Mal wieder: In einer Flüchtlingsunterkunft blitzten die Messer

Polizeimeldung; © jouwatch Collage
Polizeimeldung; © jouwatch Collage

Nürnberg – „Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft in Nürnberg ist am Sonntag ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann nach Polizeiangaben versuchten Totschlag vor und beantragte Haftbefehl“, heißt es in einer von n-tv wiedergegebenen dpa-Meldung, die sich auf den örtlichen Polizeibericht stützt:

„Nach allem, was den Ermittlern bisher bekannt war, kam es kurz nach 01:15 Uhr im Außenbereich der Unterkunft in der Bogenstraße zwischen dem späteren Geschädigten (33) und einem drei Jahre jüngeren Mitbewohner zu diesem Zwist. Im weiteren Verlauf soll der 30-Jährige seinem Kontrahenten mehrere Stichwunden am gesamten Oberkörper beigebracht haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch nicht bekannt und deshalb Gegenstand der Ermittlungen.

Der lebensgefährlich Verletzte kam nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus. Aktuell ist die Lebensgefahr noch immer nicht auszuschließen.

Im Rahmen der intensiven, seit gestern Morgen (11.05.2019) ununterbrochen geführten Ermittlungen, gelang es vor kurzem, den bisher flüchtigen Tatverdächtigen (30) in der Nürnberger Südstadt festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte unverzüglich Antrag auf Erlass eines Haftbefehls beim Amtsgericht Nürnberg wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Die weiteren Ermittlungen ergaben nun aber, dass an dem Geschehen ein weiterer Beschuldigter (23) beteiligt gewesen sein soll. Auch er ist Bewohner dieser Gemeinschaftsunterkunft in der Bogenstraße. Allerdings ist er derzeit unbekannten Aufenthalts, weshalb intensive Fahndungsmaßnahmen nach ihm eingeleitet wurden.“

Dann kann man der Polizei nur viel Erfolg bei der Fahndung wünschen, die sich ohne genaue Täterbeschreibung, zum Beispiel Hautfarbe, Nationalität als ziemlich schwierig erweisen müsste. (KL)

 

 

 

 

 

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13 Kommentare

  1. Wenn sich die “ Hilfe- und Schutzsuchenden “ gegenseitig dezimieren, geht mir das am A… vorbei. Was mich aber massiv stört ist, dass die Behandlungskosten dieser Primitivkulturen von der Allgemeinheiz übernommen werden müssen.

  2. In den Kliniken nimmt man „schon länger hier Lebende“ notgedrungen nur noch auf, wenn sie von den „noch nicht so lange hier Lebenden“ niedergemetzelt worden sind. Ansonsten sind die Kapazitäten durch die Vielzahl der „noch nicht so lange hier Lebenden“ erschöpft.
    Wenn ich darüber nachdenke welche Unsummen das die Krankenkassen kostet wird mir schwindelig. Aber null Problemo,, das holt man über die Beitragserhöhungen bei den „schon länger hier Lebenden“ wieder rein.

    • Oder das hier, 10 bis 12 Männer haben am Rheinufer 15 Jährigen Schüler angegriffen und wollten sein Handy klauen. Er konnte sich befreien und abhauen. Die Täter sind alle dunkel “ gekleidet“, das ist die Täterbeschreibung.

  3. Dieser Vorfall war aber nur einer von „Dreien“.
    Quelle: Nordbayern.de
    Meine Entscheidung 2011 aus Nürnberg in den „Speckgürtel“ zu ziehen war
    wohl zur rechten Zeit.
    Die zwei anderen Fälle waren im Süden und Norden Nürnbergs.
    Bei diesen letztgenannten Taten waren die Opfer Autochtone.

  4. Interessiert mich nicht, das ist die normale Kommunikation unter den Wüstenbewohner, das sollen sie unter sich und ihren Ehrenfürze ausmachen.

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