein Scheidungskind. Trotzdem meine Mutter als alleinerziehende Mutter perfekt war, war ich ein dummes, oberflächliches Arschloch – eine Art Halbmensch – bis ich meinen Vater richtig kennengelernt habe. Erst durch meinen Vater wurde ich vollständig. Ich denke, Scheidung an sich ist etwas Krankes und zutiefst Kinderfeindliches. (Natürlich gibt es Sonderfälle, wo es das Beste ist, was getan werden kann, aber die klammere ich hier mal aus.)

      – – –

      Bestimmt kennen Sie „Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner? Ich muss jedesmal flennen (bei einer bestimmten Szene, nicht die ganze Zeit über, nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht, hehehe), wenn ich das als Film sehe (Fassung 1950, aber auch in der Fassung „Charlie & Louise“ von 1996, wegen Corinna Harfouch, die hier überragend).

      Warum? Weil es wahr ist. Es geht in dieser Geschichte gar nicht hauptsächlich um die Zwillinge, sondern es geht darum, was Vater und Mutter sind – im Leben eines Menschen. Kästner hat deshalb Zwillinge genommen, um Halbheit und Ganzheit EINES Menschen anschaulich zu machen. Genialer Autor. (Extrapunkt für @Max Erdinger: Kästner gehört in die Walhalla. Ich gestehe meinen Irrtum. Man unterschätze niemals die Dichter, Strafpunkt für @Don Michele wegen Hudeligkeit.)

      – – –

      Ich denke also, halflife, wir müssen bei diesem Thema doch die eigene Erfahrung einbeziehen (so heisenbergsche-Unschärferelation-mäßig): Wie ist Ihre eigene Erfahrung mit Vater und Mutter? Vielleicht erklärt das Ihren Standpunkt, so wie meine Erfahrung meinen erklärt.

      – – –

      Apropos Film, halflife: Kennen Sie zufällig „Der Priester“ von 1994 mit Robert Carlyle. Wie finden Sie diesen Film, als „Insider“?

      – Grüße Don

    • Von mir aus kann jeder lieben, wen er will. Was mich aber an der aktuellen schwulen-bewegung nervt, ist, dass dieses schwul-sein wie eine monstranz vor sich her getragen wird. Das haben sie, die schwulen, mit den veganern gemeinsam. Die ganze welt soll es wissen ! Wäre da nicht eine gewisse diskretion angebracht ? Sexualität ist etwas privates und gehört nicht so marktschreierisch angepriesen.

    • „Sexualität ist etwas privates und gehört nicht so marktschreierisch angepriesen.“

      Das ist wohl wahr, Wespe, aber in einem totalitären Staat gibt es NICHTS Privates. Das Marktschreierische – siehe insbesondere der Locus – war nur die massenpsychologische Vorbereitung, um die Gesetzesänderungen zu „legitimieren“. Wie bekannt:

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      — in: Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999

      – – –

      Dass der Staat ein paar Gesetzesänderungen gemacht hat, um die Schwulen temporär für sich zu gewinnen, bedeutet nicht, dass er dauerhaft schützend hinter den Schwulen steht. Das sollen die Schwulen bloß denken. Linke und rechte.

      Parallel läuft die Islamisierung, die DERSELBE Staat eingefädelt hat. Daraus kann man schon schließen, was dieser Staat letztendlich mit den Schwulen vorhat.

      – – –

      „Im Jahr 1923 veröffentlichte Dr. Grigory Batkis, Dozent am Institut für Sozialhygiene der Universität von Moskau, einen Artikel über „Die sexuelle Revolution in Russland“. … Alle Formen des Geschlechtsverkehrs werden als persönliche Angelegenheit behandelt. Die strafrechtliche Verfolgung wird nur in Fällen von Gewalt, Missbrauch oder Verletzung der Interessen anderer durchgeführt.“

      „Aber das sollte sich schnell ändern. 1934 kriminalisierte die Regierung die männliche Homosexualität erneut. Genau wie das alte Regime ignorierte die UdSSR den Lesbianismus und konzentrierte sich nur auf schwule Männer.“

      — aus: Was bedeutete es, in der Sowjetunion homosexuell zu sein? (Russia Beyond, 09.01.2019)

      – – –

      Das ist das historische Vorbild der EU (= EUdSSR). Die Gender-Lesben sind nicht „gaga“. Das ist bis ins Letzte geplant.

      „Wir brauchen keine Eier – wir haben Pferdeschwänze.“ (TV-Spot zur Frauenfußball-WM)

      Das ist eine Umschreibung schon laufender und noch bevorstehender politischer „Säuberungen“ – in nur einer Zeile.

