Tierschützer fischen im Trüben: Jetzt wollen sie Jugendlichen noch das Angeln verbieten

Foto: Von AleMasche72/Shutterstock

Wiesbaden – Kurz nachdem in Leipzig, wie jouwatch berichtete, ein 16jähriger von einer Migrantenbande beim Angeln überfallen und zusammengeschlagen wurde, wartet nun die „Tierschutzorganisation“ PETA mit einer Forderung in Sachen „Jugendangeln“ auf. Doch in der Presserklärung, die laut WK auch an die Landesregierung gegangen ist, fordern die Ökos keinen Schutz der jugendlichen Angler vor importierten Gewalttätern, sondern einen Schutz der Fische vor den jungen Anglern. Denen soll das Fischen bis zum 18 Lebensjahr komplett versagt werden. Ein Irrsinn, denn Angeln ist vor allem in ländlichen Regionen ein traditioneller Familiensport, bei dem auch die kleinen Fischer unter Anleitung ihrer erfahrenen Eltern einen großen Spaß haben.  

Auf der Webseite der PETA ist zum Thema folgendes zu lesen:

„Sportfischerprüfung soll reformiert werden: Das fordert PETA ebenso wie Harald Steiper, Fischereiberater aus dem hessischen Ortenberg im Wetteraukreis, der sich bei der Landesregierung in Wiesbaden für eine Reform der Sportfischerprüfung einsetzt, wie die Frankfurter Rundschau berichtet. Während Steiper für eine verschärfte Übungspraxis wirbt, fordert die Tierschutzorganisation die Abschaffung des Jugendfischereischeins und eine Anhebung des Mindestalters für die Fischereischeinprüfung auf 18 Jahre, um den gesetzlichen Schutz von empfindungsfähigen Wirbeltieren umfassend zu gewährleisten. Ein entsprechendes Schreiben mit dem Vorschlag schickte PETA an die Landesministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz (Bündnis 90/Die Grünen).

„Fische sind als Wirbeltiere ebenso gesetzlich geschützt wie Hunde und Katzen. Doch der gesetzliche Schutz nützt den Fischen wenig, wenn Strafunmündige angeln dürfen – zwar in Begleitung, aber dennoch ohne jegliche Ausbildung“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin für Fische und Meerestiere bei PETA.

Laut dem hessischen Fischereigesetz dürfen 10- bis 16-Jährige angeln, ohne je eine Fischereiausbildung absolviert zu haben. Der Fischereischein kann in Hessen ab dem 14. Lebensjahr gemacht werden. Da Fische beim Angeln immer wieder gesetzeswidrigen Misshandlungen ausgesetzt sind [1], sollten die Verantwortlichen auch vollumfassend zur Verantwortung gezogen werden können, und das ist erst ab 18 Jahren möglich. Zuvor gilt das Jugendstrafgesetz.

Jagt auf Fische ist „gewaltverherrlichend“

Die Jagd auf Fische ist immer unethisch und gewaltverherrlichend. PETA spricht sich daher grundsätzlich für ein Angelverbot aus. Die meisten Kinder und Jugendlichen haben Mitgefühl mit Fischen, lernen jedoch von Erwachsenen, ihre Empathie zu unterdrücken. Heranwachsende für die Jagd auf Lebewesen auszubilden, ist PETAs Ansicht nach nicht nur aus ethischen, sondern auch aus pädagogischen Gründen unvertretbar. Daher würde eine Reform des Fischereigesetzes auch die Kinder und Jugendlichen vor dem Druck der Anglerlobby schützen.“

Das Pikante. In einem Artikel über „Tiere im Islam“ versucht die „Tierrechtsorganisation“ mit allerlei rhetorischen Klimmzügen sowohl das „Schächten“ wie auch die weitverbreitete Abneigung der Muslime gegen „Unreine Tiere“ schönzureden und zurechtzubiegen. Muslimen wird sogar eine allgemeine Tierliebe angedichtet. Dies hat bereits PI thematisiert.  Dass uralte deutsche Traditionen – und dazu gehört auch das Angeln (in manchen Gegenden und Gewässern sogar Jedermannsrecht – immer mehr in Frage gestellt werden, während man gleichzeitig Muslimen alle möglichen Rechte zubilligt, ist bereits im Alltag – Stichwort Finanzierung muslimischer Harems – überall spürbar. In diesem trüben Fahrwasser bewegt sich auch PETA, die immer wieder mit geschmacklosen Aktionen, wie eine symbolische Tierkreuzigung (TAZ) auf sich aufmerksam macht. (KL)

 

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24 Kommentare

  1. Es stehen Wahlen bevor: Es sollte jedem klar sein, was er sich selbst und dem Rest der 82 Millionen in Deutschland antut, wenn es Grün, Rot oder Links wählt! Die wollen alles Verbieten, alles Verteuern und unterstützen solche vollidiotischen „Tierschutzorganisationen“, die keine sind! PETA-Sympatisanten sollten sich schnell das Essen abgewöhnen!
    Hecht WKlein

  2. Ich kann keine Organisation ernst nehmen die in den USA 1000de Hunde töten lässt anstatt zu versuche sie zu vermitteln!!

