Schwalbach: Wie sich der Deutsche Michel an die Banlieue-Gewalt gewöhnt

Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock)

Schwalbach/Main-Taunus-Kreis – „Bürger reagieren gelassen auf die erneuten Randale am Limeszentrum Schwalbach. Nicht jedem gefällt die Strategie der Polizei,“ schreibt die FR nachdem eine Jugendbande Polizei und Feuerwehr Mitte der Woche die ganze Nacht auf Trab gehalten hat und sogar das Haus eines Polizisten attackierte, nachdem sie tags zuvor das Dienstauto der Bürgermeisterin schwer beschädigt hatten (jouwatch berichtete). Heraus kam ein Nachbericht, der die Ereignisse herunterspielt und suggeriert: Frankfurts Banlieue hat sich an die Gewalt von Jugendbanden gewöhnt, kein Grund zur Panik. Mehr noch: Es gibt sogar Bewohner mit mutmaßlichem Stockholmsyndrom, die offenbar Verständnis für die Tätergruppen zeigen und die Polizeimaßnahmen für überzogen halten.    

Nur eine Interviewpartnerin hatte wohl den Mut, der FR-Reporterin reinen Wein einzuschenken. Sie lebt seit 55 Jahren im Nachbarort von Eschborn und beschreibt, dass die Stadt mit dem kleinen Altstadtkern und ausufernden Neubausiedlungen sich sehr verändert hat. Weil im Ortsteil „Limesstadt“ häufig Randalierer unterwegs sind, geht sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Da habe sie ein ungutes Gefühl.

Eine andere Frau hat die Randale schlicht weg verschlafen und erst in der Zeitung davon erfahren. Ein älterer Mann hat sich mit der Gewalt „arrangiert“, und bei ihm blitzt beinahe ein wenig Verständnis auf. Man müsste herausfinden, woran es liegt, dass junge Erwachsene immer wieder rund um das Limeszentrum randalieren. Vielleicht einfach, um Macht zu demonstrieren, könnte man antworten.

Verständnisvoll klingt auch das Statement einer Mittvierzigerin, die in der Limesstadt wohnt. „Bisher hat mir noch keiner was getan“, behauptete sie gegenüber der FR-Reporterin und gibt indirekt den schwarzen Peter an die  Verantwortlichen im Rathaus weiter: „Man muss die jungen Leute fragen, warum sie das tun, was sie in Schwalbach vermissen.“ Sympathie mit dem Aggressor also. Dann setzt sie noch einen drauf und hat nach den bürgerkriegsähnlichen Vorfällen kein Verständnis dafür, dass Polizeikontrollen mit Beamten in Schutzwesten und mit Maschinenpistolen im Anschlag durchgeführt werden. „Das steht in keinem Verhältnis zu dem, was passiert ist.“

Ähnliche Töne hört man von einer Verkäuferin eines Geschäftes, dass in der Vergangenheit sogar mit Steinen attackiert wurde. Sie meint, „Jugendliche, die mit den Vorfällen nichts zu tun hätten, fühlten sich durch die Personenkontrollen, die jetzt wieder verstärkt in Schwalbach durchgeführt werden, provoziert“.

Dass die Polizeikontrollen Sinn machen, steht außer Zweifel. Sie kommen allerdings zu spät. Die Bande prägt bereits wie in einer Pariser Vorstadt das öffentliche Leben. In einigen Geschäften gibt es durch die Randale weniger Kundschaft in den Abendstunden. Zum Beispiel in einer Apotheke. „Ältere Menschen würden nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zum Einkaufen kommen, weil sie Randale fürchteten, sagt ein Mitarbeiter. Jüngere wichen ins Main-Taunus-Zentrum aus“. Auch eine Pizzeria verzeichnet weniger Gäste.

