Show-Master Palmer: „Die Grünen treiben Wähler zur AfD“

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Boris Palmer, grüner OB in Tübingen - Foto: Imago

Thübingens Oberbürgermeister Boris Palmer kam verspätet, der Chef der Jungsozialisten und Chefverstaatlicher, Kevin Kühnert kam gar nicht. Er war verschnupft und konnte deshalb am Sonntag nicht an der öffentlich-rechtlichen Quasselrunde „Hart aber fair“ zum Thema „In Europa, in Deutschland: Wie viel Populismus verträgt die Politik?“ teilnehmen.

Verzichten auf den sozialistischen Ewigkeitsstudenten Kevin mussten neben Palmer und weiteren Gästen noch der AfD-EU-Kandidat Guido Reil. Während der Diskussion zeigte dann Boris Palmer einmal mehr, warum er bei seinen grünen Genossen „wenig gelitten“ ist. „Sobald ich mal eine gesellschaftliche Mittelposition einnehme, kommt die Kavallerie und ich werde mit Rassismusvorwürfen niederkartätscht“, so der grüne OB vor dem Hintergrund seiner DB-Kritik, bei der er ebenfalls die grüne „jakobinische Verdammungsorgien“ beklagte.

Dieser Aussage setzte der professionelle Selbstdarsteller Palmer dann noch das grüne Populisten-Krönchen auf, indem er – Genossin Claudia Roth als Negativbeispiel benennend – hinterher schob: „Ich will, dass meine Partei aufhört, immer mehr Leute zur AfD zu treiben.“ Einmal mehr präsentierte sich Boris aus Tübingen – wo er dem Jusos-Kevin bereits zuvor gekommen ist und real damit begonnen hat, Grundstückseigentümern die Enteignung anzudrohen – als konservatives Feigenblatt der Grünen. Da kann ihn die Sirene Roth noch so oft als „Rassist“ beschimpfen- Palmer führte auch am Sonntag seine grüne Komödie in Perfektion auf.

 

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16 Kommentare

  1. „Ich will, dass meine Partei aufhört, immer mehr Leute zur AfD zu treiben.“

    Danke, Herr Palmer, jetzt hat dann wohl auch der letzte Blödi kapiert, was Deine wirkliche Aufgabe ist …

  2. Tja, und Palmer ist unterwegs mit der abgeschmackten Masche „Guter Bulle, böser Bulle“. Der Kerl ist ein Apologet der grünen Menschenvernichtungsideologie, nur schlauer! Ich bin mir nur nicht richtig sicher, ob die intelligenzbefreiten Zonen bei den Grün*Innen das überhaupt begriffen haben…

  3. Mensch Palmer! Das muss man doch nicht wie ein Elefant rausposaunen !
    Nachher möcht sich die Fatima und die Hofreitersche Knallcharge noch
    e bissi zurücknehme ! Wir brauchen jede Stimme zur Mehrheit!

  4. „Deutschland ist kein Einwanderungsland“, hieß es in der Koalitionsvereinbarung von Union und FDP aus dem Jahr 1983 wörtlich. „Es sind daher alle humanitär vertretbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Zuzug von Ausländern zu unterbinden.“

    „Und sie beließen es nicht bei Absichtserklärungen. Bereits kurz nach
    Beginn der Legislaturperiode 1983 verabschiedete Schwarz-Gelb das
    Rückkehrförderungsgesetz: Arbeitnehmer aus der Türkei, Portugal,
    Tunesien und Marokko bekamen 10.500 Mark Prämie plus 1500 Mark für jedes
    Kind, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehrten. Zusätzlich wurden ihnen
    die in die Sozialkassen eingezahlten Beiträge rückerstattet. Etwa eine
    halbe Million Menschen nahmen das Angebot an. Das Gesetz lief allerdings
    1984 schon wieder aus, übrig geblieben ist nur eine Beratung für
    Rückkehrwillige. Der Effekt war nicht von Dauer: Damals lebten in
    Deutschland 4,6 Millionen Ausländer, heute sind es dem neuesten Zensus
    aus dem Jahr 2011 zufolge 6,2 Millionen.“

    Wir haben damals kein Geld dafür bekommen.
    Warum war das damals kein Populismus und Rassismus?
    Warum war niemals die Rede von Rechtspopulismus?

