Afghanen abgeschoben: n-tv drückt auf die Tränendrüse – Wer weint um Mia und Mireille?

Wo ist es nur sicherer für diese jungen Männer? In Deutschland oder in Afhanistan? (Symbolfoto: Shutterstock/Von Juan Alberto Casado)

Kabul – „Obwohl der Krieg in Afghanistan andauert, schiebt Deutschland weiter Afghanen in ihr Heimatland ab – seit 2016 fast 600 Menschen. Nun sind erneut 30 Afghanen in Kabul gelandet.“ jammert die Nachrichtenplattform n-tv und stellt Deutschland für seine ohnehin sehr zögerliche Abschiebepraxis an den Medienpranger. Eigentlich müsste es der Sender besser wissen. Allzu oft hatte er über die erdrückend hohe Gewaltbereitschaft dieser schwer integrierbaren Gruppe von Asylzuwanderer berichtet. Statt Tränen über diesen hausgemachten kulturspezifisch islamischen Bürgerkrieg zu vergießen, sollte man sich fragen. Wer weint eigentlich um Mia, Mireille, Michele und 230 andere Deutsche, die 2018 durch Asylzuwanderer ihr Leben verloren haben? Unter anderem ein 87-jähriger Greis, dem ein Afghane im Schlaf nach Halal-Art landesüblich die Kehle durch schnitt.   

„Die Abschiebungen sind umstritten. Der Krieg gegen die radikalislamischen Taliban und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geht weiter, jeden Tag werden Menschen getötet oder verletzt.“ reitet N-TV weiter auf der Mitleidschiene und bombardiert anschließend den Leser mit Zahlen.

„Insgesamt starben einem UN-Bericht zufolge von Januar bis Ende März 581 Zivilisten in dem Konflikt, 1192 wurden verletzt.“ Fast 25 Prozent weniger wie im Vorjahr. Opfer eines Krieges, der eigentlich nur deshalb möglich ist, weil ein Großteil in einem Scharia-System lebt. in dem sich die Taliban wie Fische im Wasser bewegen können. Sowohl Taliban als auch Nicht-Taliban teilen sich gemeinsam ein menschenverachtendes Frauenbild. Ergo: Die jungen Männer „fliehen“ nicht, weil sie dieses Scharia-System hassen und bekämpfen wollen, sondern weil ihr Clan aus irgendwelchen Gründen nicht die Taliban unterstützt. Dies geht auch aus den Worten einer modernen afghanischen Ärztin hervor, die in dem Film „das Mädchen und der Flüchtling“ vor der Frauenverachtung ihrer geflüchteten Landsleute warnt. Vergebens.

Wer redet vom Krieg in Deutschland?

Doch ihre warnenden Sätze nach dem Tod der von einem Afghanen ermordeten Mia lassen sich auch in der Kriminalstatistik nachlesen. Da alle Morde auch einen kulturellen Background haben, kann man sie durchaus mit den Kriegsopfern in Afghanistan vergleichen. Verübt von Tätern, die als „Schutzsuchende“ kamen, aber auf die gleiche Weise agierten wie die Taliban, d.h. Menschen, die nicht ihre Lebensauffassung teilten, umbrachten. So schrieb unlängst die WELT:

„Die vom Bundeskriminalamt präsentierten Fallkonstellationen zeigen ein düsteres Bild: „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“, heißt es im Lagebild. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen.“

Ebenso alarmierend sind die Zahlen über kulturspezifische sexuelle Gewalt gegenüber Frauen, die von den Asylzuwanderern mit den gleichen Augen gesehen und Maßstäben gemessen, wie in Syrien oder Afghanistan. Da heißt es weiter in der WELT: „Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706)“.

Sind Afghanen besonders kriminell?

