Imad Karim: Deutschland unter dem Schleier – Mission erfüllt

Foto:Durch meunierd/shutterstock
(Symbolfoto:Durch meunierd/shutterstock)

Was der politische Islam vor allen Dingen bei den Frauen anrichtet, erklärt der Islamkritiker Imad Karim in kurzen, aber klaren Worten und einer erschütternden Fotomontage:

Ägypten binnen 50 Jahre, Operation „Gehirnwäsche“,
Mission erfüllt!

>>> Oben die Großmütter vor 50 Jahren
>>> Mitte die Mütter vor 25 Jahren
>>> Unten die Enkeltöchter heute

Wenn 60% (ich sage nicht 80% und das wäre nach m.E realistischer) der in Deutschland lebenden Muslime diesem Beispiel folgen und wenn wir die Konvertiten dazu rechnen, dann kann sich jeder ausmalen, was diese Leute, auch im Bezug auf ihre Gebärfreudigkeit, aus diesem Land binnen der kommenden 50 Jahren machen werden.

Bis dahin ist Merkel und co. tot, mausetot und auch die meisten von uns.

اذا افترضنا بان ٦٠٪؜ (حتى لا نقول ٨٠٪؜ وهذا واقعي اكثر) من المسلمين الذين يعيشون في ألمانيا سو ف يتبعون مثل ما حدث في مصر وإذا أضفنا لهم الألمان الذين سيعتنقوا الإسلام فعندها بإمكاننا ان نتصور مع مراعاة العامل الديموغرافي فيما يتعلق بالإنجاب إلى أين سيحولوا هؤلاء ألمانيا بغضون الخمسين عاما القادمة.

حتى ذلك الوقت سيكونون ميركل وغيرها قد فطسوا ونحن معهم أيضا نكون قد فطسنا

مصر خلال خمسون عاما
عملية „غسيل دماغ“
المهمة نفذت

>>> أعلاه الجدات قبل ٥٠ عام
>>> الوسط الامهات قبل ٢٥ عام
>>> الأسفل الحفيدات اليوم

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14 Kommentare

  1. Die „Links-Grüne“ Sichtweise:

    Bild 1: Die Tyrannei der alten weissen hetero Männer…
    Bild 3: Die bunte „Multikultur“, frei von Nazis…

  2. Man kann diese Beispiele auch an anderen Moslem-Ländern aufzeigen: Afghanistan, Iran zum Beispiel. In den 50ern und 60ern sahen Straßenszenen dort nicht viel anders aus als in Europa.

  3. Die unter Merkels Regime operierenden Massenmedien, vor allem die TV-Sender, sind bereits dermassen vom Multikultivirus zerfressen, dass es niemandem mehr auffällt, dass immer weniger Einheimische, bzw. Europäer am Bildschirm zu sehen sind. Exoten noch und noch, egal ob Werbung, Serien, andere seichtdoofe „Unterhaltungssendungen“ etc., vollenden das Werk der Auflösung sämtlicher deutsch/europäischen Merkmale und Charaktereigenschaften der Länder Europas. Dass die Verantwortlichen für diesen Niedergang sich mit sämtl. Mitteln einer gerechten harten Strafe entziehen möchten (z.B. Flucht usw.), dürfte klar sein und zeichnet sich im Fall Merkel bereits irgendwie am Horizont ab. Sie darf unter keinen Umständen entkommen – diese Ignorantin muss zwingend vor Gericht verurteilt werden.
    Die massenhaften irreparablen von ihr verursachten Schäden müssen zumindest auf diese Weise einer winzigen, kleinen Rehabilitation gerecht werden. Es ist/war niemals des Volkes Wille gewesen, was die Merkel (trotz 87% Zuspruch) dem deutschen Volk, in ihrer eigenen selbstherrlichen Regie, angetan hat und sich weiterhin erdreist, dies zu tun.
    Gesucht sind nun für Justiz, Recht und Gerechtigkeit eintretende Menschen, die Rückgrat haben und das Land und den Kontinent wieder herstellen können und wollen.
    Denn es gibt sie.

