Schweiz: Feige vermummte Linksfaschisten greifen Journalisten und deren Familie an

Foto: Von BrunoK1/Shutterstock

Zürich – Der Schweizer Journalist der Zeitung „Weltwoche“ Alex Baur ist für seine politische Unabhängigkeit bekannt. Die Weltwoche wiederum packt Themen an, um die vor allem die gleichgeschalteten deutschen Medien einen großen Bogen machen. Das wurde dem mit einer Peruanerin verheirateten engagierten Redakteur nun zum Verhängnis. Beim 1.-Mai-Fest auf dem Kasernenareal stürmten vermummte Linksfaschisten den Empanadas-Stand seiner Frau und versuchten Baur zu verprügeln. Mit Mühe entkam der Journalist der Attacke. Der Stand, auf dem Geld für soziale Projekte in Peru gesammelt wurde, fiel den Linksfaschisten zum Opfer.

Wie der Züricher Tagesanzeiger schreibt, drang ein erster dreiköpfiger Stoßtrupp der feigen linken Schlägerbande nach SA-Manier zum Stand vor, pöbelten Baur an und versuchten ihn zu packen.

„Sie sagten ihm, er solle verschwinden, er sei «Weltwoche» und SVP und habe hier nichts zu suchen. Baurs Sohn und seine anwesenden Kollegen versuchten die Eindringlinge zu vertreiben, es kam zum Gerangel, und die Angreifer zogen unverrichteter Dinge wieder ab.“ Berichtet der Tagesanzeiger. Schließlich kamen die gut organisierten militanten Linksfaschisten mit einer Übermacht zurück.

„Rund ein Dutzend Vermummte versuchten nun in den Stand einzudringen und auf Baur loszugehen“ schreibt der Tagesanzeiger weiter. Dabei gingen die „Multikulti-Heuchler“ auch auf die Peruaner los. Einige der Linksfaschisten versuchten den Journalisten auf die dunkle Kasernenwiese zu schleppen um ihn dort zusammenzuschlagen. Doch der kritische Journalist wehrte sich gegen die Schlägerbanden der Linken Community nach Kräften und kam nach Angaben der Zeitung mit ein paar blauen Flecken und einem zerrissenen Hemd davon. Das feige Pack prügelte sogar auf seine Tochter ein. Das lapidare Statement des Veranstalters „1.-Mai-Komitee“ nach dem Vorfall: „Wir verurteilen den Vorfall und Gewalt gegen Einzelpersonen.“

Baur zeigte nach der Attacke der Linksfaschisten übermenschliche Größe: Der Journalist, der unlängst auch einen kritischen Artikel über eine SVP-Politikerin schrieb, will wegen des Vorfalls keine Anzeige erstatten. Wahrscheinlich wäre er verschont geblieben, wenn er auf dem Stand Geld für den IS oder einen salafistischen Verein gesammelt hätte. (KL)

 

 

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26 Kommentare

  1. Wir sind „Zürcher“, keine Züricher! Züricher gibt es nicht. Weder als Personen, noch als Zeitung und auch nicht als Geschnetzeltes.

  2. >>Baur zeigte nach der Attacke der Linksfaschisten übermenschliche Größe:
    Der Journalist, der unlängst auch einen kritischen Artikel über eine
    SVP-Politikerin schrieb, will wegen des Vorfalls keine Anzeige
    erstatten.<< Sorry, aber sowas ist keine Größe sondern Dummheit. Sowas muß geahndet werden. Oder will er sich die Schläger persönlich zur Brust nehmen?

  3. In welchen Zeiten leben wir eigentlich, wo linksradikale unter den wohlwollenden Augen der Altparteien Andersdenkende angreifen. Seien es Journalisten oder konservative Politiker.

  4. Das ist keine übermenschliche Größe, Gewalttäter nicht bei der Polizei und Staatsanwaltschaft anzuzeigen, sondern gefährliche Dummheit, die signalisiert, dass man den Antifas alles durchgehen lässt, anstatt klare Grenzen zu zeigen, So wie jeder Ladendiebstahl angezeigt gehört, gehört auch jede Gewalttat angezeigt, um Recht und Ordnung (= Sicherheit) für das Volk zu schaffen. Zudem verfälscht ein solches Verhalten die Kriminalstatistik, wenn man Gewalttaten nicht anzeigt.

    • In der Schweiz ist die Polizei weniger politisiert als in D und eine Strafanzeige hätte vermutlich Erfolg (die meisten Linksextremisten sind polizeibekannt, der Ueberfall fand tagsüber statt). Die Justiz ist zwar auch politisch, aber weniger als in D.

      Nur wenn man solchen Vorgängen einen Riegel vorschiebt wird man die Täter abschrecken solche Aktivitäten zu wiederholen.

    • Das nutzt aber nur, wenn die Gesetze auch DURCHGESETZT werden! Wann wurde der letzte Antifa-Lümmel für so etwas verurteilt?

  5. Keine Anzeige? Schön dumm! Freifahrtschein für weiteres strafrechtliche Vorgehen sollte man doch vermeiden oder man ist freiwillig Feigling.

    • Eine Anzeige bringt m.E. garnichts und ist vergebene Liebesmüh – sie
      wird ohnehin nicht bearbeitet.

    • OK, dann begehen wir doch ab morgen alle Straftaten, die werden dann auch nicht geahndet, weil Polizei und Justiz dann heillos überlastet wären.
      Ist es das, was Ihnen vorschwebt? Sich gar nicht mehr wehren? Resignieren? Dann wählen Sie demnächst CDU oder SPD oder GRÜNE!

  6. prügelten auf seine tochter ein…also, wer jetzt noch nicht weiß, WAS hier in europa abgeht…

  7. Es wird Zeit eigentlich schon überfällig Antifa als eine Terrororganisation zu deklarieren und es mit allen Mitteln zu bekämpfen.

    • In den USA sind diese als Terrororganisation registriert. Deshalb ist es für diese Kommunisten nicht zu empfehlen Urlaub in den USA zu machen.

  8. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob man so ein Gewalt-Missbrauchs-Phänomen wie den IS, äh- die Nazifa noch ohne Gewalt wieder in die Schachtel bekommt.

  9. Was ist mit den anderen Besuchern denn los gewesen? Ist das Volk vor Blödheit schon gelähmt, oder können sie einfach nicht eigenständig entscheiden. Woanders hätte man dieses Antifa Gesindel verprügelt

    • Ich glaube Zürich ist ein ähnliches Parkett wie weite Teile D.s …

      Die Schweiz ist insgesamt nicht wirklich außen vor, sondern mittendrin (auch bei einer Implosion des Eur).

  10. Jetzt sogar schon in der Schweiz. Diese Chaoten nicht anzuzeigen sehe ich als Fehler. Es ermutigt sie das nächste mal noch rücksichtsloser vorzugehen.

    • …leider niemals, die Zuschüsse werden eher noch erhöht, die Antifanten kämpfen doch auf der „richtigen“ Seite.

    • Solange sie eine Postadresse vorweisen können, und sei es ein selbstgebauter Briefkasten im Hambacher Forst, niemals!

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