      – Don

    • Guten Tag Don,
      natürlich gibt es in einem totalitären Staat NICHTS Privates (den Anschein aber sehr wohl). Ich habe mir selbst schon vor Jahren Gedanken gemacht, warum hierzulande plötzlich Hyäne und Gazelle gefördert werden (um ein zoologisches Beispiel zu bemühen). CUI BONO ? Aber natürlich sind wir zu klein und unbedeutend, um je hinter dieses große Spiel, dieses Mysterium zu kommen. Die Frage ist, ob wir es überhaupt wissen WOLLEN ? Ob dieses Wissen um etwas so Ungeheuerliches, das nicht in Worte zu fassen ist, uns nicht zerstören würde ? In diesem Wissen werden wir dann zum Spielball von WEM EIGENTLICH ? Auch das ist so eine Sache ! Möchte ich das wissen ? Oder möchte ich meine kurz bemessene Zeit auf Erden nur einfach ( stumpf) genießen ? Möchte ich einen Blick in diesen Abgrund tun ? Wissend, dass ich nachher nicht mehr die Selbe sein werden ? Es sind Fragen, die wahrscheinlich jeden beschäftigen und auf die wir nie eine Antwort bekommen werden ? Zum Glück ?
      Gruß
      Wasp

    • Es sind viele Fragen, die mich täglich beschäftigen und auf die ich mir die Antwort schuldig bleiben muss ! Ich weiß, dass in diesem Forum mich viele als sehr oberflächlich wahrnehmen. Aber es gibt diese Augenblicke, in denen ich mich nur in die Flapsigkeit flüchten kann, um DAS ALLES noch auszuhalten.
      Ich bin mir meiner Bedeutungslosigkeit in vollem Umfang bewusst ! Ich weiß, dass das Körnchen Widerstand, das wir versuchen zu leisten uns mitnichten weiterbringt- und unsere Gesellschaft schon gleich gar nicht. Ein Staubkorn ist ein Staubkorn ist ein Staubkorn ! Es stört das Getriebe nur kurz, dann wird es zermalmt und hat praktisch nie existiert.

    • Stimmt schon, Wasp, ich denke, wir bräuchten fast sowas wie ein Wunder, um hier noch heil rauszukommen, weil es sich jetzt ungemein zuspitzt und noch mal richtig schmutzig wird, wie ich befürchte.

      Vielleicht ist das Staubkorn auch ein Sandkorn und viele davon könnten sogar eine große, böse Maschine zerlegen. Und wir SIND viele. Und vielleicht bekommen Sie doch noch Antworten. Vielleicht sogar zufriedenstellende, auch spannende oder schöne. Ich meine, wer Fragen stellen kann, kann auch Antworten bekommen. Wenigstens ist das meine Erfahrung.

      Die alte Sesamstraße war gar nicht so schlecht, fällt mir gerade auf. Das ging doch so:

      Wer, wie, was
      Wieso weshalb warum?
      Wer nicht fragt bleibt dumm.
      1000 tolle Sachen die gibt es überall zu sehen
      Manchmal muss man fragen, um sie zu verstehen.

      Das Ding singe ich manchmal immer noch innerlich, ein bisschen rockiger halt. Muss mich tief beeindruckt haben als Kind. Boa…

      – Grüße Don

    • Ja, warum eigentlich nicht ein Kinderlied ? Kinder haben diese pure Sicht auf die Welt !
      Was das Wunder betrifft, bin ich nicht so optimistisch wie Du ( ich Sieze in Foren grundsätzlich nur Leute, die ich NICHT mag – es sei denn, es wird AUSDRÜCKLICH gewünscht ! Im Gegenzug möchte ich auch geduzt werden) . Die Strippenzieher dieses „Real-Life-Spiels“ werden es uns nicht so einfach machen. Zumindest glaube ich nicht, dass es ohne ein komplettes Reset zu einer Verbesserung kommen wird. Und dieses Reset wird kommen ! So oder so !

    • Du sagst es. Und ja, es wird hart werden. Das denke ich auch. Also müssen wir uns eine harte Schale zulegen, wenn wir überleben wollen. Aber unter uns können wir so sein, wie wir wirklich sind. Auch Du und ich. Ja, holen wir uns jetzt diesen Reset. Ich habe Besseres zu tun als „Real-Life-Spiele“. Niemand hat mich gefragt, ob ich da mitmachen will. So langsam werde ich richtig sauer. Konzentrieren wir uns…

      – LG Don

    • Nehmen Sie wasp nicht ernst.der ist nur neidisch .Wahrscheinlich hat er keine Freundin/ Freund

    • Sprechen Sie gefälligst für sich, Sie arrogante….Lesen Sie erst genau WER WAS geschrieben hat, bevor Sie hier solch hirnbefreiten unfug verbreiten !

