„Böse Buddhisten“ Neues Feindbild der am Stockholsyndrom erkrankten Kirchen?“

Sehen so religiöse Terroristen aus (Foto: Von Tanison Pachtanom/Shutterstock)

Colombo – Bezeichnend für das „Stockholmsyndrom“ ist das pathologische Phänomen, dass Opfer von Aggressionen den Aggressor in Schutz nehmen oder für ihr Leiden entweder sich selbst oder einen anderen verantwortlich machen. Bei verprügelten Ehefrauen werden auf diese Weise oft Polizisten zu Sündenböcken, die den Prügelmacho verhaften wollen, oder Töchter, die entweder als Sexkonkurrentinnen gesehen werden oder sogar von den eigenen Müttern Dresche kriegen, wenn sie nicht mit Papa ins Bett gehen wollen. Von einem ähnlich gearteten kollektiven Stockholmsyndrom scheinen große Teile der „Christlichen Community“ erfasst zu sein, die nach den dschihadistischen Anschlägen von Sri Lanka, nach einem schizoiden Verdrängungsmuster, reflexartig vom Thema „islamische Christenverfolgung“ ablenken oder die Oster-Massaker auf regionale Konflikte abwälzen wollen. Nun hat die Autorin Agnes Tandler, die für die evangelische Presseagentur (epd) schreibt, die „bösen Buddhisten“ als die heimlichen Verursacher der Massenmorde entdeckt und ihre zum Schutze der „Abrahamitischen Kopfreligion“ verquasten Klimmzüge auf der katholischen Medienplattform Domradio ausbreiten dürfen.            

Schon das Titelbild des Artikels verheißt nichts Gutes. Drei finster dreinblickende Mönche lassen den Betrachter nicht aus den Augen. Ein Vierter scheint sich angewidert abzuwenden. Sind das die Attentäter oder Drahtzieher der Anschläge auf die katholischen Kirchen in Sri Lanka mit 360 Toten? Die darunter gesetzte Überschrift erhärtet den Verdacht. „Sri Lanka verlor seit Bürgerkriegsende an religiöser Toleranz – Buddha-Statuen und radikale Mönche“. Schon als Volontäre haben wir Redakteure diverser Tageszeitzungen gelernt: Die Überschrift ist das wichtigste am Artikel. Hier sollte, wie in einem Mikrokosmos, die Quintessenz des nachfolgenden Berichtes enthalten sein. Dann folgt ein Vorspann. Auch dieser lässt keinen Zweifel daran offen, wohin die Autorin hinauswill. Zitat:

„Sri Lanka steht nach den Osteranschlägen unter Schock. Die Suche nach Erklärungen dauert an. Haben religiöse Spannungen die Radikalisierung junger Muslime befördert? Warum waren Christen ihr Ziel, die auch eine angefeindete Minderheit sind?“

Im Klartext: Die Massenmörder sind selbst Opfer. Sie sind Opfer der „religiösen Spannungen“. So wie der Mann, der seine Frau schlägt und seine Tochter vergewaltigt, Opfer seines gewalttätigen Vaters geworden ist oder als Kind missbraucht wurde. Nach diesem kranken Schema und Muster nimmt Agnes Tandler die Muslime aus der Verantwortung. Sie wurden radikalisiert. Doch selbst bürgerliche Zeitungen, wie die Augsburger Allgemeine, enttarnen Tandlers Aussage vom gebeutelten radikalisierten Muslim als beinah unverschämte groteske Tatsachenverdrehung.

„Die Gruppe der Selbstmordattentäter sind fast alle gut gebildet und kommen aus der Mittel- oder gehobenen Mittelschicht. Sie sind finanziell recht unabhängig und ihre Familien leben in stabilen Einkommensverhältnissen“, erklärte Sri Lankas Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene. „Das ist ein besorgniserregender Faktor hier“. Manche von ihnen haben offenbar im Ausland studiert. Ein Attentäter soll in Großbritannien und später Australien Universitäten besucht haben.“

