Herr Maas und der Antisemitismus

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Heiko Maas (Foto: © jouwatch Collage)

Immer wenn Heiko Maas etwas von sich gibt, heißt es für jeden klar denkenden Menschen, dass er sich verstecken muss, um nicht von so viel Sülze getroffen zu werden:

Auf der einen Seite entdeckt der palästinenser- und iranfreundliche Bundesaußenminister den importierten islamischen Antisemitismus – mindestens vier Jahre zu spät und wertet diesen jetzt auch als Folge der Migration und will den Kampf gegen Judenfeindlichkeit verstärken.

Und das klingt sogar vernünftig: „Diese Aufgabe ist auch durch die Migrationsbewegungen der letzten Jahre größer geworden – da gibt es nichts zu beschönigen“, sagt Maas laut Manuskript seiner Rede auf der Auftaktveranstaltung zur Einrichtung eines Europäischen Netzwerks gegen Antisemitismus, wie die „Welt“ berichtet. Dieses soll eine Beteiligungsplattform für zivilgesellschaftliche Organisationen sein, die sich mit Bildungsprogrammen gegen Antisemitismus engagieren.

„Viele der Menschen, die zu uns gekommen sind, haben schon früh antisemitische Klischees eingeimpft bekommen“, so Maas. Selbst in Schulbüchern würden in einigen Ländern Jüdinnen und Juden diffamiert. „Solche Zerrbilder prägen sich ein und gehen mit dem Überqueren der deutschen Grenze natürlich nicht verloren.“

Antisemitismus, Hass und Gewalt gegen Minderheiten griffen überall in Europa um sich.

Aber dann relativiert Maas natürlich alles wieder – eben typisch für einen SPD-Politiker:

Deshalb sei eine Vernetzung der Organisationen und Aktivitäten im Kampf gegen Judenfeindlichkeit erforderlich, meint er und warnt zugleich davor zuzulassen, dass „Rechtspopulisten die Angst vor Antisemitismus instrumentalisieren, um antimuslimischen Rassismus zu rechtfertigen“.

Der SPD-Politiker mahnt: „In einem freien und toleranten Europa müssen wir eine Frau mit Kopftuch genauso vor Beleidigungen und Übergriffen schützen wie einen Mann mit Kippa.“ Antisemitismus sei kein Importprodukt, so Maas. „Gerade wir Deutschen sollten uns dessen immer bewusst sein.“

Weiter zitiert er eine falsche Statistik um seinen Kampf gegen Rechts zu rechtfertigen:

Er behauptet, Rechtsradikale seien für den Großteil der antisemitischen Straftaten in Deutschland verantwortlich. Die jüngsten Zahlen des Innenministeriums seien erschreckend: „Demnach gibt es mehr als 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten allein in Deutschland.“

Und wie viele judenfeindliche Muslime leben mittlerweile in Deutschland, hereingelockt durch die Bundesregierung, Herr Maas? (Quelle: dts)

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20 Kommentare

  1. Der sitzt da wie eine Handpuppe. Erinnert mich irgendwie an den Hohnsteiner Kaspar. Dem hat man für seine Bewegungen auch immer die Hand durch den…in den Kopf gesteckt.

  2. Mal schauen wann der Mossad den kleinen Wicht holt. Da war doch etwas mit dem Sohn von Netanjahu🤔

  3. Aha, der Diplomatenpygmäe und Konfirmandenanzugträger streckt sich ein weiteres mal zur Tischunterkante und trompetet näselnd in dem ihm geradezu zum Markenzeichen gewordenen Größenwahn von weiteren erzieherischen Maßnahmen.
    Der Kleinwüchsige schallmeit davon, die Angehörigen einer z.T. fanatisch religiösen Gruppe , denen von Kindesbeineni an Abneigung, ja geradezu bisweilen verblendeter Hass auf Juden einsoffliert wurde, die Welt des Antisemitismus erklären zu wollen???
    Hörst du das höhnische Gelächter, Kleiner????
    Im übrigen, uns brauchsts nicht zum 1000sten mal erzählen, Heiko!!!!

  4. Wow, der geistige Tiefflieger Maas hat eine mathematische Grundregel gelernt:

    ->Viele Antisemiten ins Land reinlassen = Anstieg des Antisemitismus im Land<-

    Ich bin beeindruckt von diesem Mann und seinen interlektuellen Fähigkeiten

    *IronieModusAus*

  5. Muslime, National-SOZIALISTEN, SOZIALIST-Maas und die Scharia-Partei-Deutschlands sind Judenhasser erster Güte. MAAS – DICH UNTERSCHEIDET VON DEN N*A*Z*I’S… …NICHTS!

  6. Der personifiziere Deutschlandhasser schwärzt promt wieder Unschuldige an. Der hat´s grad nötig von Hass zu reden. Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass der Antisemetismus erst wieder aufgeflammt ist, seit hier massenhaft Islamisten ihr Unwesen treiben.

  7. Was für ein Schwachsinn. Die Muslime sind keine Rasse, genauso wenig die Juden. Im übrigen wurde nicht nur Muslimen Hass gegen Juden und alle Andersgläubigen eingeimpft, auch Juden und Christen sind nicht frei davon. Von Rassismus kann gar nicht die Rede sein. Lächerlich ist ebenfalls die ewig gleiche, eindimensionale Rollenverteilung. Juden und Muslime sind immer in der Opferrolle. Fruchtbare Diskussionen, oder besser das Überwinden von Vorurteilen, ist auf der Basis dessen nicht möglich, gar nicht gewollt.

  8. „Viele der Menschen, die zu uns gekommen sind, haben schon früh antisemitische Klischees eingeimpft bekommen“, damit soll dieser Fanatismus nach Maas’scher Lesart entschuldigt werden, natürlich nur bei den Muslimen, denn die ärmsten können nichts dafür, dass sie antisemitisch sind.

    • Die Frage ist doch: Wie wird man Eingeimpftes wieder los? Natürlich glaubt die SPD typischerweise daran, daß man erwachsene Menschen einfach umerziehen könne. Oder wenigstens ihre Kinder. Das ist einfach lächerlich und hat noch nie funktioniert.

    • Wat drin is, is drin!
      Das Häkchen wurde beizeiten gekrümmt!!!“ *

      (*in Anlehnung an eine alte Lebensweisheit!)

  9. Ja, natürlich, die pösen Natzis sind die wirklichen Judenhasser, die armen Musels können nix dafür, es wurde ihnen ja schon als Kinder eingeimpft und es bestand ja Impfpflicht!! ( Ironie off)

  10. Die Rechten haben schon lange davor gewarnt. Jetzt wird es nicht mal gewürdigt, sondern
    zu Totschlagkeule „Instrumentalisierung“ umgeändert.

  11. Wenn man sich vorstellt, was Deutschland mal für Außenminister hatte: zum Beispiel Hans-Dietrich Genscher- dann ist das heute nur noch peinlich und ich schäme mich wenn ich diese Pappnase sehe

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