Tagesschau-Moderator erschrocken: Islamische Schulbücher sind antisemitisch und frauenverachtend

Symbolfoto:Von Zurijeta/shutterstock

An Schulen in islamischen Ländern wird Antisemitismus, mittelalterliche Wertvorstellungen, ein Freund-Feind Weltbild und Frauenverachtung gelehrt. Der Journalist Constantin Schreiber, der mehr als 100 Schulbücher aus fünf dieser „muslimisch geprägten“ Länder gelesen hat, kommt – wenig überraschend – zu dem Ergebnis: „Eine ganze Generation soll mit Hass auf den Westen aufwachsen“. Nicht ausgeschlossen: Die Bundesregierung beteiligt sich finanziell an dem schulischen Hass-Projekt. 

Seine Erkenntnisse hat der Grimme-Preisträger Constantin Schreiber in einem Buch zusammengefasst. Hinter der Welt-Bezahlschranke lässt er in einem Interview einen ausgewiesenen Teil der Leserschaft an ihnen teilhaben.

WELT: Herr Schreiber, Sie haben Schulbücher aus fünf muslimisch geprägten Ländern ins Deutsche übersetzen lassen. Warum?

In den Schulbüchern, die aus Ägypten, der Türkei, den Palästinensergebieten, Afghanistan und dem Iran stammen, werde „Geschichte zum Teil falsch dargestellt, es finden sich antisemitische Äußerungen, frauenverachtende Inhalte. Minderheitenrechte werden total ignoriert. Es ist erschreckend, welch mittelalterliche Wertvorstellungen dort propagiert werden“, so Schreiber.

Schneider wunderst sich über islamisches „Freund-Feind“ Schema

Da Deutschland einige dieser Staaten finanziell unterstütze, sollte es hierzulande schon von Interesse sein, was dort so in der Schule gelehrt wird, findet der 39-Jährige Tagesschau-Moderator. „Viele Bücher zeichnen sich durch ein Freund-Feind-Schema aus. Oft ist der Westen der Feind – die USA, aber auch ehemalige europäische Kolonialmächte. In einem iranischen Schulbuch wird der Westen als „Weltenfresser“ bezeichnet – also als eine Einheit, die die muslimische Welt bedroht. In den anderen Büchern finden sich für westliche Länder negativ konnotierte Bezeichnungen wie Imperialisten oder Kolonialisten. Durch die Schulbücher werden die Bezeichnungen staatlich legitimiert. Eine ganze Generation soll, wenn sie dem folgt, was die Lehrbücher sagen, mit Ablehnung oder gar Hass auf den Westen aufwachsen,“ erklärt Schreiber in dem Welt-Interview.

Constantin Schreiber - Kinder des Koran
Constantin Schreiber – Kinder des Koran

Auch mit der Darstellung historischer Ereignisse nehme man es in den islamischen Ländern nicht so genau. Aus den kriegerischen Auseinandersetzungen mit Israel gehe Ägypten zum Beispiel als klarer Sieger hervor, so die Falschbehauptung in dem entsprechenden ägyptischen Schulbuch. „Es geht offensichtlich darum, die ägyptische Armee zu glorifizieren und die arabische Kampfeskunst als überlegen darzustellen. Zugleich wird Israel abgewertet“, stellt Schreiber fest. Es habe ihn überrascht, dass ausgerechnet Ägypten, ein Land das er viel bereist hat, trotz des Friedensvertrags mit Israel offen Antisemitismus verbreite. Er habe erwartet, dass ein Land wie Ägypten, dass Geld vom Ausland erhalte, um Programme die Pluralität bringen sollen, durchzuführen, nicht so „rassistisch“ und judenfeindlich sei.“

