Somalische Sozialhilfe

Rebecca Sommer

Symbolfoto: Durch Daniel M Ernst/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Daniel M Ernst/Shutterstock)

Ich begleite einige Frauen aus Somalia. Alle, wie in Somalia üblich, sind genitalverstümmelt worden. Eine lebt zur Zeit noch im Frauenhaus, ihr gewalttätiger Mann, den sie hier kennenlernte und islamisch heiratete, kam ebenso wie sie als Asylsuchender nach Deutschland. Obwohl ein mehrfach angezeigter und polizeibekannter Gewalttäter, hat er inzwischen Bleiberecht erhalten. Macht ja auch nichts, wenn man Frauen in Deutschland verprügelt und als schutzsuchender Gast hierherkam.

In Somalia entfachte, soweit ich weiß, Anfang der neunziger Jahre ein Stammeskrieg. Ein Machtkampf unter den verschiedenen Sippen, ob Herder und/oder Bauern, territorialen Streitigkeiten um Land- und Wasserrechte, der sich aber immer mehr zu einem Kampf zwischen der gewählten Regierung und der islamistischen Terrorgruppe Al-Shabaab entfaltete, bzw. veränderte.

Auch hier geht es, wie überall sonst auf der Welt, wenn ich mir die Entwicklungen betrachte und mir somit eine Meinung aus der Ferne bilde, mit gewissen Erfahrungen auch hierzulande, um die Herrschaft des Islam über allem anderen.

In der Schweiz besagt eine neue Analyse des „Bundesamtes für Statistik und der Ausländerstatistik des schweizerischen Staatssekretariats für Migration“, dass von den Somalies in der Schweiz 83,7 Prozent Sozialhilfe beziehen, was mich als Fluechtlingsbegleiterin überhaupt nicht verwundert, auch nicht der Rest der Zahlen, decken sie sich doch haargenau mit meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen.

Somit sind Somalis laut der Schweizer Statistik mit Abstand diejenigen, die sich am wenigsten in das soziale Gefüge ihres Gastlandes einfügen, z.B. indem sie arbeiten gehen und für ihre Lebenskosten selber aufkommen.

Auch Eritreer schneiden verdammt schlecht ab, 54,7 %, Angolaner (wo ich nie verstanden habe, warum „flieht“ man aus Angola?) 54 % bezogen von allen prozentual nach Bevölkerungsvorkommen am häufigsten Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen.

Schweizer dagegen nur 2,3 % die Sozialhilfebezieher sind.

Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern 0,6 %, Iren 0,9 % und Australiern 1,0 %. Auch bei uns sind Japaner diejenigen, die am wenigsten durch Sozialbezug oder als Messerhalter auffallen.

Ganz schön happig, kann man guten Gewssens auch auf unser Land beziehen, die Statistik von unserem gleichsprachigen Nachbarland, dort wo man solche Statistiken noch macht.

Bei uns sucht man inzwischen nach der Herkunft von einer Person, zwischen den Zeilen nicht zu finden, die wieder einmal ein Messer falsch gehalten hat. Wenn überhaupt kommt die tolpatschige Person laut Text meist aus dem Süden. Wobei ich laut meinen Beobachtungen und einem gewissen Wissensstand behaupten möchte, dass es sich da weder um Brasilianer, Chilenen noch Portugiesen handelt.

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43 Kommentare

  1. Ich bin auch Flüchtlingsbetreuer und habe viel Erfahrung mit Gewalt gegen Frauen. Die
    Gewalttäter müssen angezeigt werden, damit sie verurteilt werden. Erst wenn sie zu einer
    Gefängnisstrafe verurteilt wurden, gibt es eine Handhabe für eine Abschiebung. Manche Frauen verzichten darauf aus Angst vor den Freunden u. Verwandten des Mannes, die auch
    in der Heimat aktiv werden können. Aus der Schweiz wurden tatsächlich schon Somalier in ihre Heimat abgeschoben.

    Die Genitalverstümmelung ist Tradition aus der vorislamischen Zeit, aber Mohammed hat sie
    akzeptiert, und deshalb wird sie in vielen islamischen Ländern durchgeführt. Sie wird schon
    bei kleinen Mädchen von 5 Jahren durchgeführt, und viele Mädchen werden verkauft und
    zwangsverheiratet. Weil die Männer eine Jungfrau wollen. 95% aller Somalierinnen sind beschnitten, und dann werden sie zugenäht. 25% der Mädchen sterben durch Blutverlust.

  2. Das höchste und edelste der Gefühle, für ein somalisches Männchen ist eine genitalverstümmelte Frau mit Pharaonenschnitt. So pervers.
    Ganz ehrlich,meiner Meinung nach,sollte man den Somalimännern den Arsch zunähen. Damit sie merken,wie das ist.🔨

    • Also mir fällt da eine bessere Methode zum Vergleich ein.
      Darf ich aber nicht schreiben, wird gelöscht.

