Leere Kirchen – mit Margot Käßmann auf dem „Highway to Hell“

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Köln – Hat die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann mal wieder zu tief ins Glas geschaut? Angesichts des selbst verschuldeten Schrumpfungsprozesses der Kirchen hat die evangelische Theologin zu mehr Mut aufgerufen. Eines ihrer bizarren Vorschläge: Die Kirchen sollten sich „auch mal mit der Autolobby anlegen“. Soviel Verlogenheit und vor allem Vergesslichkeit in einem Satz macht schon sprachlos. Vor zehn Jahren bretterte die bigotte Betschwester und hoch dotierte Berufs-Christin noch mutmaßlich sturzbetrunken mit einem fetten Phaeton, dem teuersten Flaggschiff des VW-Konzerns, über eine rote Ampel (Spiegel). Schon damals stieß das kirchliche Luxusauto einigen Journalisten sauer auf. So schrieb die FAZ „Sie fährt mit ihrem „Phaeton“, einem klammen Kirchenkassen nicht eben symbolisierenden Dienstwagen, in Richtung Südstadt.“

Heute sind zwar die Kirchen-Kassen wieder gut gefüllt, aber immer mehr Christen wenden den Kirchen den Rücken zu. Nicht zuletzt, weil sie mit dem islamfreudigen und bis zur Selbstzerstörung gehenden Linkskurs, angereichert mit pauschaler Hetzte gegen politisch Andersdenkende, nicht mehr einverstanden sind. Nun bietet ausgerechnet eine Theologin, die diese politische Amokfahrt auf dem Highway to Hell mit angeheizt hat, Lösungsvorschläge an. Und wie gewohnt bekommt sie dafür Raum in den gleichgeschalteten Medien. So plaudert sie in der Bild am Sonntag wieder unbedarft drauf los.

„Wenn die Kirchen als Minderheit lebendig bleiben wollten, brauchen sie Menschen, die überzeugt von ihrem Glauben reden und die biblischen Geschichten weitergeben“ gibt der Deutschlandfunk Teile von Käßmanns Ergüssen wieder. Und dann kommen wieder die altbekannten Plattitüden vom Kampf gegen rechts: „Beispielsweise könnten Kirchen viel klarer den neuen Nationalismus in Frage stellen.“ Irgendwann ist dann die Exbischöfin, die sich mit Luxusdienstwagen auskennt, auch beim Thema „Auto“ angekommen. „Die Bewahrung der Schöpfung ist Thema der Kirchen, da müssen sie sich auch mal mit der Autolobby anlegen.“

2017 legte sich die Theologin, die so gerne mit zweierlei Maß misst, gleich mit der deutschen Bevölkerung an, und zwar mit denen, die unverschämter Weise noch deutscher Abstammung sind: Zitat: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. (Quelle: Landeskirche) Also die deutschen sind per se Nazis und sollten möglichst schnell muslimischen Zuwanderern Platz machen. Bevor das passiert, werden wohl vorher die Kirchen verschwinden, bzw. in Moscheen umgewandelt.

„Laut einer Berechnung des Forschungszentrums Generationenverträge der Freiburger Universität zufolge könnte sich die Zahl der Kirchenmitglieder in Deutschland bis zum Jahr 2060 halbieren.“ Schreibt der Deutschlandfunk. Grund für Käßmann über den verbliebenen Rest zu jubeln. Das sind die besonders Engagierten. Ihr Werk kann sich sehen lassen. (KL)

 

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99 Kommentare

  1. Sie kennt halt ihre Bibel nicht: In den biblischen Geschichten, wie sie es gern sagt, hat es niemals eine Predigerin gegeben. Was wäre den Evangelen erspart geblieben, wenn sie sich an diese einfache Regel gehalten hätten, die doch jeder Sonderschüler verstehen konnte.
    Bei der BILD scheint man alles zu glauben, was man gerade glauben möchte ===> siehe Christian Wullf! Ein echtes Verleumder-Schmierblatt.

