„Von wegen abgehängt“ – Sri Lanka Mörder gehörten der Oberschicht an

(screenshot Twitter)
Das sollen die islamischen Sri Lanka Attentäter sein (screenshot Twitter)

Sri Lanka – Vor fünf Tagen sprengte sich in Colombo Abdul Lathief Jameel Mohamed in die Luft. Der 36-jährige studierte von 2006 bis 2007 in London und zog dann für ein weiterführendes Studium nach Australien. Damit ist – wie bereits bei den Attentätern von 9/11 – erneut ein hochgebildeter Muslim mit guter Zukunftsperspektive zum Mörder im Namen Allahs geworden. Die in Deutschland immer wieder verbreitete These vom „diskriminierten erfolglosen“ Muslim, der sich auf Grund der gesellschaftlichen Ablehnung radikalisiert, steht somit ein weiteres Mal auf wackligen Füßen.

Der Versuch des 36-Jährigen, eine Bombe in dem Fünf-Sterne-Hotel Taj Samudra in der Hauptstadt Colombo zu zünden, misslang zuerst. Später explodierte der Sprengsatz dann doch noch – in dem kleineren Hotel Tropical Inn, als der Korananhänger versuchte, den Fehler zu finden. Er und eine weitere Person starben.

Abdul Lathief Jameel Mohamed studierte an der Kingston University in London Luft- und Raumfahrttechnik bevor er nach Australien reiste, um seine Ausbildung fortzusetzen. Dort absolvierte er laut dem australischen Newsportal news.com.au ein Aufbaustudium in Melbourne, bevor er sich 2007 in Sri Lanka niederließ. Die Jahre 2006 und 2007 gelten als Hochzeit der islamischen Aktivitäten an britischen Universitäten. Der IS-Henker Mohammed Emwazi -bekannt geworden als ‚Jihadhi John‘- studierte um diese Zeit ebenso in London wie auch Michael Adebolajo, der mit seinem Komplizen Michael Adebowale den 25-jährigen Soldaten Lee Rigby auf offener Straße mit Messern und einem Fleischerbeil zerstückelte.

In Großbritannien hat das eine Diskussion über die Rolle von Universitäten bei der sogenannten Radikalisierung von Muslimen befeuert. Bereits 2016 hatte der damalige Premierminister David Cameron mit seiner Aussage, britische Unis seien der „Himmel für islamische Fanatiker“ für Furore gesorgt. Britische Universitäten würden umstrittene muslimische Prediger auftreten lassen und ihnen so den „Sauerstoff geben, den sie zum Blühen“ brauchen, so Cameron. Daraufhin hatte sich Julius Weinberg, Vize-Direktor der Kingston University zu Wort gemeldet und auf die Meinungsfreiheit verwiesen, weswegen er nicht aufhören werde, sogenannten „Hasspredigern“ eine Plattform zu bieten. Er gab sich auch als Gegner der von der britischen Regierung initiierten Prevent strategy zu erkennen, in der College Mitarbeiter Studenten aufgefordert wurden, Studenten zu melden, die erste Anzeichen von Radikalisierung zeigen und sah sich in seiner Amtszeit dem Vorwurf ausgesetzt, Extremisten zu beherbergen. Seine Studenten sollten sich mit einer Vielfalt von verschiedenen Ansichten beschäftigen können. Er werde keinem den Mund verbieten, nur weil der Regierung seine Meinung nicht passe, hatte Professor Weinberg in einem Artikel in The Guardian 2016 selbstbewusst verkündet, berichtet MailOnline.

Ausgerechnet an dieser so „toleranten“ Kingston University soll der jetzige Christenmörder Abdul Lathief Jameel Mohamed studiert und sich den radikalen Seiten des Koran verschrieben haben.

Abdul Lathief Jameel Mohamed absolvierte ein Luft- und Raumfahrttechnik-Studium am Asian Aviation Center in Sri Lanka, in dem die Studenten ihr drittes und letztes Jahr an der Kingston University verbringen. Im Alter von 23 Jahren kam er am 1. Januar 2006 in Großbritannien an und kehrte im September 2007 nach Sri Lanka zurück.

In Mohameds erstem Jahr in Surrey sprach Shakeel Begg, ein Imam des Lewisham and Kent Islamic Center an der Universität: „Ihr wollt den Dschihad? Sehr gut … geht nach Palästina und kämpft gegen die Terroristen, kämpft gegen die Zionisten“, so der Imam damals. Ob der jetzige Sri Lanka Mörder Mohamed unter den Zuhörern war, ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Die Uni brachte auch andere „geistige Größen“ hervor. So sprengte sich 2003 der Kingston-Student Asif Mohammed Hanif in einer Bar in Tel Aviv in die Luft, Mohammed Yasar Gulzar war verdächtig, von Großbritannien nach Pakistan gereist zu sein, wo er an den Vorbereitungen für einen Anschlag auf ein Passagierflugzeug geholfen haben soll. Er soll auch ein Freund von Rashid Rauf gewesen sein, einem London-Bombenattentäter von 2005. Der Kingston-Absolvent Walla Abdel Rahman schloss sich 2009 den islamischen al-Shabaab Terroristen in Somalia an.