Dies alles klingt nicht gerade nach einer durch religiöse Spannungen verursachte Radikalisierung. Nach dieser Einleitung fängt Tandler im Säuselton an zu featschern und bedient erst mal alle Tourismusklischees, ehe sie wieder bei den bösen Buddhisten angekommen ist. „Teegärten, ein Buddha-Tempel und tropische Natur prägen den malerischen Ort Kandy in Sri Lanka. Doch vor einem Jahr platzte Gewalt in die Idylle:“ Dann taucht eine Gruppe „aufgebrachter Buddhisten“ auf und zündet Geschäfte und die Moschee der muslimischen Einwohner an, nachdem bei einem Verkehrsunfall ein buddhistischer Jugendlicher umgekommen war. Was weiß Tandler über den Unfall? War es am Ende gar kein Unfall? Wurde der Junge absichtlich totgefahren?

Dann schwenkt die Autorin mit einem Abstecher über den Tamilischen Bürgerkrieg hinüber zu den Anschlägen auf Kirchen und Hotels an Ostern. Ohne jedoch Verbindungen oder Verbindungslinien aufzuzeigen, weil es einfach keine gibt. Zwischendrin, wie durch einen Geistesblitz erhellt, leuchtet schließlich die Erkenntnis auf: „Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat sich inzwischen zu den Attentaten bekannt. Es ist das erste Mal, dass Sri Lanka Angriffe von Islamisten erlebt. Und es ist auch das erste Mal, dass in dem Tropenstaat Christen so gezielt angegriffen werden.“

Also doch keine Buddhisten. Sondern wieder einmal das gleiche Pack, dass auch in New York, Paris, Madrid, Barcelona, Brüssel, London, Nigeria, Berlin, Nizza und sonst wo mit dem Kriegsgeschrei Allah Akbar um sich schießt, sprengt, plattfährt und angeblich nicht religiös motiviert messert vergewaltigt und mordet.

Dann folgt ein wenig Länderkunde und die auch bei WIKIPEDIA nachzulesenden Zahlen, dass Sri Lanka aus 70 Prozent Buddhisten (Singalesen), 12 Prozent Hindus (Tamilen) und zehn Prozent Muslimen und sieben Prozent Christen (Tamilen) besteht.

Nach einem kurzen Ausflug zum tamilischen und Singalesischen Bürgerkrieg – Krieg zwischen Hindus und Buddhisten – schweißt die Autorin dann Christen und Muslime zu einer Art Abrahamitischen Schicksalsgemeinschaft zusammen.  „Sowohl die Christen als auch die Muslime gerieten immer wieder zwischen die Fronten des Konfliktes, in dem etwa 100.000 Menschen starben. Mindestens zehn Priester wurden getötet.“ Dann sind endlich die gefunden, die Schuld an der ganzen Misere haben. Die böse buddhistische Mehrheit. Zitat: „Das Ende des Bürgerkriegs mit dem Sieg über die tamilischen Rebellen stärkte die Position der mehrheitlich buddhistischen Singhalesen – auf Kosten der ethnischen und religiösen Minderheiten.“ Damit nicht genug. Laut Autorin hatten Muslime noch viel mehr unter der buddhistischen Tyrannei zu leiden als die Christen. „Bei mehrtägigen anti-muslimischen Ausschreitungen 2014 wurden mindestens vier Menschen getötet und 80 verletzt.“ Über diese Opferzahlen kann man seit 2015 in Deutschland nur müde lächeln. Vier Tote schaffen Merkels Spezialgäste locker in einer Woche. Breitscheidplatzkiller Amri sogar 12 innerhalb weniger Sekunden.

Mehr Morde muslimischer Migranten in Deutschland als Übergriffe von Buddhisten in Sri Lanka

Allein 2018 fielen in Deutschland „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“, heißt es im Lagebild. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen. „Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat“, schreibt die WELT bei der Vorstellung eines unlängst erschienenen BKA-Berichtes.