  2. Wer sich mit der Geschichte dieser Welt und insbesonders mit der Geschichte des Christentums beschäftigt, weiß; in welchem Bett’chen sich gerade die kath. Kirche gerne kuschelte und noch immer kuschelt!
    Die evangel. Kirche versucht gerade mit aller Macht, den Rückstand an „Ferkeleien“ wett zu machen.
    Ich spreche hier bewusst von der bzw. den Institutionen, nicht von den sich christlich verhaltenden Gläubigen.
    Die wiederum nie hinterfragt haben, warum sie die „Schafe &Schäf’chen&Lämmer“ genannt werden!
    Es ist schon erstaunlich, wie oft der Begriff der ‚Herde‘ im Neuen Testament und in Kirchenliederbüchern erscheint?
    Aber wie im wahren Leben (siehe Wahlverhalten des Wahlvolkes!) sind auch >80% der Religionsaffinen wahrlich ‚Schafe‘.
    Und unbestreitbar gilt der Satz: >> Wer der Herde folgt, folgt den Ärsxxxx! << Und damit auch so einem Abziehbild von 'Hirte' namens Käßmann.....

  3. Bei „diesen“ Kirchenfürsten sollte man sich eigentlich darüber wundern, dass nicht vielmehr sich von der „Kirche“ abkehrten! Die neue Religion für viele ist der Öko-Klima-Faschismus mit der heiligen „Greta“.

    • Was ja noch desaströser ist, wenn auch diese noch der Ökumene beitreten = Malzeichen des Tieres.

  4. Eine ihrer ekeligsten Wortschöpfungen war: „Unser Kreuz hat keine Haken“! Austeilen können aber nichts einstecken wollen.
    Typischer Zustand für Gernegroße und Überkandidelte. Als Mutter unvorstellbar!

  5. Diese Frau ist das Ergebniss ihrer 68ziger Zeit. Die lebt in einer linksgrünen Kuschelwelt. Seit der Konfirmation unserer Tochter,gehen wir nicht mehr zum Gottesdienst.Wir sind gläubig und beten jeden Abend zum Herrn. Dazu brauchen wir diese Gottesverleugner und AfD verunglimpfer nicht.!! Siehe ablegen des Kreuzes am Tempelberg.Das war den Herrn verleugnen.

  6. Angesichts des selbst verschuldeten Schrumpfungsprozesses der Kirchen hat die evangelische Theologin zu mehr Mut aufgerufen.

    Ja, Frau Suff, Sie haben vollkommen recht mit Ihrer Meinung, „mehr Mut“ – zu weiteren massiven Kirchenaustritten. Figuren Wie Sie haben mich veranlasst, die Institution zu verlassen; ich kann christliche Prinzipien auch ohne Zugehörigkeit zur labernden Kircheninstitution leben! Ich hatte den Mut !

  7. Ist doch nix anderes, als von den Michels noch mehr raus pressen zu können! 60-70% ist Denen noch nicht genug!

  8. „Laut einer Berechnung des Forschungszentrums Generationenverträge der
    Freiburger Universität zufolge könnte sich die Zahl der
    Kirchenmitglieder in Deutschland bis zum Jahr 2060 halbieren.“

    Heillose Optimisten sind das!

    2ß6ß wird es gar keine Christen mehr in D geben, weil der Islam, unter tätiger Mithilfe der Kirchen, Staatsreligion ist.

  9. Der arme Nietzsche! Seine Schriften so zu verstümmeln hat er nicht verdient.

    „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Wir haben ihn getötet!“

    Friedrich Nietzsche / Die fröhliche Wissenschaft / Der tolle Mensch

    • Da würden heute noch viel mehr daran sterben, wenn man es nicht behandeln könnte.

      Nietzsche beschreibt hier einen Dialog zwischen einem „tollen Menschen“, der nach Gott ruft, der aber weder von Gott noch von den Leuten auf dem Marktplatz eine Antwort bekommt.
      So kommt er letztendlich zu o. g. Schluss.

      Beschreibt doch genau unsere Zeit und allgemein den Abfall von Gott.