Innerhalb der Delikte belegen junge Afghanen noch vor den Syrern Spitzenplätze. Besonders bei blutigen Auseinandersetzungen mit Stichwaffen mischen sie an vorderster Front mit. Dies geht auch aus einer österreichischen Kriminalstatistik hervor, die von der medienplattform unzensuriert wiedergegeben wurde:

„Die offizielle Kriminalstatistik gibt auch Auskunft über die Gewaltdelikte mit Hieb- und Stichwaffen. Insgesamt gab es hier 1.060 Anzeigen mit 1.151 Tatverdächtigen. Von diesen waren 635 Ausländer, das sind 55 Prozent. Die größte Gruppe der ausländischen Tatverdächtigen bilden hier die Afghanen mit 141 Tatverdächtigen, das sind 12 Prozent.“

Auch bei Vergewaltigungen nimmt die schwer integrierbare afghanische Scharia-Community mit ihrer landesüblichen doppelten Macho-Moral – Männer dürfen alles, Frauen gehören eingesperrt- einen Spitzenplatz ein. So schrieb der österreichische Wochenblick: „Sexattacken durch Afghanen nahmen im Vergleich zu 2014 um über 400 Prozent zu! Die Zahl der sexuellen Übergriffe insgesamt ist im Jahr 2017 um 35 Prozent höher gewesen als noch 2014.“ An einer anderen Stelle im gleichen Artikel heißt es: „Den unrühmlichen Spitzenplatz nach Nationalitäten nehmen in der aktuellen Statistik die Afghanen mit 263 Tatverdächtigen ein. 2014 belegten diesen Platz noch die Türken mit 112 Tatverdächtigen.“

Selbst der migrationsfreudige Wiesbadener Kurier spart in Sachen „Gewalt durch Afghanen“ nicht mit klaren Worten: „Die Kriminalstatistik zeigt, dass der Blick auf die jungen Männer aus Afghanistan seine Berechtigung hat: 2017 wurden in Wiesbaden 572 tatverdächtige Zuwanderer ermittelt. Den Schwerpunkt stellen – wie bereits im Vorjahr 2016 – afghanische Staatsangehörige.“ Wohlgemerkt, Wiesbaden hat gerade mal 275 000 Einwohner, keine Metropole wie Berlin, Hamburg, Köln oder Essen, wo die Zahlen wahrscheinlich regelrecht explodieren.

Bereits jetzt hat diese besonders schwer integrierbare Gruppe von Asylzuwanderern eine Blutspur hinterlassen, die sich quer durch Deutschland zieht. Bei den Stichwörtern „Afghane, Messer und Mord“, purzeln einem die Leichen nur so entgegen. Opfer aller Alters-Stufen tauchen auf dem Bildschirm auf. Von der blutjungen lebensfrohen Mia aus Kandel, bis zum 87Jährigen Rentner aus Wittenburg der röcheln an seinem Blut erstickte, ebenso wie eine Rentnerin in Jena. Die Blutspur beginnt in Flensburg bei Mireille und endet irgendwo in Wien mit Zwischenstopp in Steyr, wo Michelle nach dem gleichen Muster wie Mia abgestochen wurde. Hinzu kommen heimtückische Messerattacken wie gegen den Flüchtlingshelfer Jose Miranda. Opfer mit „M“ müssen es den Mördern besonders angetan haben könnte man ironisch sagen. Aber eigentlich ist für Ironie wenig Platz. Nur Trauer bleibt für Mia, Mireille, Michelle und Jose… , und Wut auf die Politiker, die ihre Mörder ins Land gelassen haben. (KL)

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45 Kommentare

  1. Die Afghanen haben – wie auch die meisten IS Terroristen – immer fluffiges Haar. Ich will weder die einen noch die anderen hier haben. Ich will mein Deutschland zurück… und vor allem die Sicherheit für unsere Frauen und Kinder. Aber dafür sorgen wir zur Not auch selber.

  2. Kürzen wir die Kasuistik ab : raus mit dem Mörder-Geschmeiß aus DE, egal wohin, egal womit, egal auf welcher Grundlage, nur raus und das so schnell wie möglich, und bitte so, dass sie keine Gelegenheit haben, nochmal zurückzukommen!