    • Manchmal muss man sich seiner Wut,Luft verschaffen. Egal ob es gelöscht wird .
      Jouwatch hat Verständnisses dafür.

    • Ja, das haben wir, aber löschen müssen wir einige Kommentare zum Schutz der Leser dennoch. Es gibt leider äußerst link agierende Mitleser, die gezielt nach strafrechtlich relevanten Kommentaren suchen und zur Anzeige bringen.

  3. In dieser Kultur wird männliche Dummheit, Brutalität, Grössenwahn und Faulheit aktiv gefördert. Der Islam hilft da aktiv mit. Und jetzt die dummen linken Willkommens-Teddy-Schmeisser-und verdrehten Gutmenschen samt Politiker ebenfalls. Wo wird das noch enden?
    Früher war Dummheit ein Schimpfwort, Brutalität verpönt; und Faulheit nicht akzeptabel. Und heute?

  4. Kein anderes Land in ganz Europa wird derzeit so massiv «afrikanisiert» wie die Schweiz! Knapp gefolgt von Frankreich, aber die waren ja eine Kolonialmacht, was man von der Schweiz nicht behaupten kann. Bereits sind ganze Stadtbezirke in den Grossagglomerationen der Romandie «buntschwarz» und fest in afrikanischer Hand! Dass hier in der Schweiz nicht gearbeitet werden muss, spricht sich bis in den Kongo durch. So haben wir unterdessen mehr Eritreer im Land, als der grössere Halbkanton Appenzell Einwohner zählt, obwohl Eritrea ein sicheres und prosperiendes Land ist und «Zivildienstverweigerung» vor geraumer Zeit als Asylgrund vom Parlament abgelehnt wurde. Die Umvolkung, insbesondere durch afrikanische Invasoren und Wirtschaftsmigranten geht ungebremst weiter!

    • So ist es . In der Deutschschweiz hat die Afrikanisierung vor etwa 30 Jahren begonnen. Wie es wohl in weiteren 30 oder 100Jahren ansehen wird ???

    • Ja,sie haben so recht.
      Wenn ich so durch die Strassen meiner Stadt gehe und mal einen nordischen Typ sehe,sticht mir das geradezu ins Auge.
      Traurige Entwicklung,aber so ist es.

      Hoffentlich sind sie AfD- Wähler.

    • Eritreer sind in der Schweiz das am meisten sichtbare Übel. Somalis jetzt also auch „am Kommen“, supi. Habe rund 3 Jahre in Küsnacht ZH gewohnt. Eine schöne Gemeinde, Steuern sehr niedrig, Tina Turners Haus war (und ist noch) schräg gegenüber. Miete sehr hoch, Balkon in den (anfangs hübschen, mit Flieder und Bäumchen blühenden) Innenhof. Dann wurde die eine Hälfte des einen Hauses an Eritreer & Friends als Sozialbehausung vergeben. Privatsphäre adieu, es flogen neben dummen Geräuschen auch Lappen auf mich, Bäume mussten weg, da krank, die Leute k*ckten und piselten in den Garten! Nein, musste weg. Angesprochen auf die Fälle meinte Vermieter nur, die sind doch nett und man dürfe ja nix sagen. Wenn sie laut sind, dann nur aus purer Lebensfreude und ist das nicht schön.

      In Deutschland will ich momentan schon nicht leben müssen, aber auch die ach so vorbildliche Schweiz hat mMn so ihre Schwierigkeiten, zB mit 3/4 des Balkan. Mal Kommentarspalten auf FB u.a. unter Blick-Artikeln ansehen, da schauderts einen.

    • Bin geschockt, war letzten September in Luzern und Zürich und empfand dort den Anteil von Eritreern und Somaliern als nicht sehr zahlreich…einen oder zwei am Hauptbahnhof Zürich gesehen (tagsüber). Ich glaube, da ist Deutschland schlimmer dran.

    • In Zürich sind die Flaniermeilen tatsächlich „sauberer“. Es gibt eigentlich auch keine Bettler, da bin ich jedes Mal nach einer Reise froh. Bestimmt ist es nicht so schlimm wie in Deutschland, aber es sammelt sich an, wird grösser und somit für alle anderen unangenehmer. Zürich HB Shopville-Etage ist voll von denen, rundherum eine Aura von billigem Bier und Hustensaft mit Codein. Silvester sind genau diese Gruppe aufgefallen, da sie nur den Bahnhof kannten und die meisten Feiernden nie auf die Idee kämen, Neujahr dort zu feiern.

