Der „Dritte Weg“: Jetzt haben wir den braunlinken Salat

Max Erdinger

Foto: Screenshot/Youtube

Bei den 1.Mai-Demonstrationen im vogtländischen Plauen erregte eine uniformierte Truppe bundesweit Aufsehen, die so in der Öffentlichkeit vorher noch nicht wahrgenommen wurde: „Der dritte Weg“. Um was für einen Personenkreis handelt es sich dabei? – „Der dritte Weg“ ist eine braunlinke Kleinpartei, die sich mit einem 10-Punkte-Programm vorstellt, das erstaunliche Anleihen bei den Rotgrünlinken nimmt.

Zu sehen waren am 1. Mai in Plauen Personen in beigen T-Shirts, die auf dem Rücken den grünen Aufdruck „National – Revolutionär – Sozialistisch“ hatten, mit einer römischen 3 (III) im Ährenkranz darüber. Bereits zu den Demonstrationen 2016 war diese Truppe aufgefallen, damals allerdings noch in roten Leibchen. Lediglich die Fahnen waren damals schon grün.

BILD schreibt, daß „Der dritte Weg“ seinen intellektuellen Anspruch aus der programmatischen Anlehnung an den linken Flügel der NSDAP (1920 bis 1945) bezieht – und perpetuiert damit das Ammenmärchen, daß nicht die gesamte NSDAP eine linke Partei gewesen sei. Welchem Zweck dient das? – Ganz klar: Freiheitlich-Konservative sollen auch weiterhin völlig ahistorisch mit den Braunlinken zusammen als ein- und dieselbe „rechte Mischpoke“ durch die Rotgrünlinken diffamiert werden können, damit die linksinternen Schaukämpfe zwischen Rotgrün und Braun als den vermeintlich gegensätzlichen Polen des politischen Gesamtspektrums die Illusion jener diskursiven Vollständigkeit liefern, die nötig ist, um die Freiheitlich-Konservativen als den wahren Gegner des rotgrünbraunen Gesamtlinkentums in der gesellschaftlichen Debatte klein zu halten.

BILD arbeitet dieser medialen Augenwischerei insofern zu, als daß sie der NSDAP einen linken „Flügel“ andichtet, obwohl der gesamte Vogel links gewesen ist. Dabei wäre es allerhöchste Zeit, den Rotgrünlinken die Diskurshoheit darüber zu entreißen, was in Deutschland als „links“ begriffen werden darf – und was nicht.

Die Partei „Der dritte Weg“ wurde 2013 in Heidelberg gegründet. Sie ist eine Nachfolgeorganisation des verbotenen „Freien Netz Süd“ (FNS) und ist seit 2014 besonders in Plauen umtriebig, weil das bayerische Innenministerium das FNS verboten hatte. Die Mitglieder wechselten einfach auf die andere Seite der Landesgrenze – nach Sachsen. Damals sollen  etwa 20 Familien von Franken ins vogtländische Plauen und ins Plauener Umland gezogen sein in der Hoffnung, dort bessere Entfaltungsmöglichkeiten zu haben. „Der dritte Weg“ führte die Mitglieder des 2014 verbotenen FNS als Partei zusammen. Eine Partei kann nicht so ohne weiteres verboten werden. Vorsitzender des „dritten Wegs“ ist Klaus Armstroff (62) aus Jena. Armstroff hatte bei der NPD Rheinland-Pfalz Karriere gemacht hatte und ist dort 2013 ausgetreten.  „Der dritte Weg“ ist sozusagen die Radikalversion der NPD.

jouwatch hat sich die Mühe gemacht, das „Zehn-Punkte-Programm“ der braunlinken Kleinpartei zu analysieren – und stellt erstaunliche Parallelen zum gut etablierten, rotlinksgrünen Mainstream fest. Auszüge:

„Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus.“

Streichen wir einmal das „Deutsch“ vor „Sozialismus“ und ersetzen es durch „International“, dann ersteht vor unserem inneren Auge – fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismusdie deutsche Sozialdemokratie (SPD) in ihrer offiziellen Darstellung.

„Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großbetriebe.“

Das könnte durchaus auch vom Juso-Chef Kevin Kühnert (29) so formuliert worden sein.