Alle weiteren Versuche Muslime als Opfer zu stilisieren – eine Aneinanderreihung von Bagatellfällen ohne einen einzigen Toten – sind fast eine Verhöhnung der christlichen Opfer angesichts des gezielten permanenten islamistischen Terrors. Und so kommt die Autorin nach dem bekannten Muster am Ende zum gewünschten Ergebnis: „All das bietet einen Nährboden für die Radikalisierung junger Muslime.“ Damit hat sie bereits die Moral jener angenommen, die von ihren Opfern ein Schweigen und Kehle hinhalten erwarten. Das funktioniert in dieser Form in einem sich nach Selbstzerstörung sehnenden dekadenten masochistischen linken pseudointellektuellen Christentum, aber nicht in einem 2500 Jahre alten Buddhismus, der den infernalischen Ansturm muslimischer Eroberer, als auch die britische Kolonialzeit überlebt hat. Der ist zwar friedlich und hat nie Eroberungsgelüste gezeigt, aber lässt sich auch nicht mehr abschlachten. Dazu hat man ihn in Indien in einem beispiellosen Massaker zu sehr dezimiert. Sein einziger Nachteil. Die islamische Community, sprich der politische radikale Islam, versteht es mit Hilfe westlicher dekadenter Eliten und Medien inzwischen perfekt trotz weltweiter Gräueltaten an „Ungläubigen“ sich stets als Opfer dazustellen. Je mehr Morde geschehen, je mehr Liebe wird ihm von linksgrünen Masochisten und Gutmenschen, ja selbst vom Papst, entgegengebracht.

Allein, dass die Autorin in einem Artikel den islamistischen Anschlag mit 360 Toten zusammen mit einer etwas rabiaten Gottesdienststörung radialer Buddhistischer Mönche erwähnt, die mit einem Palmzweig einen Pfarrer „schlugen“, zeigt den Zustand einer Kirche und ihren Eliten, die ohne Steuergelder keinen Tag länger leben würde. Sie könnte wahrscheinlich nicht einmal die Heizkosten für ihre kaum noch genutzten Immobilien, sprich Kirchen, aufbringen, geschweige denn einen Pressdienst unterhalten.  Klaus Lelek

ps: Ach, wo sind eigentlich die „Buddhastatuen“ abgeblieben. Die hat uns die Autorin glatt unterschlagen. Vielleicht haben sie die Taliban inzwischen gesprengt…

 

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46 Kommentare

  1. Eine der Säulen der „Neuen Welt Ordnung“ NWO,ist eine einheitliche
    Weltreligion.Offensichtlich hat das „Komitee der 300“-die Kabale-
    dafür den Islam auserkoren.Eigentlich logisch,denn diese,die jüngste,
    Religion,entstand im 7.Jahrhundert, unwesentlich früher,als die Hinwen-
    dung des Khasarenreiches zum Judentum.Er bietet den Inhabern der Macht
    allen erdenklichen Segen um ihre niederen Triebe zu befriedigen.
    So werden Vielweiberei,Pädophälie,Folter,Mord und Sklaverei ausdrücklich
    bejubelt.Wogegen die allgemeinen Menschenrechte,die Aufklärung und
    die Gleichberechtigung ,zu Gunsten der Sharia,verteufelt werden.
    Vor allem die Friedfertigkeit – im Buche und Predigt-des Christentum ,seine,zwar
    geheuchelte aber verkündigte Feindesliebe und die Suche nach Erkenntnis und
    Weisheit des Buddismus ist dem Mullahs ebenso verhasst,wie den nach Weltherr-
    schaft strebenden Verschwörern der NWO !
    Leider ist die Machtübernahme dieser erklärten Feinde einer freien Menschheit
    so weit fortgeschritten,ihre Herrschaft über Politik,Medien und Kirchenfürsten so
    fest verankert,dass sie nunmehr zum Generalangriff auf alle „Ungläubigen“
    trommeln und den Endkampf beginnen zu können !
    Lasts uns ihnen versalzen,oder sterbt auf Knien !

  2. Es ist doch heute so einfach, ein Feindbild zu konstruieren. Im alten Rom war die „Bühne“ das Colloseum und die Darsteller waren totgeweihte Gladiatoren. Heute kann die „Bühne“ überall sein! Nur die Akteure, sind immer die Gleichen!

  3. Mir ist ausser dem Islam keine Religion bekannt, die ihre Anhänger auffordert, Andersgläubige systematisch auszurotten. Es gibt allerdings mehrere Ideologien, die genau das propagieren.
    Fazit: der Islam ist gar keine Religion, sondern eine stinknormale (Betonung auf erster Silbe) Ideologie.

