Linksfaschisten verhindern AfD-Landesparteitag

Foto: Screenshot/Facebook

Die Drohungen seitens der Linken waren wohl zu viel: Die AfD Schleswig-Holstein musste ihren für das Wochenende geplanten Landesparteitag mangels Veranstaltungsort absagen. Der Wirt des Gasthofes in Oldenbüttel, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte,  will der AfD den Zugang verweigern

Der Gastwirt hatte NDR 1 Welle Nord gesagt, nach Bekanntwerden des Veranstaltungsorts habe er mehrere Anrufe von Unbekannten erhalten. Angeblich hätten sie auf ihn eingewirkt, die AfD wieder zu kündigen, was immer das auch heißen mag, aber um Bestechung ging es garantiert nicht.

Die Partei will den Landesparteitag jetzt nach der Europawahl nachholen – wenn sie einen passenden Veranstaltungsort findet – was heutzutage, in dem die Linksfaschisten direkt ins Dritte Reich zurück rudern möchten, schwierig bleibt.

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31 Kommentare

  1. Die „unbekannten Anrufer“ beweisen damit nur, wer tatsächlich in Deutschland die Nazis sind. Gut gemacht. Deren Geldgeber möchte ich danken. Meine Einstellung zur AfD hat sich wieder mal bestätigt. Alle meine Kreuze gehören der einzigen, auf dem rechtsstaatlichen Boden stehenden Partei AfD, weil ich keines Fall die Nazis unterstützen will.

  2. demokratisch in den BT gewählte Parteien wie die AfD, welche mit solcherlei Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sollten öffentliche Großräumlichkeiten per Pflichtvergabe zur Verfügung gestellt bekommen.
    Läuft im kleineren Rahmen (personell bezogen) bei der Justiz genauso.
    Ein Pflichtverteidiger bekommt einen Fall zugeordnet, obs ihm passt oder nicht,
    desgleichen die verhandelnde Strafkammer.

  3. Die SPD hat wegen der Sozialistengesetze einen Parteitag in Kopenhagen abgehalten. Da könnte die AfD aus Schleswig-Holstein zu ihrem Parteitag in Apenrade oder Hadersleben gleich hinter der Grenze einladen.

  4. Dieser eklatante Fall von linkem Neofaschismus und Gesinnungsterror
    ist eine Steilvorlage beim Kampf um die Meinungsfreiheit und um die VERFASSUNG der BRD! Ich hoffe,die AfD reisst nun endlich mal ihre
    müden Knochen zusammen,redet mal mit der Fraktion der Warmduscher
    und Bedenkenträger in der eigenen Reihen Klartext und wehrt sich
    endlich !Diese bisherige Leisetreterei und die Sorge um die Konsistenz
    des eigenen Stuhlgangs kostet mehr Wählerstimmen,als jede noch so
    dämliche Tollpatscherei !Der Feind ist in die Enge getrieben,eine große
    Wahl steht bevor und der Gegner kennt weder Moral noch Skrupel!
    Die reale Politik ist kein Streichelzoo,sondern ein Haifischbecken !
    Carpe Diem ! Nutze den Tag ! Es geht um Deutschland,es geht um
    UNSERE HEIMAT!!

  5. Kann man diesen linken Dreck nicht einfach beseitigen? Das ist purer Faschismus, nur in anderer Farbe! Sie predigen Demokratie, verbieten aber anderen Menschen ihr Recht auf Demokratie wahrzunehmen. Die AfD ist demokratisch legitimiert, ob den linken Zecken das gefällt oder nicht, Demokratie muss jede Partei aushalten können, solange sie den Staat nicht gefährdet. Das ist bei der AfD nicht der Fall. Das zeigt, die Mitglieder der AntiFa sind allesamt hirnlose Idioten. Sie sind der Faschismus, nur in anderer Farbe.

    Diese Leute sind sogar bereit zu töten um ihren Faschismus auszuleben. Das Schlimme daran ist, dass dieses Gesocks Unterstützung von Politik, Medien und der Gesellschaft hat. Nicht ohne Grund wird die AntiFa in den USA als Terrororganisation behandelt. Das wird hier nie passieren, Weil Deutschlands Geschichte auf 12 Jahre reduziert wurde. Das hat den Dreck erst den Nährboden gegeben.

  6. Ich wohne in diesem schönen aber moralisch verfallenem Bundesland. Hier wird wahrscheinlich zuerst die Scharia ausgerufen . Es gibt Tage, da sehe ich nur Fremdlinge, Schleswig Holstein is lost.

    • Die Menschen in SH sind mehrheitlich einfach nur dumm, was Lernbereitschaft in Sachen Politik und Gesellschaft betrifft. Alleine die Sonntagsfragen in SH, zum Kopfschütteln. Es stimmt, moralisch und auch gesellschaftlich ist SH am Boden. Wenn es einen Wandel in der Politik geben sollte, SH wird nicht dazu gehören.