Auch alle anderen islamischen Mörder der neunköpfigen Gruppe sollen laut MailOnline Familien der gesellschaftlichen Mittel- und Oberklasse entstammen. Viele von ihnen hätten einen sehr hohen Bildungsstandard gehabt. Mitglieder der Gruppe sollen auch die beiden reichen Brüder Ilham Ibrahim (32) und Inshaf Ibrahim, (35) gewesen sein, die sich unter die Frühstücksgäste im Shangri-La Hotel und dem Cinnamon Grand mischten und sie in die Luft sprengten. Ihr Vater, ein Multi-Millionär, soll ein ehemaliger Parlamentsmitglied sein.

Der ehemalige Vize-Direktor der Kingston Universität und jetzige Vorsitzende der staatlichen Bildungs- und Erziehungsbehörde Ofsted Professor Julius Weinberg sei im Urlaub und deshalb nicht für einen Kommentar erreichbar, teilte Ofsted mit. (MS)

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18 Kommentare

  1. Wenn ein Studium für Muslime so gefährlich ist, dann sollen sie doch das tun was ihnen liegt , nämlich Schafe und Ziegen hüten,dann sind sie an der frischen Luft und in stressfreier Umgebung.

  2. Also bei diesen „Bubis“ handelt es sich um unreife Personen, die nie in ihrem Leben für ihren Unterhalt arbeiten mußten und die das Universitätstudium als Vorbereitung für ihren persönlichen Religionskrieg benutzen.
    Was ist das für ein widerwärtiges Pack diese Islamterroristen. Das hat nichts mit echtem Glauben zu tun und auch nichts mit irgendwelcher Bildung-Ausbildung und schon garnichts mit Intelligenz . NEIN, DAS IST PURE MORDLUST!!!!!!!!!!

  3. Nun ist die „soziale Mitleids-Verständnisthese“ für den islamischen Terror offensichtlich vom Tisch. Auch die von mir gerne bemühte Blödheitsthese für die muslimische Mitgliedschaft gehört offensichtlich modifiziert.

    Meine These für die Erklärung der Attraktivität des Islam lautet daher folgendermaßen:
    Der Islam gibt in brutal simpler und geradezu antiintellektueller Weise (Blödheitsthese) eine Antwort auf die zentrale Frage der Globalisierung: er schafft Identität, die einfach zu definieren ist (archaische Regeln, Gehorsam, Unterwerfung und gewaltsame Bekehrung DER ANDEREN). Das heißt, er räumt auf maximal blödeste und blutigste Weise mit jedem Zweifel UND JEDEM ZWEIFLER auf, den die Frage „Wer bin ich?“ entstehen lassen kann!

  4. Niemand sollte sich scheuen, alle genannten Orte, Personen, Institutionen, Motivationen und Abfolgen mit Logik und Kombinatorik zueinander in Beziehung zu setzen, vor dem einschlägigen politischen Hintergrund zu betrachten und verdammt nochmal Schlüsse zu ziehen, ohne sich zu scheuen, als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt zu werden. Der Kampfbegriff der Verschwörungstheorie wurde von der CIA nach dem Krieg speziell erfunden und in Umlauf gebracht, um unangenehme Wahrheiten und offensichtliche Zusammenhänge tabuisieren zu können. Leute mit Durchblick dürfen sich gerade heute davon überhaupt nicht mehr beeindrucken lassen.

  5. Alles falsch.

    Nach einer Studie der EU-Grundrechteagentur 2010 führt die Zugehörigkeit zum Islam NICHT zu einer höheren Gewaltbereitschaft. Religionshintergrund sowie die Religionszugehörigkeit spielen bei der Erklärung von gewalttätigem Verhalten insbesondere junger Muslime keine Rolle. Es sind Diskriminierung und soziale Ausgrenzung, weswegen Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als Nicht-Muslime.

    Dieser Befund wird auch von muslimischen Intellektuellen immer wieder bestätigt:

    „Ich finde, wir sollten uns fragen, was WIR falsch gemacht haben. Permanente Diskriminierungserfahrungen und Ablehnung bleiben eben nicht folgenlos.“ – Sawsan Chebli am 20.05.2018

    • Es sind Diskriminierung und soziale Ausgrenzung, weswegen Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als Nicht-Muslime.

