Trotz Verbot: Konvertitin Katharina K. studiert weiter mit Niqab

Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)
Burka (Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)

Kiel – Das ausgesprochene Schleierverbot der Kieler Uni wird von der Konvertitin Katharina K. offenbar ignoriert. Die Muslima nimmt trotz Verbot – islamisch korrekt verhüllt – an Vorlesungen teil. 

Der „Allgemeine Studierendenausschuss“ (Asta) teilt laut den Kieler Nachrichten mit, dass die Muslima weiterhin voll verhüllt ihr Studium an der staatlichen Universität Kiel (CAU) fortsetze. Aus der Pressestelle der CAU hieß es: Nachdem das Präsidium die Verhüllung in Lehrveranstaltungen untersagt habe, sei die Studentin weder zu Lehrveranstaltungen noch zu einer Prüfung erschienen.

Dass Katharina K. an einer Prüfung nicht teilgenommen habe, stimme zwar. Ansonsten gehe der Uni-Alltag für sie aber „ganz normal“ weiter. Von den meisten Dozenten erfahre Katharina K. demnach sogar Unterstützung dafür, dass sie weiterhin mit einem Niqab erscheint, teilt indes Asta-Mitglied Marissa Zavazava mit.

Während die Uni-Leitung  nach wie vor auf Unterstützung vom Land und auf verbindliche Regeln zum Schleierverbot durch eine entsprechende Änderung des Hochschulgesetzes hofft, hat die Muslima bereits angekündigt, auch vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen, um ihr „Grundrecht“ einer Gesichtsverschleierung aus religiösen Gründen auch in Uni-Veranstaltungen einzuklagen. Bei ihrem Islamisierungsvorhaben wird die Konvertitin  von der „Föderalen Islamischen Union“ – einem Verein mit Sitz in Hannover, der vom niedersächsische Verfassungsschutz beobachtet wird, unterstützt. (SB)

 

Loading...

21 Kommentare

  1. permanente Zuwiderhandlung von Vorschriften hat normalerweise die Exmatrikulation zur Folge, normalerweise, in einem normalen Land, vor unserer Zeit

  2. Und in ihrem „Kampf für die Vollverschleierung“ wird sie von einem Salafisten-Verein unterstützt, der Föderalen Islamischen Union – einem Verein mit Sitz in Hannover, den der niedersächsische Verfassungsschutz beobachtet.

    Spätestens da müsste doch die Uni erkennen, was da gespielt wird. Es ist defintiv keine Studentin, die einen Abschluss möchte bzw. erreichen kann.

  3. Es fehlt die feste Hand um den Islam in seine Schranken zu verweisen und die Betuchten wissen das.

    Wir müssen am 26. 5. 19 als Urdeutsche unsere Möglichkeiten ausschöpfen, damit wir denen keine grenzenlose Verirrungen mehr bieten.

  4. Zitat von Mevlana Rumi, persischer Gelehrter (1207-1273) ”schützt den Islam vor den Fanatikern und Fanatikerinnen, sonst müsst Ihr die Welt vor dem Islam schützen! Wie recht dieser Mann hatte, denn genau an diesem Punkt sind wir jetzt angelangt und das tatsächlich Weltweit!

  5. Ich habe nichts gegen Muslime. Ich liebe sie 🙂
    und bin absolut freundlich. Ich will Ihnen auch nichts böses. Sie können ihre Religion so ausleben und sich mit Islam so austoben wie sie wollen, aber in ihren eigenen Ländern nicht bei uns.
    Solange sie ihre Religion in ihren eigenen Ländern ausüben, ist alles in Ordnung.
    Wenn wir aber unsere Heimat abgeben und islamisieren, dann haben wir Deutsche kein Land auf dieser Erdkugel in der wir nach unseren Werten leben können.
    Da liegt das Problem.

  6. Angenommen wir würden ständig genauso viel Forderungen und „Rechte“ in deren Ländern einfordern, wie DIE Verschleierten von uns. Wie weit würden wir damit kommen?

  7. Schlimm, daß sich jetzt auch noch deutsche Konvertiten dazu hergeben, mehr und mehr Sharia-Regeln in Deutschland einzuführen. Vermutlich sind die deutschen Konvertiten besonders fanatisch, weil sie sich selber und ihren neuen Glaubensbrüdern etwas beweisen müssen.

  8. Wie lange lassen wir uns noch gefallen, dass die uns auf der Nase rumtanzen?…Die lachen sich doch schlapp über die deutschen Vollhonks…

  9. Ich habe nichts gegen Muslime. Ich liebe sie 🙂
    und bin absolut freundlich. Ich will Ihnen auch nichts böses. Sie können ihre Religion so ausleben und sich mit Islam so austoben wie sie wollen, aber in ihren eigenen Ländern nicht bei uns.
    Solange sie ihre Religion in ihren eigenen Ländern ausüben, ist alles in Ordnung.
    Wenn wir aber unsere Heimat abgeben und islamisieren, dann haben wir Deutsche kein Land auf dieser Erdkugel in der wir nach unseren Werten leben können.
    Da liegt das Problem.

  10. Als ob diese Person jemals arbeiten wird, zweifle ich doch sehr stark an.

    Sollte sie wirklich eine – an ihre Bedürfnisse – Ausbildung schaffen, wird sie danach heiraten und ganz schnell viele Kinder gebären, vorher klagt sie aber nochmal wegen Diskriminierung, weil sie niemand vollverschleiert einstellt.

  11. Wenn die Universität es sich gefallen lässt ….. Und die Dozenten ? Wahrscheinlich studiert sie Soziologie, das Lieblingsstudium der Linken, wo man nicht sehr viel lernen und wissen muss. Es reicht eine linke ideologische Einstellung. Von Durkheim bis Marx

    • Wie sagte es schon da eiserne Kanzler Bismarck: die erste Generation baut auf, die zweite reißt ein, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt komplett

  12. Die Mossis nehmen sich einfach ihr Recht, von unserem ist gar nicht die Rede. Und da es mit der Einhaltung des Unsrigen eh‘ hapert, siehe Dozenten, die die Missachtung desselben propagieren, braucht’s auch nicht zu wundern. Scheint kein hohes Gut mehr zu sein, wenn’s um’s eigene geht. Bei andern, da sie dich vor! Da werden sie ganz aufmerksam diese Leute.

Kommentare sind deaktiviert.