Besonders krass wird die Hilflosigkeit über die mutmaßlich importierte gefährliche Sicherheitslage bei den Behörden deutlich. Die Stadt hat für stolze 430.000 Euro eine Videoschutzanlage installiert, die Anfang des Jahres in Betrieb gegangen ist. Damit hofft man den „Kriminalitätsschwerpunkt“ Schwalbach entschärfen zu können. Dass man dennoch von den Tätern regelrecht überrumpelt wurde, mach die Verantwortlichen ratlos.

„Wir müssen die Ermittlungen abwarten“, sagte Bürgermeisterin Christiane Augsburger der FR. Und natürlich ist sie froh, „dass die meisten Schwalbacher sehr besonnen und unaufgeregt reagierten“. Klar, an das eigentliche Verursacherproblem traut sich niemand heran. Nicht einmal der Täterkreis wird näher definiert. Schwalbach ist das Parabeispiel eines sich im ganzen Land ausbreitenden Stockholmsyndroms. Je mehr Gewalt, je inniger werden die Täter geliebt. Wer sie ernsthaft bekämpfen will, ist ein Rassist. Wer Geld hat, zieht aus Schwalbach weg und kauft sich eine Eigentumswohnung im benachbarten Villenviertel von Kronberg und gibt seine Kinder auf die grüne Gutmensch-Waldorfschule, damit der schwächliche Nachwuchs wenigstens die Grundschule überlebt. (KL)

 

Loading...

53 Kommentare

  1. Wenn die Mittvierzigerin nix gegen eine Bereicherung hat,nun das sollten die sympathischen Jungs doch erfahren ! Die teuere Videoschutzanlage der „Ratlosen“ bietet keinen Schutz,den muss Mann schon selber in die Hand nehmen.

  2. Den Jugendlichen fehlt ne Auszeit in ihrem runtergekommenen Herkunftsland, in dem sie selbst dafür sorgen müssen nicht zu verhungern und nicht vom Staat von früh bis spät Zucker in den Hintern geblasen bekommen. Vielleicht würden sie so die Infrastruktur und Hilfsbereitschaft dieses Landes zu schätzen wissen und sich nicht aufführen wie die Paschas.
    Übrigens, in Schwalbach gab´s vor einiger Zeit eine Gruppenvergewaltigung, die von der Stadt verschwiegen wurde. Hat zwar nicht ganz geklappt und es kam dann doch rauß aber lange nach dem Vorfall. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. So funktioniert Germoney!

    • Das es hier alles umsonst gibt, ist doch gottgegeben. Insh Allah. Das die Geburtenrate sich hier niedrig eingependelt hat, hat auch nichts mit Aufklärung, Verhütung und Feminismus zu tun. Sondern ist Gottes Strafe und Zeichen das der Islam über die Welt herrschen soll. Insh Allah! Und alles was unseren Politikern dazu einfällt, ist mit mehr Geld um sich zu werfen damit der Abdul mit seinen 3 Frauen und 13 Kindern in Ruhe die nächste Generation von asozialen Anti-Deutschen heranwachsen lassen kann. Erziehung findet da ja nicht wirklich statt. Insh… Ach lassen wir das…

  3. Tja die Assimilierung streitet voran. Und jeder Widerstand scheint zwecklos zu sein. Warten wir also auf die nächsten „Borgwürfel“.

  4. Unsinn! Der Gewöhnungseffekt ist überall der Gleiche, das merke ich selbst hier in Dresden, wo es auch jeden Tag mehr stark Pigmentierte, Koptuch- und Schleiereulen mehr gibt.

  5. Der Bürgerkrieg zwischen den Eingeborenen und den Neu hinzugekommenen hat begonnen
    und das ist erst der Anfang vom Ende des Bunten Systems.

    Wer bei solchen Bürgerkriegs-Übungen erwischt, angeklagt und verurteilt wird, sollte mit dem lebenslänglichen Verlust des Anspruchs auf Aufenthalt in Buntland bestraft
    werden.
    Danach dürfte die Abenteuerlust dieser Vorstadt- Jihadisten ganz schnell verfliegen besonders aber ihrer Nachahmer!

