Dänische Frauen sind auch ohne Feminismus glücklich

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Dänemark – Die Dänen sind glücklich und das ohne Feminismus. Eine Studie kam zu dem Ergebniss, dass dänische Frauen von allen westlichen Nationen am wenigsten der Meinung sind, dass „Feminismus“ besonders wichtig sei.

Im Glücksatlas stehen die Dänen, männlich wie weiblich, ganz weit oben auf der Glücksliste. Sie erfreuen sich ihres Lebens und sind unter allen Europäern am glücklichsten. Das gilt auch für die Frauen. Wie der Guardian nun berichtet, kommt das YouGov-Cambridge Globalism Project nach der Befragung von 25.000 Menschen über 23 Nationen hinweg zum Thema Feminismus zu dem Schluss, dass die Dänen eher traditionelle Rollenverteilung gut finden, statt dem Neo-Feminismus anzuhängen. Nur eine von sechs dänischen Frauen sagte, dass sie eine Feministin sei.

Nur zwei von fünf Befragten hatte eine positive Meinung über das sogenannte #MeToo-Movement, das sich vorgeblich mit sexueller Belästigung von Frauen befasst.  Ein Drittel der Frauen fand es sogar in Ordnung, wenn Männer ihnen auf der Straße nachpfeifen würden. In Schweden sieht das sehr viel anders aus. Dort identifizieren sich etwa 46 Prozent der Frauen als Feministinnen. Ähnliche Werte erhält man auch in anderen westeuropäischen Nationen, obwohl Dänemark in Sachen Geschlechtergerechtigkeit besonders fortschrittlich ist. Unter allen skandinavischen Ländern ist Dänemark demnach am wenigstens feministisch.

Die dänische Ministerin Karen Ellemann scheint damit genau im Trend zu liegen, als sie sich selbst explizit nicht als Feministin bezeichnete. (CK)

 

 

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8 Kommentare

  1. Ich bin eine Frau und ich habe diesen dauer Feminismus Gedöns SATT!!! Es ist nur eine Sozialistische Masche um Unruhe in der Gesellschaft zu stiften. Waren nicht Elizabeth I, Kaiserin Victoria, Eleanor von Aquitanien, Frauen ohne Quote? Die am meisten benachteiligte Gruppe sind (laut Forschung in UK) Junge Weiße Männer. Sie haben null Lobby. Wieso sollte ich mich schlecht fühlen nur weil ich es genieße eine hübsche Frau in Röcke und Kleider zu sein?!? Mein Vater (alt 68) hatte mir als Kind die Barbie Puppe weggenommen und mir Mekano und Bausteine gegeben. Nur Spielzeug für Jungs….am Ende wurde ich trotzdem keine Ingenieurin sondern glänzte in Sozialwissenschaften, Ballett und alles weibliche halt. Uns Töchtern wurden ständig die Rolle Ehefrau und Mutter ausgeredet. Madame de Stael war auch keine Quoten Frau und Katharina die Große auch nicht. Fakt ist die meisten Frauen sehnen sich nach einem richtigen Kerl….

  2. Die Dänen haben noch gesunden Menschenverstand. Da funktioniert auch das Bildungssystem noch besser als bei uns.

  3. In Schweden ist es bald vorbei mit diesem ausufernden Wahnsinn, denn was hat es gebracht nichts, genau das Gegenteil. Ausrottung der eigenen Gesellschaft, denn was anderes ist dies nichts. Umso mehr Feministinnen umso weniger Kinder und vermutlich eine Abtreibungsquote. Jammern über die Unterdrückung der Frauen auf der Welt, doch wenn die Bewohner dieser Länder in den westlichen Ländern einfallen bzw importiert werden, ist dies alles vergessen, nein es ist sogar Rassismus, wenn über Kinderehen oder Burka sich böse auslässt. Stimmt’s Frau Schwarzer.

  4. Ohhh Dänemark – kleines geliebtes Land!
    Ihr wollt nicht die Welt und das Klima retten und alle politisch korrekt erziehen, Ihr laßt Männer Männer und Frauen Frauen sein und habt damit kein Problem, daß Anerkennung auch mal durch einen Pfiff geäußert wird. Die selbsternannten Feministinnen sind wahrscheinlich nur neidisch! Ihr macht es Euch hyggelig mit Røde groats med fløde – und kümmert Euch um Euch – das ist auch der Grund warum Ihr am glücklichsten von allen seid.

  5. Einfach selbstbewusst sein. Prima. Dann braucht es auch keine unsinnigen, leeren und kreischende Diskussionen.

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