Zu gefährlich für Touristen: Pariser Taxifahrer umfahren Migrantenviertel

Foto: Von Rostislav Glinsky / Shutterstock

Paris – Französische Taxifahrer in Paris fahren einige Gebiete in der Stadt nicht mehr an, aus Sorge, mit den Eindrücken die Touristen zu schockieren oder zu verschrecken. Besonders die von afrikanischen und arabischen Migranten bewohnten Gegenden werden gemieden.

Derzeit scheinen viele Taxifahrer nur gewillt zu sein, auf den Prachtstraßen der französischen Hauptstadt zu fahren. Denn sie vermeiden die Gegenden, wo sich besonders viele Migranten, Bettler, Obdachlose und Kriminelle aufhalten. Man wolle die Touristen und Besucher nicht verschrecken, so das französische Nachrichtenportal 20 Minutes/fr.

Auf den ersten Eindruck käme es an, wenn man die Touristen vom Flughafen abhole, so die Taxifahrer, die aus diesem Grund den jährlich vielen Millionen Besuchern der Stadt nicht die heruntergekommenen Ecken von Paris zeigen wollen, wo sich viele kriminelle Banden, afrikanische Migranten und andere Personengruppen aufhalten, die überhaupt nicht in das romantisierte Bild des alten Paris passen. Ein Fahrer namens „Mordi“ sagte: „Auf die ersten Eindrücke kommt es an, wenn Touristen uns besuchen, die schönste Stadt in der Welt, nicht die der Zeltlagerstädte, der Flüchtlinge und Drogenabhängigen. […] Wenn ich kann, dann vermeide ich es durch Porte de la Chapelle zu fahren. […] Nur wenn ich gar keine Wahl habe, fahre ich durch Porte de la Chapelle. Aber ich merke natürlich, dass die Touristen davon nicht unbedingt beruhigt sind. Sie haben Angst. Ich auch. Es gibt hier eine Menge aggressiver Menschen auf den Straßen. Das ist für niemanden schön.“

Ein anderer Fahrer namens Djamel sagte, dass er ebenfalls diese von Migranten und von Armut geprägten Viertel meidet. „Häufig versuchen Menschen durch die Türen des Autos einzubrechen, die Fensterscheiben einzuschlagen. Das ist überhaupt nicht gut für unsere Kunden, die sich Paris anschauen wollen. Früher war die Situation schon schlimm, nun ist sie jedoch brandgefährlich.“

Porte de La Chapelle ist ein Knotenpunkt für Migranten aus der Sahelzone, Afrika und der arabischen Welt. Viele Zelte stehen dort wahllos auf den Straßen und dem Gehweg herum. Fäkaliengeruch und Kriminalität prägen diese Ecke, die von den Behörden zwar schon öfter geräumt wurde, bisher jedoch immer wieder neu entstand und neu bevölkert wurde. (CK)

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Das ist genau der falsche Ansatz. Im Gegenteil, jeder Tourist sollte durch diese „Residenzen“ gefahren werden um mitzubekommen, was im eigenen Land / der eigenen Stadt demnächst an Folklore zu erwarten ist. Gutmenschen sollten sogar dort für eine Stunde abgesetzt werden, um näher an ihren Goldstücken zu sein. Genau DAS beklatschen diese geistig umnachteten Linken doch alle und wollen so etwas in ganz Deutschland / Europa haben..

  2. in den 80ern gab es ja das bekannte Lied der Neuen Deutschen Welle ,,Besuchen sie Europa, solange es noch steht“
    Ist wieder aktuell

  3. Kommt bei uns auch noch, wenn die 87% nicht aufwachen.
    Davon müssten sich mindestens 45% nicht von der Propaganda verblöden lassen.
    Kaum zu erwarten bei 18% hirntoten Grünenwählern!

  4. Pariser Taxifahrer umfahren Migrantenviertel – bald gibt es nichts mehr zu ‚umfahren‘ wenn der Zustrom der Illegalen weiter anhält. Dann wird die ganze Stadt eine No-Go-Zone sein…und irgendwann ganz Frankreich und dann ganz West-Europa.

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