Opfer eines antisemitischen Anschlags kandidiert für die AfD: Franz Laslo im Gespräch

Foto: Screenshot/Youtube

Franz Laslo, Inhaber eines Geschäfts u.a. für Waren aus Israel, wurde 2017 Opfer eines offensichtlich antisemitischen Anschlags, mutmaßlich begangen von einem türkischstämmigen Salafisten. Nun kandidiert er für die Alternative für Deutschland (AfD) für die Gemeinderatswahl in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis). Jürgen Braun, Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, hat sich mit ihm zum Gespräch getroffen. Sehen Sie das Interview hier im Video!

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9 Kommentare

  1. hätte man mir vor 10 Jahren vorausgesagt, was heute Gang und Gäbe ist, ich hätte sie ausgelacht. Im Leben hätte ich mir nicht vorstellen können, dass durch Gesetzesbruch bestimmter Personen so etwas bei uns wieder fast „normal“ wird :'( :'(

    • Ist aber nicht Gewiss. Im Jahr 2019 sind es nicht nur Muslime, sondern auch wieder Deutsche (Antifa) die ohne Rücksicht auf Verluste brutal zuschlagen, ja sogar den Tod des Opfers in Kauf nehmen.

  2. Eben kam eine Statistik zu politisch motivierten Straftaten. Insgesamt gingen sie zurück, aber 90% der antisemitschen Straftaten seinen von Rechten. Man zeigte auch schön die „Rechten Aufmärsche“ von Chemnitz. Die Medien denken auch nach so vielen Lügen, warum damit aufhören. Unsere muslimischen Freunde kamen überhingst garnicht in der Statistik vor.

    • Ja, unsere LÜGENPRESSE arbeitet auf Hochtouren. Und es gibt tatsächlich noch Menschen, die das bedingungslos glauben. Ich weiß inzwischen, was alles den Rechten angedichtet wird. Obwohl ich, als AFD-Wähler KEIN Rechter bin.

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