Iman und Hassprediger muss die Schweiz verlassen

Imam (Symbolbild: shutterstock.com/Von FS Stock)
Imam (Symbolbild: shutterstock.com/Von FS Stock)

Schweiz – Die Schweizer Behörden haben den berüchtigten Iman der An’Nur Moschee in Winterthur des Landes verwiesen. Er wurde in einen Flieger gesetzt und nach Absprache mit den somalischen Behörden von diesen entgegen genommen.

Wie RFJ berichtet, wurde der extremistische Iman der An’Nur Moschee in Winterthur abgeschoben. Erst 2017 war er durch Aufrufe zur Gewalt gegen Ungläubige auffällig geworden und steht im Verdacht maßgeblich für den IS geworben zu haben. Die Schweizer Behörden haben seither versucht herauszufinden, welches Land ihn zurücknehmen könnte und woher er stammt, da sich der Islamist nicht kooperativ zeigte.

Er wurde bereits von einem Schweizer Gericht zu einer 18-monatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt und sein Asylgesuch wurde im letzten Jahr endgültig abgelehnt. Nach Rücksprache mit den somalischen Behörden wurde klar, dass es sich um einen ihrer Staatsbürger handelt. Das Land hat zugestimmt, den Iman und Hassprediger wieder aufzunehmen.

Als er von seiner drohenden Abschiebung erfuhr, flüchtete er in Richtung Deutschland, wurde dort jedoch von der Polizei ergriffen und nun über die Schweiz in sein Heimatland Somalia zurückgeflogen. (CK)

 

 

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21 Kommentare

  1. SO, und nur GENAU S O gehts!!!
    Abschieben!
    Nichts da von wegen „armer Fluechtling“!

    Wer sich $10.000 fuer eine „Ueberfahrt in’s Goldene Europa“ leisten kann, ist und war Nie „ARM“…

    Ein Rentner. eine Rentnerin, welche nach 30, 35 oder gar 40 Jahren „Rentenbeitragszahlungen“ im MUELL Flaschen sammeln muessen, um sich mal ein bis zwei mal im Monat etwas mit Fleisch auf den Tisch stellen zu koennen, hat keine
    $ 10.000, setzt sich auch nicht in einen „Angelkahn“ mit 4 Liter Treibstoff an Bord, um dann von anderen Laendern „gerettet“ zu werden und es sich dann in der jeweiligen „Sozial-Matte“ bequem zu machen…..

    Jene wuerde nicht mal ANSATZWEISE gegen jene,die sie aufnahmen, hetzen….

    In JEDEM Land, ausser jenen, die noch immer fuer solche Typen die Arme weeeeeit ausbreiten,
    wie es gerade in einigen europaeischen Staaten geschieht,

    wuerde solchen Typen beim Bording zur HEIMREISE massivst „geholfen“ werden!!!

  2. Deutschland ist doch ein Auffangspool für solche Leute. Wenn „Gras“ über die Sache gewachsen ist, wird man solches Gekleister schnellstens hier haben wollen.

  3. Der Vorgang wär in Deutschland undenkbar,den würden die grün-roten Multikultibekloppten heilig sprechen und Asyl in der Parteizentrale gewähren.

  4. Einzelfall!! Es sind über 100 Gefährder bekannt die wegen angeblichen Völkerrecht nicht aus der Schweiz ausgewiesen werden. Der hier ist ein Politikum, weil es Prozesse um die radikale Nur-Moschee gab.

  5. Ich sage schon mal „Willkommen in Deutschland“ zu diesem netten, spirituellen Herrn…

    • Die Schweiz kann etwas, was Deutschland NICHT kann u. offensichtlich auch nicht will – u. viele hier meinen noch, dass das die angeblich „Humanität“ dieses Landes ausmacht, ein Land, das i.d.R. nicht viel Humanität gegenüber seinen eigenen Bürgern kennt, gegenüber denen,“die schon länger hier leben“ bzw. schon IMMER hier leben.

  6. Immer wieder verblüffend, wie westliche Dummstaaten verabsäumen gemeinsam mit der Zustellung des Abschiebebefehls auch Schhubhaft zu verhängen und die entsprechende Festnahme durchzuführen.

  7. Einer von Tausenden in der Schweiz. Unzählige andere Hass-Imame predigen unbehelligt weiter gegen die «Kuffar» und rufen zu Mord und Verfolgung auf. Kirchen schliessen und Moscheen schiessen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Willkommen im Kalifat Switzanistan!

  8. Mal abwarten, wann er dann endgültig hier eindringt und freundlich aufgenommen wird. Ich schätze, längstens drei Monate wird es dauern.

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