    Aber wie gesagt:

    Wenn jetzt nicht endlich die Reißleine gezogen wird, ist sowieso alles zu spät!
    Eines Tages werden die meisten Fragen, wie konnte das alles passieren?
    Wer wird hierfür die Verantwortung übernehmen und in welcher Form wird das geschehen!

  6. Tja,so ist das nun mal bei Ländern,die sich durch Dekadenz auflösen.
    Aufgabe des Grenzschutzes und der Grenzen…………………….Check!
    Überbordende Korruption………………………………………………..Check!
    Zersetzung des Rechtwesens…………………………………………..Check!
    Auflösung der Moral………………………………………………………..Check!
    Förderung von Ponographie und Perversion………………………Check!
    Förderung von Homosexualität und Vielehe………………………..Check!
    Tolerierung der Pädopilie………………………………………………..Check!
    Zerstörung des Bank und Finanzwesens……………………………Check!
    Auflösung und Zersetzung der Armee………………………………..Check!
    Rehabilitation des Satanismus………………………………………….Check!
    Zerstörung der Familienstrukturen……………………………………Check!
    Tolerierung von Terror und Gewalt gegen
    Anderesdenkende………………………………………………………….Check!
    usw.
    Wird fortgesetzt

  7. Einzig und alleine hat der Wähler schuld…GROKO ist ein Menetekel für dieses Land aber es ist zu spät denn der Eisberg wurde 2015 gerammt aber die Musik spielt noch und alles scheint Toll…aber das Ende ist bekannt und unausweichlich. Alles in die Rettungsboote .Der rest verreckt

  8. Der Artikel überrascht mich nicht wirklich. Die Frankfurter Rundschau liefert schon seit Jahren keinen ernstzunehmenden Journalismus mehr. Dort wird, typisch für die verordnete Buntheit, alles immer nur Positiv dargestellt.
    Deswegen lese ich auch die Nachrichten dieses Blattes schon lange nicht mehr. Und jedem der klar denken kann, würde ich das Gleiche empfehlen.

  9. Diese Dekadenz wird sie noch einholen in ihrem Verständniswahn.Das sie von der Politik und allem was daran hängt verraten wurden werden sie merken wenn es zu spät ist.

  10. Das ist das eigentlich Bestürzende – sie finden sich mit den immer schlimmer werdenden Zuständen ab und wählen immer noch die gleichen Drecks-Parteien, die ihnen das eingebrockt haben. Da hält sich bei mir das Mitleid sehr in Grenzen.

  11. Die FR hätte gleich fragen sollen, was fehlt den Jugendlichen Arbeit mehr Geld, soll die Polizei abgezogen werden, würden sie als Pate für die Jugendlichen zur Verfügung stehen und jemanden bei sich aufnehmen?

  12. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als kämen immer mehr Idioten aus ihren Schlupflöchern heraus.

  13. Die Reaktionen überrascht mich nicht. Bessermenschen wollen das so. Wie bestellt, so geliefert!

  14. Der Artikel überrascht mich nicht wirklich. Die Frankfurter Rundschau liefert schon seit Jahren keinen ernstzunehmenden Journalismus mehr. Dort wird, typisch für die verordnete Buntheit, alles immer nur Positiv dargestellt.
    Deswegen lese ich auch die Nachrichten dieses Blattes schon lange nicht mehr. Und jedem der klar denken kann, würde ich das Gleiche empfehlen.

  15. Es gab u.a. auch einen Brandanschlag im Bürgerhaus, das nur dank der Sprinkleranlage gerettet wurde. Von sonstigen „kleineren, nicht erwähnenswerten“ Vorkommnissen mal abgesehen.
    Schwalbach war früher „heile Welt“. Die Einschläge haben, den ganzen Gutmenschen sei Dank, inzwischen das hinterste, friedlichste Dorf erreicht.

    • Steinbach, ebenfalls Nachbarort von Eschborn, soll auch bereits total arabisiert sein…man gucke sich nur die Namensschilder an den Hochhäusern an….

