Sozialistisches Bündnis setzt Wirt unter Druck

Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Bayern/Straubing – Längst kein Einzelfall: Jusos, Grüne und Linke in Straubing versuchen durch Bedrohung und Einschüchterung Gastwirte daran zu hindern, der AfD Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und übersenden ihre „Vorstellungen“ in einem Brief an einen betroffenen Wirt. Der Inhalt des Schreibens könnte nun strafrechtliche Konsequenzen für die „Antifaschisten“ haben. Inzwischen beschäftigen sich Polizei und Staatsanwaltschaft mit den linksextremistischen Kindergarten. 

Die Praktiken, die sogenannte „Antifaschisten“ gegen jene einsetzen, die sich nicht ihrem Weltbild unterwerfen, unterscheiden sich vom Vorgehen totalitäre Regime nicht einmal mehr marginal. Diesen Methoden bedient sich auch das Jugendbündnis Straubing – bestehend aus dem linksextremistischen Kindergarten aus den Reihen der Linksjugend, den Jungsozialisten und der Grüne Jugend.

Den Jung-Extremisten passt es nicht, dass die AfD in einer Straubinger Gastwirtschaft ihren Stammtisch abhält. Deshalb wurden die Gastleuten in einem „offenen Brief“ darauf hingewiesen, wie zum einen die Vorstellungen der kleinen linken Meinungsdiktatoren aussehen. Und zum anderen, was passieren könnte, wenn diese sich nicht daran halten.

Erfahrungsgemäß folgen nach einer solchen „Warnung“ bei Nichtbeachtung Sachbeschädigungen am Gebäude wie Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben. Ist der Wirt dann immer noch nicht gewillt, den Forderungen nachzukommen, werden im Regelfall die Autos der Gäste ins Visier genommen, so dass sie in Zukunft die Gaststätte oder das Hotel aus Angst vor den Beschädigungen nicht mehr frequentieren und der Betreiber massive Umsatzeinbußen erleidet.

„Ich empfinde das Schreiben als Bedrohung und das habe ich der Polizei auch so gesagt“, teilt die Geschäftsführerin des Gasthauses laut der PNP mit. Der Pressesprecher des Polizeipräsidium Niederbayern hat auf Anfrage der Zeitung bestätigt, dass Anzeige erstattet worden ist und werde derzeit von der Staatsanwaltschaft geprüft. Auch die AfD-Straubing-Bogen/Regen, kündigt ein „massives Vorgehen“ an und will den Drohbrief zur Anzeige bringen.

Der Stammtisch wurde von den bedrohten Wirtsleute bereits abgesagt, die betonen, dies nicht aus politischen Gründen zu tun. Die Mitglieder des AfD-Stammtischs seien zahlende Gäste gewesen.

Aktuell stilisieren sich die linksradikale rot-rot-grünen Drohbriefverfasser als Opfer und bezichtigen die AfD eines „taktischen Manövers“.  Inzwischen seien bei den für das Schreiben verantwortlichen Jugendorganisationen Drohungen per Mail eingegangen, so das Geheule. (SB)

Loading...

29 Kommentare

  1. Wenn sie kein Impressum haben, ist das aber stark „abmahngefährdet“, das sollte sich ein speziell geschulter Anwalt anschauen und ein paar Forderungen stellen.

  2. Irgendwie ist es schon ganz gut, dass bei den Linksradikalen auch mal Drohungen eingehen. An sich ist ja der Brief relativ freundlich verfasst, im Gegensatz zu den Schmierereien der sogenannten Antifa. Aber die Drohung ist eben gut versteckt zwischen den höflichen Worten.

  3. Linksgrüne Utopisten, die die Methoden des III: Reichs anwenden. Methoden übrigens, die sie politisch anders Denkenden vorwerfen. Einschüchtern, Bedrohen, Sachschäden sind nicht akzeptabel, auch nicht vom Jugendbündnis Straubing. Denen würde ein 4 Wöchiger Aufenthalt in einem US-Bootcamp sicher zu einer demokratischeren Sichtweise verhelfen.

    • Die Methoden des 3. Reichs waren das nicht.
      Die Nazis haben offen erklärt, daß sie – im Gegensatz zum Jugendbündnis Straubing- von Demokratie nichts halten und jeden, der gegen ihre undemokratische Meinung ist, bestrafen.
      Insofern sind die Meinungsdiktatoren, die heutzutage unter dem Deckmantel, mit ihrer totalitären Meinung die Demokratie und Meinungsfreiheit beschützen zu wollen, und jeden, der dagegen ist, mit Vernichtung zu bedrohen, viel gefährlicher.