  5. „Zu Beginn der 80er-Jahre wollte der damalige Bundeskanzler(CDU). So
    mit Bezug auf das geheime Protokoll eines Gesprächs zwischen dem damals
    frischgebackenen deutschen Regierungschef und der britischen
    Premierministerin Margaret Thatcher vom 28. Oktober 1982.“

    „Darin heißt es: „Kanzler Kohl sagte, […] über die nächsten vier Jahre
    werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren
    – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“. Es sei unmöglich für
    Deutschland, „die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“

    „Mit Europäern und Südostasiaten habe Deutschland kein Problem, da diese
    sich gut integrierten. „Aber die Türken kämen aus einer sehr
    andersartigen Kultur.“ Jeder zweite müsse das Land verlassen, die
    übrigen sollten in der deutschen Sprache geschult werde.“

    So hat Kohl tatsächlich meine Familie 1984 aus Deutschland rausgeschmissen. Vater Facharzt in der Inneren, Mutter Fachärztin in der Inneren und die beiden Kinder besuchen das Gymnasium.

    „Deutschland ist kein Einwanderungsland“, hieß es in der
    Koalitionsvereinbarung von Union und FDP aus dem Jahr 1983 wörtlich. „Es
    sind daher alle humanitär vertretbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den
    Zuzug von Ausländern zu unterbinden.“

    Das was damals als normal galt, ist heute Rassismus.
    Alle Parteien damals CDU/CSU, FDP, SPD haben ins gleiche Horn gestoßen. Niemandem ist das aufgefallen. Es gibt sogar eine Rede von Frau Merkel, die davon redet, dass die Integration völlig gescheitert sei.

    Komisch, dass man damals Rassismus nicht entdecken konnte. Warum wohl?

  6. Palmer, dieser Sympathiekrümelhascher gibt sich alle Mühe, den scheinkonservativen und realpolitischen Reißnagel unter den fetten Gesäßen solcher intellektlimitierter Matronen vom Schlage der berufslosen Warze oder der studienabschlusslosen Pfaffenimitatorin zu verkörpern . Allerdings ist und bleibt er ein ebenso ideologisch gedopter, situativ kreidefressender Schwätzer wie sein semiseniler Württembergischer Kaderführer, das Maoistenrelikt Kretsche. Von den staatszersetzenden Grünen Khmer, dem Volk als gemäßigtes Spätzle-Realpolitikerpaket etikettiert vorgesetzt, zum Zwecke des Stimmenfangs unter die medienpopagandistisch rassismussensibilisierte Nase des noch nicht bis zur Vollendung verblödeten Volks gerieben, soll Palmerchen immer dann mit der Populismuskeule fuchteln, wenn sich der grüne Sauhaufen in seinem pathologischen Selbsthass mal wieder gegen das deutsche Volk im Ton vergriffen hat und Mäßigung suggerieren.

    Hierbei gilt zu beachten, das im gesamttrojanischen grünschleimigen Paket allerdings ebenso hinterfotziges und ehr- wie zumeist berufsloses Gesindel wie Trittin, o.
    schon genannte Roth und KGE und der Hakennasige Ozdemirl, dem völlig
    am Rad drehenden bayrischen Schulzschen Breitmaulfrosch nebst dem
    unrasierten und zotteligen Zausel Antonia und der neue Klimaheiland Habeck nebst der bornierten Schwatzbacke Baerbock hockt.

    Palmer, du must kein zweiter Remstalrebell oder AFDler werden um deinem pseudokonservativem Geschwätz Glaubwürdigkeit angedeihen zu lassen. Ein parteiloser
    Bürgermeister mit entsprechender faktisch ersichtlichen Distanzierung zu diesem
    grünen Gesindel in Tübingen wäre ein so ein glaubwürdiger Anfang. Dann kannst du deinen Worten Taten folgen lassen und deine Einwände gegen so einen Werbemüll wie von der Deutschen Bummelbahn wären fundiert.

  7. Es war wieder inszeniert.
    Er wollte seinen Parteikollegen zeigen, dass man die AFD mit Argumenten klein kriegen sollte ohne die Partei zu dämonisieren.
    Dafür wurde ein rhetorisch harmloser AFD Politiker Herr Reil eingeladen, der sich kaum zu wehren wußte. Selbstverständlich von unseren Steuergeldern bezahlte Klatscher.
    Damit war der Zweck der Sendung erfüllt.
    Kurz zusammen gefaßt – Affentheater.

  8. Obwohl er ein absoluter Linker ist…. mir ist der Kerl sympatisch.

    Ich würde ihn nicht wählen. Aber: s.o.

  9. Es war wieder inszeniert.
    Er wollte seinen Parteikollegen zeigen, dass man die AFD mit Argumenten klein kriegen sollte ohne die Partei zu dämonisieren.
    Dafür wurde ein rhetorisch harmloser AFD Politiker Herr Reil eingeladen, der sich kaum zu wehren wußte. Selbstverständlich von unseren Steuergeldern bezahlte Klatscher.
    Damit war der Zweck der Sendung erfüllt.
    Kurz zusammen gefaßt – Affentheater.
    Affen haben wir ja genug.

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