    • „Der arme N. …“ Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, neige eher zu einem Nein, denn er war kein Christ. Sonst hätte er gewußt, daß Gott weder jemals tot war noch überhaupt getötet werden kann (was für ein Unsinn!).
      So ist Er auch heute nicht tot, sondern kann auf dem vorgegebenen Weg des NT erfahren werden.
      Der „Abfall“ im Sinne einer Erstarrung hat sich kirchengeschichtlich schon immer mit & durch Errichtung einer jeden Denomination ereignet: Das Wirken Luthers erstarrte mit der Übernahme einer ebensolchen Priesterschaft, wie Rom sie hatte; das Wirken John Wesleys mit der Gründung methodistischer Kirchen und das des frühen Pfingstlertums mit der Entstehung verschiedener Pfingstgemeinden mit je einer festgelegten Lehre, die sie alle voneinander trennte.
      Der eigentliche Abfall bezeichnet aber etwas anderes, nämlich das Verleugnen des ursprünglich bereits geoffenbarten Glaubens, der zugunsten neuer Häresien (Mt 24:24) verlassen und verraten wurde.

    • Falls es interessant ist für Sie… Wallenstein hatte sie auch, was nach neuerer Forschung vieles in seinem Leben erklärt. Ist aber ein anderes Thema.

  10. Angesichts des selbst verschuldeten Schrumpfungsprozesses der Kirchen hat die evangelische Theologin zu mehr Mut aufgerufen.

    Ja, Frau Suff, Sie haben vollkommen recht mit Ihrer Meinung, „mehr Mut“ – zu weiteren massiven Kirchenaustritten. Figuren Wie Sie haben mich veranlasst, die Institution zu verlassen; ich kann christliche Prinzipien auch ohne Zugehörigkeit zur labernden Kircheninstitution leben! Ich hatte den Mut !

  11. Sollte es einen Gott geben, wird sie demnächst ziemliche Probleme bekommen. Was sie macht ist Gotteslästerung. Ganz schreckliche Frau. Böse Taten kehren immer zu einem zurück, bereiten Sie sich schon einmal vor, verehrte Frau Käsemann.

  12. Gerade am Wochenende wieder meine Meinung zum Thema Kirche in unserer Gesellschaft gesagt… warum treten die Menschen in Scharen aus den Kirchen aus… weil die Kirche mit der Politik im Bett liegt… völliges Unverständnis auf der anderen Seite

  13. KÄSE-FRAUCHEN erfüllt so ziemlich alle Eigenschaften der biblischen PHARISÄER.

    Dicke Autos besoffen durch die Gegend kutschieren und – neuer Zeitgeist, neuer Dummenfang – gleichzeitig gegen die „Auto-Lobby“ wettern.

    Im Übrigen verfasste dieselbe Frau Käßmann keine Woche vor ihrer besagten Alkoholfahrt einen Artikel beim TÜV RHEINLAND, wonach ein „guter Christ“ nicht alkoholisiert Auto fahren darf.

    Spätestens seitdem ist diese Lizenz-„Christin“ schlicht erledigt.

    Wer heute noch freiwillig / überzeugt kirchensteuerzahlendes „Schäfchen“ bei diesem verlogenen, bigotten Verein ist, wird – frei nach Nietzsche zitiert – wohl auch bekloppt genug dazu sein !

    • Mir ist gut in Erinnerung geblieben, wie sie ihren Rücktritt damals begründet hat:
      Aus Achtung vor sich selbst !!!
      Hat man sowas schon mal gehört?
      Sie hat keine Ahnung, was Buße ist, und schon gar nicht, was rechtschaffene Früchte der Buße sind.

  14. Alle Materialisten preisen ihre mentale Stärke angesichts des Todes, warum? Weil sie ihrer Sinnlosigkeit Sinn stiftet. Zumindest wissen sie nichts anderes gegen die Annahme einer perennierenden Geistigkeit einzuwenden, die, – das nur nebenbei -, gewiss jenseits von Kirchenpropaganda und sonstigem Religionsgefasel und außerdem erfahrbar ist, vorausgesetzt, man nimmt dieselbe zwecks Prüfung erst einmal als gegeben, denn so macht man das in der Wissenschaft, Falsifikation. Wären alle so voreingenommen wie die Materialisten, hätten Einsteins Zeitdilatation und Längenkontraktion keine Chance gehabt.

  15. Bevor diese „Theologen“ der Kirchenleitungen die Gemeindemitglieder zum Glauben aufrufen, sollten sie zunächst selbst unkehren (Buße tun) und selbst zum Glaben kommen. Heuchler hat Jesus aus dem Tempel gejagt.Wenn die Gemeindepastoren und Pfarrer zum Glauben gefunden haben, wachsen die Gemeinden auch wieder. Andernfalls bemächtigt sich der Satan ihrer.