    • Schwul, pervers, arbeitsscheu es stimmt doch? Oder halten Sie Pädophile für sexuell normal geartet? Ich denke Sie haben es ein wenig falsch verstanden und es auf die Homosexualität bezogen …

    • Hallo, halflife. Tapfer, dass Sie sich als Schwuler hier – als Schwuler – der Diskussion stellen. Das wird viele interessieren, denke ich. Also versuche ich mal gute Fragen zu stellen. Ähm…

      Ich verstehe einige Aussagen in Ihrem Post nicht. Sie schreiben:

      „Ich kann als Homosexueller Rechter nichts dafür, dass…“

      Könnten Sie mir erklären, was Sie unter einem „Rechten“ verstehen? Und handelt es sich bei jouwatch aus Ihrer Sicht um ein rechtes Forum? Und wie unterscheiden Sie „reaktionär“ und „rechts“? In manchen Zusammenhängen sind das Synonyme, meine ich.

      Sie schreiben:

      „Pervers ist wenn man Sex hat, an dem eine beteiligte Person keinen Spaß hat.“

      Ich finde, „Spaß“ ist ein seltsamer Begriff im Zusammenhang mit Sexualität. „Spaß“ assoziiere ich mit „Spaßvogel“, „Spaßgesellschaft“, „Verstehen Sie Spaß?“ usw. Meinen Sie damit vielleicht Freude?

      Und was ist mit der Leidenschaft? Ist Leidenschaft für Sie auch „Spaß“? Oder ist das etwas anderes? Und schließlich: Was ist mit der Liebe? Hat für Sie Sexualität nichts mit Liebe zu tun? Und was ist Liebe für Sie? (brutal schwere Frage, ich weiß – aber so ganz grob, meine ich, oder näherungsweise).

      Sie schreiben:

      „…dass viele Schwule links eingestellt sind und mit der Gleichstellung niemals zufrieden sein werden“

      Ich hab keine Ahnung. Was haben denn linke Schwule für eine Zielvorstellung bzgl. der Gleichstellung? Und welche Zielvorstellung haben demgegenüber die rechten Schwulen bzgl. der Gleichstellung?

      – Grüße Don

    • Rechts bedeutet für mich in erster Linie „Recht“ anerkennen, deutsche Werte schützen (Toleranz, Meinungsfreiheit, sexuelle Vielfallt, Frauenrechte, deutsche Kultur, Demokratie…) Zum Thema Ehe und Adoption hab ich Ihnen ja oben schon geantwortet.
      Ein schwuler Linker bedeutet für mich die Dummheit sich selbstzerstörerisch zu vergessen und den Islam zu unterstützen. Aber die Begriffe links und rechts sind zu komplex um sie hier aufzuschlüsseln. Youwatch ist in meinen Augen teils rechts, wobei ich diesen Begriff nicht abwertend benutze. Es ist ok links zu sein, es muss aber auch ok sein Rechts zu sein, denn erst das führt im demokratischn Konsens zur Mitte.

      Sex macht mit in erster Linie Spaß… dass er in der Vertrautheit der Liebe noch mehr Spaß macht, sollte klar sein. Aber Liebe muss wiederrum nicht unbedingt Sex bedeuten.

      Es gibt genau wie beim Klimawandel, Energiewende auch bei den Zielvorstellungeen linker Homosexueller keine Zielvorstellung. Es wird gefordert, aber wenn eine Forderung erfüllt ist, gibt es eine inhaltliche Leere. Wenn ich mein Leben gegen Atomkraft kämpfe und dieser Ausstieg dann feststeht, für was kämpfe ich daann? Das Elektroauto, Kohleausstieg, Feinstaub… Es wird nie ein Ende nehmen. Wenn nun die Homoehe geschafft ist, sowie das Adoptionsrecht für Homosexuelle, was dann. Ab dann wirds ungesund… Genderklos, 3. Geschlecht und wenn ich nichts mehr fordern kann, bleibt immer noch die Möglichkeit sich ständig angegriffen zu fühlen und bei jedem schglechten Witz ala AKK wegen Homophobie rumzujammern.