  3. Am besten man verbietet uns das Essen, das Trinken und das Atmen. Dann sterben wir auch viel gesünder und der Umwelt würde es viel schneller viel besser gehen. So könnten wir sogar Merkels Ziel, D bis 2050 klimaneutral zu bekommen, vorzeitig erfüllen.

  4. Katzen sind bei mir nicht geschützt. Erwische ich eine auf meinem Grundstück, ist sie praktisch tot. Irgendwo muß ich ja trainieren. Außerdem mag ich Singvögel.

  5. Darf man dann auch nicht mehr Dynamitfischen ?
    Diese sogenannten Umwelt und TIierschützer werden immer lächerlicher. In der Stadt wohnen aber über das Leben auf dem Land alles besser wissern wollen. Diese Witzfiguren wüeden keine Woche in der Natur überleben.

  6. Zivilisationsfremde und Kulturinkompatible passen nicht in unsere von Humanismus
    und Mitmenschlichkeit geprägte zivilisierte Gesellschaft.

  7. Ich fasse es nicht, Dieses Irrenhaus Deutschland wird von Tag zu Tag schlimmer! Haben die Blödmänner ihre Pillen nicht genommen?
    Es gibt einen Artenschutz in diesem Land, der alles in den Schatten stellen müsste………..den Schutz der Ureinwohner!

    • falsch, der Bundestag behauptet seit 1989, auch in zahlreichen Drucksachen zu ILO 169, daß es in Deutschland keine Ureinwohner gäbe. Ergo auch keinen Schutz dieser Spezies

  8. Angeln bringt eben keine Steuern.
    Genau deshalb werden auch überall wilde Obstbäume abgeholzt, Schrebergärten brandgestiftet bzw. geschlossen. Die Grünen wollten auch schon die eigene Ernte aus Gärten pauschal besteuern. Das geht noch weiter bis zum einjährigen Saatgut und einjährigen Tomatenpflanzen…

  9. Also, wenn ich das richtig verstehe: Angeln erst ab 18 Jahren, heiraten am liebsten mit 11 Jahren, wählen schon von Säuglingsbeinen an und atmen am besten gar nicht. Das soll einer verstehen.

  10. Petra ist nichts anderes als ein Verein zum Geld einsammeln. Viele Prominente und Reiche glauben mit ihren Spenden und der Reklame für den Verein, ihr Gewissen reinzuwaschen ähnlich wie der Ablasshandel.

  11. Mir soll jemand beim Angeln auf den Pelz rücken von den Weltverbesserer.Die stellen sich nicht am Wochenende hin und sammeln Müll auf um die Gewässer…..machen ja andere……ich könnt ein Kantholz nehmen. DIE WAHL KOMMT UND EINEN GRUSS AUS SACHSEN
    …..PETA stammt bestimmt aus DUNKELDEUTSCHLAND

  12. Seit Menschen gedenken ernähren wir uns von Fischen die man halt angeln 🎣 muss, was geht bloß in den Köpfen von solchen Spinnern um, von Hirn 🧠 kann man ja nicht reden

  13. die PETA ist nicht Vormund der indigenen Menschen. Indigene haben Sonderrechte. UNO hierzu: das Recht auf Selbstbestimmung, auf die Kontrolle über die natürlichen Ressourcen in ihren Gebieten sowie auf Entschädigung für Ländereien, Territorien und Ressourcen,
    die ihnen ohne ihre freie Zustimmung weggenommen, besetzt oder beschädigt wurde.

    Und das gilt eben auch für Fischerei. Auch Parteien sind nicht Eigentümer indigener Menschen. Indigene sind Ureinwohner. Ich bin Indigene.

  14. In diesen Land, es wird Deutschland genannt aber natürlich auch in anderen Ländern muss es einen Virus geben der benebelt und dumm macht. Dieser greift die Gehirne von Menschen an und macht ein klares und überlegtes Denken unmöglich. Hoffentlich bleibt noch eine Handvoll verschont.

    • Vielleicht doch Medikamente in den Chemtrails…ich weiss, das ist Spinnerei, aber soviel Verblödung auf einmal , ich fasse das nicht.

    • Ich bin der festen Überzeugung, dass die massiv vegane Ernährung damit zu tun hat.

  15. Meldet sich denn auch mal eine Einheimischen-Schutzorganisation ? Biotop-Schutz?
    Ich kann nicht so viel kot……………

  16. Vegetarier ist ein Wort aus der Sprache der Sioux – Indianer für zu blöde zum Jagen

    Peta bedeutet ist beim Fischen / Jagen verhungert

    Satire Ende

  17. Dr. Tanja Breining ist ja schon früher übel aufgefallen.
    So brachte gerati de bereits 2017 einen Artikel „Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTa ab“.
    Dieser Verein will seit jeher den Leuten das Fischen vermiesen – ob diese Typen sich wohl auch gegen islamisches Schächten engagieren ?

    • Tun sie nicht. Sie können den Schächten-Artikel oben anklicken. Ist eher ein Angriff auf unsere Schlachthöfe.
      Statt die Schächtung zu verurteilen, bekommen sie gesagt, dass der Islam seine Anhänger aufruft, alle Mitgeschöpfe zu achten. Dabei haben sie wohl vergessen, dass Kuffar nach dieser Interpretation nicht zu den Mitgeschöpfen gehören können.

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