Hetzkampagne wirkt: Ex-Bischof Walter Mixa sagt AfD-Veranstaltung zur „Islamisierung“ ab

Foto: Screenshot/Youtube

Augsburg – Der frühere Bischof Walter Mixa wollte in Augsburg einen Vortrag über das Thema „Islamisierung“ halten. Eingeladen hatte die AfD. Dies berichtet die Augsburger Allgemeine. Die Veranstaltung sollte am Freitag 24. Mai um 19 Uhr im Zeughaus stattfinden. Ein gut gewählter Termin, denn zwei Tage später geben sich Deutschlands gleichgeschaltete islamfreudigen Blockparteien bei der Europawahl ihr Stelldichein. Nun hat der kritische Bischof nach einer beispiellosen Hetzkampgagne auch von Seiten der katholischen Kirche seine Teilnahme abgesagt. Mit angezettelt hat den Shitstorm der grüne Abgeordnete mit mutmaßlich muslimischen Wurzeln Cemal Bozoglu.

„Das Thema, dem sich Walter Mixa bei der Veranstaltung widmen wollte, lautet: „Islamisierung? Christentum“. Eingeladen hatte ihn dazu die Alternative für Deutschland (AfD). Landtagsabgeordneter und Stadtrat Markus Bayerbach teilte dies mit,“ schieb die Augsburger Allgemeine und wies darauf hin, dass Mixa im Lager der Islamisierungsgegner kein Unbekannter ist. Bereits im Januar war der frühere Bischof von Augsburg und Eichstätt bei der AfD zu Gast und hatte einen Vortrag zu einem ähnlichen Thema gehalten – damals in Stuttgart beim Neujahrsempfang. „Bei der Veranstaltung war es unter anderem auch um Moscheebau-Pläne in einem Stuttgarter Stadtteil gegangen.“ schrieb die Augsburger Allgemeine weiter und berieft sich dabei auf einen Artikel der Stuttgarter Zeitung. Damals hatte Mixa vor etwa 35 Gästen gesprochen und thematisiert, „ob man sich der zunehmenden Islamisierung in Deutschland unterwerfen oder Widerstand leisten müsse“. In der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ verteidigte er seinen Auftritt und sagte, als Mann der Kirche wolle er mit allen politischen Parteien im Gespräch sein, „die mich darum bitten“. Und er bekräftigte: „Europa hat christliche Wurzeln und kann und darf nicht islamisiert werden.“

Wie nicht anders zu erwarten, kam kurz nach der Bekanntgabe aus der linksgrünen Ecke Shitstorm gegen die AfD-Veranstaltung in Augsburg. Der in Istanbul geborene Cemal Bozoglu, Landtagsabgeordneter der Grünen, und „Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus sowie Bürgerbeauftragter für Asyl und Migration“, dem Bayern augenscheinlich noch nicht bunt und islamisiert genug ist, hat laut Augsburger Allgemeine „auf Twitter beklagt, dass Walter Mixa mit dem Vortrag Teil der AfD-Propaganda werde. Augsburg, eigentlich Stadt des Religionsfriedens würde auf diese Weise zum Schauplatz einer Veranstaltung, die die Gesellschaft spalten und Ängste schüren wolle.“ Vielleicht sollte Bozuglu, die Plattitüde vom „Religionsfrieden“ den muslimischen Afrikanern vorbeten, die in Müchen einen Ostergrottesdienst angegriffen haben.

Es ist eine seit Jahren erfolgreiche und bewährte Strategie, dass nach außen hin gut integrierte und sich liberal gebärdenden Muslime die wachsenden fundamentalistischen Parallelgesellschaften sozusagen als 5. Kolonne vehement verteidigen. Auch die Kirche zeigt demonstrativ ihren Schulterschluss mit den Gegnern der Meinungsfreiheit in einem zum Regime mutierten gleichgeschalteten von muslimischen Eliten unterwanderten Deutschland.

„Zuvor hatte der Nachfolger Mixas, der heutige Augsburger Bischof Konrad Zdarsa, den geplanten Auftritt Mixas bei einer AfD-Veranstaltung in Augsburg scharf kritisiert. Dies werde „ausdrücklich abgelehnt und nicht gutgeheißen“, teilte die Diözese mit.“ schrieb die regierungsmnahe Medienplattform t-online und bezeichnet Mixa als „Skandalbischof“. (KL)

 

 

 

 

 

 

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24 Kommentare

  1. Deutschland zeigt seine linksgrün türkische Fratze! Und die Säkularkirche Bergoglios tut mit!

  2. Ich wusste gar nicht, dass es noch deutsche Bischöfe mit Rückgrat gibt. Bravo, Herr Mixa! Lassen Sie sich nicht verbiegen! Der Islam ist extrem antichristlich und antijüdisch. Und selbstverständlich auch gegen andere Religionen und gegen Atheisten. „Interreligiöser Dialog“, was soll das? Hat da schon mal jemand die Christenverfolgungen in Moslem-Ländern angesprochen? Wohl kaum… nur Appeasement.