    • Sie gehen davon aus, dass die anderen Länder ähnlich dämlich sind, wie die deutsche Regierung und jeden aufnehmen. Die Annahme, man könnte die Kriminellen einfach irgendwohin schicken ist naiv. Ehe das passiert, bauen die anderen europäischen Staaten eine Mauer um Deutschland.

  3. „The deep state“ wurde auch in Deutschland unter der Leitung von Clinton, Soros, Nuland & Co aufgebaut und im Zentrum hier stehen 3 Familien: Springer – Mohn – Burda. Sie haben mittels vorherrschendem Kapitalismus ein System der andauernden politischen Meinungsbeeinflussung gemacht und nutzen dazu ihre Beteiligungen (Tochterfirmen).

  4. Ich weiß garnicht welche Hirnis, Politiker, Soziologen & Co glauben denn, daß sich diese Afghanen Männchen in die Demokratie und einen Rechtsstaat integrieren lassen.
    Das sind knallharte Mutanten, frauenfeindlich, egoistisch, brutal und unzivilisiert. Die sollen alle zurückgeschickt werden und da ihren Ego- Islamrausch in diesem Land ausleben, dieses Land muß sich selbst zivilisieren, da können die Gutmenschen sagen was sie wollen, vollkommen naive Teenagerprüche.

  5. Es werden auch jeden Tag in Deutschland Menschen getötet und verletzt, nicht nur durch Messer, sondern auch durch Autos, durch Zigarettenrauch, durch Stickoxide, durch Glyphosat, durch Mikroplastik, durch CO2, durch Feinstaub,…vermutlich weit mehr als in Afghanistan durch Konflikte. Daher wäre es unverantwortlich gewesen, die Schutzsuchenden länger der Gefahr auszusetzen, die mit ihrem Aufenthalt in Deutschland verbunden war und sie waren der Fürsorgepflicht des Staates folgend nach Afghanistan in Sicherheit zu bringen.

    • So ein unsicheres „Herkunftsland“ wie Deutschland mittlerweile geworden ist, kann man keinem Schutzsuchenden zumuten, darin zu leben.

    • Eben… Vor allem, wenn man bedenkt, wieviele Laender schon vor Reisen nach Germany ausdruecklich WARNEN!…
      Diese Warnungen muessen doch ernst genommen werden.
      Ergo waeren doch die Typen in ihren eigenen Laendern viel sicherer, zumal die sich dort viel besser mit den „Riten, Sitten und Gepflogenheiten“ viel besser auskennen, als mit den in Germany existierenden.
      Dazu noch der Tabakrauch, der ganze Feinstaub und was Sie alles aufzaehlten, was doch „die, die hier noch nicht so lange lebenden“ gar nicht kennen oder sich vor all diesen Gefahren zu schuetzen wissen…
      Also dahingehend stimme ich Ihnen absolut zu:

      Das alles kann man diesen Menschen doch nun wirklich nicht zumuten.
      Daher plaediere ich dafuer, dass diese Menschen umgehend in ihre natuerliche Umgebung zu derer eigenen Sicherheit verbracht werden.

      SatMod off

      (obwohl vom Sinn her ernst gemeint)

  6. NTV ist RTL und die gehören Bertelsmann.
    N24 ehemals, jetzt WeLT, gehört Springer.
    Beide sind inländerfeindlich und Pro-Migration aufgestellt. Man kann beide Sender als regierungsnahe Propagandasender bezeichnen.

    Sollte die Schicht A im Fernsehstudio durch einen Überfall, a la Charlie Hebdo, ausfallen, könnte die Schicht B vielleicht einmal ihren Gefühlen freien Lauf lassen und mal ausnahmsweise anders berichten.
    Nur so geht’s oder ein Komet schlägt ein.

  7. >>…und Wut auf die Politiker, die ihre Mörder ins Land gelassen haben.<< Und immer noch lassen und außerdem Alles dafür tun, daß sie auch auf ewig bleiben dürfen.