„Deutschland sollte ein Mitbestimmungsrecht haben“

Die Situation in Afghanistan, in dem sich die Bundesrepublik seit nunmehr fast 18 Jahren „engagiert“ und dem vom deutschen Steuerzahler jährlich immerhin mit insgesamt 510 Millionen Euro „geholfen“wird, sieht noch „bescheidener“ aus. Dort heißt es in einem Religionsbuch: „Die Aufrufer zu Gott (Muslime) sind das beste Volk.“ Constantin Schreiber ist konsterniert. Dieses Überlegenheitsgefühl gebe es sicherlich auch bei anderen Religionen, mutmaßt er. „Aber es ist ja eine Seite, was Leute glauben, und eine andere, was offiziell in der Schule stattfindet. In diesem Beispiel werden Muslime völlig unhinterfragt als das „beste Volk“ dargestellt. Schule sollte aber nach unserem Verständnis ein Ort sein, an dem kritisches Denken und Toleranz gegenüber anderen Religionen gefördert wird. Religionsfreiheit verstehe ich als ein Menschenrecht“, resümiert der Arabisch sprechende „Kenner“ der islamischen Welt, der im Rahmen seines Berufes immer wieder im Nahen Osten tätig war.

„Ich habe bei meiner Recherche für Afghanistan herausgefunden, dass Gelder in den afghanischen Bildungsetat fließen, die Deutschland an den sogenannten Afghanistan Reconstruction Trust Fund zahlt. Von dem Bildungsetat wurden auch antisemitische Schulbücher finanziert, die ich mir anschaute. Das halte ich für skandalös. Zum einen ist Deutschland durch Migration von der Indoktrination an Schulen betroffen. Dieses Gedankengut kommt zu uns“, so Schreiber gegenüber der Welt. Die Gelder an den Afghanistan Reconstruction Trust Fund, mit denen der Wiederaufbau Afghanistans finanziert wird,  sollten eingefroren werden, fordert der Journalist.

Überraschung: Türkische Kinder werden „ideologisiert“

Am „kritischsten“ sieht der ehemalige Dubai-Korrespondent der Deutsche Welle ein Sozialkundebuch aus der Türkei. Dort werde die türkische „Demokratie“ behandelt, aber nicht kritisch darauf eingegangen, dass Journalisten und Staatsanwälte im Gefängnis landen, wundert sich Schreiber. Das sei „eine perfide Art der Ideologisierung“, empört er sich.

Er kommt zu dem Schluss, es sei nicht hinnehmbar, dass mit deutschen Geldern die Verbreitung von antisemitischem oder frauenfeindlichem Gedankengut gefördert werde. „Das ist nichts, was man tolerieren kann, nach dem Motto: Wir können nicht alles, was gefördert wird, checken. Doch, das müssen wir, wenn es uns wirklich um die Verbesserung der Lebensgrundlage aller geht. Wenn in einer Schule antiquierte Rollenbilder gepredigt werden, leiden Mädchen und Frauen. Deutschland sollte ein Mitbestimmungsrecht bei den Schulbüchern habe“, so der in Cuxhaven geborene und von all dem völlig überraschte „Islam-Experte“ Schneider.  (MS)

 

 

 

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58 Kommentare

  1. Natürlich beteiligt sich DE an der Indoktrination.
    Das Ziel: KWA (Kalifat West Anatolien).
    Aus Merkel Sicht: Vernichtung der verhassten BRD, Wieder-Auferstehung der DDR.

  2. Was über die Demokratie in der EU oder den deutschen Rechtsstaat in den Lehrbüchern steht, stimmt ja auch nur rudimentär mit der Realität überein und auch das Freund-Feind-Schema ist ein Wesensmerkmal deutscher Politik (Asylant gut, Trump schlecht, Putin Unmensch) und auch an deutschen Schulen wird gelehrt, wir lebten im besten aller möglichen Systeme. Und das will Schreiber erst jetzt aufgefallen sein?

  3. Angeblich kennt sich Schreiber mit dem Islam aus. Warum ist er dann so überrascht? In Sure 3. Vers 110 des Koran heißt es: Ihr seid die beste Gemeinschaft und bestimmt, was Recht und Unrecht ist. Dass Schulen in islamischen Ländern kritisches, gar selbstkritisches Denken anregen, kann Schreiber doch nicht ernsthaft geglaubt haben. Der Islam hält sich für die einzige Wahrheit und verachtet andere Religionen und Anschauungen. Antisemitismus, Hass auf Christen und noch mehr andere Ungläubige werden in Moscheen und Schulen selbstverständlich verbreitet.

