Schüsse und „Gefährder-Ansprache“: Türkische Hochzeitsgäste verarschen weiter die Polizei in NRW

Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Köln – Wieder mal hat eine türkische Hochzeitsgesellschaft bewiesen, wer inzwischen im kaputten Rest-Rechtsstaat Nordrhein-Westfalen und deren heimlicher Kalifat-Hauptstadt Köln das Sagen hat. Nachdem die beliebten Neubürger mit einem Autokorso hupend und mit quietschenden Reifen durch den Kölner Stadtteil Ehrenfeld (Ort der Ditib-Moschee) direkt an einer Polizeiwache vorbei rasten, riefen die obligatorischen Freudenschüsse die deutschen „Ordnungshüter“ auf den Plan. Die stoppte die türkische Machtdemo, hielt eine „Gefährder-Ansprache“ und sammelte anschließend die Patronenhülsen ein. Ohne jedoch eine Waffe sicherzustellen. Eine von vielen Lachnummern rund um Laschets „Schießbude“…    

„Wer nur noch mit Trainingshose herumläuft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, soll sinngemäß mal der Modeschöpfer Karl Lagerfeld gesagt haben. Wer zulässt, dass türkische Clans schießend durch die Innenstädte rasen und sogar Autobahnen blockieren, hat die Kontrolle über sein Land verloren, könnte man ergänzen. Ausbaden muss alles die Polizei, die von linksgrünen Staatsanwälten und unfähigen Blockparteien zu Clowns in Uniformen gemacht werden. Das findet inzwischen auch der tag24 besorgniserregend und textet: „Wie dringend das Handeln der NRW-Politik gegen Auswüchse bei Hochzeitsfeiern notwendig ist, zeigte sich am Samstag.“ An diesem Tag raste der Autokorso sogar provokant an der Polizeiwache in Köln Ehrenfeld vorbei. Von hier aus nahmen dann auch mehrere Streifenwagen die Verfolgung der Hochzeitsgäste auf. Eine Szene wie aus Police Akademie. Die Türken spielten daraufhin mit den Beamten ein wenig Katz und Maus, lösten den Korso auf. Dennoch gelang es der Polizei laut tag24 „insgesamt elf Fahrzeuge und deren Insassen zu kontrollieren.“

Weiter heißt es im Polizeibericht: „Wie sich dabei herausstellte, hatten die Kolonnenfahrer eine Hochzeitsfeier in einem Veranstaltungssaal an der Wilhelm-Mauser-Straße zum Ziel. Eine Schusswaffe wurde nicht aufgefunden. Die Polizisten erteilten Gefährder-Ansprachen und entließen die Korso-Teilnehmer nach durchgeführter Kontrolle vor Ort. Konkrete Gefährdungen oder Behinderungen unbeteiligter Verkehrsteilnehmer oder Passanten wurden nicht festgestellt.

Auf der Venloer Straße stellten die Beamten mehrere Patronenhülsen sicher und fertigten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die dahingehenden Ermittlungen dauern an.“

Was soll hier eigentlich ermittelt werden? Die Unfähigkeit des Rechtsstaates, oder gar die Erkenntnis, dass die Probleme in erster Linie auf Politikversagen zurückgehen? Im nächsten Jahr können die Bürger von NRW bei der Kommunalwahl teilweise darüber entscheiden, ob sie die Straßen schießwütigen Parallelgesellschaften überlassen wollen. Ein „Warnschuss“ kann sogar in diesem Jahr am 26. Mai abgegeben werden. (KL)

 

 

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20 Kommentare

  1. „Was soll hier eigentlich ermittelt werden? Die Unfähigkeit des Rechtsstaates, oder gar die Erkenntnis, dass die Probleme in erster Linie auf Politikversagen zurückgehen?…“
    Gute Frage. Antworten gesucht!

  2. Um in der größten Klapsmühlenrepublik des ganzen bekannten Universums massiv von der Staatsgewalt verfolgt und abgeurteilt zu werden, muss man nur seine GEZ Propagandasteuer nicht bezahlen. Aber auch nur, wenn man zu denen gehört, die schon länger hier leben.

  3. Erdowahn amüsiert sich jeden Tag über solche Meldungen. Mal sehen wenn die Lusche oder Lasche wie auch immer der sich nennt. Mit dem Vorschlag kommt, diese Ausfahrten sollten vorher angekündigt werden, damit die Polizei die Kolonne begleiten oder notfalls Straßen und Kreuzungen sperren kann. Nichts ist unmöglich in NRW und CDU.

  4. So wie bei uns ein Hochzeitstanz und hübsche Blider der Brautleute zu einer Hochzeit gehören, ist eine türkische Hochzeit nur dann perfekt, wenn auch die dt. Polizei freundliche Glückwünsche für die Zukunft überbracht hat. Läuft….

  5. Auch ein Streit in Köln-Kalk wurde unter den libanesischen „Kuffnucken“ mit Knüppeln etc.ausgetragen.18 Streifenwagen wurden darauf hin los geschickt.Sogar Straßen-
    sperrungen wurden durch die drangsalierten Uniformierten vollzogen. Im Kalifat von Köln schlagen die Herzen halt noch Gastfreundlich- und Untergeben.

  6. es gäbe soooo ein wirksames Mittel gegen diese Türken: rauswerfen, Deutsche Staatsbürgerschadt entziehen,

    Und natürlich: endlich die doppelte SB abschaffen!

  7. wie keine Waffenkontrolle? Dürfte sich um ein gescheites Dienstvergehen handeln, oder?
    Vermutlich aus Angst. Ältere Polizisten, kurz vor der Pension, da macht man sich doch keinen Ärger mehr.
    Oder gekaufte Cops?
    beides möglich.

  8. Zum Vera… gehören immer zwei – einer, der vera…t und einer, der sich vera…n lässt – das wäre in diesem Fall die Polizei. Nur fragt sich, ob sie das freiwillig macht oder sich auf Anweisung von oben vera … n lassen muss.

    • Bullshit. Die Polizisten in NRW sind zu einem großen Teil so zuwanderungsfreundlich, dass man Sorge haben muss, ob die sich bei kommenden Unruhen nicht sogar auf die Seite der Merkelgäste stellen.

  9. Die Polizei leidet schon lange nicht nur unter links-grünen Staatsanwälten und Politikern. Die Polizeiführer stehen schon seit langem dort – ganz links draußen bei den links-grünen Verfassungsfeinden. Die Polizisten, die ihre Köpfe hinhalten müssen, halten alle den Mund: Wer nicht mitspielt, wird nicht befördert. Genau deshalb gibt es Beamte.

  10. Ich glaube nicht, dass ich mit dem 40 tonner innert nützlicher Frist anhalten könnte, sollten diese Hochzeitsgesellschaften vor mir stoppen. Der LKW kommt bestimmt zum Halten, wen er genug Blech vor sich hingeschoben hat.

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