  8. Was glauben die denn, welchen Job sie haben werden, wenn das deutsche Kalifat ausgerufen wird? Der Libanon mit seinen links Gedrehten hat es doch bewiesen, daß die linken Helfershelfer die ersten sind, die gemeuchelt und beseitigt werden – als nützliche Idioten. Und zwar auf die üblich grausame Art. Kann denen das nicht mal einer so verklickern, daß es auch Debile verstehen?
    Leute, ihr seid noch viel zu optimistisch. Beim gegenwärtigen Ausmaß der Bedrohung geht ein vernünftiger und mit Verstand und Lebenserfahrung begabter Planer wovon aus? ZUM MITSCHREIBEN: VOM WORST CASE !!

    • Ich gehe auch vom worst-case-Szenario aus. Aber die Mehrheit der Deutschen wissen nicht,was im Libanon passiert ist,wo es liegt oder überhaupt jemals von diesem Land gehört.

      Experten ,wie die christliche Libanesin Brigitte Gabriel,haben hierzulande überhaupt kein Sprachrohr

  9. Diese Redakteure der Sender für dumme, können ja diese 30 Afghanen untereinander aufteilen und bewirtschaften.Dieser kuriose Bertelsmann Verlag übernimmt dann doch eh die Kosten der Verpflegung.

  10. Die 30 Hanseln fallen zwischen den 30 Millionen Afghanen, die noch in Afghanistan leben, gar nicht auf. Bestimmt gibt es dort auch keine Wohnungsnot. Also eine Win-Win-Situation.

    • Die „30 Hanseln“ sind schon wieder in DE. Die haben am Kabuler Flughafen so ein Chaos verursacht, daß ihnen zugesichert wurde (nach Absprache mit der deutschen Botschaft), mit dem nächsten Flug nach DE zurück zu kehren.

    • Nee nä? Meinst Du die vom Donnerstag? Ich fand da keine Meldung drüber. Ich hatte auch zuerst Hanseln geschrieben, heißt das wirklich so?

    • Also, ich finde die Meldung absolut nicht mehr. Ich bin vielleicht einer Falschmeldung zum Opfer gefallen. Aber gelesen habe ich es mit Sicherheit. Sorry.

    • Danke, ich weiß davon schon was, aber das ist schon etwas länger her. Vielleicht waren’s auch nur Einzelne.

  11. Ntv und N24 waren in ihrer Anfangszeit in den 1990ern mal richtig gute Sender. Sie waren informativ, kaum Werbung, und haben auch richtig gute Dokumentationen gemacht. Leider sind beide zur Kloschüssel des schlechten Journalismus verkommen, und statt Information findet nur noch Hetze und Meinungsmache statt. Auch die heute gezeigten Dokus drehen sich fast nur noch um Kriegsgerät, 3. Reich, Wolkenkratzer, Dubai und übertriebenem Luxus der Superreichen. Außerdem wird man heute von Werbung regelrecht erschlagen.

    • Ja, aber der NDR gehört ja zu den öffentlich-schlechtlichen, der Arbeitsgemeinschaft Regierungshöriger Defäkationen (ARD)

  12. Es müssen endlich Gesetze her, die bestimmte Ethnien – wie etwa die Afghanen – als Gefahr für den sozialen Frieden und die öffentliche Sicherheit einstufen – und zwar unabhängig von der Einzelfallprüfung. Wenn eine Ethnie sich als besonders gewalttätig und kriminell zeigt, muss es doch möglich sein, sich dieser Ethnie als Ganzes zu entledigen, da die Gefahr für Frieden und Sicherheit, die von dieser Gruppe ausgeht, ungleich schwerer wiegt als die individuellen Bürger-und Freiheitsrechte derselben. In der Weimarer Republik wurden ständig Notstandsgesetzte und Notstandparagraphen angewandt, welche die Bürgerrechte zumindest zeitweilig außer Kraft gesetzt haben. Warum soll dies nicht jetzt auch möglich sein?

  13. Krieg, wer redet immer von Krieg ?

    Wer behauptet, Krieg sei ein Asylgrund ?

    Nach deutschem Asylrecht genießt nur derjenige Asyl, der aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe aus seiner Heimat fliehen muß, weil ihm dort aus diesen Gründen Mißhandlung, Folter oder Tod drohen.