    • Die entsprechende Verschwörungstheorie betreffend die Globalisten, welche bliebe denn sonst übrig?
      Hier geht’s um Feminismus in einem kirchlichen Amt. Darum ist nichts systemgewollt und hat schon deshalb nichts zu tun mit dem alten römischen Grundsatz, weil sich die Männlein der EKD längst haben abhalftern lassen von all den Weibsen, die Bischöfinnen geworden sind. Absolut unbiblisch und antichristlich.
      Käsmann ist das Paradebeispiel für das Quod erat demonstrandum, und die andern Weibsen reißen sich nun ordentlich zusammen – na ja, was ihre Unauffälligkeit betrifft.

    • Mit den „Weibsen“ gebe ich Ihnen ja Recht in Bezug auf den Feminismus,
      den ich genauso ablehne wie Quotenfrauen.
      Aber der Begriff „Verscwörungstheorie“ stammt von der CIA um naxh
      1945 die Wahrheit über die Drahtzieher leichter zu eliminieren.
      Was die globale Hochfinanz oder den medialen-politischen Komplex
      oder den pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplex anbelangt,
      so ist dies weder Theorie noch Verschwörung wie es das Beispiel
      von Walter Hallstein (erst IG Farben) dann erster EU-Koommissionspräsident zeigt.

    • Ist mir bekannt, aber hier ging es nur um eine kurze Bezeichnung dessen, was Sie wissen wollten.

  16. Wenn die Kirchengläubigen erst die Wahrheit über den „eigentlichen Gott“
    der Evangelen und Katholen erfahren, dann würde sich Frau Käßmann
    eine „Leere“ anderer Art wünschen.
    Außerdem gibt es ja noch mehr Konkurrenz für die „Verwirrten“ des Landes,
    den Islam und die „Gretelreligion“. Keine gute Zeit für Kirchenleute.

  17. Nach dem Phaeton wechselt die Luxus verwöhnte Profi Christin dann zur Konkurenz und nimmt sich einen Tesla Roadster. Auch nicht für kleine Geldbeutel gedacht und gemacht. Und dann auf die deutsche Auto Industrie rum hacken zu können. Ist ja so einfach Heutzutage. Im Kampf gegen Rechts wird eben alles auf den Prüfstand gestellt, nur die eigene verlogene Moral nicht.

    • Früher hieß es in der Kirche: Ora et labora! Bete und arbeite! Die Sünder haben immer die größte Klappe. Wir brauchen mal wieder einen Luther der all die Käßmanns und Dröges, diesen falschen Pharisäer aus der Kirche wirft.

  18. Wer die christlichen Werte im Herzen trägt muss umgehend aus dieser Kirche austreten. Die Verlogenheit der Pfaffenschaft ließ mich schon als Zwangs-Konfirmand zu dieser schweren Einsicht kommen.
    Auch Jahrzehnte nach dem Austritt bete ich täglich und habe Vertrauen in Gott. Ich praktizierte christliche Nächstenliebe und habe durch die eingesparte Kirchensteuer mehr Möglichkeiten dazu.
    Jeder echte Christ muss diese Gewissensentscheidung mit sich selbst ausmachen. Will er weiter Pharisäern nachlaufen oder der Wahrheit Gottes folgen? Vielleicht sollten wir Frau Käßmann für ihr eindeutiges Handeln sogar dankbar sein.

  19. Möge sie den friedliebenden Migranten auch weiterhin „mit Liebe“ begegnen und uns nicht mehr mit ihren „Schnapsideen“ belästigen.

  20. Die sind so.Die können nicht anders! Es ist das Ergebnis eines ewigen
    Schuldkultes gepaart mit einer perfektionierten Umerziehung durch
    anglo-amerikanische Spezialisten in psychologischer Kriegsführung.
    Das Egebnis sind solche deformierten Seelenkrüppel wie Frau Margot
    Merlot Käßmann. Nicht nur bei den Evangelen,diese bedauernswerte
    Behinderung zieht sich durch die gesamte bundesdeutsche Gesellschaft.
    Naturlich besonders ausgeprägt bei den Berufsgutmenschen der Kirche
    und den Sozis.Denen kommt ein kritisches Nachdenken bereits als Vor-
    stufe zuir Naziseuche vor..Verlorene Seelen,die wohl niemals Frieden
    finden werden.