  4. Ach was?!

    Tagesschau-Moderator erschrocken

    Wer bisher erschrocken über die Rückständigkeit der Mitglieder einer bestimmten Religionsgemeinschaft war wurde bisher stets als Rassist, Nazi und noch schlimmeres diffamiert. Und ich bin mir sicher, das wird auch weiterhin so bleiben.

    Wer glaubt denn der Tagesschau überhaupt noch ein einziges Wort?

  5. „Wir können nicht alles, was gefördert wird, checken.“

    Wer so mit Geldern, die der Bürger mit Verlust seiner Lebenszeit erwirtschaftet hat, umgeht der gehört in den Gulag……………..also alle Politiker

    Warum ich von Lebenszeit schreibe? Wenn wir einmal berücksichtigen dass das Gehalt der Tausch von Lebenszeit bedeutet bekommen wir doch einen gänzlich anderen Blickwinkel. Das die Politiker unsere Lebenszeit in Form von Steuern stehlen und diese Lebenszeit für Koranschulbücher investieren, also an Menschen die uns am liebsten Umbringen wollen, wird doch das perfide so richtig Bewusst…………..

  6. Der braucht nur Publicity um seine Bücher zu verkaufen ……

    Seiner Vita nach müsste er ein naiver Hohlkopf sein , wenn er es noch immer nicht kapiert hat was der Islam und die primitive arabische Kultur bedeutet.

    Wer seine Jugend in syrien (Eltern?) verbracht hat , ein Stipendium von Israel Beer Josaphat (Reuters) in den Hintern gesteckt bekommt und die Oxford Uni besucht hat, Beziehungen zur deutschen Politik hat , ist nicht ganz koscher und wird wohl zum Club gehören

  7. Und nun ? Was wird sich jetzt ändern? NICHTS. Alles geht „weiter so“. Man kann solche Kulturen und dessen Religion nicht einfach so umformen. Das wissen die Etablierten auch! Trotzdem werden wir absichtlich mit dieser extrem veralteten, weltfeindlichen Idiologie und dessen Reliogion bereichert! Es steckt pure Absicht dahinter! Sonst hätte man längst dafür gesorgt, bei den „Schulbüchern“ dieser „Weltkultur“ mal anzufangen!

  8. Was überrascht ist Schreibers Überraschung. Da setzt sich der für sein Buch (Inside Islam) monatelang in Moscheen in Deutschland und hat offenbar recht wenig mitbekommen.

  9. „Dort heißt es in einem Religionsbuch: „Die Aufrufer zu Gott (Muslime) sind das beste Volk.““ => Warum soll in einem Religionsbuch was anderes stehen, als im Buch der Bücher – dem Koran?

    „Schule sollte aber nach unserem Verständnis ein Ort sein, an dem
    kritisches Denken und Toleranz gegenüber anderen Religionen gefördert
    wird.“ => Wann war der Gute denn das letzte Mal in einer deutschen Schule, dass er so was noch wirklich ernsthaft behauptet?

    Und zu guter Letzt – hat jemand mal ukrainische, polnische, chinesische oder gar Ami-Schulbücher mal aus dieser Perspektive gelesen? Da wird mit der Geschichte auch ziemlich willkürlich umgegangen. Aber solange der „Westen“ dort nicht als Erzfeind dargestellt wird, ist es ja egal.

  10. Als aufgeklärter moderner Mensch sollte man doch langsam Wissen weshalb es Religionen und Ideologien gibt……………..sicherlich nicht um Frieden auf die Welt zu bringen. Gerechtigkeit habe ich aussen vor gelassen, denn diese gibt es per Definiton so oder so nicht. Bei Frieden ist die Definition klar und deutlich.