  16. Solches nennt man Habitualisierung, ein probates Mittel der Polit-Soziologen um breite Schichten in einer Gesellschaft an Chaos, Terror und Untergang zu gewöhnen!

  17. Da gibt die FR in gewohnter Weise die Stimmung der Bürger wider. Warum bloß nur so wenige Menschen den Wualitätsmedien trauen, hmmm?

  18. In Schwalbach scheinen erschreckend viele linksgrüne Idioten zu leben, die offenbar mehr Verständnis für muslimische Gewalttäter aufbringen als für unsere geschundene Polizei, die ihre Knochen für dieses Gesindel herhalten muß. Die armen Muslime werden ja so schlecht von Einheimischen behandelt, dann reagieren sie eben so. Mir scheint, daß manche (vor allem linksgrüne) Deutsche den kommenden Bürgerkrieg geradezu herbeisehnen.

    • In einem solchen Krieg bekommen aber die Linksgrünen ganz furchtbar eine auf die Zwölf, weil sie ja von Jugend an immer nur in überlegener Anzahl gegen andere vorgegangen sind, siehe Antifabubis!

    • Ich war im Sommer 2015 für mehrere Wochen in Schwalbach. In einigen Straßen der Limesstadt gibt es extrem viele Zuwanderer aus aller Herren Länder. Am Marktplatz hingen auch tagsüber junge Erwachsene aus den „Südländern“ ab, Verwahrlosung macht sich immer mehr breit, der Larm nachts war schlimm. Das Angebot der meisten Läden um den Marktplatz war gruselig, sehr gut deutschsprechende Kopftuchfrauen als Kassierinnen in vielen Geschäften.

      Direkt an der Schule begann man mit dem Bau einer Flüchtlingsunterkunft. Vorübergehend wurden viele junge Männer in Zelten untergebracht. Zum Duschen und auch zum Schwimmen gingen sie in das nahegelegene, sehr schöne Freibad. Ich selbst besuchte das Freibad nur ein einziges Mal. Es kam zu Konflikten zwischen jungen Männern und deutschen Badegästen, ich wurde in der Damendusche von einem jungen Mann überrascht. Das mag natürlich ein „einmaliger Vorfall“ gewesen sein, trotzdem hatte ich keine Lust auf einen nochmaligen Badbesuch.

      Die Schwalbacher, mit denen ich sprach, äusserten sich nicht so verständnisvoll über die Gäste, und auch nicht über die langjährige Bürgermeisterin, die man fur den Niedergang der Gegend rund um den Marktplatz verantwortlich machte.
      Allerdings sprach man meist hinter vorgehaltener Hand…

    • Danke. Da hat man bei der FR wohl nur Grüne befragt, um zu beweisen, daß die meisten Anwohner für die Aktionen der „Neubürger“ viel Verständnis zeigen. Die FR war schon immer ganz links und sehr migrantenfreundlich.

  19. Die schuldbeladene Mitvierzigerin fragt:
    „Man muss die jungen Leute fragen, warum sie das tun, was sie in Schwalbach vermissen.“

    Nun, der Frau kann geholfen werden:
    „Die jungen Leute vermissen Dein Geld, Dein Bankkonto und Dein Vermögen.

    Gib es Ihnen, geh ins Obdachlosenasyl oder unter die Brücke, und Du hast sie glücklich gemacht. Und wenn die anderen verständnisvollen Bürger es gleichmachen, haben wir Ruhe……jedenfalls so lange, bis das Geld aufgebraucht ist….

    • Das ist richtig. Viele werden mit einer utopischen Vorstellung gelockt und wenn man die Größe der Häuser im Mittleren Osten mit den Sozialwohnungen hier vergleicht, kann ich mir durchaus vorstellen, dass so Einigen die Galle hochkocht. Letztlich bleiben sie aber dann doch, denn wo gibt es sonst Geld, ohne dass man dafür arbeiten muss?

    • Die Grünen von 2019 sind so, wie die Grünen 1983 die CDU beschrieben haben:
      Furchtbare Bürger, elitär, selbstgefällig.

