Hat die wirklich keinen an der Klatsche? – Lamya Kaddor zerrt Henryk M. Border vor Gericht

Kommt alle (Bild: Screenshot)
Kommt alle (Bild: Screenshot)

Duisburg – Am 13.Mai startet um 12 Uhr das Strafverfahren gegen Henryk M. Broder im Amtsgericht Duisburg. „Lamya Kaddor hat einen an der Klatsche,“ soll der Journalist über die Islamfuntkionärin gegenüber der Jungen Freiheit gesagt haben und das soll strafbar sein. „Kommt alle!!! Wir freuen uns schon!“ So die Einladung durch Broder und seinem Verteidiger Joachim Steinhöfel zur anstehenden Justizposse.

Seit Jahren bereits versucht die Hauptschullehrerin mit syrisch-islamischem Migrationshintergrund, Lamy Kaddor, die sich selbst als „Islamwissenschaftlerin“ sieht, den Islam der deutschen Mehrheitsgesellschaft als etwas Positives zu verkaufen. Dabei fällt sie immer wieder durch verharmlosende Thesen auf und verfällt in die typisch muslimische Opferrolle. So beschuldigte Kaddor 2016 die bekannten Journalisten Henryk M. Broder und Roland Tichy im ZDF-Morgenmagazin, für die Hasskampagne, die sie anlässlich des Erscheinens ihres Buches „Die Zerreißprobe: Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht“ erlebte, mit verantwortlich zu sein.

Tichy wies die Anschuldigen zurück und gab damals gegenüber der JF an:  „Ich bedaure jeden, der eine Morddrohung erhält. Schließlich weiß ich sehr genau, wie das ist.“ Er rate daher Betroffenen, in solchen Fällen zur Polizei zu gehen.

Gleichzeitig erneuerte Tichy seine Kritik an Kaddor: „Diese Verrohung der Sitten rührt auch von dem unerträglichen Auftreten, den Beschimpfungen und Verleumdungen her, die Frau Kaddor gegen jeden ausstößt, der wagt, sie zu kritisieren. Diese Hetze ist wirklich unerträglich und die Absicht klar: Eine Sprach-Täterin verkauft sich als Opfer, um sich gegen sachliche Kritik zu immunisieren.“ Kaddors „Geldgebaren, ihr fragwürdiger Verein und ihre rassistischen Thesen“ müssten öffentlich diskutiert werden, so Tichy. Henryk M. Broder antwortete auf Nachfrage der JF: Frau Kaddor habe „einen an der Klatsche“.

Dass Kaddor Dinge einfordert, die sie anderen verwehrt, zeigte sich Ende 2018. Die Soziologin Necla Kelek hatte eine Unterlassungsklage gegen die Islamfunktionärin Lamya Kaddor angestrengt. Das Berliner Landgericht gab der Klage im Dezember 2018 vollumfänglich statt und untersagt Kaddor nach sieben Jahren, ihre ehrabschneidenden Falschbehauptungen weiter zu verbreiten (jouwatch berichtete). (SB)

 

 

Loading...

45 Kommentare

  1. Ich bin am Montag in Duisburg! Eine Prognose zu wagen, ist schwierig. Man muss tatsächlich mit beidem rechnen, sowohl Freispruch für Herrn Broder als auch Verurteilung. Ich bin echt gespannt wie ein Flitzbogen!

  2. Das herausragendste Attributsmerkmal einer Lamya Kaddor:

    Diese vom politisch-medialen Komplex so hoch be- (& ge-) jubelte

    ob ihrer sinnlosen wie -freien „liberalen Islam-Versuche“, die NIE dank der Obersten Religions-Granden einen Einzug in eine Aufklärung zu diesem unsäglichen politisch-ideologisch unterfütterten „Islam-Glauben“ finden wird (Siehe dazu Scharia und die Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ vom 19900805)

    „Islamwissenschaftlerin“, „Religionspädagogin“ und „Reformmuslima“ dokumentiert NUR einen stattliche zwei Zentner fleischgewordener Taqqiya-Koran!