  4. Die multikulturelle Revolution läuft in Westeuropa auf vollen Touren. Schon wieder ein linkes Projekt, welches eine bessere Welt will und eine schlechtere schafft. Aus ideologischer Blindheit wird nicht gesehen, daß sich die islamische Bevölkerung in ihrer Masse zum konservativen Islam hinwendet. Nun könnte man meinen, daß dieses Phänomen dem Clash of Civilisation geschuldet ist. Das ist aber nur ein Nebeneffekt.

    Wenn man die arabische Welt anschaut, lief es dort gewissermaßen ähnlich, der arabische Sozialismus war ein Phänomen der Nachkriegszeit und wollte nach der langen Kolonialzeit eine bessere Zukunft schaffen. Hierfür stehen die Namen Gamal Abdel Nasser, Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein und Hafiz al-Assad und man sieht, daß auch dieses linke Projekt am Ende gescheitert ist. Sowohl Ägypten als auch Libyen – und ohne russische Hilfe wohl auch Syrien – gehen den islamischen Weg. Das gleiche gilt für die moderne Türkei, für Arabien und für Indonesien und eigentlich für alle islamischen Länder. Sieht man das obige Bild von Imad Karim, offenbart sich die nüchterne Realität: die moderne Frau der 50er ist zunächst der Kopftuchdame und schließlich der Vollverschleierten gewichen. Ich kann mich erinnern, daß die Hippies der 60er und 70er Jahre nach Kabul reisten und sie fanden dort eine fast westliche Stadt vor, mit einem Nachtleben wie in Budapest.

    Daher wäre Europa gut beraten, nur diejenigen als Neubürger aufzunehmen, die sich zum europäischen Weg des Laizismus bekennen, das dürfte aber nur eine Minderheit sein. Die Linken sollten begreifen, daß ihre humanitaristische Weltanschauung für sie selbst erstrebenswert ist, nicht aber für alle anderen, besonders nicht für Menschen aus Stammesgesellschaften. Und auch nicht für klar denkende Europäer.

    • Was den ersten Abschnitt Ihres Beitrages angeht:
      1) Auf Hochtouren läuft eine billionenteure Isalmisierung -und nicht eine multikulturelle Revolution
      2) Bei der Islamisierung handelt es sich nicht um ein linkes Projekt, sondern um ein gelbschwarzrotrotgrünes, und zwar aus Begeisterung über die seit 1965 völlig neuen Lehren der Kirchen, wonach u.a. der bislang als Satanswerk verfluchte Koran auch ein hl. Buch ist, das Respekt verdient, und Koranverwirrten mit einer Willkommenskultur begegnet werden müsse.

      3) „Islam ist Islam“, stellte Erdogan völlig zu Recht fest. Es gibt keinen konservativen ( fundamentalen) und liberalen (säkularen) Islam. Letzterer wäre nur möglich, wenn aus dem Koran Dutzende von Seiten mit menschenverachtenden Vorschriften entfernt würden und das große Vorbild Mohammed als Sittenstrolch beschrieben würde ( sodaß der Islam wie ein Kartenhaus zusammenfiele)

    • Was den ersten Abschnitt Ihres Beitrages angeht:
      1) Auf Hochtouren läuft eine billionenteure Islamisierung – und nicht eine multikulturelle Revolution
      2) Bei der Islamisierung handelt es sich nicht um ein linkes Projekt, sondern um ein gelbschwarzrotrotgrünes, und zwar aus Begeisterung über die seit 1965 völlig neuen Lehren der Kirchen, wonach u.a. der bislang als Satanswerk verfluchte Koran auch ein hl. Buch ist, das Respekt verdient, und Koranverwirrten mit einer Willkommenskultur begegnet werden müsse.

      3) „Islam ist Islam“, stellte Erdogan völlig zu Recht fest. Es gibt keinen konservativen ( fundamentalen) und liberalen (säkularen) Islam. Letzterer wäre nur möglich, wenn aus dem Koran Dutzende von Seiten mit menschenverachtenden Vorschriften entfernt würden und das große Vorbild Mohammed als Sittenstrolch beschrieben würde ( sodaß der Islam wie ein Kartenhaus zusammenfiele)

    • Erst mal freue ich mich, wenn jemand meine bescheidenen Kommentare liest und sich dann noch die Mühe macht, seine eigenen Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Was meine Formulierung betrifft, bin ich nun in eine Verteidigungsposition geraten.

