Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

Symbolfoto: Von Krizek Vaclav/Shutterstock

Bayern/Ingolstadt- Ein Rollstuhlfahrer versuchte in einen Bus, der bereits von Asylbewerberinnen mit Kinderwagen befüllt war, einzusteigen. Das passte den migrierten Müttern nicht und es kam zu einem Tumult. Als die Ladys mitbekamen, dass die Polizei im Anmarsch war, lief die Situation „völlig aus dem Ruder“.

In der vergangenen Woche versuchte ein Rollstuhlfahrer am Samstag mit dem letzten Bus nach Hause zu kommen. Das versuchten, wie der Donaukurier (DK) berichtete, auch mehrere Asylbewerberinnen, bestückt mit Kinderwägen. Deren Ziel war das auf der Buslinie gelegene Ankerzentrum der Regierung von Oberbayern in der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne bei Ingolstadt.

Als der Rollstuhlfahrer mit Unterstützung des Busfahrers versuchte, in den Bus zu gelangen, eskalierte die Situation. SPD-Stadträtin Petra Volkwein, die Augenzeugin des Vorfalls war, spricht von einem „großen Tumult“. „Das ist völlig aus dem Ruder gelaufen“, so die Feststellung der SPD-Frau. Was genau passierte, das schilderte der Betroffene in einem in dritter Person verfassten Facebook-Bericht:

„Am Samstagabend gegen 20:10 Uhr kam es am Ingolstädter Hauptbahnhof im Bus der Linie 16 (nach ZOB Geisenfeld) zu einem heftigen handfesten Streit unter rivalisierenden Asylbewerbern.

Hintergrund hierfür war jene Tatsache, dass der Bus bereits zum Zeitpunkt der Einfahrt in die Haltestelle Hauptbahnhof neben Fahrgästen auch bereits mit mehreren Kinderwägen gefüllt war. Zudem standen an der Bushaltestelle ebenfalls weitere Frauen mit mehreren Kinderwägen um in den Bus zu gelangen.

Ein Rollstuhlfahrer wollte ebenfalls in den Bus, da es für ihn der letzte Bus nach Geisenfeld an diesem Tag gewesen war.

Der Rollstuhlfahrer stellte sich an der mittleren Türe auf um vom Busfahrer die Rollstuhlrampe ausgeklappt zu bekommen. Um einen sicheren Stand im Bus zu erhalten, forderte der Busfahrer die bereits im Bus anwesenden Fahrgäste mit Kinderwägen auf, diesen kurz zu verlassen, damit im Bus das Rangieren mit dem Rollstuhl auf den dafür vorgesehenen Platz ermöglicht werden konnte.

Just in diesem Moment stürmten die ebenfalls vor dem Bus wartenden Mütter mit ihren Kinderwägen in lautem Gebrüll in den Bus, wobei es zu heftigen Handgreiflichkeiten unter den afrikanischen Müttern gekommen war. Teils fielen auch Kinderwägen um samt Kindern drin.

Obwohl der Bus bereits völlig überfüllt gewesen war versuchten diese weiter unter massiver Gewalt in den Bus zu gelangen.

Als dann relativ kurzfristig ein weiterer Bus in die Haltestelle einfuhr, stiegen dort zwei Mitarbeiter der Ingolstädter Sicherheitswacht aus diesem aus und rannten zu uns herüber, weil sie die Situation aus dem anderen Bus heraus erkannt hatten.

Die „Randalierer“ heizten die Situation immer weiter auf, die Polizei wurde hinzugerufen.

Als diese wildgewordene Horde mitbekommen hatten, dass die Polizei hinzugezogen worden sei, wollten plötzlich alle Beteiligten das Weite suchen. Sie versuchten ihre Kinderwägen über den Kopf des Rollstuhlfahrers zu heben, was dieser aus Gründen des Eigenschutzes jedoch nicht zuließ.

Die Polizei versuchte vor Ort die Lage zu deeskalieren, was jedoch nur im Ansatz gelang, verfügte Platzverweise und nahm personenbezogene Daten zur Strafverfolgung auf.

Der Bus hatte rund 40 Minuten Verspätung als dieser dann letztlich seine Fahrt nach Geisenfeld begann. Die Sicherheitswacht begleitete den Rollstuhlfahrer noch bis zur Endhaltestelle nach Geisenfeld, anders wären diese auch um die späte Zeit nicht mehr nach Ingolstadt gekommen.