  4. Junge, junge, auf solche „Zusammenhänge“ muss man erstmal kommen. Ausgerechnet Buddhisten. Ja, klar, die fallen ja schon seit zehn Jahren hierzulande mit ihren aggressiven Verhalten und ihren dreisten Forderungen auf.

    Ironie aus. Traurig was aus den Beruf Redakteur werden kann. In normalen Zeiten würde dieses sinnentleerte Geschreibsel nicht veröffentlicht und der Dame ein Berufswechsel nahegelegt. Aber in Absurdistan ist alles möglich.

  5. „……12 Prozent Hindus (Tamilen) und zehn Prozent Muslimen und sieben Prozent Christen (Tamilen) besteht.“ ???
    Ja, was denn nu ? Tamilen: Christen oder Hindus???,

  6. Wann hat eigentlich mal ein Buddhist hier in
    Deutschland seine Freundin getötet, als sie
    ihn verlassen wollt, oder seine Schwester,
    wenn sie sich einem Angehörigen einer anderen
    Religion zugewandt hat? Wann haben hierzulande
    Buddhisten wehrlose Opfer ins Koma getreten?
    Auch von Hindus und Sikhs hat man dergleichen
    nicht vernommen.
    Welche bewußtseinsverändernden Drogen
    sind da bloß im Spiel?

  7. Der Buddhismus ist unter den großen Religionen wohl die friedlichste. Erstens wird nicht missioniert, zweitens behauptet keiner, dass B. besser als andere Religionen ist, drittens war der Buddha friedlich und viertens steht in den Schriften nichts, das zu Gewalt aufruft.

    • Der Buddhismus fordert seine Gläubigen sogar auf, die Liebe und den Frieden auch auf Tiere anzuwenden und ihnen kein Leid anzutun, was man vom muslimischen Glauben jetzt absolut nicht behaupten kann. Viele Buddhisten verzichten deshalb auch auf Fleisch.

    • Hallo Yvonne, wahrscheinlich meinst du das nicht so. Der Buddhismus fordert zu gar nichts auf. Es geht darum , die Lehre zu verstehen, und dazu ist sogar nicht mal Glaube erforderlich, sondern es reicht die Einsicht. Ommm, :-))

    • Ja, stimmt. Warum fehlt denn teilweise hier und im nahen Osten die Einsicht? Alle Schmerzen, die ich einem Andern antue, tue ich letztlich mir selbst (und Gott) an. Warum ist dies nicht mehr verbreitet?

    • Weil es nicht toll und modern und auch nicht kommerziell nutzbar ist. Weil es nicht sexy und geil und sonst was ist. :-)) Aber wer sucht wird finden, dass nichts befriedigend ist. Und das ist die Befreiung, dass NICHTS ist befriedigend. Ich wünsche allen einen schönen Abend und viele Grüße, JJ

    • Und deswegen kann man auf denen rumhauen. Ist leider so, der Buddhismus ist mir übrigens sehr zugetragen. Im Gegensatz zu den übrigen „Religionen“, was der Buddhismus ja eigentlich auch nicht ist, Gruß JK

    • Mir ist der Buddhismus auch sehr sympathisch, wenn er auch mit unserer abendländisch – „faustischen“ Auffassung von Mensch und Welt nur begrenzt vereinbar ist. Sein Quietismus kollidiert mit der europäischen vita activa, deren Ziel die Beherrschung und aktive Gestaltung der entgötterten Welt ist. Nun ist ja allerdings Buddhismus nicht gleich Buddhismus: Zwischen dem Lamaismus Tibets und z. B. dem Zen – Buddhismus Japans liegen Welten.