„Soziale Gerechtigkeit. Jeder Deutsche hat das Recht auf persönliches Eigentum, auf freie Religionsausübung, auf Wohnraum, auf medizinische Versorgung, auf Aus- und Weiterbildung, auf Kultur- und Freizeit, auf Altersversorgung und das Recht wie auch die Pflicht zur Arbeit. Die Partei DER DRITTE WEG fordert daher auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes.“

Wenn man einmal die Frage nach dem Ausmaß persönlichen Eigentums beiseite läßt – kein Dissens des „Dritten Wegs“ mit der Partei „Die Linke“. Ulkig ist allerdings die Forderung nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes. Da scheint der „Dritte Weg“ etwas verschlafen zu haben. Daß die „soziale Gerechtigkeit“ beim „Dritten Weg“ genauso ein Euphemismus für „Sozialismus“ ist wie bei allen anderen, ist offensichtlich. Es gibt keine verschiedenen „Untergerechtigkeiten“ der Gerechtigkeit. „Soziale Gerechtigkeit“, „Geschlechtergerechtigkeit“, „Rassengerechtigkeit“ usw. – alles relativistischer Quatsch. Es gibt Gerechtigkeit oder es gibt keine.

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit.

Von der Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes einmal abgesehen, ist der „Dritte Weg“ genauso auf dem Gaga-Umwelt-Trip wie alle anderen Parteien. Es gibt keinen Umweltschutz, weil es keine Umwelt gibt. Es gibt eine Welt. In der gibt es sinnvollen, weil verantwortungsvollen Gewässer-, Luft- und Artenschutz – und zwar immer genau da örtlich begrenzt, wo er notwendig ist. Selbst „Naturschutz“ wäre schon zu weit gegriffen, da der Mensch so sehr Teil der Natur ist wie alles andere – und weil alles, was er produziert und verarbeitet, letztlich dieser Welt entstammt. Von daher: Kein Unterschied des „Dritten Wegs“ zu bspw. den Grünen.

Eine Beteiligung an Kriegseinsätzen der Armee im Ausland wird kategorisch ausgeschlossen. Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist der Austritt Deutschlands aus der NATO.

Klingt nach einer Parteiverlautbarung von „Die Linke“.

„Wir sind sozialistisch. Weil wir eine gerechte Gesellschaftsordnung innerhalb unseres Volkes anstreben. Eine Gesellschaftsordnung, welche das Volk als Gemeinschaft betrachtet, in der jeder Einzelne seine Aufgabe im Sinne des gesamten Volkes erfüllen muss. Folglich kann unsere Losung nur lauten: Vom ICH zum WIR! Jedoch sind wir uns auch bewusst, dass der Wert der Persönlichkeit für die Gemeinschaft ein sehr wesentlicher ist. Und somit wollen wir nicht die Persönlichkeit des Einzelnen unterdrücken, indem wir alles vereinheitlichen bzw. gleich machen, wie es im Kommunismus der Fall war. Sondern wir wollen die Persönlichkeit fördern und fordern, um dadurch bei jedem Einzelnen die größtmögliche Schaffenskraft für das gesamte Volk zu erreichen.“

Na klar ist der braunlinke „Dritte Weg“ wieder sozialistisch. Revolutionär ist daran überhaupt nichts. Diesselben staatsgläubigen Kollektivistentrottel wie bei den Rotgrünlinken auch. Ein- und dasselbe Grundübel. Das ewige deutsche Drama. Die Persönlichkeit des Einzelnen wollen die Braunlinken vom „Dritten Weg“ so fördern und fordern, wie die Rotlinken auch, als ob irgendein freier Mensch derlei staatliche Maßnahmen bräuchte. Braunlinken und Rotlinken gemeinsam ist hier wieder mal die Vorstellung vom Individuum als einem Mündel, das sich nicht sinnvoll selbst entfalten kann, ohne daß „fördern und fordern“ angesagt ist. „Fördern und fordern“ – wo habe ich denn das schon mal gehört? Klingt nach CDU oder SPD.

Der „Dritte Weg“ ist kein dritter Weg, sondern „Drittes Reich“ und als solcher in seinen Grundzügen mit dem rotlinksgrünen Staatstotalitarismus voll kompatibel. Lediglich die explizit nationalistische Ausrichtung macht den Unterschied. „Dritter Weg“ – braucht kein Mensch. Das ist nichts anderes als Rotgrünlinks auf nationalistisch umgekrempelt plus Todesstrafe. Pfui Teufel!

