„Flüchtlinge“ zeigen null Interesse an deutscher Kultur

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NRW – Mageres Interesse der Neubürger an der Kultur jener, die schon länger hier leben. In vier Jahren haben nur 941 Asylsuchende die Möglichkeit des freien Eintritts in die Kunstsammlung NRW genutzt. Das geht aus der Antwort der NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion NRW hervor.

„Die meisten Asylsuchenden kamen nicht aus europäischen Ländern und wurden oftmals mit einer anderen Kultur sozialisiert. Daher ist es für diese Menschen im Rahmen der Integration von enormer Bedeutung die deutsche Geschichte und Kultur kennen zulernen. Der beste Weg einen Zugang und ein Verständnis für eine andere Kultur zu gewinnen, ist die aktive Teilnahme am Kulturleben, so die landläufige Meinung im Thema Integration. Museumsbesuche stellen hierbei ein wichtiger Baustein dar“, so die AfD.

Diesen Ansatz verfolgende, bietet seit August 2015 der Landesverband für Volkskunde (LVR) in NRW für alle Flüchtlinge nach Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung (BüMA, Aufenthaltsgestattung, Duldung) freien Eintritt in die LVR-Museen (kostenlosen Besuch für Flüchtlinge mit bis zu 2 Begleitpersonen). Zudem gibt es auch verschiedene kulturelle Angebote, wie zum Beispiel „Treffpunkt Museum“ im Kunstpalast – alles finanziert vom deutschen Steuerzahler.

Die Landtagsfraktion der AfD in NRW wollte in einer Kleinen Anfrage nun unter anderem von der schwarz-gelben Landesregierung wissen, wie viele Flüchtlinge von den Angeboten des freien Eintritts in Museen bisher Gebrauch gemacht haben.

Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) teilte mit: Seit 2015 haben insgesamt 941 Personen von dem Angebot der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Gebrauch gemacht. 691 hätten zudem an 54 Gruppenführungen  teilgenommen.

„Die verschwindend geringe Zahl von Besuchern mit Fluchthintergrund ist umso ernüchternder, da knapp drei Viertel von ihnen Teil von lediglich 54 Gruppenführungen waren. Die Kunstsammlung NRW verzeichnet jährlich mehr als 200.000 Besucher“, stellt die AfD-NRW zu dem nicht vorhanden Interesse an der Kultur dieses Landes durch jene, die noch nicht solange hier leben, fest. (SB)

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28 Kommentare

  1. „Eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar“ sagt die Bundesregierung in Gestalt der (ehemaligen) Integrationsbeauftragten Frau Özoguz.

    Der Landesverband für Volkskunde (LVR) in NRW handelt also unlogisch, wenn er den „Schutzbedürftigen* freien Eintritt zu den deutschen Kulturstätten gewährt.

  2. Wen wundert es; Im Zug von Baden-Baden nach Rastatt wurde es doch klar gesagt; Es ist nicht mehr unser Deutschland (Danke „Mutti“), Und wen interessiert denn schon eine aussterbende Rasse? – Aussterbende Tiere sind viel wichtiger (Dummer Weise aber nur für die aussterbende Rasse)

  3. Wundert mich das überhaupt jemand kam.. Wahrscheinlich gab es an diesen Tagen freie Getränke.. natürlich nur für die Bereicherer.

  4. Das ist doch toll. Dann weiß man, wo man hingehen kann, wenn man sich mal eine Auszeit von der allgegenwärtigen Durchseuchung mit ihren ekelhaften Ein- und Ausdrücken in jedem Sinne (optisch, olfaktorisch, akustisch) nehmen möchte. Wir müssen zwar bezahlen, aber ansonsten kann man nur zuhause bleiben.

  5. Na ist doch klar: Wie wir von den vielen Politikern wissen, gibt es ja in der DDR 2.0 keine Kultur. Deshalb muss man da auch nichts anschauen.

  6. Die Erklärung liegt doch schon vor: sie kommen aus einer anderen Kultur. Die Politik weigert sich durchweg wahrzunehmen, dass man nicht mit gleichen Maßstäben messen kann.

  7. Warum sollten sich illegale Analphabeten, die also gar nicht hier sein dürften, für unsere Kultur interessieren. Die sind hier, um dieses Land zu übernehmen und uns mit samt unsere Kultur zu beseitigen. Und wir unternehmen alles dafür, daß das auch gelingt. Diesen Leute Kunst näher bringen zu wollen ist einfach lächerlich.
    Die Künstler sollen froh sein, daß die Migranten nicht kommen. Dann bleiben ihre Kunstwerke uns wenigsten erhalten.

  8. Brauchen sie auch nicht
    Das Essen wird von Frauen verweigert also stellt man Männer hin so 2015
    Zweitfrauen und Kinderehe wird geduldet, Kopftuch wird zum Menschenrecht, hala Essen überall, Ostereier suchen verboten, Schulfeste im Ramadan abgesagt….
    Glaubt wirklich jemand das Aischa den Bernd heiraten wird?
    Die Naivität gegenüber dem Islam wird irgendwann im Bürgerkrieg enden.

    • Als betroffener Bernd möchte ich anmerken, dass ich umgekehrt auch kein Interesse an einer muslimischen Wickelmumie habe.

  9. Da die „Neubürger“ nur eine Kultur kennen, nämlich die eigene, haben die gar keinen Bedarf, sich mit irgendwas zu befassen, was von den Kuffar kommt.

  10. Naja, ich würde das nicht zum Maßstab nehmen. Bei den Deutschen sind auch nur die einigermaßen Interessierten in Museen anzutreffen.

  11. Was wollen Moslems auch mit unserer ungläubigen Kultur und Kunstgeschichte anfangen.
    Denen ist doch das Geld das sie in den hintern geblasen kommen wichtiger.
    Integration und Assimilierung kann immer von jedem selbst ausgehen.
    Aber da der Islam hier eine Sonderstellung hat,in Schland braucht man sich nicht integrieren.
    So einfach ist das,also man braucht sich auch nicht wundern.

  12. Wie überraschend!
    Welche Kultur? Allenfalls ein „Clash of Civilisations“, Barbaren-Flutlinge mit ökonomischen Interessen gegen dekadente Hoch?kultur mit suizidaler, realitätsferner Hypermoral!

  13. Und die wenigen die da waren, kamen sicher nicht wegen „deutscher Kultur“, sondern wollten eine vertrocknete Linkspflaume zum bunten Austausch von Geschlechtskrankheiten aufreißen.

  14. Das einzige, an was die “ Hereingeflohenen “ Interesse haben, ist es sich hier in unseren Sozialsystemen bequem zu machen. Der Großteil derer, die diese Systeme füttern, erklären sich damit einverstanden.

  15. Es ist nicht anders zu erwarten. Auch unter Deutschen ist das Interesse nicht sonderlich hoch, noch dazu, wenn Eintritt zu zahlen ist. Ausnahmen bilden die, finanziell günstigen, Museumsnächte. Dort wird grosses Interesse sichtbar. Demzufolge ist der Umkehrschluss aus der Anfrage nur bedingt richtig.
    Interesse an Kultur und Kunst ist generell vorhanden, aber kaum bei Leuten, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Bei unseren Menschen ist es eher eine finanzielle Frage. Das macht die Anfrage der AfD nicht deutlich.

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