      1) Ich denke, es gibt auf der konservativen Seite Konsens darüber, daß das Elitenprojekt der „Multiethnischen Demokratie“ (Sascha Monk) nicht auf eine Islamisierung abzielt, obwohl diese durchaus die Folge ist (siehe Roman von Michel Houellebecq). Das Ziel ist vielmehr eine „offene Gesellschaft der Vielfalt und der Toleranz“. Es wird also die „Buntheit“ propagiert und nicht der Islam.

      2) Stichwort linkes Projekt. Ich bitte zu bedenken, daß die Umwandlung unserer Gesellschaft kein genuin deutsches Projekt ist a la Gelbschwarzrotrotgrün, sondern sich in der ganzen westlichen Welt vollzieht. Man könnte diese Ideologie den „Westlichen Liberalismus“ nennen (Dugin). Aus meiner Sicht trifft es auch nicht zu, daß der neue Klerus den Koran als heiliges Buch betrachtet. Es geht ihm vielmehr darum, das Ideologem der Weltoffenheit und der Gleichheit aller Menschen zum Ausdruck zu bringen. Aus der christlichen Bergpredigt wird ein utopischer Humanitarismus abgeleitet, der dann zur „Willkommenskultur“ führt. Damit will man sich auch von der Intoleranz aus vergangenen Tagen der Kirchengeschichte distanzieren und sich dem Zeitgeist anbiedern.

      Der Begriff „Linkes Projekt“ meint die Schaffung des „Neuen Menschen“ durch die Sozialutopien der Neuzeit, von Rousseau über Marx, Lenin, Pol Pot und Mao Tse Tung. Dazu gehört die Staatsform des Sozialismus und nach seinem Scheitern nun auch der Multikulturalismus. Ebenso das Gender-Mainstreaming. In einen gewissen Sinne muß man sogar den Nationalsozialismus dazu rechnen.

      Im Gegensatz zur Schaffung des Neuen Menschen steht die konservative Auffassung, daß der Mensch keine Tabula Rasa ist, sondern ein anthropologisches Konstrukt. Unter seiner zivilisatorischen Oberfläche schlummert noch das wilde Tier, aus dem er erwachsen ist. Er ändert sich zum Guten nur durch Evolution, nicht durch Revolution.

      3) Ich stimme Ihnen zu, es gibt nur einen Islam. Der Koran ist die Verkündigung Gottes durch den Erzengel Gabriel an den Propheten Mohammed. Nachdem die Kanonisierung der Schriftzeugnisse abgeschlossen war, darf er nicht mehr verändert werden und ist im Wortlaut zu befolgen. Er enthält im Gegensatz zu den Beteuerungen der Medien das Gift, das den Islam für die Welt so problematisch macht.

      Dennoch gibt es zahlreiche islamische Kulturen, etwa das liberalere Alevitentum der Türkei, das eher tolerante schiitische Alavitentum Syriens oder auch der radikale Wahhabismus Saudiarabiens, der für den politischen Dschihadismus verantwortlich ist. Ob eine Religion im Guten oder im Bösen ausgelebt wird, hängt letztlich vom Menschen ab und nicht von der Religion.

      4.) Der Punkt, den ich setzen wollte, war der, daß die Islamisierung der Gesellschaft von den Apologeten des Linksliberalismus nicht wahrgenommen wird, nicht wahrgenommen werden kann. Aus ihrer Sicht haben sie den Gipfel der Aufklärung und der Tolerzanz schon erreicht und gehen davon aus, daß die Kant’sche Vernunft letztlich siegen wird and alle Zurückgebliebenen irgendwann nachfolgen müssen. Sie sehen darin eine Zwangsläufigkeit. Sie finden es ganz furchtbar und verwerflich, keine Flüchtlinge aufnehmen zu wollen, schließlich ist „kein Mensch illegal“.