    • Also ich habe neulich das Buch von Georg Grimm ‚Die Lehre des Buddho‘ gelesen. Aufmerksam wurde ich darauf durch Christian Anders. Ich muß sagen, dieses Buch hat was. Die Lehre des Buddho heruntergebrochen auf die Grundaussagen. Mit den verschiedenen Stilrichtungen des Buddhismus bin ich nicht so firm. Georg Grimm bircht es ja auch emotionslos auf den Punkt herunter. Wer Zeit und Muße hat, dem es auch eine Freude ist, längere, gut formulierte Sätze zu verarbeiten und natürlich an der Lehre Buddhas interessiert ist, dem sei diese Buch empfohlen, 🙂 Viele Brüße JJ

  8. Diese Idioten können oder wollen den Kern des Islams (die absolute Weltherrschaft ohne die Duldung einer anderen Religion) nicht verstehen, und genau diese Weigerung, den Tatsachen ins Auge zu schauen, wird unser Aller Untergang sein. Das hat außerdem nichts mit guter westlicher Bildung der Täter oder dem Gegenteil davon zu tun – die Attentäter vom 11. September z. B.waren akademisch gebildet, nicht arm und vorgeblich gut „integriert“. Was sie Alle gut können: auf der Klaviatur der vermeintlichen Opfer spielen, und dies fällt bei den verblendeten Gutmenschen regelmäßig auf fruchtbaren Boden. Diese lebensgefährliche Dummheit ist nicht mehr zu ertragen.

  9. Völlig logisch: der diskriminierte Moslem muss natürlich den auch diskriminierten Christen umbringen. Kriegen solche Leute tatsächlich Geld für dieses geschmiere?

  10. Die hier aus Steuergeldern rausgefressenen Kuttenbrunzer haben für die eigenen Leute nichts übrig. Sie heulen Krokodisltränen wenn es mal Moslems erwischt und schweigen wenn Moslems Christen in Massen abschlachten. Ich verachte diese widerlichen Popen und würde mein Geld lieber im Puff auf den Kopf stellen als dass ich diesem nutzlosen Paffenpack auch nur noch einen einzigen Euro zukommen ließe.

    • Sie haben recht, allerdings macht die orthodoxe Kirche eine Ausnahme: sie weist unermüdlich auf das Skandalon der Christenverfolgung in islamischen Ländern hin; aber trotz ihrer Hunderttausenden von Gläubigen in D wird ihre Stimme hier einfach ignoriert.

  11. Tja, die buddhistischen Terrormönche sind weltweit gefürchtet und berüchtigt.
    Sorry, aber ich habe nur noch Verachtung und Zynismus dafür übrig.

  12. Zuviel Recherche hätte bei Agnes Tandler nur das linke Weltbild beschädigt:

    Bei dem „Unfall“ in Kandy (Sri Lanka) am 22.02.2018 versuchte ein 42-jähriger Kandy-Singhalese lediglich eine dieser dreirädrigen Auto-Rikschas zu überholen und beschädigte dabei (angeblich) einen Rückspiegel. Darauf wurde er von vier muslimischen Insassen der Rikscha so schwer zusammengeschlagen, dass der Singhalese nach 10 Tagen in einer Intensivstation starb.

    http://dbsjeyaraj.com/dbsj/archives/58145

  13. Buddhismus ist die Religion des Friedens und nicht der Islam.

    Wie viele buddhistische Terroristen haben in Europa einen Terroranschlag ausgeübt?
    0
    Mathematisch gesehen, wenn Buddhismus in Europa so verbreitet wäre wie der Islam dann hätten genau 0 Terroranschläge.
    Wenn ihr euren Kindern eine Religion beibringen wollt, dann lieber Buddhismus oder Atheismus. Dann leben wir alle in Frieden.

    • Buddhisten sind nicht nur friedlich, sie sind meist auch klug.
      Angriffe muss man von ihnen nicht fürchten – allerdings werden sie sich nicht unterwürfig ergeben, wenn jemand ihnen Böses will.

  14. Diese Lügen machen inzwischen sooo dermaßen wütend! Ich weiß nicht, wie gehirnamputiert man sein muß um so einen Schwachsinn von sich zu geben!

    Wenn Moslems Christen töten, sind sie die Opfer, sie wehren sich ja nur, weil Keiner sie lieb hat (was ja auch kein Wunder ist, wer mag schon Mörder?). Aber wenn ein, meinetwegen auch rechtsradikaler, Spinner einen Anschlag auf eine Moschee verübt, dann ist der nicht das Opfer. Nein, der darf nicht wütend werden und Rache üben. Rache üben dürfen immer nur Moslems oder wie? Wofür war eigentlich 9/11 die Rache? Und der Weihnachtsmarkt in Berlin?

