Salvini zu linkem Lump: „Such dir eine Arbeit!“

Matteo Salvini (Bild: Shutterstock.com/Von faber1893)
Matteo Salvini (Bild: Shutterstock.com/Von faber1893)

Italien – Innenminister Matteo Salvini hatte während einer linken Störaktion im EU-Wahlkampf genug von den Faxen der linken Demonstranten. Er machte ihnen unmissverständlich klar, was er von ihnen hält.

Wie die italienische Zeitung Il Giornale berichtet, wurde Salvini nahe der Gemeinde Settimo Torinese in Turin von linken Störenfrieden als „Faschist“ bezeichnet. Die Anarchisten und Kommunisten stellten sich Salvini in den Weg und warfen ihm diese und ähnliche Beleidigungen an den Kopf. Der Innenminister antwortete ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen: „Ihr geht in Piedmont herum und sucht die Faschisten, aber die einzigen Faschisten hier seid ihr selbst!“

Später äußerte er sich auf Nachfragen der Presse noch deutlicher zu den linken Störern: „Ich werde wütend, wenn jemand von der linken Seite im Fernsehen mich attackiert. […] Auch Italiener sind in viele Länder der Welt ausgewandert. Diese Leute sollen sich mal den Mund waschen, bevor sie die Leute mit Faschisten gleichzsetzen, die in belgischen Minen geschuftet, in den USA zu Wohlstand gelangt sind. […] Diesen Leuten mangelt es an Bildung. […] Ich habe Geduld, aber wenn diese Kerle die hart arbeitenden und anständigen Leute hier auch nur anrühren, werde ich zum Tier. Geht arbeiten sag ich, wenn ihr das könnt, schämt euch!“

Seit seinem Amtsantritt als Innenminister steigt die Lega in der Beliebtheit der Italiener nahezu täglich. Immer wieder gibt es Drohungen und sogar Mordaufrufe gegen den Politiker. Meistens von links. (CK)

 

 

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14 Kommentare

  1. Der Salvini hat nicht nur die Sympathie seiner Landsleute, sonder bereits WELTWEIT. 👍👍👍

  2. Dieser Politker hat die Sache erkannt und wenn es nach mir ginge, dann wären die Brotkörbe für die chronischen Faulenzer schon längst etwas höher gehängt. Wenn jemand durch Stellenabbau seine Arbeitsstelle verliert, dann sieht die Sache anderst aus, aber wenn es noch nie einer mit irgend einer Tätigkeit probiert hat, dann sollte er sich ganz leise verhalten und keine großen Ansprüche an die Allgemeinheit stellen.

  3. Die Linken sind überwiegend Salonbolschewiken, die sich, weil sie arbeitsscheu sind, voll alimentieren lassen, bildungsscheu mit großem Sendungsbewußtsein sind (der Intellekt hinkt dem Sendungsbewußtsein weit hinterher), aber den großen Hang haben, anderer Leute erarbeitetes Vermögen zu verteilen. Im Großen und Ganzen sind es Neider und Luser!

    • Einen Salvini, der bekanntlich Millionen Koranverwirrte gleichmäßig auf alle EU-Staaten verteilen will, haben wir doch schon – und der heißt bei uns Merkel!

  4. So ein Politiker bei der AfD – Wunschdenken!
    Alle haben Angst den Mund aufzumachen, gerade die geschundenen Politiker der AfD lassen sich von den Linksfaschisten Mundtot machen.
    Es wird Zeit für eine Zeit ohne Parteien…
    …lest Oliver Janich’s Bücher!

  5. Hahaha…. Salvini ist schlagfertig, beherzt und konsequent. Das liebe ich. Meine Lebenserfahrung sagt mir auch, dass besonders die laut daherschreien, die keine Lust zu arbeiten haben. Und lieber von anderleuts Geld leben…

  6. ich sehe „political correctness“ und Genderzwang als Faschismus. Die sind die Transformation des ethnischen Menschen zur künstlichen, eingeschüchterten Existenz

  7. Wenigstens einer, der den Linksextremen mal die Wahrheit sagt. Von Arbeiten halten die nämlich nicht viel. Das ist bei uns nicht anders.

    • Bei Linken sind meistens auch beide Haende links. Und in der Birne auch nix drin. Hoffnungslos …

    • …so ein Linksversiffter sprach mich mal an, wie ich mir meine Lederjacke leisten könne.
      Als ich ihn grinsend fragte, ob er es schon mal mit Arbeit probiert hätte, ist er regelrecht ausgeflippt.
      …he made my day!

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