      Das ist putzig, das erklärt auch gleich, was die Jungtürken an den Armeniern und der Islam in seiner gesamten 1400jährigen Eroberungs- und Unterdrückungs-Versklavungs-Geschichte gemacht hat! Sie haben sich immer nur unterdrückt gefühlt! Es hätte sie nur jemand in den Arm nehmen müssen, die Schläger und Messerstecher, die Folterer des IS.

      PS.: Ich denke in der Tat auch, dass WIR uns Gedanken machen sollten, was wir mit Figuren wie Schöbli falsch gemacht haben…- zuviel unverdientes Geld?- zuviel zugehört und ungerechtfertigte Komplimente gemacht?– zuviel Familie durchgefüttert?
      Ja, WIR…,- haben da richtig was falsch gemacht Chöbli, denn an EUREN Aktionen kann man ablesen, daß WIR was falsch machen!

    • Ja, davon kriegt man $Rollex- schwer therapierbar, da chronifiziert. Im schlimmsten Fall muß man amputieren…

    • Der Islam ist eben eine derart absurde Ideologie, dass er es nur durch Selbstüberhöhung und Gewaltanwendung geschafft hat über 1.400 Jahre zu überleben. Man muss nicht erst Imamen zuhören, wie sie mit Hilfe des Korans beweisen wollen, dass die Erde flach ist oder still steht – die Konflikte der Glaubensgrundlagen Koran und Hadithe mit der Realität sind so umfassend, dass Muslime von Anfang an gezwungen waren Abwehrmaßnahmen zur Erhaltung ihres Weltbildes zu ergreifen, wobei die permanente kognitive Dissonanz unausweichlich die bekannte, jederzeit abrufbare Wut, Aggressivität und Gewaltbereitschaft etablieren half.

      Dazu kommt, dass im Islam alle gewaltfördernden Konzepte auf einmal angelegt sind: Das Konzept der Selbstdurchsetzung (machiavellistische Orientierung) verlangt alles daran zu setzen, die eigene Einzigartigkeit durchzusetzen, während das Konzept der Selbstbehauptung durch das sich ständig in der Defensive Wähnen Gruppenbildung fördert, aus der heraus Gewalt auch noch identitätsstiftend wirkt.

      Im Islam ist die expressive Aggression, in der es keine Belastung durch ein soziales Gewissen gibt, weil alles ohnedies von Allah so gewollt ist („Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ Sure 8:17) ebenso angelegt, wie die instrumentelle Gewalt, die aggressives Verhalten auch noch im Interesse eines übergeordneten Ziels (von den 72 Jungfrauen im Paradies bis zur Weltherrschaft des Islams) rechtfertigt, ja sogar verlangt.

      Es ist nur eine Frage der Zeit (und der Mehrheitsverhältnisse), bis der Islam auch in Europa alle störenden kognitiven Dissonanzen mit seiner seit Jahrhunderten bewährten Methode auszumerzen beginnt.

      Oder um es mit Aiman A. Mazyek zu sagen: „Sri Lanka liegt mitten unter uns.“

    • UNterschreibe ich! Der Islam ist eine einzige Problemlage und eben keine sinnstiftende Religion, sondern ein ideologischer Parasit!

  6. ich hab gerade richtiggehend die Schnxxze voll!

    Auf WO gibt es einen Artikel über den Trauermarsch der drei (von4) getöteten Kinder eines Milliadärs-Ehepaares. Mal davon abgesehen, dass der Reichtum des Ehepaares eigentlich keine Rolle spielen sollte, zeigt dieser Bericht doch ganz genau, dass er eine Rolle spielt. Denn hier wird der Zusammenhalt der Gesellschaft gelobt, die einen Trauermarsch veranstalten. Bei ähnlichen Trauermärschen für, von Moslems getöteten Deutschen in Deutschland, wurde immer sofort die Naxi-Keule ausgepackt. Gleich starteten immer alle OBs Aufrufe gegen Rechts. Das was in Deutschland in keiner Stadt geduldet wird, wird nun für Dänemark gefeiert. Nur an der Nationalität kann es wohl nicht liegen, also muss es wohl auch daran liegen, dass es sich um reiche Tote handelt.

    Ich könnte gerade wirklich ohne Unterlass kotzen – soviel Heuchlerei in Deutschland ….

  7. Die Attentäter von 9/11 waren auch gut ausgebildete intelligente Männer, denen ihre religiöse Mordlust nicht anzumerken war.

  8. Das Argument der abgehängten Täter entstammt den links-grünen
    „Beschönigungsmedien.
    Genauso wie die Islamverbände immer wieder gebetsmühlenartig argumentieren
    die Anschläge oder sonstigen Attacken hätten nichts mit dem Islam zu tun.

    Diese Ideologie die mit Versen des Propheten aus dem Mittelalter die
    Gedankenwelt ihrer Anhänger verwirrt ist nicht kompatibel mit den
    Werten und der Lebenswelt außerhalb der islamischen Welt.

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