    • Das Egebnis sind solche deformierten Seelenkrüppel wie Frau Margot
      Merlot Käßmann…
      Eingängige Formulierung.

  21. Ja, klar. Jesus hat sich auch immer mit der Auto-Lobby angelegt. War eines seiner wichtigsten Themen.

    • Aber mit den Geldwechslern und Pharisäern, siehe Mt 23, weil die den Glauben verdorben und das Wort Gottes kraftlos gemacht haben, siehe EKD & RKK.
      Beide greifen an Steuern und „Flüchtlingshilfe“ ab, was sie nur kriegen können.
      Quelle? Die Migrationsindustrie von Udo Ulfkotte.

  22. Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang… Je mehr diese Kirchen Honks öffentlich von sich geben desto schneller schrumpft die jeweilige Kirchengemeinde. Früher hat man diesen sermon nur innerhalb einer Kirche gehört heute kommt man offenbar nicht mehr aus…

  23. Alles Paletti,gibt doch die Rundfunkabgabe und staatl. gesponserte Kirchen – prost ! Der Papst ist dem Islam verfallen – kannl ja mal passieren,aber sonst alles klar auf der Andrea Dor…a !

  24. Hat diese Totalverwirrte nicht auch gesagt: „geht mehr in die Kirchen dann seht ihr nicht wie voll die Moscheen sind!“ ?
    Wie infantil und minderintelligent kann muss man sein in Deutschland um solche Aussagen ungestraft zu tätigen?

  25. Mich würde immer noch brennend interessieren, welche ehrenwerte männliche Person bei ihrer damaligen „Spritztour“ mit im Wagen saß?

  26. Da sieht man mal wieder wohin exzessiver Alkoholkonsum führt. Frau Käßmann sei ein warnendes Beispiel!
    Wir bräuchten dringend wieder einen neuen Luther der mit all diesen Heuchlern wie Käßmann, Dröge, Marx und co. aufräumt.

    • In der evangelischen Kirche gibt es kein Weihwasser und auch keinen Messwein.
      Aber ein evangelischer Pfarrer trinkt trotzdem gern mal was anderes als Wasser.

    • Nein, vom Teufel eingenommen und angeleitet. Will denn niemand der Realität ins Auge sehen? Man beklagt hier etwas, das absolut nicht mehr zu kurieren, geschweige zu retten ist.

  27. Diese sog. „Trunkenheit am Steuer“ hat nur diejenigen aufgeregt, die Frauen grundsätzlich für die besseren Menschen halten. Auch die gutesten Frauen geben sich eben mal die Kanne. Jetzt hat’s halt mal eine Bischöfin erwischt.
    Man sollte generell ihre Ergüsse nicht so eng sehen. Sie wird eh bald wieder in der Versenkung verschwinden und das ist ihr Problem. Darum gibt sie halt immer wieder mal so einen Senf von sich.

    • Das Problem der Margot Käßmann ist nicht der Alkohol, sondern
      die Ideologie der Strippenzieher hinter ihrem „Heiligenschein“.:-)

    • Genau, sie benutzt Gott und ihren “ Glauben“ um Ideologisch tätig zu werden, das ist unglaublich und heuchlerisch.

    • Jeder darf fehl gehen, so etwas ist zu tiefst menschlich und auch ein Bischof ist nur ein Mensch. Ich gönne ihr ihren Phaeton, ihren Rausch und den kleinen Callboy. Ich verzeihe ihr auch, dass sie mit 90 km/h durch die Innenstadt Berlins brettert und rote Ampeln übersieht.Nur sollte sich so ein Sünder dann nicht zum moralischen Richter über andere Menschen aufschwingen. So jemanden nennt man dann einen bigotten Heuchler und ich möchte solche Leute nicht mit meiner Kirchensteuer bezahlt wissen.

    • Da bin ich vollkommen bei dir.
      Ich wollte nur klarstellen, daß eben Frauen nicht die besseren Menschen sind, sondern auch Fehler haben und begehen.