    Das sind sehr individuelle Gründe. Deshalb wird auch nur ein ganz geringer Prozentsatz der sogenannten Flüchtlinge als asylberechtigt anerkannt. Alle anderen müßten das Land umgehend verlassen, bzw. dürften gar nicht erst hereingelassen werden.

    Krieg oder Bürgerkrieg ist ausdrücklich kein Grund für Asyl nach deutschem Recht. Nur weil Gutmenschen immer behaupten, wegen eines Krieges müßten wir den Leuten Asyl gewähren, ändert sich nichts an der gültigen Rechtslage.

    Nochmal für alle: Krieg ist kein Asylgrund.

    • Wird aber immer wieder vergessen. Da wird von „Kriegsflüchtlingen“ fabuliert, die wir unbedingt aufnehmen müssen, die aber im Grunde genommen nie wieder nach Hause gehen.
      Aufbauarbeit in der Heimat wird von der Bundeswehr erledigt, während die sich hier im Cafe die Ärsche plattdrücken.

    • Schon der Begriff „Kriegsflüchlinge“ ist totaler Humbug. Daß Menschen vor Krieg flüchten, kann man verstehen. Bei den vielen Kriegen, die jederzeit auf der Erde herrschten und herrschen, ist jedoch kein Land in der Lage, alle Menschen aufzunehmen, die vor einem Krieg in ihrem Land flüchten möchten.
      Deshalb ist Krieg explizit kein Asylgrund.

      Ab 1942 wären bestimmt auch viele Deutsche gern geflohen. Es war bestimmt nicht lustig für die Zivilbevölkerung, im Krieg zu leben und bombardiert zu werden.
      Kein Land dieser Welt hätte den Deutschen damals Asyl gegeben, weil Krieg in ihrem Land stattfand, auch nicht den Polen, die 1939 überfallen wurden oder den Russen oder Franzosen, die die Nazis unterdrückt und blutig gemeuchelt haben. Krieg war noch nie ein Asylgrund.

      Viele Menschen starben in vielen Kriegen unnötig und ohne die Möglichkeit, sich zu schützen.

      Vor allem die Deutschen haben nach 1945 gezeigt, wie wichtig es war, geblieben zu sein. Ihr Land lag in Schutt und Asche, ein Trümmerhaufen gewaltigen Ausmaßes.
      Weil die Überlebenden trotzdem noch da waren, klappte ein Wiederaufbau innerhalb weniger Jahre unter enormen Anstrengungen.

      Wären die Deutschen ab 1942 irgendwohin in Asyl gegangen und dort ewig geduldet worden, dann würden wir heute immer noch die Trümmer in jeder Stadt liegen haben. Deutschland würde seit 1945 nicht mehr als Staat funktionieren.

      Krieg ist kein Asylgrund, und das ist sehr in Ordnung, auch im Interesse der Menschen und deren Nachkommen in den jeweiligen Kriegsgebieten.

      Krieg ist immer grausam, menschenverachtend und zumeist unnötig provoziert. Aber er ist kein Grund, sich woanders die Eier zu schaukeln.

      Asyl hingegen, streng nach deutschem Asylrecht – und nur nach diesem, nicht den Sonderregelungen – ist hingegen eine menschliche Großleistung, die ein zivilisierter Staat jedem Berechtigten zusprechen muß.