  4. Morgen am Montag den 29.04.2019 um 19.30Uhr kommt Alexander Gauland (AfD) zu einer Rede nach Eichenried (nahe München). Bei Wirt Stangl wurde gleich von der Lokalpresse versucht ihn auf links zu eichen. Die üblichen Antifaschisten haben sich natürlich auch angekündigt. Einem buntem Abend steht also nichts mehr im Wege.

    • Sind sie doch jetzt schon. Die Bewohner der Rigaer Straße und umliegender Wohnbereiche werden es in 3 Tagen in der Realität erleben.

    • Sie sind in der Hauptsache rein deutsche Produkte, nur werden weder deren Erzeuger noch deren „Erzieher“ zur Verantwortung gezogen.

  5. Denn Demokratie kann ja nur das sein wenn alle anderen deiner Meinung sind. Ansonsten gehört die andere Meinung bekämpft. Da fühle ich mich wieder in düstere Zeiten zurückversetzt

  6. Und bitte die Mutteeparteien gleich mit an den Pranger stellen, sonst karren die wieder ihre Antifanten Spinner mit Bussen dort hin, es müssen noch viel mehr Anzeigen seitens der Wirte und der AfD folgen, ist ja nicht mehr auszuhalten solch kotziges Verhalten der Altparteien und deren Zöglinge. Vor allem immer schön aufs Grundgesetz pochen und diese dreckigen Heuchler entlarven

  7. Man kann den solcherart betroffenen Gastronomen eigentlich auch empfehlen, Kontakt zu einem örtlichen Motorradclub aufzunehmen. Das sind meist sehr handfeste, bodenständige Jungs und Mädels, die klare Ansprache schätzen.

  8. Es muss doch eine Möglichkeit geben die Namen und Adressen diese Faschisten zu erfahren.
    Dann braucht es doch nur eine freundliche Unterhaltung unter vier Augen.Da dieses Gesindel nur mutig ist,wenn sie anonym aus der vermummten Masse heraus agieren können,dürfte nach einer Ansprache ganz schnell Schluss sein.

    • Namen, Fotos und ggf. Adressen lassen sich problemlos auf den Webseiten der drei unterzeichnenden Organisationen finden.
      Ich stöber da grad ein bissel…

    • Nutzt leider nichts, die Merkeljugend wird auch für die schlimmsten Ausschreitungen nicht zur Rechenschaft gezogen. Der nächste „Event“ werden die 1. Mai Krawalle sein.

  9. Genau das habe ich in München erlebt, wo sich die AfD in einer Gaststätte zum Stammtisch getroffen hat. Die Wirtin wurde bedroht, die Fassade beschmiert, wir Besucher eines Vortrags dort mussten von der Polizei vor den „Antifaschisten“ beschützt werden. Aus Rücksicht auf die Wirtin hat die Ortsgruppe weitere Stammtische dort abgesagt. Was da abläuft ist gezielter Terror. Und zumindest in München weiss ich, dass diese Gruppen finanziell unterstützt und gefördert werden.

  10. Ein Wirt darf doch wohl selbst entscheiden, an wen er seine Räumlichkeiten vermietet. Wenn das jemandem nicht gefällt soll er zu Hause bleiben.
    Wenn ich Wirtin wäre hätten diese Links-Grünen Chaoten Lokalverbot. Sie werden von Polizei und Justiz einfach zu lasch behandelt.
    Noch ein paar Tage, dann ist der 1. Mai. Inzwischen hat sogar die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin kalte Füße bekommen und warnt vor Ausschreitungen.

    • Wenn die Wirtin selber nur Mieterin ist, dann wird der Hausbesitzer bedroht oder die vermietende Brauerei. Letztlich geben alle dem Druck nach, weil sie Angst haben.

  11. Diese Leute haben ein beängstigend verstörtes Demokratieverständnis bei NULL-Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
    So etwas kann auf Dauer nicht gut gehen..

  12. meine Meinung: NICHT einschüchtern lassen – Stammtisch unter Polizeischutz (Gründe liegen ja vor ) trotzdem abhalten – Parkplätze überwachen – gerade auch hier die geforderte „HALTUNG“ ( Steinmeier ) zeigen – sonst hat Links-TERROR Ziel erreicht !

    • hilft nichts. Die warten dann bis die Polizei wieder fort ist und werfewn ihm die Scheiben ein. Evtl. sogar mit „Molotow-Coctail“!
      Oder überfallen den Wirt oder sein Personal und verprügeln diese.
      Wer will schon gerne ins KH?!

Kommentare sind deaktiviert.