Verfassungsschutz, bitte übernehmen. Weg mit dem braunlinken Dreck! Und den rotgrünlinken gleich mitnehmen!

 

 

 

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59 Kommentare

  1. Super Analyse!

    Die Nazis (ich erspare mir her entsprechende Zitate aus „Mein Kampf“) waren Sozialisten. Der größte Gegner der Nazis, insbesondere in der Anfangszeit der Machtübernahme, waren die Konservativen in Militär und Verwaltung. Diese vertraten klassische konservative Werte und standen den braunen Sozialisten diametral gegenüber.

    Was ist dann der Unterschied zwischen roten und braunen Sozialisten? Braune Sozialisten stehen für einen „nationalen“ Sozialismus und rote für einen „internationalen“. Wie die Analyse des Parteiprogramms des Dritten Wegs deutlich zeigt, sind das aber nur kosmetische Unterschiede. Die Ziele und Methoden sind ansonsten dieselben. Das Kollektiv steht immer über dem Individuum. Und genau deshalb sind die Ergebnisse (Millionen von Toten) auch immer gleich.

    Wer sein Land liebt, egal ob als Konservativer, Liberaler, Libertärer oder klassisch Linker, dessen Feind ist nicht rechts oder links. Dessen Feind ist der Sozialismus in allen Farben.

  2. „………. und perpetuiert damit das Ammenmärchen, daß nicht die gesamte NSDAP eine linke Partei gewesen sei.“
    Das ist kein Ammenmärchen, die Partei war nie ( vielleicht anfangs ,aber nicht mehr nach der „Harzburger Front“) links! Denn dann hätten sich ja mit SA und Rotfrontkämpferbund, zwei „linke“ Organisationen geprügelt. Erzählen Sie das mal einem alten SA- oder RFKB-Mann.
    Die NSDAP hatte einen linken Flügel, das ist richtig. Siehe Gebr. Strasser (Gregor und Otto). Das Thema, das gebe ich zu, ist sehr aufschlußreich und umfassend. Dazu könnte ich, mehr als hier möglich, schreiben.Aber zur Weiterbildung erstmal:

    Gregor Strasser: https://de.metapedia.org/wiki/Strasser,_Gregor
    Otto Strasser: https://de.metapedia.org/wiki/Strasser,_Otto

    • Der NS war tatsächlich links. Sozialistisch, kollektivistisch, usw. Und es haben sich auch tatsächlich die Linken von KPD, NSDAP, SPD, USPD, etc. untereinander geprügelt, weil alle linken Parteien im selben Becken, bei den Arbeitern, um die Stimmen fischten.
      Die Harzburger Front mit einer der beiden rechten Parteien wird im Übrigen hoffnungslos überbewertet.
      Btw: damals waren alle Parteien nationalistisch, auch die linken Parteien. Ein Anti-Nationalismus, wie wir ihn heutzutage bei den linken Parteien sehen und als originär linkes Merkmal wahrnehmen, wäre damals im Parteiverbot und Knast geendet. Auch deshalb: die NSDAP war eine durch und durch linke Partei, die das in den rechten Parteien, dem Zentrum und der DNVP, organisierte Bürgertum, bekämpfte.

    • Wieso wird dir Harzburger Front völlig überbewertet? Ohne die DNVP hätte die NSDAP nie die Stimmen bekommen, die sie zur Regierungsübernahme gebraucht hat. Ansonsten bestätigen Sie ja genau die Aussage, daß sich die NSDAP und KPD;SPD,USPD geprügelt haben, denn die letzten 3 waren im RFKB vereint. Und es ging ja nicht um den Arbeiter sondern die SA ist ja eben als Gegenpol zum RFKB entstanden, der Deutschland abschaffen und den Arbeiter unterjochen wollte. Lesen Sie sich sich mal die Geschichte der SA durch , dann würden Sie solche Behauptungen nicht aufstellen.