    • Die Symbolik reicht ja noch weiter, denn wenn es ein Phaeton war, werden Sie bei der Recherche herausfinden, daß der Name einen griechischen Gott bezeichnet, dessen besondere Eigenschaften mir jetzt nicht mehr geläufig sind. Jedenfalls ein Gott aus dem griechischen Götterhimmel, also Polytheismus. Und das für eine sich christlich gebende Bischöfin, die auch noch Vorsitzende der EKD war… verstehen Sie?
      Ich hätte aus solchen Gründen auch nie einen Alpha Romeo haben wollen wegen der Schlange im Emblem, deshalb fand ich „blau-weiß“ immer ganz passend, denn das symbolisierte nur das technische Herkommen aus dem Flugzeugbau.

    • Sie haben da völlig recht. Ich konnte auch noch nie verstehen, weshalb VW sein Flaggschiff Phaeton genannt hatte. Phaeton war ein junger Trottel, der seinem Vater Helios den Sonnenwagen geklaut hatte und in der Nacht damit am Himmel durch die Gegend fuhr um anzugeben. Am Ende hatte er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und es bestand die Gefahr, dass er die ganze Welt ins Chaos stürzen würde. Zeus musste einschreiten diesen Amokläufer stoppen. Ich glaube nicht, dass die gute Käßmann genug Allgemeinbildung hat um diese Verbindung zwischen sich und Phaeton zu erkennen. Denn man muss gestehen, es gibt in dem Verhalten der beiden Sparbrötchen Parallelen.

    • Wow!! Was für ein Hammer, diese Symbolik, und so ungewollt… Ich hatte das völlig vergessen, wahrscheinlich, weil es schon für sich genommen so abseitig klang, aber man höre und staune (ich mochte dies Zeug, genannt griech. Mythologie, noch nie). Dazu hat der früh verstorbene Autor von Alles, was man wissen muss (Hochschullehrer in HH) etwas sehr Kluges geschrieben, als er die Erzählungen des Abendlandes in zwei Hauptströme einteilte, nämlich 1) der griechische Strom und 2) der biblische Strom. Bei der Frage nach Gott würde aber niemand an Zeuss denken, sondern immer an den Gott der Bibel.

      Erinnern Sie sich, daß es da einen bekannten Österreicher gab, der in seinem Phaeton… umkam? Gerhard Wisnewski hat diese merkwürdige Unfallfahrt akribisch untersucht. Sie wissen schon, ein Jörg… gewiß man kann die zwei Phaetonfahrer gar nicht miteinander vergleichen, aber merkwürdig ist es schon, oder?

    • Nein, so liegen die Dinge eben nicht. Den Wachen und denjenigen Christen, die es ernst meinen mit ihrem Glauben, ist sie ein Lehrstück besonderer Güteklasse, denn sie steht für die gesamte EKD, deren letztes Glanzstück dieser doppelnamige Bedford-Strohm ist, der des religiösen Amtes wegen seine SPD-Mitgliedschaft derzeit ruhen läßt.

  28. Die Prusse soll zum Islam konvertieren! Da wimmelt es von dergestalt Bigoten, da ist soe unter ihresgleichen!

  29. Wie naiv oder BTM-süchtig muss man sein, diesen Individuen noch über den Weg zu trauen!?

  30. In dem Fall liegt es mal nicht an der Käsetante. Schon in den 80er Jahren waren die Kirchen leer. Warum? Weil in fast jedem Gottesdienst es nur um die armen schwarzen (Uiiii das haben die damals wirklich noch sagen dürfen) in Afrika ging.
    Dazu wurde man genötigt in jedem Gottesdienst etwas in den Klingelbeutel zu werfen. Genau wie heute lebten die Kirchen und ihre Kuttenhupfer nicht schlecht.

  31. mich würde ihre monatliche Gage mal interessieren. Was für eine Planstelle in ihrer Kirche hat sie jetzt eigentlich? So Leute wie diese Pharisäerin, die mag ich. Den Edelmaxen spielen, den Mann rausschmeißen und ein jet-set Leben führen. Un das auf fette Kosten ihrer evangelische Christen. Sowas gibt’s auch nur in Deutschland.