Nicht nur nach Auskunft des Rollstuhlfahrers tragen sich ähnliche Situationen regelmäßig auf der Linie 16 und weiteren Linien zu.

Mehrere Fahrgäste haben sich nach Ausstieg weiterer Asylbewerber in Oberstimm dann untereinander im Bus verständigt. Ein Fahrgast gab sich als Stadträtin von Ingolstadt und Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft Stadtbus Ingolstadt zu erkennen.

Es wäre sicher sinnvoll, wenn die Verantwortlichen an dieser Stelle die Lage durch geeignete Maßnahmen entschärfen würden.“

Laut des DK habe der Leiter der Ingolstädter Polizeiinspektion den Vorfall auf Anfrage bestätigt. Da es bei dem „Tumult“ nicht zu Straftaten gekommen sei und niemand verletzt wurde, habe sich der Vorfall nicht im Pressebericht der Polizei befunden. „Wir haben das nicht bewusst zurückgehalten“, antwortet die Polizei auf Kommentare auf Facebook. Allerdings haben die Einsatzkräfte den Vorfall wohl unterschätzt: „Mit so einer Welle hatten wir nicht gerechnet“, heißt es im Nachgang. (SB)

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48 Kommentare

  1. Die Verkehrsbetriebe sollten dazu Grönemeiers aktuelle CD „Tumult“ abspielen… Er könnte gleich noch ein Video drehen.

  2. Ganz ehrlich, wir können die Wut verstehen, aber Aufrufe zu Gewalt gehen zu weit. Die betreffenden Kommentare werden gelöscht u. die Kommentarfunktion geschlossen.

  3. Diesen Tip gibt es vion einem Strafverteidiger mit (im April sind es 25 Jahre gewordn) jahtzehntelanger Berufserfahrung umsonst: Kein Mensch ist verpflichtet, als Beschuldigter bei der Polizei auch nur zu erscheinen und schon gar nicht auszusagen.
    Es ist sogar dringend davon abzuraten, wenn man nicht gerade als Alibi Fotos präsentiern kann, die einen unter südlicher Sonne im Urlaub zeigen. Ansonsten verstehen es die Bullen, die Leute geschickt zu befragen und hinterher das aufgenommene Protokoll vorzulegen mit der Frage: „Habe ich das so richtig aufgenommen?“ Viele arme Schweine unterzeichnen das dann fast oder kaum durchgelesen, um bloß schnell wieder raus zu kommen mit dem Ergebnis, daß der Richter, wenn es zur hauptverhandlung kommt, sie an seinen Tisch bittet, die Akte umdreht und fragt: „Ist das Ihre Unterschrift?“ Also: Never ever

  4. Danke! Wünsche Dir Kraft und lass Dich nicht unterkriegen. In diesem Regime wird es von Tag zu Tag schlimmer.
    Mit Verhören kann mich dieses Regime nicht schocken.Habe schon Stasiverhöre hinter mir.
    Lass Dich nicht einschüchtern und provozieren.
    Wünsch Die alles Gute!!!

  5. „Wir haben das nicht bewusst zurückgehalten“
    Wer das glaubt, wird bestimmt auch selig. Wäre das umgekehrt gewesen, also weiße deutsche Frauen lassen eine schwarze Merkelanerin nicht in den Bus. Es wäre wieder mal empörte Schnappatmung durch sämtliche deutsche Propagandablätter der Regierungssekte gegangen. Insbesondere wenn dann noch ein Sektenmitglied im Bus saß und aus erster Hand berichten konnte. Die braune Gesamtpartei in Berlin (wenn man rot,grün, schwarz und gelb vermischt kommt so etwas wie braun raus) hätten das als Steilvorlage für die Europawahlen missbraucht und hetzerisch von rechten Rassisten rumgeplärrt und wieder mal erklärt, warum ein „braver“ Deutscher keinesfalls rechts wählen darf. Möglicherweise hätte Steinmeier sogar wieder mal die brüllrülpsenden Affen von „feine Sahne Fischfilet“ angagiert, um gegen Rechts zu brüllen.
    Aber soooo, hat es nur einen ungläubigen deutschen Rollstuhlfahrer getroffen. Wegen so einem lassen die sich doch nicht aus ihrem feuchten Islamtraum wecken.