      Die früheren Kulturen wie Islam oder Christentum gelten als Folklore und letztlich als Anachronismus. Daher sehen sie die islamische Gefahr nicht, die Gefahr kann es nicht geben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Kritiker der Islamisierung müssen also irrationale oder ganz andere Motive haben (früher wurden sie Reaktionäre genannt, heute Populisten).

      Die ideologische Eitelkeit und Arroganz macht die Linksliberalen blind. Ihre Blindheit schafft viele Probleme für Deutschland und Europa, die eigentlich unnötig wären, wir werden noch teuer dafür bezahlen müssen. Die Bevölkerungspolitik ist irreversibel. Möge die Generation der Enkel ihnen gnädig sein.

    • 1) Ein Vergleich des vorkonzilaren Lehrgebäudes der RKK mit den 1965 erschienenen revolutionären Konzilstexten der postkonziliaren RKK ( die übrigens von der EKD sofort begrüßt wurden) lehrt einen, daß wir es seit 1965 in vielerlei Hinsicht mit einer völlig anderen Kirche zu tun haben.

      2) In bezug auf den Islam wurde in unfaßbar törichter Weise nicht mehr in Rechnung gestellt, daß die aggressiven und menschenverachtenden Koransuren nur zwecks Vernichtung des verhaßten Christentums formuliert wurden , daß die Koranverwirrten das Christentum von Spanien bis Persien vernichtet haben und beinahe auch das in Mitteleuropa ausgelöscht hätten,wenn nicht die Päpste immer wieder Koalitionen dagegen geschmiedet .und sogar die Truppen ihres Kirchenstaates gegen die anstürmenden Muselmanen ins Feld geworfen hätten. Das Geschwurbel in den Konzilstexten nervt mit Behauptungen wie , daß die Moslems zum selben Gott beteten wie die Christen, daß sie auch Abraham kennen würden usw. , daß sie Respekt und Willkommensein verdienen usw.

      Woraufhin der unsägliche Kardinal Frings in Köln sofort seinen Dom Muselmanen zur Verfügung stellte, auf daß sie da zum Götzen Allah beten können , wobei er sich unfähig zeigte, sein Tun als Gotteslästerung und Kirchenschändung zu begreifen

      3)Auch im nahen Bonn stieß das frevelhafte Konzilsgesülze sofort auf Begeisterung. Unter dem Jubel der Union, SPD und FDP beschloß der liberale CDU-Kanzler Erhard ( Adenauer war immerhin noch CDU-Chef) 1965 die Islamisierung Deutschlands.In Massen wurden mitten in D koranverwirrte Großfamilien angesiedelt, die 1972 bereits eine Gegengesellschaft von 500 000 Personen bildeten.

      4) Nach Erhard haben alle Kanzler mit diesem für D tödlichen Wahnwitz weitergemacht , dem sich später auch die Grünen und die Linkspartei begeistert anschlossen.

      Und weil auch die Kirchen an diesem Wahnwitz weiterhin eisern festhalten und ihn predigen ,

      läßt sich das inzwischen total desorientierte und verblödete deutsche Volk einlullen von der Lügenpropaganda, die ihm weismacht, es kämen großartige Zeiten mit einer toleranten, weltoffenen, bunten Gesellschaft – während in Wahrheit das durch eine ebenso wahnwitzige Familienpolitik demographisch kollabierende deutsche Volk in den Abgrund taumelt.

    • Ihr neuerliches Statement kann ich im Ganzen akzeptieren. Ich erlaube mir aber ein paar Ergänzungen und appelliere, sie sollten die Macht der gegenwärtigen Sozialutopien und die Memetik des Linksliberalismus nicht außer Acht lassen, sie ist die Grundlage der Medienpropaganda.

