Papst verlangt, dass Flüchtlinge aus Libyen evakuiert werden sollen

Papst Franziskus (Foto: Von giulio napolitano/Shutterstock)
Papst Franziskus (Foto: Von giulio napolitano/Shutterstock)

Rom – Papst Franziskus meldete sich erneut zu politischen Themen zu Wort. Bei seinem Lieblingsthema, der Migration, verdeutlichte er wieder einen einwanderungsfreundlichen Kurs. Diesmal ging es um libysche Flüchtlinge, die in Sicherheit gebracht werden sollen.

Der Papst betete am Wochende für die Menschen in Tripolis, die derzeit unter Belagerung stehen. Ein heftiger Bürgerkrieg tobt im Land, seit die NATO dabei half den libyschen Machthaber Muammar Al- Gadaffi zu stürzen. Im Oktober 2011 fand der einstige Herrscher über das nordafrikanische Land sein Ende durch die Hand islamisch geprägter Milizen. Seither kommt die Region nicht zur Ruhe.

Franziskus verlangte, dass die Flüchtlinge, die derzeit in Tripolis eingeschlossen sind, schnellstmöglich über „humanitäre, sichere Kanäle“ fortgeschafft werden müssen, so Vatican.va.

Wohin genau, klammert Papst Franziskus aus. In der Vergangenheit sprach er sich jedoch häufig dafür aus, dass Europa mehr Flüchtlinge bzw. Migranten aufnehmen müsse. (CK)

 

 

 

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52 Kommentare

  1. Dieses Wind Ei.
    Solte man Erschießen .
    Dieser alte Bock einglück bin ich aus diesen Verein raus..😤

  2. Da gebe ich dem Papst einmal recht! Auch ich bin der Ansicht, dass diese Wirtschaftsmigranten über „humanitäre, sichere Kanäle fortgeschafft werden müssen“. Zurück nach Somalia, Kenia, Senegal, Eritrea, Äthiopien und alle anderen, sicheren Herkunftsländer.

  3. Wir sollten endlich erkennen, woher das Unheil kommt bzw. initiiert wird. Und wer sagt, das Christentum sorgt doch nicht selbst für seine Ausrottung… darum geht es nicht…

  4. „Im Oktober 2011 fand der einstige Herrscher über das nordafrikanische
    Land sein Ende durch die Hand islamisch geprägter Milizen.“

    Habe ich was verpasst? War da nicht eine US-Aussenschranze die in etwa sagte: Wir kamen, wir sahen und er war tot.

    Ich finde man sollte den Vatikan dort hin verlegen, wo er hingehoert, in die Sahara und dort koennen alle im Vatikanstaat Asyl beantragen.

  5. Wenn ich diesen Satanisten sehe und lesen muss was er von sich gibt, dann verstehe ich warum wir Orthodoxen den Vatikan und den Vertreter Satans, so verachten.

    • Der Vatikan wurde von den Orthodoxen schon immer verachtet, auch schon vor 1965, als dort noch nicht der Respekt vor dem Satanswerk gefordert wurde und keine Willkommenskultur für Koranverwirrte,.

    • …..ja alle evakuieren nach Vatikan-Stadt….Kost & Logis,Taschengeld,lebenslange Alimentation,incl. Rentenzahlungen……alles frei, natürlich!

  6. Um die weltweit verfolgten Christen schert sich dieser islamaffine Sozi einen feuchten Kehricht. Daß in Nigeria momentan die Christen wie die Fliegen umgebracht werden stört ihn nicht weiter. Kein Wort dazu. Bei der Christenverfolgung mimt er die drei Affen: Nicht hören, nichts sehen, nicht sagen. Der hat auch keine Zeit sich um die Tötung seiner Schäfchen zu kümmern, weil er hauptsächlich damit beschäftigt ist den Christenverfolgern mit Vergnügen die Füße zu schlecken.

  7. Was spricht eigentlich dagegen, daß er diese „Flüchtlinge“, die freiwillig nach Libyen gereist sind, bei sich in Vatikanstadt aufnimmt? Da ist m.W. Platz genug.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß da jemand was dagegen hat.

  8. Das wird zwar eng im Vatikan aber meinen Segen hat er… Dieser Irre sollte langsam begreifen dass er nur für seine armselige katholische Kirche spricht und nicht für die gesamte Menschheit.

    • Der spricht soviel für die katholische Kirche wie Merkel für Deutschland.
      Also abwarten und hoffen, daß der Spuck irgendwann vorbei ist.

  9. Wieviel würde der verkauf der sixtinischen Kapelle bringen?
    Die Kunstschätze aus 2000 Jahren verkommener Raubidiologie.?

    Na wie siehts aus Franziskus,entweder verkommen verachtenswerter Ultraheuchler.
    Oder wahrer Weltretter?

    Dazwischen gibt es nichts Herr Papst.

    • „Die Kunstschätze aus 2000 Jahren verkommener Raubidiologie.? „Raubideologie ? Welche ? Auch wenn ich mit seinem Verhalten in keinster Weise einverstanden bin, es wäre schön, wenn Sie die Kirche im Dorf ließen. Eine Raubideologie würde ich ganz woanders verorten, z.B. bei den Muselmanen oder den Ultralinken.

  10. Ist das Beten, wenn der Papst gegen Mekka auf seinem Perserteppich, niederkniet. Vielleicht hat er auch mit Merkel oder Soros telefoniert. Das Beste wäre man bringt sie dahin wo sie herkommen.

  11. Der soll da runter gehen. Würde sich als Ajatollah gut machen!
    Oder ist er gar, der von den Moslems herbeigesehnte Mahdi?

  12. Karrt den alten Zausel endlich nach Saudi Arabien, Katar oder Anatolien und setzt ihn dort aus

  13. Es wird immer deutlicher ( selbst Dumme müssten es mittlerweile merken) : die katholische Kirche ist keine Glaubensgemeinschaft, sondern eine politische Organisation.
    Vielen ist z.B. gar nicht bewusst, dass der Vatikan sogar über einen eigenen Geheimdienst verfügt.

    Da sollte jeder kritisch überlegen, ob er diese Organisation unterstützen will.

  14. Diese Type ist genauso wie die Linken und Grünen, will bestimmen, wer was zu tun oder zu lassen hat, egal welchen Glauben oder Weltanschauung jemand hat. Er hat auch nicht das Recht, für alle Christen zu sprechen, – wenn er meint, er müßte es für seine „Kath. Glaubensbrüder/schwestern“ tun, soll er es machen, — ansonsten hat er die Schnauze zu halten.

  15. Die katholische Kirche hat doch ein Milliardenvermögen. Das kann der Papst doch dafür einsetzen und lebenslang die Kosten für die Flüchtlinge übernehmen. Dann findet sich vielleicht ein Land, das die aufnimmt.
    Aber immer nur von anderen fordern, dass kennen wir nur zu gut von linken deutschen Politikern.

  16. Papst mag er sein, weil gewählt und sich haben wählen lassen, doch sind Petrus Schuhe deutlich zu groß für ihn.

  17. Es sind doch hauptsächlich junge, sehr junge Männer diese „Flüchtlinge“. Für diese Leute dürfte doch wohl genug Platz in den Gemächern des Vatikans sein.

  18. Dann schickt ihm so viele von “ die Menschen “ die nur irgendwie in den Vatikan hinein passen. Vollversorgung durch den Vatikan und auch volle Haftung für etwaige Schäden und Straftaten durch seine Lieblinge.

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