  3. Ich hab NS und kommis lange Zeit auch als die gleiche soße betrachtet. Mittlerweile sehe ich das nicht mehr ganz so. Denn während unter den Sowjets gehungert und gestorben wurde prosperierte der NS-Staat in allen Bereichen innerhalb kürzester Zeit. Er war der einzige wirtschaftlich erfolgreiche “sozialistische“ Staat. Was auch ein Grund für den Krieg gegen Deutschland war. Durch die siegerjustiz und umerziehung können wir uns, glaube ich, kaum ein echtes Bild von damals machen. Zu lange und zu viel wurden wir belogen. Darum können auch 3. Weg und wie sie alle heißen nur mit halbmarxistischem Müll kommen.

    • Sorry, aber seit langem nicht mehr so einen Mist gelesen. Erfolgreich war an den NS-Sozialisten gar nichts. Ausgaben auf Pump und über die Verhältnisse und Gegenfinanzierung durch Enteignung und Vergasung der Juden sowie durch Überfälle auf benachbarte Länder. Ferner Beseitigung der Meinungsfreiheit und Demokratie und Zwangsarbeit. Holocaust und Krieg. Millionen Tote und Vertriebene. Sozialisten halt – und die waren noch nie irgendwo erfolgreich – die legen nur alles in Schutt und Asche, weil sie keine traditionellen Werte (christlich humanistisch) pflegen, sondern sich in ihrem selbstverliebten Hirn verrückte Ideologien ausdenken und aufgrund ihres Misserfolges die Menschen mit Gewalt beherrschen müssen.

    • Ein sehr aufschlussreicher Film zu diesem Thema ist „the greatest Story never told“

    • FAZ ist Ultralinks und zensiert die Kommentare. Freie Meinungsäußerung wird nicht geduldet – vor dem Hintergrund wären auch Lügen kein Wunder.

  4. ZITAT: „Der dritte Weg“ ist sozusagen die Radikalversion der NPD.

    NPD? Dann sollte man vielleicht mal klären, wer von denen NICHT beim Bundesverfassungsschutz arbeitet.

    • Sie wissen vermutlich noch nicht mal, wie es 1964 zur Gründung dieses „Vereins“ kam : Eine Melange bekennender Alt-Nazis mit Resten der verbotenen „Sozialistischen Reichspartei“ und …….. V-Leuten des „Bundesgeheimdienst“.

      Und warum dieser „Verein“ noch nicht verboten wurde ?

      Beim 1. Verbotsverfahren war der (damalige) Innenminister Schily nicht in der Lage, seine vielen V-Leute „abzuschalten“ – sie bildeten ganze Orts.- und Landesverbände.

      Beim 2. Mal wurde das Verbotsverfahren eingestellt. Die Partei sei – angeblich – „zu unbedeutend“.

      Lächerliche Geheimdienst-Inszenierung diese „NPD“ !

      Sage mir, mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist. Sage mir, mit was Du Dich beschäftigst und ich sage Dir, was aus Dir werden kann

      Johann Wolfgang von Goethe

    • Ja natürlich, ist alles bekannt.
      Das wir jede Menge vom VS dabei haben ist klar.
      Deshalb ging auch das zweite Verfahren baden

      Die stecken überall drin, und bestimmt auch in der AfD.

    • Keine Ahnung, wieviel „VS“ bei der „AfD“ mit drinsteckt, ich weiß aber : Viele Logenbrüder und „Geld“adel !

      Ihre Naivität bleibt dennoch erschreckend : Es scheint Sie wenig zu stören, daß die BRD-Geheimdienste im Wesentlichen Ihre „NPD“ ausmachen, sie machen einfach weiter und merken nicht einmal, wie dieses „System“, daß Ihre „NPD“ vorgibt zu bekämpfen, Ihnen die „Spielregeln“ ins Stammbuch schreibt.

      Kehren Sie mal in sich……………es würde nur zu Ihrem Guten gereichen !

  5. „Sozial“ und „sozialistisch“ sind nicht dasselbe.
    Das Wohl des Einzelnen führt zum Gemeinwohl.
    Privateigentum sollte bewahrt werden, der Markt sollte auch frei und sozial sein. Sobald einem Einzelnen etwas Schlechtes widerfahren sollte, hat der deutsche Nationalstaat diesem Einzelnen mindestens finanziell zu helfen – nicht aber deutschenfeindlichen Ausländern.