  11. 1) Die Merkelregierung macht nur durch skandalöses Nichtstun , skandalöse Geldverschwendung und ruinöse Entscheidungen von sich reden.
    Wie kann das sein, daß das auf billionenhohen Schulden sitzende D alles mögliche in aller Welt finanziert, z.B. auch Schulbücher, noch dazu vor allem in der islamischen Welt, wo D keinerlei Texte durchsetzen kann, die nicht dem Koran und der Koranverwirrtheit zuarbeiten?

    2) Ist dieser Schreiber oder Schneider etwa kein bedauernswerter Wirrkopf, wenn er einerseits die Freiheit für alle Religionen zum Supermenschenrecht verklärt,
    andererseits sich jedoch erdreistet, am korankonformen Unterricht allerlei zu beanstanden, u.a. den minderen Status von Frauen und Juden.?

  12. Das sind ganz klar die falschen Schulbücher und die Übersetzung ist auch falsch.

  13. Im Orient nichts Neues! Die wachsen dort schon seit Generationen mit dem Hass auf den Westen auf. In ihren Madrassas (islamischen Religionsschulen) wird der reine Islam gelehrt. Und dazu kommt, daß dies für die allermeisten die ganze Schulbildung ist, die sie jemals erfahren. Mich wundert es eher, daß Herr Schreiber so naiv sein konnte, etwas anderes anzunehmen.

  14. is dieser journalistentyp wirklich so naivblöd oder wird da nur wieder einer vom pferd serviert . . . . ?

  15. Ich beteilige mich aktiv am pro Deutschland Kultur Verfahren.l
    Wer Deutschland zu nahe kommt, der bezahlt.

  16. Wenn er Arabisch spricht, weiß er mehr als er zugibt. Sein Buch spiegelt bestimmt nur eine Politisch Korrekte kleine Dosis ab….

    • Das ist schon sein zweites Buch. Im ersten war er in Moscheen, hat dort gelauscht was da so gepredigt wird. Das Buch heißt „Inside Islam“.

  17. Man muss zuerst einmal bereit sein ,beim Eintritt in diese verhassten Desinformations und Kloakensender seine moralischen Grundsätze zu verleugnen,man muss bereit sein für Geld zu lügen,ist so eine Existenz nicht der Albtraum für jeden anständigen Menschen,nein für kein Geld der Welt.

  18. Na, wenn diese Einsichten mal nicht zu spät kommen:
    Der arabische Name Mohammed war 2018 bereits in Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland in den Top 10 der Erstnamenliste.

  19. Schreiber sollte seine Lektüre vielleicht mal großflächig im Bundestag verteilen. Vielleicht dämmert dann doch dem Einen oder Anderen, was sie da verzapfen – obwohl Einsicht im BT? Wohl eher nicht

    • Nie im leben ! Diese flachpfeifen sind dumm geboren , aber haben nichts dazu gelernt. Tja, das leben ist eben schei**e, dafür aber ungerecht.☹

    • Recherchiere mal die Vita von dem und dann siehst du , dass der die besten Verbindungen zur Politik hat

  20. Er kann ja seine Erfahrungen noch steigern, wenn er jetzt noch eine Moschee, wie die Fussilet-Moschee besucht, aber nicht den Dolmetscher vergessen.

    • 😂😂😂😂 Aber wirklich – so was aber auch – woher das wohl kommt, aber vielleicht ist Schreiber jetzt auch schon in der Liste Neurechter 😉😉

    • 😂😂😂😂 Aber wirklich – so was aber auch – woher das wohl kommt, aber vielleicht ist Schreiber jetzt auch schon in der Liste Neurechter 😉😉

  21. Das „in vielen Büchern“, muss sicher heißen „in allen“!
    Glaubt jemand, in nur EINEM Schulbuch wird „westliches“ gelehrt?
    Wie dumm muss man sein!
    Westliche Bildung ist Sünde, und da schließt sich der Kreis.