    • Wenn ich ab und zu Radio höre, Welle Nord oder ähnliches, das ist an Dummheit und Gutmenschentum nicht zu überbieten. Das tut mir weh. Ich bin hier geboren, war aber 24 Jahre im Ausland. Insofern ist das für mich besonders extrem, diese Einfältigkeit und Korruption in der Politik. Allzu lang werde ich hier auch nicht mehr bleiben. Mein Sohn ist in der Uni Kiel, dort findet er sogar auf den Toiletten Anti AFD Kleber und Plakate. In seinem Studentenheim sind so viele Afrikaner und andere Asylanten, er ist fast allein als Indigener. Die studieren alle auf unsere Kosten , kommen aber meist nie dazu den Abschluss zu machen, die schaffen es intellektuell nicht. Aber die sind dort versorgt und verlängern die Studienzeiten um Jahre.

  7. Neulich larmoyierte hier , in einem artikel,ein polizist über dies und das….Jetzt könnten sie mal beweisen, ob sie wissen WAS und vor allem WER gut für sie ist !!!

  8. Eine Partei muß von Gesetz wegen einen Parteitag abhalten. Ist das durch Umstände, die diese Partei nicht zu verantworten hat, nicht gewährleistet, befinden wir uns nicht mehr in einer funktionsfähigen Demokratie – schlimmer noch: Dann sind wir auf dem Weg zu einem Schurkenstaat. Merkel, ihre Helfershelfer und ihre „antifaschistischen“ Schergen müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden!

    • Wie jetzt “ befinden wir uns nicht mehr in einer funktionsfähigen Demokratie“ oder “ … sind wir auf dem Weg zu einem Schurkenstaat.“ . Das alles ist doch aktuell schon Fakt.
      Nie wurde so deutlich, dass Deutschland keine Demokratie mehr ist, wie in den letzten Jahren. Und zum „Schurkenstaat“ muß man sich nur die Aktionen bestimmter Politiker anschauen. Was laufen da z.B. gerade für Untersuchungen bzw. Vertuschungen im Verteidigungsministerium ?

  9. D E M O K R A T I E. Extra langsam geschrieben für die Gesinnungsfaschisten mit ihrer Denk- und Leseschwäche….

  10. Die Erfüllungsgehilfen Merkels! Ade Demokratie, es herrsche mit dem Kartell der Volkskammer die Ochlokratie der Schläger und Denunzierer!

  11. Bei schönem Wetter einfach ein Stadion mieten. Fertig! Dann gibt es auch noch einen schönen Grillabend mit Musik.
    Alternativ sollte die AfD darüber nachdenken Veranstaltungsorte einfach zu kaufen. Pro Bundesland ein Veranstaltungsort ist jetzt nicht so teuer. Dabei würde ich die Orte so wählen das sie möglichst schwer von der Polizei zu schützen sind. Das reibt die Kosten und den Personalaufwand so in die Höhe das das Thema linke Gewalt bald überall auf Platz eins der Diskussion steht.

  12. Wo bleibt hier der Verfassungsschutz, der Staatsschutz, die Polizei? Wer nur linksfaschistisch denken kann, dem gehen Begriffe wie Staat, Recht und anderes schnell verloren.

    • So sieht das aus. Wenn das Roth eine böse Email bekommt sind die sofort parat und ermitteln den Schreiber, Anrufer was auch immer.

  13. wenn die AfD eine ordentliche Zusammenarbeit mit Pegida und anderen Organisationen, die letztlich alle das gleiche wollen, unterhielte, hätte man auch genügend Wachpersonal, um eine solche Veranstaltung durchzuführen. Warum sie genau das nicht tut, muß man sich ernsthaft fragen. Daß es der politische Gegner tut, steht außer Frage.

    • Da käme es dann aber zu „Ausschreitungen“. Dann würden die Propaganda Medien titeln „schwere Ausschreitungen bei AfD Parteitag“, es hieße nicht „Linksfaschisten stören friedlichen Parteitag“.

    • Solange es dem gebildeten Menschen nicht völlig egal ist, was Relotius schreibt, werden die das Spiel immer gewinnen. Das allergrößte Problem, das wir in Deutschland haben, ist die Feigheit der Masse. Und das wiederum liegt wohl daran, daß es ihr (noch) zu gut geht. Feigheit ist für mich gleichbedeutend mit Höchststrafe.

    • Feigheit würde ich das nicht einmal nennen. Desinteresse, Gleichgültigkeit oder der Schutz der Rundumversorgung macht es den Bürgern leicht den Rattenfängern auf den Leim zu gehen. Das funktioniert seit 60 Jahren für die Altparteien ganz prächtig.

  14. Die rote SA maschiert für die roten Altparteien. Wer hätte das gedacht, dass die braunen Schergen einen Nachwuchs bekommen in Form von Rot.

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