Genaue Täterbeschreibung lohnt sich: Afrikaner nach Grabsch-Attacke auf 11-Jährige festgenommen

Foto:Von Rainer Fuhrmann/shutterstock
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München – Wie wichtig eine leider oft vernachlässigte tabulose Täterbeschreibung ist, beweist die erfolgreiche Festnahme nach einem sexuellen Übergriff in einer Münchner Grünanlage in der Theodor-Storm-Straße. Dort wurde nach Polizeiangaben am Samstag, 11. Mai, gegen 17:20 Uhr, eine 11-jährige von einem „unbekannten Mann“ angesprochen. Er bedrängte das Mädchen und fasste es am Po an. Außerdem hielt er ihr Fahrrad fest. Eine Passantin schritt ein und konnte weitere Übergriffe verhindern.

Weiter heißt es im Polizeibericht: „Die 11-Jährige fuhr anschließend nach Hause und erzählte den Vorfall ihren Eltern. Diese verständigten die Polizei.

Das Mädchen gab eine sehr präzise Täterbeschreibung ab, woraufhin Beamte der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen konnten. Bei ihm handelt es sich um einen 38-jährigen Eritreer, ohne festen Wohnsitz. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, um dem Richter vorgeführt zu werden.

Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung wurden durch das Kommissariat 15 übernommen. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die Passantin, die eingeschritten ist, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/29 10 – 0 oder jeder anderer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.“

Ein Fall von vielen, ausgelöst nicht durch pauschale „Männergewalt“, sondern gezielt ausgeübt von einer Personengruppe, die in solchen und ähnlichen Fällen überdurchschnittlich oft in Erscheinung tritt. (KL)

 

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14 Kommentare

  1. Das mit der genauen Täterbeschreibung war bestimmt ein Irrtum oder die Eltern des Opfers verfügen über Einflußmöglichkeiten bei der Polizei.
    Normalerweise besteht nämlich kein Interesse daran, die Täter zu fassen. Das bedeutet Arbeit und Ärger und letztlich passiert den Tätern sowieso nichts nachhaltiges.

  2. Was wollen die Medien denn auch sagen, wenn diese spezielle Tätergruppe, auch Merkel Gäste genannt, in der Kriminalitätsrate zwichen 1000 und 1500% über dem einer vergleichbar großen Gruppe deutscher Männer liegt? Sie müssen Lügen das sich die Balken biegen damit die größte Kanzlerin aller Zeiten (auch die einzige KanzlerIN bisher) Recht behält und ein freundliches Gesicht zeigen kann, während uns die Spucke weg bleibt. Wir sind nicht ständig durch viele Bodyguards geschützt wie eine gewisse Pastorentochter aus der Uckermark.

    • Na, da unterschätzt du wohl die Gutherzigkeit der Asylindustrie. Zumindest ein gnadenloses, einschüchterndes und schonungsloses „Du du!“ im Stuhlkreis mit Geschwätzwissenschaftlern, Sozialarbeitern und Integrationsbeauftragten wird den Mann äusserst hart treffen.

  3. Warum wurde der nicht einem „festen“ Wohnsitz zugeführt ,wie soll man den Srolch denn finden ? Im Untersuchngsgefängnis bekäme er wenigstens ein Bett und ein Dach über’n Kopp.

  4. Eritrea ist ein sicheres und prosperierendes Land mit einer stabilen Regierung. Zivildienstverweigerung (Service Civil) ist kein Asylgrund. Diese Asylattrappen aus Eritrea haben bei uns rein nichts verloren und gehören umgehend remigriert!

  5. „Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, um dem Richter vorgeführt zu werden….“

    Und läuft bestimmt schon wieder munter über deutsche Spielplätze zur Brautschau……

    • Klar, da stark traumatisiert. Zudem entspricht sein Handeln der gängigen religiösen Praxis in seinem Herkunftsland. Die Schuldfähigkeit ist hiermit abzusprechen.

    • Und zu allem Überfluss hat der Arme ja auch noch unter den Auswirkungen des Ramadan zu leiden. Das gibt mindestens 100 Bonuspunkte.

  6. War bestimmt auf Brautschau, 11jährige sind in bestimmten Kulturkreisen schon lange heiratsfähig.
    Und das Brautgeschenk, das Fahrrad, war auch schon dabei!

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