    Mit diesem von ihr losgetretenen Strafverfahren gegen Henryk M. Broder im Amtsgericht zu Duisburg (das jeder der durch das politische Machtinstrument „Justizministerium“ WEISUNGSFEBUNDENE links-grün-progressive-Gutmenschen-Staatanwalt ob eines medienwirksamen Blitzlichtgewitters mit Kußhand aufnimmt) schießt sich diese Größenwahnsinnge echt in die gesellschaftliche Clownsecke.

  3. Synonyme für „einen an der Klatsche haben“: „Einen an der Waffel haben,
    einen Dachschaden haben, zu heiß gebadet, einen Vogel haben, nicht mehr
    alle Latten am Zaun, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, zu lange
    in der Sonne gewesen, einen an der Pfanne haben……….. diese allgemein
    gültigen Redewendungen erscheinen in diesem Fall durchaus angebracht.

  4. Finde ich super. Steinhöfel, den ich sensationell finde, wird die Sache entsprechend einzuordnen wissen und Broder zu seinem Recht verhelfen.

    Am Ende kriegt Kaddor mal wieder von einem Gericht gezeigt, dass in diesem Land (noch) nicht (überall) die Gesetze ihrer Ideologie gelten.

  5. Für diese Lappalie ist die Justiz nicht zu überlastet, wirklich verfolgenswerter Kriminalität wird dagegen nicht nachgegangen. Was für ein Tollhaus.

  6. Ach, die tolle Lehrerin, deren Schüler (4 oder 5) in den Jihad gezogen sind, sollte mal die Klappe halten.

  7. Die Alte soll einfach das Maul halten. Das wäre für alle Beteiligten die beste Lösung.

  8. Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht gelesen, was sich Polizeibeamte alles sagen lassen müssen und das dann laut den Richtern unter die Meinungsfreiheit fällt.
    Da ist das mit der Klatsche ja wirklich harmlos.
    Außerdem gäbe es im Strafrecht bei der Beleidigung noch so etwas wie den Wahrheitsbeweis.

  9. Lamya Kaddor hat kräftig einen an der Klatsche.Und ihr Museldeutscher Ehemann ebenso.Einen an der Klatsche haben;sprachlich deutsches Kulturgut.Schließe mich Herrn Broder an und bedanke mich für die traditionsreiche Beschreibung.

  10. Wie wird der Richter entscheiden? Darf man über jemanden, der eine an der Waffel hat, sagen, dass er eine an der Waffel hat. Klar jedenfalls ist, es bringt nichts, denn einem Idioten zu erklären, dass er ein Idiot ist, ist sinnlos. Ausserdem ist Idiotie eine Grundvoraussetzung für linkes Dasein.

  11. Es ist nicht auszuschließen das im bereicherten Duisburg ein Richter gefunden wird der in erster Instanz Kamya Laddor recht gibt.
    Allerdings fragt man sich wo hier eine Beleidigung oder ähnliches vorliegen soll? Nazi Schlampe, Pack und das herum pöbeln gegen den US Präsidenten durch führende Politiker ist auch nicht strafbar.

  12. Ich lach mich schlapp:

    Bei einem Zivilprozess obliegt es dem Kläger (fast) alles nachzuweisen.
    Nun kann Broders Aussage eine Tatsachenbehauptung oder eine Meinungsbehauptung sein.
    Meinung als solche dürfte frei sein – aus Meinungsfreiheit.

    Bei Tatsachenbehauptung müsste allerdings nun Frau Kaddor nachweisen daß sie „keinen an der Klatsche hat“, Auf diesen Beweis bin ich wirklich gespannt. 😉

    • Das sie ;;keinen an der Klatsche“ hat, wird kaum zu beweisen sein!
      Der Schaden ist nicht mehr eparabel.

    • Mein ganz persönliches Erlebnis mit der Meinungsfreiheit in Raute-D: vor ca. 4 Jahren nannte Özdemir öffentlich bei Illner die Pegida-Demonstranten Mischpoke. Durch meine jüdischen Freunde erfuhr ich davon und sandte Özdemir eine nichtöffentliche E-Mail, in der ich ihn mit Göbbels verglich, der Juden als Mischpoke bezeichnete und fragte ihn, ob er den Dresdener Demonstranten das gleiche Schicksal wünsche wie den Juden im 3. Reich? Anstelle einer Antwort erstattete Özdemir Anzeige gegen mich wegen Beleidigung. Ein Berliner Amtsgericht verurteilte mich zur, ich weiß nicht mehr die genaue Zahl, Zahlung von x Tagessätzen. Seitdem habe ich eine ganz bestimmte Meinung zu Meinungsfreiheit in diesem Land.

