Eva Herman: Vergewaltigt im Namen Gottes!

Eva Herman: Vergewaltigt im Namen Gottes!; Foto: Screenshot Youtube
Eva Herman: Vergewaltigt im Namen Gottes!; Foto: Screenshot Youtube

Seit Jahrhunderten wird von Gewalt und Missbrauch durch Kirche und Staat berichtet. Die aktuellen Veröffentlichungen zu weltweit unzähligen Missbrauchsvorfällen durch Kirchenangehörige sind jedoch leider nur bedingt geeignet, Veränderungen zu bringen. Und so klingen die Äußerungen aus dem Vatikan zum Antimissbrauchsgipfel im April 2019 denn auch weiterhin schwammig. Und selbst der Beschluss von Papst Franziskus, dass Missbrauchsfälle künftig innerhalb der Kirche gemeldet werden müssten, bringt nur wenig Licht ins Dunkel, da „staatliche Einrichtungen nicht informiert werden müssen“. Eva Herman fragt in diesem Video, wie unter solch verheerenden Umständen jemals Frieden und Glück auf dieser Erde Einzug halten sollen. (Quelle: Wissensmanufaktur)

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4 Kommentare

  1. Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her.

    Im Vatikan tummeln sich seit 1965 Pseudopäpste , die u.a. Kinderschändung offenbar als läßliche Sünde einstufen..
    und daher

    1) Bischöfe nicht feuern, die Kinderschänderpriester decken statt anzeigen
    2) sogar Bischöfen, die selbst Kinder schändeten, höhere Posten im Vatikan zukommen lassen

  2. „Eva Herman: Vergewaltigt im Namen Gottes!“

    Islamistische Strategie klar: schwängern – Frau heiraten – Frau unterdrücken – alle islamistisch umerziehen

  3. Diese „Verordnung“ des Papstes ist ein Freibrief für Missbrauch, Vergewaltigung, Homosexualität mit Kindern, usw.
    Denn innerhalb der Kirche wird das „unter den Teppich gekehrt“! Das Schlimmste, was so einem Missbrauchspfaffen passieren kann: Versetzung in eine andere Gemeinde. So zu sagen: „frisches Fleisch“.

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