  20. Vielleicht sollten die Grünen für die „Europa“- Wahlfarce plakatieren:
    Kommt der Hassan, geht der Hess‘!
    Lasst uns ein neues Frankfurt bauen!

  21. Das ist wie mit den Frauen, die von ihren Männern verprügelt werden, und dennoch nicht die Beziehung beenden, sondern eher das Gegenteil, sie noch mehr lieben, beschützen und die Schuld bei sich suchen. Sowas ist krankhaft und kann nicht geheilt werden, außer die Liebe lässt nach den Jahren „naturgemäß“ nach…

  22. Typisch deutsches Duckmäusertum. Keiner traut sich Ross und Reiter zu benennen. Jeder schwafelt nur nichtssagend rum. Wir werden erobert und nehmen es schulterzuckend hin

    • Der Artikel zeigt wohin grüne „Friedenspolitik“ führt, ein Wahlkampfplakat
      dieser Partei in meiner Nähe titelt:
      „Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit.“
      Letzteres wird wohl von den „Koranvwrwirrten“ bald ad absurdum
      geführt.

    • Ich war im Sommer 2015 für mehrere Wochen in Schwalbach. In einigen Straßen der Limesstadt gibt es extrem viele Zuwanderer aus aller Herren Länder. Am Marktplatz hingen auch tagsüber junge Erwachsene aus den „Südländern“ ab, Verwahrlosung macht sich immer mehr breit, der Lärm nachts war schlimm. Das Angebot der meisten Läden um den Marktplatz war gruselig, sehr gut deutschsprechende Kopftuchfrauen als Kassierinnen in vielen Geschäften.

      Direkt an der Schule begann man mit dem Bau einer Flüchtlingsunterkunft. Vorübergehend wurden viele junge Männer in Zelten untergebracht. Zum Duschen und auch zum Schwimmen gingen sie in das nahegelegene, sehr schöne Freibad. Ich selbst besuchte das Freibad nur ein einziges Mal. Es kam zu Konflikten zwischen jungen Männern und deutschen Badegästen, ich wurde in der Damendusche von einem jungen Mann überrascht. Das mag natürlich ein „einmaliger Vorfall“ gewesen sein, trotzdem hatte ich keine Lust auf einen nochmaligen Badbesuch.

      Die Schwalbacher, mit denen ich sprach, äusserten sich nicht so verständnisvoll über die Gäste, und auch nicht über die langjährige Bürgermeisterin, die man für den Niedergang der Gegend rund um den Marktplatz verantwortlich machte.
      Allerdings sprach man meist hinter vorgehaltener Hand…

  23. Das Symbolfoto wirkt übertrieben und nimmt dem berechtigten Anliegen Glaubwürdigkeit. Aber auch „Danke“ an Youwatch für die insgesamt gute und wertvolle Arbeit.

    • Ich bin da anderer Meinung.

      Im Artikel haben wir mit Menschen zu tun, denen Gewalt egal ist, solange sie nicht selbst betroffen sind. Es ist leider so, dass die Gewalt, die nicht bekämpft und im Keim erstickt wird, irgendwann ausufern wird (Siehe unsere „lieben“ SAnitfanten).

      Dieses Photo zeigt somit für mich eine mögliche Wirklichkeit, wenn Gleichgültigkeit
      und falsche Sympathie überhand nehmen.

  24. Erschreckend ist die Gleichgültigkeit der „hier schon länger Wohnenden“, das ist krank. Das Umfeld und die Bedingungen werden immer niveau- und kulturloser, ein Sicherheitsgefühl ist das Ding von gestern. Wem das alles nichts mehr angeht, der hat allen Sinn für menschliches Dasein und Werte verloren.

  25. Hessen hat bescheuert gewählt, jetzt kommt die Antwort, Hessen (Hassan) ist verloren. Was war das einmal ein Arbeitgeber, Hoechst, lange her.

Kommentare sind deaktiviert.