      Ich habe noch nie Stress mit Deutschen gehabt, obwohl ich mit meinem Mann völlig ofgfen lebe. Jegliche Gewalterfahrung bezieht sich seit mehr als 30 Jahren auf den Islam und einige Machoosteuropäer wie Serben etc. Mein mann wurde zueltz von einem besoffenen Araber verprügelt.

      Ich fühle mich eher diskriminiert, wenn ich wegen PC nicht verarscht werde. Dazu zähle ich aber nicht so Stumpfsinnigen Schwuchtelhumor wie Bully Herbig oder Detlefwitze. Im Zweifel gibt es halt nen Spruch zurück, das muss der Absender dann auch aktzeptieren. Ich jedenfall habe mich bzgl. Deutscher nie als Opfer gefühlt.

      Es ist aber nich tapfer sich hier zu stellen. Ich bin schon lange bei PP und Jouwatch, habe abr bis auf wenige absolute Idioten noch keine Homophobie hier erlebt. Eher interessierte Leute wie sie.
      Tapfer ist es mit meinem Mann Arm in Arm abends durch eine Stadt zu laufen, in der sich die vielen Facharbeiter tummeln.

  12. Wo bleibt die Scharia, anders wird der Irrsinn hier nicht zu stoppen sein und es wird auch leider so kommen.

  13. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen z.B. mit „weiße alte Männer“……usw.
    Wird Schwulsein als nächstes dann Pflicht?

    • Dieses Land wird immer irrer, wer noch kann sollte wirklich auswandern.
      Darum fällt mir gleich auch der Witz ein:

      Ein Mann geht zum Amt um sich Informationen über Auswanderung zu holen.
      Der Beamte fragt: Lieber Mann warum wollen sie den aus unserem schönen Land auswandern?
      Der Mann antwortet: Früher gab es für Schwulsein die Todesstrafe, später wurde man deswegen eingesperrt, heute ist es erlaubt, ich gehe bevor es Pflicht wird!

    • Was Oberon? Das mit dem Auswandern finden Sie super?

      Augias: „wer noch kann sollte wirklich auswandern“

      Und was wird dann aus dem Widerstand vor Ort, Oberon, wenn alle auswandern?

    • @Augias :_Nach diesem Kommentar bin ich raus aus diesem Forum .
      halflife,du solltest dich auch verabschieden ,zu viele Dummbratzen .

    • Oh, nicht verabschieden, Frau Rach. Argumentieren, nicht sich ärgern. Ist eine gute Übung. Soll er doch auswandern der Augias. Kein großer Verlust für Deutschland dieser antipatriotische Witzeerzähler aus dem „streng geheimen“ FM-Club. Nehmen Sie doch die Herausforderung an. Der hat nichts drauf. – Grüße Don

    • Keine Panik, Schwulsein wird genauso wenig zur Pflicht, wie Heterosein. Bleiben Sie Ihren Gefühlen treu.

      Ich bin gerne der Grünen liebstes Hassobjekt… weiß, alt, Mann und toxisch Männlich und wenn ich einem Linken dann als AfD Wähler eröffne, dass ich Schwul bin bricht seine kleine Wohlfühlblase zusammen.

  14. die „Ewigkeitsklausel“ wurde permanent gebrochen, auch mit Abschaffung Art. 20. Ständig Änderungen, je nach Ideologischer Ausrichtung der jeweiligen Regierungskoalitionen. Spätestens aber mit dem vollkommenen Bruch des Art. 16 und Bruch der Staatsfundamentalnorm des Homogenitätsprinzip in Bezug zur Personalhoheit, wurde das GG von denen in die Ecke gekloppt. Sich dann mal wieder auf dieses zu berufen, ist pervers. Und weitere Änderungen sollen nur die FDGO-widrige Diktatur verfestigen. Auch stellt sich die Frage, wie sie davon ausgehen wollen, daß die Allochthon-Deutschen sich mit einem verschwulten Grundgesetz identifizieren wollen, welches auch ohne Verschwulung schon wider deren Koran-Inhalt ist?

  15. Dann oute ich mich mal:

    Ich bin weiß, männlich, verheiratet, hetero UND habe Kinder !
    Also “ voll „nazi“ !

  16. und ob er sich Gründe vorstellen kann, derentwegen ein Mensch sehr wohl ausgegrenzt, verfolgt und „diskriminiert“ werden darf.
    Ja, wenn man die AfD wählt, darf man ausgegrenzt, verfolgt und diskriminiert werden. Sogar von der Antifa zusammen geprügelt werden.

Kommentare sind deaktiviert.