  32. Diese Person, Bettvorleger Strom und Bischoff Murx sind die Totengräber der Kirche,da hat der Islam leichtes Spiel… auf in den Untergang

  33. Die nehme ich nicht mehr ernst, die Frau hat bei mir verschi**en bis in alle Ewigkeit. Wer besoffen Auto fährt ist verantwortungslos und gehört öffentlicher Ämter enthoben, sollte aber nicht die Moralkeule schwingen dürfen. Heuchler allesamt!

    • Also besoffen bin ich auch schon Auto gefahren, begleite aber kein öffentliches Amt, ja ich und bin im Moment völlig amtslos. Was sollte denn mir blühen?

  34. Diesen Banausen geht es doch nur um ihr monatliches Gehalt.Was interessiert denn diese linken Scharlatane, das Glaubensbekenntnis eines wahren Christen noch? Es sein denn,
    man nennt es Islam!

  35. 2060 wird es keine christlichen Amtskirchen mehr geben. Dann hat der Islam übernommen und die übriggebliebenen Christen werden dank Käßmann und Konsorten gnadenlos verfolgt.

  36. Diese Frau ist eine Schande für uns Christen, man muss fast annehmen sie hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und will auf der dicken Sahneschicht mitschwimmen.

    • Einspruch: Für Christen ist sie bloß eine Bestätigung der Tatsache, daß es auch Kirchen gibt, die dem Satan und seinen Mitarbeitern gehören.
      Darüber sollte man allmählich Klarheit bekommen haben.
      Anders gesagt: Wie kann man so eine Frau aus so einer Kirche dem Christentum zurechnen?

    • Nun übertreibt mal nicht, bei mir braucht man keine Peitsche, es gibt auch Frauen, die voll hinter den Männern stehen und nicht in feministisches Gekreische ausbrechen.

  37. die Kirchen versuchen seit vielen Jahren die alte Macht wieder zu erlangen. Sie wollem wie im Islam die oberste Instanz zu sein. das passt aber der Bevölkerung nicht.

    Ergo: immer weniger gehen in die Kirche.
    dazu kommt die Zwangssteuer für diese Institutionen. Wie sind nicht mehr bereit ohne Gegenleistung für etwas zu zahlen: „Wenn der Taler in dem Beutel klingt, die Seele in den Himmel springt!“ So in etwa hieß es z.Zt.Luthers. So erkauften sich die damaligen Menschen das Paradies. Das hätten die Kircdhen gerne wieder. Schließlich müssen Badewannen aus Edelmarmor und Wasserhähne aus Gold bezahlt werden

  38. Am 23.2.2010 stand in der „WELT“: „2009 sorgte sie [die EKD-Ratsvorsitzende!] für Aufsehen, weil sie nicht mehr genutzte Kirchen lieber abreißen lassen wollte, als die Gebäude Muslimen als Gebetshäuser zu überlassen. … Zuletzt kritisiert sie den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan.“ Dann wurde sie mit 1,54 Promille im Blut „erwischt“. Seitdem hat sie uns, wie eine kurze Recherche ergab, mit ca. 14 Büchern zugeschissen und lässt keinen Zweifel an ihrem Islam, ihrer Unterwerfung aufkommen. Wie war/ist das möglich? Gehirntransplantation? Kleine MK-Ultra Horror show? Transhumanistischer Ersatz des Gehirns? Bedenklich auf jeden Fall.

    • Bei Merkel doch ähnlich, die hat 2009 noch genau das Gegenteil gesagt. Was ist passiert ? Erpressung? Gehirnwäsche? Drogen?

    • Einfache Erklärung: der Teufel hat nur eben mal die Farben gewechselt. Prinzipiell geändert hat sich dabei gar nichts.
      Auch im Katholizismus ist alles möglich. Kardinal Frings hat schon in den 1960ern im Kölner Dom einen Moslem-Prediger predigen lassen!!
      2005 ist eine liebe Bekannte aus Aachen, überzeugte Katholikin, aus der RKK ausgetreten, als der von ihr verehrte Kaplan sie eingeladen hat, an einem der nächsten Tage zu einem „Gottesdienst“ mit einem Moslemprediger zu kommen.
      Sie war entsetzt und schockiert und begann (endlich) zu begreifen, was das für eine Religion ist, der sie sich jahrelang überlassen hatte.

  39. Dieses Gesicht müssen wir nicht mehr lange ertragen, demnächst erscheint sie in einer Burka.

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