    Und weil in Neuseeland 50 Muslime getötet und 50 verletzt wurden, ist es natürlich vollkommen normal und vollkommen ok, als Rache mal eben 259 Menschen zu töten und 485 zu verletzen?

    Das hat mit Auge um Auge, Zahn um Zahn nichts mehr zu tun. Auch wenn es „nur“ 50 Tote gewesen wären. Aber so hat man 5 x so viele Tote und fast 10 mal so viele Verletzte produziert. Das noch mit Vergeltung zu rechtfertigen ist schon sehr krank. Das überhaupt zu rechtfertigen ist menschenverachtend.

    So wie Alles menschenverachtend ist, was die Befürworter dieser Morde und sämtlicher sonstiger Morde und Verbrechen so von sich geben.

    Moslems und Islam sind die neue heilige Kuh der Nichtmuslime Europas. Ich glaube hier wächst eine neue Religion heran, eine Pro-Islam-Religion die nicht Allah und Mohammed, sondern sämtliche Moslems verehrt und anbetet, einschließlich sämtlicher im Namen Allahs begangener Gräueltaten.

    Was sind das für Menschen, die für solche Gräueltaten noch Entschuldigungen parat haben?

    Leute, geht zum Psychiater oder laßt Euch gleich in die Irrenanstalt einweisen. Vielleicht können die Euch ja noch helfen. Ansonsten kann man nur hoffen, daß alle Diejenigen, die den muslimischen Terroristen das Wort reden, selbst mal bei so einem Attentat Opfer werden. Vielleicht kapieren sie dann ja, welche Ideologie sie da verherrlichen.

    Wäre ja normalerweise nicht schlimm, wenn sie durch ihr Handeln nicht dafür sorgen würden, daß die Ursprungs-Europäer unter diesem Terror zu leiden hätten.

    Man soll die Opfer ja nicht aufrechnen, richtig? Tue ich aber trotzdem, und nun? Und wenn man sie aufrechnet, dann haben die Christen noch ein paar Jahrzehnte bis sie überhaupt die Opfer des Islam erreichen. Ich denke aber, sie werden niemals auf diese Zahlen kommen, da ja täglich neue muslimische Opfer generiert werden. Seit 2015 ja auch in erhöhtem Maße in D.

    Wie oft passiert so ein Anschlag mit 50 Toten wie in Neuseeland? Alle10 Jahre mal? Dann müßten wir ja jetzt die nächsten 50 Jahre Ruhe vor muslimischem Terror haben, denn sie haben ja mehr als 5 x so viele Tote produziert wie in Neuseeland gestorben sind.

    Aber der Terror wird schon in kurzer Zeit weitergehen. Bald ist Ramadan, da dreht sich die Gewaltspirale noch schneller. Erfahrungswerte.

    Deutschland, ein Land in dem es sich mal gut und gerne lebte…

  15. Die christlichen Kirchen vermissen ihre törichten
    Schäfchen, die sie Jahrhunderte lang unter ihrer
    Knute hatten. Dieser Zustand soll unbedingt wieder-
    hergestellt werden. Nächstenliebe war nur Tarnung,
    für den unbedingten Willen zur Machtausübung
    unter dem selbstgebastelten Heiligenschein,
    denn religiös verunsicherte Menschen lassen
    sich viel leichter regieren, als kritische und
    selbsbewusste Individuen. Nun sind die Kirchen-
    oberen Scharlatane mit schwindendem Einfluss
    auf die Gesellschaft. Das soll sich wieder ändern.