    Ich bin eher für einen sozialen Nationalismus mit einer gesunden kapitalistischen Ausrichtung, wobei dies nicht bedeuten darf, dass (deutsche) Arbeitsplätze zu billigem Lohn angeboten werden und etwaige Vorstandsvorsitzende einen lächerlich hohen Bonus bekommen. Die deutschen Unternehmer tragen eine Verantwortung für ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter, aber auch gegenüber der Volkswirtschaft.

    Auch die Steuerbelastung deutscher Unternehmen sollte nur derart hoch sein, dass sie mit ihren Steuern einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten, aber so niedrig, dass sie nicht ihren Unternehmenssitz ins Ausland verlagern und Investitionen im eigenen Lande verweigern.

    Leichter gesagt als getan. Wie das dann in der Praxis auszusehen hat, kann ich jetzt auch nicht sagen… Das muss dann viel,viel präziser ausgearbeitet werden.

  6. Sozialismus, egal welcher Form und Farbe, ist immer ein Alptraum. Schlimmste Perversion des gesellschaftlichen Lebens, die der menschliche Geist je ersonnen hat.

    • Genau meine Meinung! Es gibt den Kapitalismus und den Kommunismus / Maoismus / Sozialismus / Pol Pot / Khmer Rouge / EFF usw…Die IS und Al Qaida sind auch sozialisten (globale nicht nationale)….

  7. In den Staatsmedien wurde dieser Aufmarsch als „Neonazi Aufmarsch“ bezeichnet und streng in die rechte Ecke gerückt.

    Irgendwie pervers, weil man damit bestimmt auf die große Gefahr von Rechts hinweisen will, die objektiv betrachtet gar nicht groß ist.

    • Kapier ich auch nicht. Laut FAZ ist „der dritte Weg“ rechtsextrem.
      Interessant sind die Kommentare dazu.

    • Es scheint, als wären alle einheitlich gekleideten Gruppierungen für die Systemmedien rechtsextrem, außer sie haben schwarze Klamotten mit Kapuzen an und das Gesicht verhüllt.

      Bin gespannt, wann die ersten Schützenvereine als rechtsextreme Gruppen bezeichnet werden.

  8. Meine Partei. Nicht perfekt, doch sehr interessant. Umwelt, Austritt aus der NATO, soziale Gerechtigkeit… Verstaatlichung großer Betriebe eher nicht. Ein Maximalgehalt neben einem Mindestlohn schon eher. Vor allem sollten wir endlich wieder für uns selbst arbeiten. Ich zähle hierzu alle Steuerzahler, auch die mit Migrationshintergrund.

  9. Der Unterschied,ist die einen gehen arbeiten,und wollen unter sich bleiben,und die anderen lassen sich aushalten vom Staat ,der Mudda oder sonst wem!Did mit der Religionsfreiheit,sollten se sich nochma überlegen.dann lieber keene.

  10. .Ich hab da schon vor längerer Zeit etwas „läuten“hören,dass die
    Gebrüder Strasser wieder auferstanden sind.Verwunderlich ist das in
    keinster Weise!Seit 2015 malträtiert und peinigt die diktatorisch und
    selbstherrlich agierende A.Merkel ein ganzes Volk!Es wird,eingedenk
    der Worte des ehemaligen Aussenministers,des noch nicht angeklag-
    ten Kriegsverbrechers Jockel Fischer „So viel Geld als nur möglich aus
    Deutschland herausgeleitet und wenn es vergeudet wird.Hauptsache der Deutsche bekommt es nicht !“Das Volk wird ausgetauscht,die Staatlichkeit
    durch Entgrenzung zerstört6 und das Recht geschleift.Die schwächsten
    und wehrlosesten der Abschlachtung ausgeliefert.Mich wundert,dass
    erst jetzt eine nationale Volksbewegung ensteht.Die Strasser sind keine
    schlechte Wahl.Zumindest sind sie nicht „vorbelastet“

  11. Leute, die komplett in Schwarz daher kommen führen selten etwas gutes im Schilde.

  12. In Plauen. Im Vogtland. Und schon ging es wieder in den üblichen Medien gegen den Osten, gegen Sachsen. Dabei war am gleichen Tag auch so ein „Aufmarsch“ im Ruhrgebiet. Das wurde wenig thematisiert, ebenso die 39 verletzten Polizisten in Berlin. Aber Sachsen muss immer gedisst werden. Schlimm. Übrigens auch wieder von Politikern. Dabei war die Zahl der Demoteilnehmer des 3. Wegs äußerst überschaubar.