  22. Manch Sparbirne braucht halt etwas länger bis sie leuchtet. Leider tappen immer noch viel zu viele im dunkeln, und unsere toleranten jungen Frauen kämpfen praktisch für ihre Unterwerfung. Das können sie meinetwegen auch gerne machen wer täglich aufs Maul braucht und auf Vergewaltigung steht soll das auch bekommen, aber dann bitte im sonnigen Orient

  23. Schön das Konstantin auch schon zu dieser Erkenntnis gekommen ist. Das war wohl den meisten Foristen hier schon vor mehr als 3 Jahren bewusst. Aber immerhin……ER kommt zu der Erkenntnis. Bei anderen wartet man vergeblich…..

  24. Das ist BÖSE!!! Bücher übersetzen lassen, womöglich auch noch falsch. Aber wenn das stimmt dann haben ja die „Verschwörungstheoretiker“ recht. Unerhört. Das alles nachdem sich die Politiker geweigert haben die Hasslektüre des Antichristen zu lesen.

    Was passiert wohl, wenn die erst entdecken das der Antichrist gerne Kindersex hat?

  25. Groß wird auch die Überraschung sein, wenn einige Befürworter der Willkommenskultur endlich mal den Koran lesen – oder zumindest Teile davon.

    Momentan funktioniert die muslimische Taktik der List – Taqiyya – ja noch wunderbar und unglaublich viele gehen denen auf den Leim.

    • Der weiß sehr genau wie die ticken, er möchte aber auch seinen Job behalten, verständlich. Das er die Probleme anspricht und Bücher darüber schreibt, ist schon ganz schön mutig. In seinem erstes Buch „Inside Islam“ , hat er beschrieben was in Moscheen so gepredigt wird.

    • Genau. Constantin Schreiber ist einer der Mutigen, die schon seit Jahren offen über den Islam reden. Er spricht nicht nur arabisch, er hat auch viele Jahre in diesen Ländern verbracht.

      Einen solch üblen Artikel liest man auf Jouwatch selten.
      Wer ist der Autor und warum spricht er einmal von ‚Schreiber‘, dann von ‚Schneider‘. Solch ein Artikel zählt für mich zu Hatespeech. Vielleicht ein Kollege, der weiss, dass er nie das Format des Constantin Schreiber erreichen wird?

    • Bei dem Systemling frage ich mich schon eher , in welche Richtung der kanalisieren möchte und welche Gründe dahinter stecken.

      Alles was der geschrieben hat ist schon längst bekannt und ein alter Hut

      Hast du schon mal irgendwelche böse öffentliche Kritik der linken medialen Huren über den gelesen , wie es andere wirkliche Kritiker über sich ergehen lassen müssen ?

      Schon komisch , dass der nicht denunziert , diffamiert und mit Drohungen belegt wird

  26. In diesem Land gibt es mittlerweile mehr Trolle als Deutsche mit gesundem Menschenverstand.

  27. „Tagesschau-Moderator erschrocken: Islamische Schulbücher sind antisemitisch und frauenverachtend“

    Ja, was sollen sie denn sonst sein? Mit was hat er denn gerechnet? Vielleicht mit Love & Peace? Mit Toleranz gegenüber Homos, Menschenrechten, Gewaltlosigkeit, Frauenrechten usw.? Oder mit Liebe zur westlichen Kultur? Mit Interesse an anderen Kulturen, Bildung, technischem, medizinischem und gesellschaftlichen Fortschritt, oder mit ökologischer Orientierung?

  28. Aber er ist mutig, dieser Journalist! In diesem links-grünen Staat ist das mutig! Die meisten seiner Kollegen würden das gar nicht schreiben, da es politisch NICHT erwünscht ist! Man schadet sich u. seiner Karriere!

  29. Die Falschdarstellung von Geschichte sollte uns Deutschen eigentlich nicht fremd sein – genauer gesagt, die Geschichte unserer letzten 110 Jahre.