      zu 1) Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, habe aber mitbekommen, daß das sogenannte Zweite Vatikanum eine Zäsur für die katholische Kirche war und unter u. a. zur Abspaltung von Erzbischof Lefebvre und der Piusbruderschaft geführt hat. Ob sich dadurch eine Affinität zum Islam ergeben hat, entzieht sich meinem Wissen. Ein Blick ins Internet zeigt mir, daß aus kirchlicher Sicht der Islam in seiner Existenz gerechtfertigt wird, die Exklusivität des katholischen Glaubens aber erhalten bleibt. Zitat:
      Die Erklärung „Dignitatis humanae“ (1965) über die Religionsfreiheit verweist auf die unverbrüchliche Menschenwürde jedes Einzelnen und spricht allen Menschen das bürgerliche Recht zu, ihre Religion frei nach dem eigenen Gewissen zu wählen. Gleichwohl betont das Konzil die Überzeugung, dass die „einzig wahre Religion“ verwirklicht sei „in der katholischen, apostolischen Kirche“. Der heutige Zeitgeist hat wohl eine neue Einstellung zu diesem Thema geschaffen.

      zu 2 und 3) Ich denke auch, daß die aggressive Expansionsgeschichte des Islam nicht wahrgenommen wird und man irrtümlich der Meinung ist, sie sei schon beendet. Ob der Gott von Islam, Judentum und Christentum identisch ist, bleibt eine theologische Frage. Die abrahamischen Religionen haben sich auseinander heraus entwickelt, so wie das Christentum eine Sekte des Judentums war (Essener), so war der Islam eine Sekte des Christentums (Umayyaden-Dynastie). Also ist der eine Gott aus dem anderen hervorgegangen und somit allenfalls nur im Ursprung identisch. Bibel und Koran sind ja doch sehr gegensätzlich und der Gottescharakter ist unterschiedlich. Gleichwohl wird von den arabischen Christen für ihren christlichen Gott ebenfalls das Wort Allah benutzt, Allah = arabisch für Gott. Zum katholischen Klerus wie etwa Kardinal Frings möchte ich mich nicht weiter äußern, damit müßte ich mich erst noch beschäftigen.

      Zu 4) Das Anwerbeabkommen mit der Türkei unter der Regierung Adenauer wurde auf Druck der Amerikaner geschlossen. Man wollte die politisch unsichere Türkei fester in die NATO einbinden. Der Familiennachzug geschah dann erst in der 70ern, nachdem Helmut Schmidt die Anwerbung gestoppt hatte, Stern-Zitat: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“. Die weitere Einwanderung durch Mohammedaner und die dann folgende zunehmende Islamisierung ist den linksliberalen Medien geschuldet, die die Parteien mit ihrer Hypermoral vor sich hertrieben. Der linke Flügel der SPD und die Grünenbewegung besorgten dann den Rest.

      Ihrem Unmut über die Zustände im Merkelland stimme ich zu. Für die neue ‚offene tolerante Gesellschaft‘ werden sich die Enkel bedanken.

  5. Das werden wohl andere Länder richten müssen wie Frankreich (Gelbe Westen) oder Italien (Salvini) UK /Farage) ect.Wir Deutschen bekommen das nicht mehr gebacken.Erst wenn hier die Wirtschaft endgültig darnieder liegt und die Leute ihr Wohlfühlambiente verlieren bekommen die vielleicht den Arsch hoch.Wer weis was wir im Trinkwasser haben?

  6. wir werden den beginn wohl noch erleben, und dann werd ich ein letztes mal all diejenigen fragen die ich immer davor warnte, ob sie es immernoch nicht glauben wollen

  7. Wieder einer, der die Zukunft von DE erkennt… wenn wir nicht diese kriminelle Regierung abwählen!

    • Die Idee, diese Regierung sei abwählbar, ist meineserachtens eine Frustrationsfalle. Nichts gegen die AfD, sie wird aber wohl immer Opposition bleiben, weil die Restparteien nur den Zweck haben dafür zu sorgen. Es geht Tag für Tag einfach immer weiter. In der nächsten Runde haben wir halt Merkel mit Habeck oder so. Und? Eine Lösung gibt es dennoch im wahrsten Sinne des Wortes durch Loslösung von diesem Weg, dem scheindemokratischen. Ein anderer tut Not. Und ich denke, wir müssen in uns gehen, um dort die Antwort zu finden. Wirklich christliche Menschen verstehen, nehme ich an, was ich meine.

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