  16. Ich habe Herrn Mazyek mir bei Maybrit Illner mal angeschaut.
    Herr Mazyek‘ s Religion des Friedens.
    Es gibt 25 Tötungsbefehle im Koran – Religion des Friedens.
    Es wäre auch interessant zu beobachten, wie er darauf reagieren würde,
    wenn es 50 wären.
    Man kann die Zahl immer vermehren 100, 200, 500 ,1000.
    Ihr würdet immer die selbe Antwort bekommen. Es ist die Religion des
    Friedens.
    Man muss hier die Sprache von Herrn Mazyek verstehen. Es braucht
    dringend eine Übersetzung.
    Frieden ist nicht Frieden.
    Es ist schon friedlich, wenn nach der Diskussion die
    Gesprächspartner ohne blaue Augen den Saal verlassen können. Das ist
    friedlich nach Mazyek’s Vorstellungen.
    Deswegen sind auch Muslime völlig friedlich.
    Ein paar Tote wegen Muslime, die den Koran falsch interpretiert haben, gehört selbstverständlich auch dazu. Das ist ein Teil unseres Lebens. Der Islam gehört zu Deutschland und Terror wegen der Misinterpretation selbstverständlich auch.

    Für mich bedeutet Frieden etwas anderes.
    Selbst wenn ein Mensch wegen einer Religion getötet wird (im Namen
    Allah‘ s), dann würde ich aus dieser Religion für immer austreten.
    Das ist meine Vorstellung von Frieden Herr Mazyek

    • Ich habe mir seit langem mal wieder eine Talkshow im ÖR angetan. Aber nur weil diese bei PI-News beworben wurde. Mazyek bekam schon nach senem ersten Statement tosenden Applaus. Ich hatte nicht den Nerv mir diesen Relativierer Mazyek und vorallem das dumme Publikum anzutun. Nach 10 Minuten musste die Reissleine gezogen werden.

  17. Die westliche Ausbreitung des Buddhismus in vorislamischer Zeit ersteckte sich von Indien bis Afghanistan.
    Dann kam die islamische „Verbreitung durch Feuer und Schwert“, der Abermillionen Buddhisten dort zum Opfer fielen.
    Indien hatte gerade noch die Kurve gekriegt, indem es den pazifistischen Buddhismus aufgab und zum Hinduismus zurückfand.

    Es ist eine gottverdammte Schande, dass ein Sprachrohr einer Religion, die einmal selbst so viel Tod und Elend (in Südamerika!) verursacht hat, jetzt einer heute immer noch (!) Mord und Schrecken verbreitenden „Religion“ so anbiedernd zur Seite springt, die Greul anhand seltener Einzelfälle zu relativieren versucht („Eine Gruppe aufgebrachter Buddhisten zündete …“) und sogar noch Verständnis dafür aufbringt („All das bietet einen Nährboden für die Radikalisierung junger Muslime.“).
    Wir kennen das bis zum Erbrechen: Schuld haben immer die anderen und die „böse Gesellschaft“, und die Täter sind bedauernswerte Opfer – ekelhaft!

  18. Friedliche Menschen werden als Terroristen verunglimpft,während echte Terroristen von allen Untaten reingewaschen werden.Aus rechts wird links.Aus oben wird unten.
    Worte werden mit immer neuen Begriffen besetzt und so von ihrem eigentlichen Sinn entleert.So lange bis niemand mehr weiß,was was ist Lüge und was ist Wahrheit.

    • George Orwell „1984“: Krieg ist Frieden und Wahrheit ist Lüge. Wir leben tatsächlich in einer verkommenen, menschenverachtenden Diktatur, und das Pack der MSM hat sich freiwillig selbst gleichgeschaltet und läuft mittlerweile Amok in seiner Bösartigkeit.

  19. Was für eine unverfrorenheit Buddhisten als Auslöser der muslimischen Terroristen von Sri Lanka überhaupt in Betracht zu ziehen. Diesen schandhaften Bericht von Frau Agnes Tandler zeigt auf, dass ihnen jedes Mittel recht ist um ein Terroranschlag und die Gewaltbereitschaft von Muslime zu verharmlosen. Buddhisten sind friedvolle Menschen die für Schutz aller Lebewesen eintreten so wie es Buddha vor 2500 Jahren Buddha gelehrt hat. Mit dieser Aussage zeigt diese Frau ihr gestörtes Verhältnis zur realen Welt.