    • Es gibt zwei Sorten von Geschichte: Die eine ist die amtliche, unwahre, diese ist für die Klassenräume der Schule. Die andere ist die geheime Geschichte, in welcher die wahren Hintergründe von Ereignissen verborgen liegen.

      Honoré de Balzac (1799 bis 1850) Les Illusion Perdues 1843

      Dabei sollte doch jedem, der sich schon einmal ernsthaft mit Geschichte und Geschichtsschreibung auseinandergesetzt hat, klar sein, dass ein vermeintlich objektiver Anspruch, meist nur der Verschleierung der eigenen Perspektive dient.

      Der große russische Historiker Mikhail Pokrovskiy pflegte seinen Studenten stets einzuschärfen:“Geschichte ist Politik, gestützt auf die Vergangenheit.“


      Dr. Michael Kubina

      Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Beitrag. Aber leider beschreibt er historiographische Normalität. Jede Zeit schreibt Geschichte neu, auch die deutsche Geschichte der letzten hundert Jahre wird neu geschrieben werden, von der nächsten oder übernächsten Generation. Geschichtsschreibung als (ahistorisches) Legitimationshandwerk misst bestenfalls historisches Handeln an aktuellen Maßstäben, meist schreibt sie aber Geschichte einfach nach Prämissen der aktuell Herrschenden um. Daneben gibt es durchaus eine die Bezeichung Wissenschaft verdienende Geschichtsschreibung, die jede Zeit aus sich selbst heraus verstehen und beschreiben will. Die schafft es aber selten in die Massenmedien und hat mit der ahistorischen Variante der Geschichtschreibung fast nichts gemein.

    • Es gibt zwei Sorten von Geschichte: Die eine ist die amtliche, unwahre, diese ist für die Klassenräume der Schule. Die andere ist die geheime Geschichte, in welcher die wahren Hintergründe von Ereignissen verborgen liegen.

      Honoré de Balzac (1799 bis 1850) Les Illusion Perdues 1843

      Dabei sollte doch jedem, der sich schon einmal ernsthaft mit Geschichte und Geschichtsschreibung auseinandergesetzt hat, klar sein, dass ein vermeintlich objektiver Anspruch, meist nur der Verschleierung der eigenen Perspektive dient.

      Der große russische Historiker Mikhail Pokrovskiy pflegte seinen Studenten stets einzuschärfen:“Geschichte ist Politik, gestützt auf die Vergangenheit.“


      Dr. Michael Kubina

      Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Beitrag. Aber leider beschreibt er historiographische Normalität. Jede Zeit schreibt Geschichte neu, auch die deutsche Geschichte der letzten hundert Jahre wird neu geschrieben werden, von der nächsten oder übernächsten Generation. Geschichtsschreibung als (ahistorisches) Legitimationshandwerk misst bestenfalls historisches Handeln an aktuellen Maßstäben, meist schreibt sie aber Geschichte einfach nach Prämissen der aktuell Herrschenden um. Daneben gibt es durchaus eine die Bezeichung Wissenschaft verdienende Geschichtsschreibung, die jede Zeit aus sich selbst heraus verstehen und beschreiben will. Die schafft es aber selten in die Massenmedien und hat mit der ahistorischen Variante der Geschichtschreibung fast nichts gemein.

  30. Warum dazu in die Ferne schweifen? Diese Doktrin wird auch im Islamunterricht innerhalb Deutschlands und in jeder der über 1000 Moscheen in Deutschland gelehrt. Mal sehen, wann Constantin Schreiber gefeuert wird. Lange dürfte es nicht mehr dauern, denn es gilt noch immer „eine Krähe hackt der andere kein Auge aus“.

  31. Schreiber sollte seine Lektüre vielleicht mal großflächig im Bundestag verteilen. Vielleicht dämmert dann doch dem Einen oder Anderen, was sie da verzapfen – obwohl Einsicht im BT? Wohl eher nicht

  32. Er kann ja seine Erfahrungen noch steigern, wenn er jetzt noch eine Moschee, wie die Fussilet-Moschee besucht, aber nicht den Dolmetscher vergessen.

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