Spanien – Aufstrebende Populisten wollen Mauer zum Schutz der Nation bauen

Foto: Von Marcos del Mazo Valentin / Shutterstock

Spanien – Seitdem Matteo Salvini und Italien für die Migranten des Mittelmeers dicht gemacht haben, ist Spanien zum Anlaufpunkt für die afrikanischen Glücksritter geworden. Die spanische Rechtspartei „Vox“ (Die Stimme), will nun eine befestigte Grenze bauen.

Die spanischen Enklaven von Ceuta und Melilla liegen in Afrika und gehören seit dem 15. Jahrhundert zum Königreich. Lange bevor die dortigen nordafrikanischen Völker überhaupt eigene Staaten gebildet haben, die heute überdauern. Dort versuchen Afrikaner immer wieder gewaltsam die Grenzzäune aus Metall und Stacheldraht zu überwinden. Die Sozialisten wünschen schon seit Jahren diese Grenze abzubauen und Spanien in ein offenes, noch multikulturelles Land zu verwandeln. Nur die spanische Vox-Partei will dies nun verhindern und die Grenze noch zusätzlich befestigen, wie Breitbart berichtet.

Vox wurde in den regionalen Wahlen in Andalusien überraschend und aus dem Stand auf den dritten Platz gewählt. Wahlumfragen bescheinigen den Nationalen einen langsamen aber scheinbar sicheren Aufschwung an Popularität im ganzen Land. Mit ihrer Idee einer befestigen Mauer, die weitere Einwanderung aus Afrika verhindern soll, könnten sie bei den Wählern offene Türen einrennen.

Spanien war über Jahrhunderte lang von Muslimen besetzt gewesen, ehe die Reconquista der katholischen Europäer im Jahr 1492 die iberische Halbinsel endlich vom Joch des Kalifats befreite.(CK)

 

Loading...

10 Kommentare

  1. Ich wäre dafür, dass die Enklaven «Ceuta» und «Mellila» an die Afrikaner abgetreten werden und wir Europäer dafür im Gegenzug mehrere Millionen afrikanische „Schutzsuchende“ aus Europa wieder in ihre alte Heimat remigrieren dürfen.

  2. Wenn man tatsächlich etwas ändern will um die Zustände in der EU zu verbessern, muss man sich derjenigen „Gutmenschen“ entledigen, die in vielen Jahren ihren Marsch durch die Instutitionen gemacht haben und heute wichtige Ämtern einnehmen. Solange die Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht sitzen kann sich nichts ändern. Es ist nicht gewollt und wir werden solange versucht von dieser kleinen Gruppe indoktriniert zu werden wie sie an der Macht sind , die Zukunft unserer Kinder steht dabei im Feuer. Sie sollen dazu erzogen werden alles was Gutmenschen gut finden zu unterstützen und im Zweifel auch ohne zu Murren die linke Backe hinzuhalten.

    • Das wäre der falsche Weg! Das ist das Gleiche, was die Gutmenschen machen: eigene Meinung verbieten, Meinungsterror, Demokratiefeindlichkkeit.
      Besser: den Gegner überzeugen. Und zwar ohne Gewalt.

  3. Und 1495 haben sie die Juden gezwungen das Land zu verlassen. Die meisten sind nach Portugal immigriert.
    Seit ein paar Jahren haben die Nachfahren dieser Juden ein spezieles Recht auf die spanische Staatsangehoerigkeit, gilt aber nur fuer sephardische Juden, nicht Askenasi.

    • Gute Idee 😉

      Linke westliche Politiker und Gutmenschen zum Zwecke des progressiven Aufbaus der primitiven islamischen Länder nach Afrika und den Nahen Osten schicken.

      Mal schauen , wie lange die ihre Köpfe auf den Schultern tragen , wenn sie die Realität ereilt

    • nein! diese Ideen passen besser zum Dritten Reich: „…und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein!“

  4. Grenzenlose Migration für SuizidiSozialisten ! Ab nach Afrika und sie da ihr Gutmenschentum ausleben lassen!

  5. Eine europaweite Reconquista wird es zeitnah brauchen, oder will jemand seine Heimat verschenken?

Kommentare sind deaktiviert.