    Außerdem wäre das ja Wasser auf die Mühlen derer, die „niemals in Europa Fuß fassen dürfen“

  6. Was für ein respektloses Pack. Die kleinen süßen Hartz4 Sicherheiten – Babys müssen natürlich vorrangig behandelt werden. Es wurde auch hier einfach nur mal wieder das Zusammenleben neu ausgehandelt. Also kein Grund zur Sorge bitte gehen Sie weiter hier gibt es nichts zu sehen.

  7. Um in Zukunft solche Ereignisse zu meiden, müssen die Migranten gefälligst eigene Buslinien mit eigens dafür eingestellten Busfahrern und gecharterten Bussen zu befördern! Das kann doch nicht zu viel verlangt sein!

    Sark: off

  8. Auf diese Zustände dürfen sich noch viele „freuen“.

    Bus und Bahn wird ja von den Grünen forciert.

    • Das ist ja gerade das Fatale an den Links-Grünen Utopien zur Verkehrswende: In 10 Jahren sollen keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zugelassen werden, bereits ab 2023 müssen Neufahrzeuge etliche Assistenz- und Überwachungssysteme eingebaut haben und völlig unrealistische CO2-Grenzwerte einhalten, welche die Anschaffung eines Neufahrzeugs für die meisten Menschen unerschwinglich machen wird –

      aber der öffentliche Personennahverkehr hat jetzt schon viel zu wenig Kapazitäten – gerade für die vielen geschenkten Menschen und deren reichliche Nachkommenschaft.
      Das Oma Erna dann bei -10°C im Winter auf dem Fahrrad zum Arzt fährt halte ich auch für eher unwahrscheinlich.
      Die ‚Verkehrswende‘ wird zum totalen Chaos und unser Land ins Mittelalter zurück versetzen. STOPPT DIE GRÜNEN!

  9. Geeignete Maßnahmen?Was da wohl kommt.Ein extra Bus für Asylanten?Rollstuhl Fahrer dürfen ab sofort den letzten Bus nicht mehr benutzen? Irgendwas doofes wird es werden. Das ist schon mal sicher.

  10. Suche mal nach dieses Video, und staune welche Wesen heutzutage als „Lady“ bezeichnet werden
    FAT LADY DESTROYS STORE (MUST WATCH)

  11. Gewohnheiten lassen sich nur schwer ablegen…
    Die hatten halt die Befürchtung das sie nicht mehr „nach Hause“ kommen. Das Recht des stärekeren. In Deutschland noch nicht aber auf Reisen habe ich ähnliches erlebt.

    Man stelle sich vor das es nicht nur um den letzten Bus geht!!

    • Das wird noch schlimmer werden.
      Die Grünen wollen ja das jeder bald in den Genuß kommt wie Kairo oder 3.Weltland Bus und Bahn zu fahren.
      So sollen wir ihren Lieblingen näher kommen.

  12. Und wieder einmal bleibt nur die Forderung: Raus mit denen, aber schnell – und nicht nur aus dem Bus..

    • Nur daß wir die nie mehr loswerden! Im Gegenteil, die vermehren sich wie die Hasen auf unsere Kosten

  13. Es wird Zeit, größere Busse anzuschaffen. Die Passagiere mit Kinderwagen werden immer mehr.

  14. In fünf Jahren geht so etwas anders aus. Der Rollstuhlfahrer überlebt dann nicht mehr.

    • Einkaufen und Bus-.oder Bahnfahren wird dann zum Abendteuer mit wenigen Überlebenschancen
      Demnächst in Ihrem Theater sagte man früher 😊

  15. Hat KGE sich doch so drauf gefreut.
    Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

    Jetzt sind sie halt da, bemerkte eine andre Dame sehr treffend.

  16. Zitat aus Text:“Deren Ziel war das auf der Buslinie gelegene Ankerzentrum der Regierung von Oberbayern in der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne bei Ingolstadt.“

    Da bekomme ich schon einen Hals….
    eine solch ehrwürdige Kaserne wird dem Abriss preisgegeben…..

    …und der deutsche Rollstuhlfahrer ist ein Problem, ein Problem für alle Muslime die niemals für diesen Staat etwas taten und tun werden.

    Jeder Teddybärchensschmeißer möge darüber nachdenken!

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