  3. Ich weiß nicht, warum die AfD auch so einen drecks Pfaffen, der kleine Kinder verprügelt einlädt.

  4. Ich habe Heute gelesen
    Bei Epoche Times
    Das sind garkeine Flüchtlinge oder Migranten
    Das ist „Bevölkerungsersatz“
    Und bereits seit 2000 offiziellen in Planung..!

  5. Respekt und Achtung vor den Pfaffen kann man haben, muss es aber nicht.
    Sie mutieren gerade zu den Speichelleckern der Moslems.

  6. Immer wieder fällt auf, daß in Augsburg und Osnabrück Vertreter des linksgrünen Mainstreams auf die „Friedensstadt“-Eigenschaft der beiden Städte (Augsburg: Religionsfrieden 1555, Osnabrück: Westfälischer Frieden 1648) rekurrieren, um jegliches Ringen um Glaube und Wahrheit sowie jegliche Kritik an Glaubensrichtungen (dabei geht es fast immer um den Islam) zu unterdrücken. Dies geschieht natürlich in kompletter historischer Kenntnisfreiheit hinsichtlich der tatsächlichen seinerzeitigen Vorgänge.

  7. Früher haben sich Christen für ihren Glauben in der Arena von Löwen zerreißen lassen, heute haben katholische Oberhirten noch nicht einmal den Mut für das Christentum einzustehen, wenn ihnen bloß die mediale Hinrichtung droht. Traurig, einfach nur abgrundtief traurig.

    • Besagter Mut , welcher Stolz und Mut erzeugt, hat die Oberen dieses Vereins schon lange verlassen.
      Viel lieber biederten sie sich den Machthabern der Diktaturen an. Reichskonkordat 1933 zum Beispiel, oder Speichelleckerei der Honecker Clique.

    • Prinzipiell richtig, der eigentliche Übeltäter ist aber nicht Mixa, sondern der heutige Augsburger Bischof Konrad Zdarsa. Ohne dessen massive Intervention hätte Mixa nicht abgesagt, mediale Hinrichtung hin oder her.

  8. Wenn Konrad Zdarsa diesen Walter Mixa als Skandalbischof beschimpft, so hat er damit insofern recht,

    als Walter Mixa sich 1970 zum Priester weihen ließ und eine Karriere in der RKK anstrebte,

    OBWOHL

    sein Arbeitgeber RKK ja schon 1965 plötzlich die wahnwitzige Forderung erhoben hatte , dem bislang als Satanswerk geschmähten menschenverachtenden Koran als ein auch heiliges Buch Respekt entgegenzubringen und den brandgefährlichen Koranverwirrten mit einer Willkommenskultur zu begegnen – was von der davon begeisterten gelbschwarzroten Politik unter Kanzler Erhard noch im selben Jahr in die Tat umgesetzt wurde.

    Als Mixa als Priester zu wirken begann, existierte in D bereits eine Gegengesellschaft von 300 000 Koranverwirrten – und das wegen seines 1965 durchgeknallten Arbeitgebers.

    Wenn Mixa erst heute im Jahr 2019 über seine die Isalmierung vorantreibende RKK bestürzt ist, ist er lachhaft spät dran.
    Ihm stünde es gut an, sich vor Scham zu verkriechen.

  9. Wenn man bedenkt, daß dieser Mohammed ja mit einer 9Jährigen verheiratet war und wenn man bedenkt, wie viele Kindesmißbrauchsfälle es in der Kirche gab, dann kann man irgendwie verstehen, wieso die Kirche nichts gegen den Islam hat…

  10. Das gesamte krünzeug und deren Anhänger müssen vom Antlitz der Welt getilgt werden, vorher gibt es keine Ruhe und keine sachlichen Diskussionen…

  11. Mixa sagte:“Ich dachte,das wäre eine CSU Veranstaltung.“. Das ich nicht lache! Gut,das er abgesagt hat. Die AfD sollte sich nicht mit den Pfaffen einlassen.

  12. Feigling oder Leichen im Keller. Jesus ließ sich ans Kreuz nageln, für das, wofür er stand. Wofür steht Mixa?

  13. Über den Islam darf augenscheinlich nicht diskutiert werden.
    Da könnten ja vielleicht Dinge zur Sprache kommen, die man den blöden Bürgern lieber verheimlichen möchte.

    Gar nicht lustig ist, dass die katholische Kirche das mitträgt

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