    • Leider ist es so, dass viele der abgelehnten Asylbewerber durch die rechtlichen Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes ( Stichwort Flüchtlinge mit Abschiebeverbot, Aufenthaltserlaubnis für gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende, subsidiäre Schutzberechtigte, Härtefall-und Duldungsregelungen etc. etc.) nicht abgeschoben werden können. Beispielsweise sind nach §60, Abs 5//7 Personen vom Abschiebeverbot ausgenommen, die a) Kriegsverbrechen/Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, b) Straftaten von erheblicher Bedeutung verübt haben, c) Terroristen sind oder den Terrorismus unterstützen und fördern und/oder d) eine Gefahr für die Allgemeinheit und Sicherheit darstellen. Dennoch werden diese Personen oft nicht abgeschoben, weil sie einen Duldungsstatus erhalten. Diese Duldung ist i.d. Regel auf 3 Monate beschränkt, wobei es kein Gesetz für die Geltungsdauer gibt, d.h die Duldungsdauer kann auch durchaus 6 Monate betragen . Außerdem kann die Duldung auch immer verlängert werden. Beginnt der Abzuschiebende nun etwa eine zweijähre Ausbildung, so ruht die Abschiebung für weitere 2 Jahre. Das heißt dann Ausbildungsduldung. Daneben gibt es noch die sogenannte Ermessensduldung, bei der ein Verwaltungsrichter aus „humanitären“ Gründen eine Abschiebung aussetzen kann. Und so haben wir dann ratzfatz ISIS-Schlächter, afghanische Messermänner und syrische Vergewaltiger auf unabsehbare Zeit in Deutschland. Nötig wäre also eine Verschärfung des Aufenthaltsgesetzes und die Streichung sämtlicher Sonderbestimmungen für abgelehnte Asylbewerber!

    • Absolut richtig; diese ganzen Ausnahmen waren bei der Einführung des Grundgesetzes gar nicht geplant und haben sich durch die rot-grüne Hintertür hereingemogelt.
      Wir sind in diesem Punkt einer Meinung.

      Wichtig war mir zuerst nur, zu betonen, daß Krieg oder Bürgerkrieg keinen Asylgrund darstellt. Das wird nämlich fälschlicherweise selbst aus unseren Reihen immer so gerne behauptet oder zumindest akzeptiert.

      Was auch immer vergessen oder verwechselt wird, ist der Unterschied zwischen Duldung und Asyl.

      Das Asylrecht ist ein sehr klar beschriebenes und scharf umrissenes Gesetz. Wir können und sollten es uns leisten, diesem Gesetz zu folgen, schon aus humanistischen Gründen. Nur wenige Menschen auf dieser Welt haben einen ehrlichen Grund für eine Asylgewährung in Deutschland.

      Alle anderen, vor allem die, welche mit solchen Sonderregelungen, etwa der Duldung trotzdem bleiben dürfen, haben vom Grundgedanken der Gründerväter der BRD nicht das geringste Bleiberecht. Sie widersprechen dem Sinn des Grundgesetzes und gehören sofort abgeschoben.

      Diese Sonderregelungen (Duldung etc.) gehören in die grüne Mülltonne.

    • Apropos Rasse – das ist ja inzwischen ein Pfui Wort. Aber so steht es im Gesetz, und im Volksbrockhaus auch – au weia, schon wieder so ein Pfui Wort: Volks Brockhaus – ist der heute ein Menschen-die hier-leben-Brockhaus ?

    • Wer hat den Krieg verbrochen? „Die Amerikaner“?
      Nun, dann sind auch „ALLE DEUTSCHEN“ an den Kriegen in Ex-Jugoslavien und anderen Kriegen, in denen „Die Deutschen“ mitmischen schuld,oder?
      (Uebrigens, „Der Russe“ hat in diesem Krieg auch fleissig mitgemischt.
      Sind nun „Die Russen“ auch schuld?)

      Sie sollten schon mal schauen, aus welchen „Lagern“ „Die Amerikaner“ kommen,die Kriege anzettelten.

      Es sind eben NICHT „Die Amerikaner“, sondern deren Deep State, den Deutschland uebrigens auch hat.

      Meine Nachbarn jedenfalls haben noch keine Kriege „verbrochen“.
      Nicht mal einen „Nachbarschafts-Krieg“.

      Man kann nun mal nicht eine ganze Nation fuer das verantwortlich machen, was ein paar Idioten in Ihren Hinterzimmern mauscheln und planen.
      Wenn Sie S O denken, dann waehre es ja auch logisch zu sagen:

      “ ‚Die Deutschen‘ haben saemtliche Grenzen in 2015 aufgerissen und lassen alles moegliche zu sich rein. ‚Die Deutschen‘ lassen sich regelrecht auf der Nase rumtanzen‘ “

      Fuehlen Sie sich damit identisch? Haben explizit SIE die Grenzen sperrangelweit geoeffnet und alles reingelassen?

