Der „Plan“: Ein „Lichtblick“ im Berliner Dschungel

Eine Realsatire von Andreas Köhler

Foto: Screenshot/Youtube

Kultur-„Bereicherung“ in Berlin: Der „Dschungel“ wird weiter ausgebaut – Berlin richtet feste Plätze für Drogendealer ein. Demnächst auch für Messerstecher?

Im Zuge der – von der links-grünen Politik gepriesenen – großen und „bunten“ „Bereicherung“ und des damit verbunden Ausbaus des Berliner „Dschungels“ will der Manager des Berliner Drogen-Einkaufs-Parks „Görlitzer Park“ in Kreuzberg für die dort residierenden – in der Regel – ausländischen Drogendealer nun angeblich feste Stände bzw. Zonen einrichten.

Wie unter anderem die „Welt“ berichtet, sollen die dort ansässigen – vom Wähler mit Begeisterung importierten und vom Steuerzahler ebenso gerne finanzierten – Drogen-Händler zukünftig in markierten Bereichen stehen, wo man sie dann auch viel besser finden kann – und sich so manches Messer zwischen den Rippen auf dem Weg durch den Dschungel zum Händler seines Vertrauens vielleicht erspart.

Zudem ist der Bedarf an derartigen „Fachkräften“ mit der Wende 2015 stark gestiegen, weshalb die Drogen-Wirtschaft geradewegs nach diesbezüglichen „Fachkräften“ schreit,
die man in SGB IV-Maßnahmen der Jobcenter entsprechend schulen und besser auf ihren „Beruf“ vorbereiten könnte, was Kunden- und Dienstleistungsorientierung ebenso mit einschließt wie ein Anti-Messer-Aggressions-Training, Fachkenntnisse in Chemie und Pharmazie sowie ein Verkaufstraining.

„Deutsche Gründlichkeit“ eben – natürlich auch im Drogengeschäft. Eine echt tolle Idee, die erneut nach Preisen und Auszeichnungen schreit. Neben dem Vorteil, dass die Berliner Politiker ihre Dealer viel besser und schneller finden können, ist dies zugleich ein interessanter Aspekt für die Berliner Wirtschaftsförderung, bei dem man auch über eine Erhöhung der Fördergelder für die Dealer und den Park-Manager nachdenken sollte.

Doch nicht alle sehen das so: Laut „Welt“ reagieren CDU und FDP angeblich empört. Doch nach dem ersten Drogen-Cocktail werden auch sie gewiss ebenfalls mit den Dealern und ihren Fans im rot-grünen Drogen-Park wohlwollend ihren „bunten“ Ringelreigen mittanzen und genauso ihr Seelenheil finden wie SPD, Linke und Grüne, die mental längst „auf der anderen Seite“ des Diesseits weilen.

Nun wird demnächst gewiss darüber diskutiert, ob auch Messerstecher eine bestimmte Zone oder feste Stände zugeteilt bekommen sollen. Das wird gewiss spaßig! Fragen Sie aber bitte wie immer Ihren Arzt oder Apotheker!

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9 Kommentare

  1. Als normaler gesünder und klar Denkener Mensch, würde ich den Park meiden und daher gehe ich davon aus, daß dieser nur Dealer und deren Kunden, genutzt wird. So mancher der in den Rathäusern „arbeiten“ wird zu den letzteren gehören, was so manche Handlungsweise erklärt.

  2. Das werden ja traumhafte Zustände mit diesen gaaaaaanzen Fachkräften – sie alle halten sich an die neuen Regeln und zahlen dann auch noch Gewerbe-
    und Einkommenssteuer – natürlich auch die – vom Finanzamt geschätzten – Beträge immer lieb im Voraus sowie Renten,- Kranken,- und sonstige Versicherungen… die BG schätzt dann mal wieviele Angestellte die haben und die Knappschafft (Minijobzentrale) macht auch ein wenig Stress – dann noch die EEG-Zulage zum Strom für den Stand sowie Standgebühr usw.
    Vielleicht schafft man so, daß die wieder gehen???!!!

  3. Jedem noch ne AK47 ins Rundumsorglospaket gelegt wie in Rio und der Laden waere perfekt Multikulti.

  4. Und was ist mit den Vergewaltigern? Bekommt da auch jeder einen Busch oder eine diskrete Ecke zugewiesen?

  5. Ich liebe es, wenn man leibhaftig Realsatire so bildlich formulieren kann 😂😂 anders kann man allerdings auch nicht reagieren, denn der R/R/G Senat ist nicht mehr so beliebt, wie heute Morgen im Radio zu hören war

  6. Wie wär’s, wenn man dann noch GmbH’s gründet ??? Das wäre ein ordentliches Fundament für die Dealer. Und der blöde Michel haftet.

  7. Erstmal muss der Drogenverkauf EU genormt sein, dann kann man die Flächen auszeichnen.

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