Ausufernde Ausländergewalt in Magdeburg

Einschätzungen des Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Oliver Kirchner, zur Ausländergewalt in Magdeburg; Foto: Screenshot Youtube
Einschätzungen des Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Oliver Kirchner, zur Ausländergewalt in Magdeburg; Foto: Screenshot Youtube

In der Nacht zum Sonnabend kam es in Magdeburg zu einer regelrechten Welle von Gewaltverbrechen. Im Video sehen die Einschätzungen des Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Oliver Kirchner, im Umfeld der Originalschauplätze.

Im Strubepark traktierten ein 32-jähriger Eritreer und ein 28-jähriger Mann aus Guineau-Bissau einen 22-jährigen aus dem Niger, indem diesem mit einem Stein auf den Kopf geschlagen wurde. Ein 29-jähriger aus dem Niger schlug mit einem Ast auf das Trio ein. Der 22-Jährige holte anschließend eine Schusswaffe, mit welcher er seinen Peiniger bedrohte. (Quelle)

Vor einer Diskothek in der Halberstädter Straße wurden bei einer Auseinandersetzung unter Beteiligung einer Gruppe mit zehn Personen „arabischen Phänotyps“ sechs Personen verletzt. Die Tätergruppe konnte flüchten. (Quelle)

Ein Asylbewerber aus Eritrea hatte zunächst in der Otto-von-Guericke-Straße grundlos von hinten mit der Faust auf den Kopf eines 47-Jährigen eingeschlagen. Danach soll er seinem Opfer eine Bierflasche so heftig ins Gesicht geschlagen haben, dass diese dabei zerbrach. Anschließend versuchte der Eritreer mit der abgebrochenen Bierflasche auf den Mann einzustechen. Der u.a. bereits durch eine Schlägerei am Hasselbachplatz polizeibekannte Täter konnte zunächst festgenommen werden, wurde jedoch in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Gelegenheit nutzte der ‚Schutzssuchende‘ mit Duldungsstatus um kurze Zeit später erneut Menschen anzugreifen. Diesmal attackierte er mit einer abgebrochenen Bierflasche eine fünfköpfige Gruppe. (Quelle)

 

 

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4 Kommentare

  1. Wieder ein Versagen der Staatsanwaltschaft und Richter. ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass so etwas aus “ Versehen “ passiert. Wer solch einen Wahnsinnigen frei herumlaufen lässt ist genauso schuldig wie der Täter. Gute Besserung den Opfern.

  2. Alle verkriechen sie der MP, Innenminister oder OB . Warten im stillen roten Kämmerlein das keiner was sagt und die Wähler das schnell vergessen. Wie es ausschaut, wirkt die Einschüchterung und Propaganda der Blockparteien schon. Viele sehen und denken sich, es ist nutzlos und umsonst, etwas zu tun, zu sagen oder zu handeln. Da die Fluchtis Ehe immer Recht bekommen, von einer Bestrafung keine Rede sein kann und die Opfer und Zeugen sogar noch beschuldigt werden ein Rassist, Nazi oder Rechter zu sein. Das man privat und auch beruflich, teilweise sogar denunziert wird. Das sich eigentliche Freunde und Kollegen von einem Abwenden um nicht selbst denunziert zu werden. Warum melden sich keine Zeugen, warum wurde von keinem der Fahrgäste Hilfe angeboten und warum haben sich alle beim Halt der Straßenbahn verdünnisiert. Die Leute merken diese Fachkräfte aus Afrika können hier tun und lassen was sie wollen und bekommen als Dank kostenlose Unterkünfte, Verpflegung, Taschengeld und später eine Wohnung. Auch wenn sie feige sind und kein Mumm haben, so trauen sie sich nichtmal, bei Wahlen das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen und wählen ihre eigene Henker.

  3. Hey Leute, das ist doch erst der Anfang. Da geht noch was, da kommt noch eine ganze Menge mehr.
    Frankreich und Schweden zeigen doch, wo es noch hingeht! Um den Anschluss im Rennen um den gesellschaftlichen Suizid nicht zu verlieren muss der Kampf gegen Rechts erheblich intensiviert werden.

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