      Eine Nation besteht nun mal nicht nur aus Ruestungs-Industrie, Lobbyisten, Demokraten und geldgeilen Kriegstreibern.

      Nun „Die Amerikaner“ fuer alles verantwortlich zu machen ist nicht nur deplaziert, sondern auch unwahr.
      Sie sollten dahingehend schon etwas differenzieren, denke ich.
      „Die Amerikaner“ ist dann das selbe „Schuldkomplex-Aufgedruecke“, was man mit „den Deutschen“ schon seit dem erstem WK machte und macht.

    • Danke für diese perfekte Antwort an Capetown-01, der sicher noch jung ist und vieles nicht begriffen hat oder alt und verblendet…
      Solche kurzen, indoktrinierten Statements schaden nur allen, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen und etwas ändern, vor allem ein Umdenken bewirken möchten.

  14. Die armen Waisen-Männer sind bestimmt komplett hilflos, Familie ,Stamm und Sippschaft haben sie auch nicht. Vermutlich auch die afghanische Sprache vergessen ? Vielleicht finden sie einen Job in der afghanischen Opiumindustrie

  15. NTV und N24 sind üble Rabulistensender,die versuchen der Kundschaft ihre Meinungsdoktrin mit dümmlichen Hitlerdauersendungen unfehlbarer Ammihuldigung ein zu bleuen,übler Mist für die ganz Doofen,eigentlich schon eine Beleidigung für die deutschen Zuseher….sehen Sie gleich…Anteilseigner Friedmann entzündet einen Furz ..und schiebt ihn der AFD qualmend in die Schuhe…hahahaha Assisender.

  16. Was glauben die denn, welchen Job sie haben werden, wenn das deutsche Kalifat ausgerufen wird? Der Libanon mit seinen links Gedrehten hat es doch bewiesen, daß die linken Helfershelfer die ersten sind, die gemeuchelt und beseitigt werden – als nützliche Idioten. Und zwar auf die üblich grausame Art. Kann denen das nicht mal einer so verklickern, daß es auch Debile verstehen?
    Leute, ihr seid noch viel zu optimistisch. Beim gegenwärtigen Ausmaß der Bedrohung geht ein vernünftiger und mit Verstand und Lebenserfahrung begabter Planer wovon aus? ZUM MITSCHREIBEN: VOM WORST CASE !!

  17. NTV gehört ja auch zu den „Bertelsmännern“ und sind nicht nur
    wegen der Freundschaft zwischen Liz Mohn und Merkel eine
    privatfinanzierte Propagandaorganisation.
    Die auch noch beim Inkassogechäft mitmischt.

    • Wieso wird die nicht mal ganz freundschaftlich besucht? Die haben sicher auch einen Tag der offenen Tür, oder? Ich kenne das von der Beiersdorf AG, 20245 Hamburg; ich kenne das von Bahlsen Kekse in Hannover; ich kenne das von Jungheinrich in Norderstedt etc.

  18. Die 30 Hansel fallen zwischen den 30 Millionen Afghanen, die noch in Afghanistan leben, gar nicht auf. Bestimmt gibt es dort auch keine Wohnungsnot. Also eine Win-Win-Situation.

  19. Ntv ist ein elender Hetzsender, die gehen mir schon seit einigen Tagen auf den Senkel. Wenn sie nicht hetzen gegen rechts, dann kommen sie mit Hitlerdokus. – Aus die Maus, guck ich nicht mehr.

  20. n-TV war immer schon rassistisch gegen Deutsche. Man muss mal darauf achten, immer wenn es gegen Deutsche etwas zu berichten gibt, setzen die Moderatorinnen ein besonderes Lächeln auf – als ob gerade der Vibrator auf Stufe III sich verstellt hat… Und dann noch die seitliche Aufmachung, von wem diese Lachbüchse eingekleidet wurde…. Ekelhaft!

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