Terror in Nigeria – Mann steuerte Fahrzeug am Ostersonntag in Kindermenge

Foto: Von Photographee.eu / Shutterstock

Nigeria – Ein Mann fuhr sein Auto am Ostersonntag in eine Gruppe von Kindern, die zu einer christlichen Gemeinde gehörten. Dabei wurden Dutzende Menschen verletzt. Der Fahrer selbst wurde von der aufgebrachten Menge getötet, wie BBC berichtet.

Mindestens acht Kinder starben, als ein bisher nicht näher identifizierter Autofahrer scheinbar ohne vorherige Provokation sein Fahrzeug in eine Menge von christlichen Kindern einer Osterprozession steuerte. Die nigerianische Polizei ermittelt in alle Richtungen. Augenzeugen berichten, dass die Amokfahrt vorsätzlich durchgeführt wurde.

Nachdem das Auto zum Stehen gekommen war, versuchte der Fahrer zu flüchten, wurde aber von den Angehörigen und anderen Passanten daran gehindert und an Ort und Stelle zu Tode geprügelt.

Bisher gibt es keine näheren Details zur Personalia des Fahrers oder seinen Motiven. Die Tat erinnert jedoch an Nizza oder Stockholm, wo islamische Attentäter in gleicher Weise mit brutalen Amokfahrten viele Menschen töteten. (CK)

Loading...

43 Kommentare

  1. Ich habe „Daumen hoch“ angeklckt, hätte genauso natürlich auch „Wütend“ klicken können. Daumen hoch, weil die Angehörigen der Kinder ihrem Zorn freien Lauf gelassen haben. Wie würde man sich das auch mal in Deutschland wünschen, dass mal bei infamen Verbrechen einfach der Volkszorn die Sache regelt.

  2. Naja, jetzt kann der arme, schwer traumatisierte und psychisch kranke Mann nicht mehr nach Germoney. Das bedauern sicherlich ProAsyl, die Kirchen, die Helferkreise, die Seenot rettenden Schleuserorganisationen und viele mehr.
    Alleine diese Tat zeigt doch den gravierenden kulturellen Unterschied.
    Und zu Nigeria gabs mal einen interessanten Beitrag auf Z ON: „… In einer nördlichen Provinz Nigerias arbeitete der 27-Jährige als Grundschullehrer. „Nigeria ist ein gutes Land“, sagt er. „Meine Frau und ich konnten von unserem Einkommen leben. Der Staat hat uns nie wirklich Probleme gemacht, Boko Haram war weit weg von unserer Heimat.“ Dennoch zog es die beiden nach Italien, wo sie zwei Jahre lang lebten. Die anderthalbjährige Tochter Julia ist dort geboren worden. Vor einem Monat beantragte Goodluck Asyl in Deutschland. Warum? „Von Zeit zu Zeit muss man eben den Ort ändern, an dem man lebt“, begründet er seine „Flucht“.
    Der Artikel trug die Überschrift „Und sie warten“ und war gegen die bayerischen Transitzentren gerichtet und weil die Mehrheit bei der Überschrift aufhören zu lesen, konnte Z ON den Nigerianer zitieren.

  3. Test @Mod Was ist passiert? Alles weg..inkl. dem Avatar! Als ob ich hier noch nie etwas geschrieben hätte….

    • Wir sehen eigentlich alle Beiträge: Freigegebene, Wartende, Spam und auch Gelöschte (auch von Usern selbst gelöschte). Von Ihnen sind insgesamt nur 3 vorhanden. Alle sind im „Approved“-Ordner, sprich sie wurden freigegeben. Mehr können wir dazu nicht sagen.

    • Wir sehen eigentlich alle Beiträge: Freigegebene, Wartende, Spam und auch Gelöschte (auch von Usern selbst gelöschte). Von Ihnen sind insgesamt nur 3 vorhanden. Alle sind im „Approved“-Ordner, sprich sie wurden freigegeben. Mehr können wir dazu nicht sagen.