    • Es handelt sich dabei nicht um einen Zvil- sondern Strafprozess, bei dem der Staatsanwalt die Schuld nachweisen muss und nicht der Geschädigte!

  13. Ich habe mal eine Talksendung gesehen, war vor 2015, da hat die, mit dem Sprung in der Schüssel, gesagt, das in 50 Jahren alle Deutschen schwarze Haare und braune Augen hätten. Gut, von jemanden mit einem Sprung in der Schüssel erwartet man nichts anderes. Verwundert die Augen gerieben habe ich mir nur, als die Zuschauer klatschten, als ob jemand allen 100€ versprochen hätte. Damals dachte ich noch, dass sind alles ausgesuchte Zuschauer. Eines Besseren belehrt wurde ich zur Bundestagswahl 2017, da wusste ich, die Deutschen haben fast alle einen an der Klatsche, die wollen es so.

    • Broder kürzlich bei Servus-TV:
      „… Deutschland überdachen, dann hat
      man eine geschlossene Anstalt.“

  14. Die Dame hat schon so einiges hinter sich. Wenn schon bei Wikipedia nicht gerade „gelobt“ wird, dann het Herr Broder mit Sicherheit Recht. Aber in Duisburg kann man nie wissen ……..

  15. Hätte er doch gesagt, sie hätte einen an der Omme! Jetzt also ein Prozeß, Diagnose: Doppelklatsche!!

  16. Mein Vorschlag zur Güte: die Parteien einigen sich darauf, dass Frau Kaddor nicht mehr alle an der Klatsche hat.

  17. Diese ulkige Religion verändert das Verhalten ihrer Jünger nachhaltig.
    Hyperventiliertes dauerbeleidigt sein entläd sich mit der Frage :
    Was gugst du ?und mit dem Angebot: Isch figg dein Mudda !
    Danke,meine geliebte Sonnenkanzlerin, für dieses hübsche Geschenk!

  18. Soso, die Angst vor dem Fremden bedroht die Demokratie? Also ist die Demokratie fremd? Fühlt sich die Demokratie bedroht vom Nichtfremden? Also autochthon ist für die bedrohlich und allochthon genehm? Warum denn wohl? Weil allochthone Identität nun mal indigene Rechte generert, die Allochthone nun mal nicht haben?

  19. Das Gericht muss jetzt beweisen, dass es eine Klatsche gibt, an der Frau Kaddor einen haben kann. Alleine das wird schwer…
    Kann ein Gutachter feststellen, ob ein „Broderlein-Syndrom“ vorliegt?

  20. Die Frage aus der Schlagzeile lasst sich eindeutig mit JA beantworten! Übrigens… der Mann heißt nicht „Border“ lol

  21. Zitat aus dem Offenen Brief Giordanos an den damaligen BP Wulff (verliert nie an Aktualität): „Der Islam kennt die kritische Methode nicht. Deshalb wird Kritik stets mit Beleidigung gleichgesetzt“. Giordano steht wohl kaum in Verdacht, Rechtspoulist und Rassist gewesen zu sein. Aber heute ist ja in Raute-D. alles möglich, auch die Farce einer Verurteilung Broders.

  22. Ich mag den Humor und hoch intellektuellen Witz von Henryk M. Broder. Er ist ein wichtiger Teil unserer (einst) aufgeklärten Gesellschaft. Offenbar sind viele dort nie angekommen, was zu Missverständnissen und Ressentiments führt.

    • Ich stelle mir gerade vor, was passiert, sollte diese Frau, die, was selten genug vorkommt, exakt so heißt wie sie aussieht, vor Gericht verlieren: dann ist es nämlich rechtskräftig festgestellt, dass sie einen an der Klatsche hat…
      Aber keine Sorge, ein Richter in Merklelland wird eh wissen, was er zu tun hat, wenn er zwischen einem Juden und einer Muslima zu entscheiden hat…

Kommentare sind deaktiviert.