      Fazit: Schlimmer geht immer, aber schlimm genug, dass es offensichtlich vor keinem Örtchen Halt macht.

    • Genau das ist ja das Sonderbare. Die werden bis zum Pensionsalter nicht viel bis gar nichts arbeiten, ergo nichts in die Kasse einzahlen. Und dann?
      Zurück in die Heimat mit H4 aus Deutschland? (Damit könnten sie da unten leben wie ein Bürgermeister.).

  5. Das ganze erinnert nur noch an die Golfgräber Stimmung in den USA, nur das die Goldgräber hart schuften mussten.

  6. Das ist ja klar, daß die afrikanischen Männer Sozialhilfe beziehen. Die wollen alimentiert werden , die wollen doch nicht arbeiten für ihren Lebensunterhalt. die sehen auf den Smartphons wie die Luxusleute hier in Europa leben, das wollen sie auch. Die Somalier sind auch die Abkömmlinge von kruden „Seeräubern“ , ein total kriminelles Pack. Die wollen sich nicht integrieren, die wollen eine eingerichtete Wohnung ( die sie dann versauen) Taschengeld, blonde Frauen als Spielzeug .
    Bei uns züchten sich die Behörden und die Schrottpolitiker diese Pack ran, anfüttern nennt man das.

    • Vor allem werden die niemals die Pensionen Deutschlands sichern. Im Gegenteil.
      Einziges Motiv der Durchmischung, Deutschland soll bunt (nicht bunter) werden und damit wirtschaftlich gebremst. Ein teuflisches Projekt mit dem Segen von EU und UNO.
      Und das linke Wahlvieh ist so einfach zu manipulieren wie ein Dreijähriger auf dem Schoß der Mutter.

  7. würde mich nicht überraschen, wenn die Schwarzafrikaner in DE nicht noch um einige Prozentpunkte höher liegen. Aber auch die Magrebiner….
    Wasrum arbeiten, wenn man so viel Geld bekommt, dass man damit auch noch die Familie in der Heimat unterstützen kann.

    Warum sich das Leben versauern, wenn´s auch amders geht?

    • Vielleicht will die Dame nach ihrem Ableben ja mit aller Gewalt in den Himmel?
      Dazu scheint ihr jedes Mittel recht!

    • Bei dem Umgang könnte die Himmelfahrt alsbald bevorstehen… Andererseits wäre sie nach meinen Wertbegriffen besser beim Leibhaftigen aufgehoben.

    • Ich habe mir im ersten Satz mit viel Mühe das Wort „absehbar alsbaldigem“ verkniffen, wissend, dass die sowieso ewig für ihre dämlichen Taten (denn auch Dummheit muss bestraft werden) im Fegefeuer schmoren und mir -wem immer sei Dank!- also weder oben noch ganz unten über den Weg laufen wird. 😉

    • Ich habe mir im ersten Satz mit viel Mühe das Wort „absehbar alsbaldigem“ verkniffen, wissend, dass die sowieso ewig für ihre dämlichen Taten (denn auch Dummheit muss bestraft werden) im Fegefeuer schmoren und mir -wem immer sei Dank!- also weder oben noch ganz unten über den Weg laufen wird. 😉

    • Gemaess Dantes Goettlicher Komoedie wird sie sich wohl den neunten Hoellenkreis mit ihren Mohammedanern teilen muessen …

    • In den Himmel kommen nur Sünder. Und zwar solche, die eingesehen haben,

      dass sie einen Retter brauchen, und der einzige Retter ist Jesus Christus.

    • Ich habe sowieso Probleme mit den Knien
      und sehe mich auch eher da, wo man nette

      und nicht kriecherische Leute trifft! 😉

    • Ich bin Flüchtlingshelfer und behaupte nicht, normal zu sein. Das Unnormale
      an mir ist, daß ich kein Herz aus Stein habe.

    • Auch wenn viele diese Tätigkeit als eine Berufung sehen, ist es für andere eben ein ganz normaler Broterwerb. Flüchtlingshelfer zu sein, bedeutet ja nicht automatisch, dass man illegale Einreise und den Betrug der Sozialkassen gutheisst. Ein Sozialarbeiter ist ja auch nicht unbedingt ein Freund seiner Betreuten…

      Solch offene Worte von Menschen, die mittendrin stecken und damit eventuell auch den Jobverlust riskieren, sollten wir begrüssen.

    • Ich bin zwar ein Mann, aber auch Flüchtlingshelfer, und ich helfe fast nur Frauen, weil
      die es nötig haben. Ich akzeptiere nicht, dass Frauen als Underdogs behandelt werden. Im übrigen arbeite ich selbständig und ehrenamtlich, bekomme das nicht bezahlt.

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