Kamera-Team in Brüsseler No-Go-Zone von Migranten attackiert

(Foto:Von Harriet Hadfield/shutterstock)
Migranten (Symbilbilf: Von Harriet Hadfield/shutterstock)

Belgien – In Brüssel soll es zu einem Angriff auf eine belgische TV-Filmcrew gekommen sein, als diese gerade in der berüchtigen Gegend rund um die Station Gare du Nord gefilmt haben.

Der belgische Sender „RTL“ schickte am Sonntag eine Filmcrew nach Gare du Nord in Brüssel, wo besonders viele arabische und afrikanische Muslime leben. Man wollte herausfinden, warum Busfahrer die Station nicht mehr anfahren wollen. Beim Abfilmen der Reportage, als man gerade einen Busfahrer interviewen wollte, sei die Crew jedoch von aggressiven Migranten attackiert worden. „Die Person kam gerade aus der Station heraus und schoss auf unsere Reporter zu, schubste einen von uns brutal“, so einer der Journalisten von RTL Belgium.

Busfahrer hatten sich in der Vergangenheit immer wieder über den Verfall der öffentlichen Ordnung und Sauberkeit vor Ort beschwert. Vor allem die Migranten frequentieren die Bahnstation häufig und laut belgischen Medien soll es viele mit Tuberkulose infizifierte Personen unter den Migranten geben.  Die Firma für den Öffentlichen Nahverkehr, STIB, verkündete diese Woche, dass man derzeit Gare du Nord nicht anfahren könne, da man gesundheitliche Bedenken hat.

Die Filmcrew musste ihnen Dreh aufgrund des Vorfalls frühzeitig abbrechen, erfuhr jedoch von anderen Sendern eine Welle der Solidarität. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in den berüchtigen No-Go-Zonen Europas. Eine Journalistin von 60Minutes und ihr Team wurden in Schweden in einer der besonders berüchtigten No-Go-Areas von wild gewordenen Migranten attackiert und mussten flüchten. (CK)

 

 

 

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15 Kommentare

  1. Kann das Fernsehteam so aber nicht bringen, wollen sie doch den Job behalten.
    Kommt demnächst bestimmt als Übergriff von „Rechten“.
    Und dann passt doch alles wieder.

  2. Na, das war mal ein zügig erledigter Arbeitsauftrag. Da hat sich das Interwiev mal erübrigt, so schnell hatten die ihre Antwort auf ihre Frage. :-))

  3. LOL MSM Journalisten. Wird im ausgestrahlten Bericht bestimmt nicht mal erwähnt werden oder ein anderer friedlicher Ort gefilmt und einfach dummdreist gelogen.

    Anders kennnen wir es nicht.

    Ich würde jeden Reporter zwingen bei Reportagen über Migranten zwei Wochen im selben Haus zu leben. Sollte der Reporter es überleben, könnt was gutes dabei rauskommen, wenn nicht ist es auch kein großer Verlust, dem man nachtrauern braucht.

  4. Jemand sollte den Goldstücken sagen, dass es in der direkten Umgebung des EU-Parlaments viel mehr zu holen gibt als an dem Bahnhof damit sie ihren Standort verlegen.

  5. „Man wollte herausfinden, warum Busfahrer die Station nicht mehr anfahren wollen.“
    ….nun- Frage beantwortet!

  6. Die Belgier haben am 26.5. auch noch Parlamentswahlen, mal gespannt, wie dumm sie diesmal entscheiden. Bin bis vor ein paar Jahren öfter beruflich in Belgien unterwegs gewesen, mit der Bahn gefahren, auch einige Male in Bruxelles-Nord umgestiegen. Das riskiere ich nicht mehr, unvorstellbare Zustände herrschen dort, ich fahre dann doch lieber mit dem Auto.

  7. …. viele mit Tuberkulose infizierte Personen unter den Migranten. Keine Tuberkulose ist illegal, um es mit den Worten der Gut/Blödmenschen zu sagen.

    • Interessant, dass in Belgien Meldungen ganz offiziell durch die Medien gehen, die bei uns als xenophobe rechtsextreme Hetze und Fake News gebrandmarkt werden…

  8. Wenn Journalisten der Mainstream Medien betroffen sind finde ich das immer lustig.
    Ändert das was an der Berichterstattung? Gibt’s jetzt ne Sondersendung?Wie’s ausschaut nicht.

  9. Früher konnte man einfach irgendwo einen Städtetrip und ein Hotel buchen, heute muss man erst mal stundenlang recherchieren, in welcher Gegend man da landet und ob man wenigstens tagsüber halbwegs sicher mit der U-Bahn oder zu Fuß unterwegs sein kann.

    Man hat schon gar keine Lust mehr und bleibt am liebsten nur noch zu Hause!

  10. Toll. Das kann man doch bestimmt wieder zu einer Hetzjagd gegen Ausländer umschneiden…..

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