  13. Zielgruppe der Linken – egal ob braun, rot oder grün – waren und sind wohl schon immer die in der einen oder anderen Hinsicht etwas zu kurz gekommenen Zeitgenossen. Da können die Programme und Slogans gar nicht abstrus genug sein. Man will ja die Fußtruppe nicht mental überfordern.

    Und die cleveren Exemplare setzen sich wie immer an die Spitze. Und treiben es auch wie immer: Wasser predigen und Wein saufen …

  14. Die haben noch gefehlt für das 4. Reichdie DDR 2.0 mit (noch) Geld!
    Jetzt laufen ihre linksrotgrünen Kollegen beim angeblichen Kampf gegen „Rechts“ zur Hochform auf!

  15. Jetzt weiß unser „Staatssicherheitsdienst“ gar nicht mehr, wo er zuerst rumschnüffeln soll.

  16. Sind denn schon Fälle bekannt bei denen diese Leute, etwa AfD-Wahlkämpfer auf offener Straße mit Kanthölzern angegriffen hätten,oder auf Domplatten die Frauen und Töchter ihrer Gastgeber?Dann sollte man sich nicht mit Marginalien aufhalten!

  17. Egal was der dritte Weg will oder nicht oder wer ihr Vorbild ist. Es ist einfach grober Unfug das sich eine Gruppierung nach der anderen gründet. In einer Demokratie muss ich schon einmal sehen wo für mich die größten Schnittmengen sind.
    Anstatt das die ihr eigenes Ding machen sollten die darüber nachdenken sich tatsächlich politisch zu engagieren. Bevor jetzt kommt dann müssen die zur AfD. Die nehmen keine Mitglieder solcher Gruppierungen auf und das ist auch gut so.

    • Die totale Zersplitterung in alle möglichen Sekten war schon seit den frühen 20er Jahren das Markenzeichen der dt. Rechten. Daran wird sich nie was ändern.

    • Die Linke ist zwar auch in Sekten zersplittert, aber ihre Grundlage ist immer der Marxismus in seinen unterschiedlichen Auslegungsformen, während auf der dt. Rechten immer das weltanschauliche Chaos regierte, ein oft allerdings schöpferisches Durcheinander von Bekenntnissen und Standpunkten. Ein interessantes Kapitel der neueren Geistesgeschichte.

    • Daher heißt diese Partei ja auch „Dritter Weg“: ein dritter Weg jenseits von Sozialismus und Kapitalismus ist damit gemeint.

    • Der „Dritte Weg“ ist etwas undurchsichtig: eben um nicht mit V-Leuten und U-Booten unterwandert zu werden, üben sie Interessenten gegenüber eine weise Zurückhaltung; man kann also nicht einfach so mal beitreten. Außerdem engagiert sich diese Partei auch sozial mit Sammeln von Sachspenden für Bedürftige, Putzaktionen etc.

    • Z. B. deutsche Winterhilfe, oder Deutsche helfen Deutschen.
      Die AfD hat da auch was, fällt immer gerade der Name nicht ein.

    • Ich glaube die Regierung lässt diese Freaks gewähren in der Hoffnung einige AFD Wähler wechseln zu denen. Die AFD ist aber eine kapitalistische Partei.

  18. Den Ruf nach dem Verfassungsschutz finde ich schäbig und lächerlich, egal, was man vom „III. Weg“ halten mag.

    • Allerdings. Ich finde den ganzen Artikel ziemlich überflüssig. Manche begreifen einfach den Ernst der Lage nicht: es geht darum, unser Volk und seine Kultur gegenüber einer tödlichen Bedrohung mit knapper Not am Leben zu erhalten, und da verzetteln sich welche in Grabenkämpfen um die reine Lehre. Mir ist in dieser Lage, in der wir uns befinden, jeder Bundesgenosse recht, egal, welche Auffassungen er über Sozialismus oder die dt. Geschichte hat.

  19. Ganz einfach, streichen wir das mittlere Wort des T-Shirt-Aufdrucks: „National – Revolutionär – Sozialistisch“ und alles weitere erübrigt sich von alleine.

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