    • Entschuldigung, ich meinte die im Spam-Ordner. Da liegen zwei Kommentare von Ihnen.
      (posted 497 comments
      got 0 flags
      made 2 spam)

    • Entschuldigung, ich meinte die im Spam-Ordner. Da liegen zwei Kommentare von Ihnen.
      (posted 497 comments
      got 0 flags
      made 2 spam)

    • @binberliner:disqus Wir wollten Ihnen soeben auf Ihre Email antworten, aber Ihr Postfach ist voll und wir kriegen eine Fehlermeldung, wenn wir die Email senden. Wir haben es 2x probiert, aber unsere Emailantwort kommt nicht an.
      Daher hier:
      497 Kommentare sind freigegeben, Profilbild ist sichtbar.
      Es sollte alles in Ordnung sein, oder nicht?

    • Alles super! Das Problem war..(Konnte es selbst nicht fassen) ich muss mich vor Jahren schon einmal angemeldet haben, allerdings mit einer anderen Emailadresse…. 🙂

    • @Bin Berliner Ihre Beiträge landen gerade schon wieder alle automatisch im Spam. Den Grund dafür sehen wir nicht, aber wir gucken regelmäßig nach und holen die Beiträge dann da heraus, bzw. geben sie manuell frei. Das zur Info.

  4. „…und an Ort und Stelle zu Tode geprügelt.“
    Wenigstens etwas Positives in der schlimmen Nachricht.
    Bei uns hätte man den „psychisch Gestörten“ nach Feststellung der Personalien ja laufen gelassen – bis zum Prozessbeginn wegen „fahrlässiger Körperverletzung“ (wenn er dann noch da wäre)….

  5. Dieser Mann war unschuldig, denn er war ja ein Afrikaner. Gerade wir Deutschen sollten seine mutige Tat respektieren, schließlich leidet Afrika noch heute unter der grausamen deutschen Kolonialherrschaft.

  6. Dass dieser Liebe Mensch, der die bösen Kinder umgefahren hat, getötet wurde, ist in den Augen der Grünen sicher eine himmelschreiende Schande.Ich sehe es wortwörtlich genau anders herum.

  7. Ein Autofahrender hat Prozessiende in Nigeria getötet. (frei nach Heiko Maas).
    Schon vorher stand fest, dass religiöse Motive keine Rolle spielen. Schließlich fahren Angehörige aller Religionen Auto.

  8. Die sind ja sowas von „Rechts“ diese Nigerianer, dazu so unchristlich und rassistisch gegenüber einem offensichtlich psychisch kranken wahren Gläubigen.
    Sollten sie nicht auch die andere Wange hinhalten? Mit der anderen Wange war doch nicht der koranverwirrte Mörder gemeint, da haben sie in der Aufregung wohl etwas verwechselt.

  9. Nun, es ist doch allgemein bekannt, dass fast alle Musels geistig nicht normal sind. Und ganz besonders deren Pfaffen (Mullahs).
    Von dieser Gläubigkeit träumen die chritl. Kirchen. Deswegen fördern sie den Islam.

  10. >>Nachdem das Auto zum Stehen gekommen war, versuchte der Fahrer zu
    flüchten, wurde aber von den Angehörigen und anderen Passanten daran
    gehindert und an Ort und Stelle zu Tode geprügelt.<< Auge um Auge, Zahn um Zahn...

  11. Da hat der Mann den falschen Standort gewählt. In Deutschland hätte es die Blitzdiagnose „psychisch krank“ gegeben und er wäre für den Rest seines Lebens mit Delphintherapie und Sozialleistungen belohnt worden.

  12. Versuchte der Fahrer zu flüchten, wurde aber von den Angehörigen und anderen Passanten daran gehindert und an Ort und Stelle zu Tode geprügelt. Na so was liest man doch gerne: zu Tode geprügelt, damit sollten wir auch langsam aber sicher anfangen.

  13. Bestimmt wieder so ein gewaltbereiter Hindu oder Buddhist, die machen ja dauernd solche Anschläge. Oder es war die AfD.

  14. Er wurde von den aufgebrachten Menschen getötet. Scheinbar wissen diese Leute mit Terroristen umzugehen.

Kommentare sind deaktiviert.