  20. Mir ist auch aufgefallen, dass die Buddhisten in den Deutschen Medien nun auch zu den radikalen Tätern gehören. Buddhisten würden Christen jagen, habe ich in einem Artikel im Focus gelesen. Das habe ich noch nie gehört, aber die linksversifften Journalisten finden immer mehr Entschuldigungen für die wahren Täter, die Islamisten. Lügen und Bosheiten werden verbreitet, jetzt sind auch noch die Buddhisten dran. Das Karma wird diese Schreiberlinge erwischen, diese abscheulichen Heuchler und Verräter, die selbst harmlose und meditierende Menschen mit ihren bösartigen Unterstellungen verfolgen.

    • Ich habe sehr lange in Asien gelebt und gearbeitet, es gibt keine gewaltbereiten Buddhisten, die sich mit Sprengstoffgürteln ins Jenseits befördern.

      Muslime inszenieren sich immer als Opfer von irgendwem.

      Wo sind die Beweise, damit meine ich nicht den manipulativen Begriff der „Hinweise“ für Straftaten.

      Derselbe Mist passiert in Myanmar, selbst Arte hat vor Monaten eine Doku gebracht, wo über Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesh berichtet wurde, die mordend und vergewaltigend durch die Dörfer gezogen sind.

    • Ich habe sehr lange in Asien gelebt und gearbeitet, es gibt keine gewaltbereiten Buddhisten, die sich mit Sprengstoffgürteln ins Jenseits befördern.

      Muslime inszenieren sich immer als Opfer von irgendwem.

      Wo sind die Beweise, damit meine ich nicht den manipulativen Begriff der „Hinweise“ für Straftaten.

      Derselbe Mist passiert in Myanmar, selbst Arte hat vor Monaten eine Doku gebracht, wo über Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesh berichtet wurde, die mordend und vergewaltigend durch die Dörfer gezogen sind.

    • Das habe ich auch nie anders gesehen, und die Deutsche Kackpresse erfindet nun Terror Buddhisten, das muss man sich einmal vorstellen. Ich würde so gern Dinge schreiben, aber wir müssen uns ja zivilisiert ausdrücken. Abscheulich ist das, wirklich Toxische Schreiberlinge mit vergifteten Federn.

    • Auch ich habe beruflich lange im Ausland verbracht und kann dies nur bestätigen. Am angenehmstens und sicherten war es in buddhistisch oder westlich geprägten Ländern. Man konnte alleine auf die Strasse gehen, bekam Kontakt zu den meist freundlichen Einheimischen.

      In islamischen Ländern sah das etwas anders aus. Weibliche Mitarbeiter sollten auch tagsuber nicht alleine unterwegs sein, abends bewegte man sich besser in Gruppen. Arbeitseinsätze nach Anbruch der Dunkelheit konnten nur in Begleitung durchgeführt werden – und dies in einem moderaten, islamischen Land. Auch hier bekam man nach einiger Zeit einen netten Kontakt zu den moslemischen Mitarbeitern, privat blieb aber alles oberflächlich. Natürlich gab es auch Einladungen zum Abendessen in moslemische Familien oder wir trafen uns auch mal im Restaurant. Privateinladungen von uns Ungläubigen wurden aber immer ausgeschlagen.

      Der Anschlag ist noch nicht einmal eine Woche her. Dass die Muslime bereits jetzt wieder in der Opferrolle sind, muss entsetzlich für die Hinterbleibenen der Opfer sein. Für Menschen, die das Zusammenleben der Religionen in diesen Ländern miterlebt haben, die miterlebt haben woher meist die Aggressivität kommt, ist diese Berichterstattung nicht nachvollziehbar.

    • Ich hatte nach dem Studium ein Jobangebot für die VAE bekommen (90-er Jahre), der Verdienst wäre gigantisch gewesen, aber zum Glück habe ich auf mein Bauchgefühl gehört, einige andere die dann dort angefangen haben, mussten ihre Pässe abgeben und mit etlichen Repressalien kämpfen.

      Ich war dann lange in Indonesien, das leider auch immer islamistischer wird (Banda Aceh, Scharia-Recht) und habe dort die negative Entwicklung mitbekommen.

      Schon 1999 gab es Massaker auf den Molukken (Ambon), die in keiner europäischen Zeitung erwähnt worden sind. An einem Tag sind über 3.000 Christen von Muslimen getötet worden.

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