Neulich im Zug: Wenn die Fahrkontrolleurin als „Schlampe“ beschimpft wird

Foto: vom Autoren übermittelt
Migrantegewalt auf der Schiene (Symbolfoto)

Erfahrungsberichte und Geschichten aus dem Alltag sind immer schon besser gewesen, als viele kluge Analysen. Hier eine Geschichte, die wir auf Facebook gefunden haben:

„Vor ein paar Wochen habe ich meine Mutter in Forst besucht. Forst ist eine kleine Stadt an der polnischen Grenze. Die nächste größere Stadt ist Cottbus. Auf der Rückfahrt im Zug von Forst nach Cottbus habe ich das folgende erlebt und beobachtet:

Die junge Schaffnerin kontrolliert hinter mir die Fahrkarten der Reisenden. Auf einmal gibt es einen Streit. Ich schaue mich um und sehe, dass da zwei arabisch/muslimische Frauen (erkennbar an Kopftuch, Sprache und Hautfarbe) sitzen und ihre Fahrkarten vorzeigen sollen.

Offensichtlich haben die beiden Frauen keine Fahrkarten dabei und die Schaffnerin sagt, dass sie diese nun nachlösen und dazu noch eine Strafe von 80 Euro zahlen müssen. Das wollen beide Frauen nicht, und das machen sie lautstark deutlich. Allerdings höre ich kaum etwas in deutscher Sprache. Sie scheinen der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein, auch nicht einer ganz einfachen Anfängersprache. Darauf verlangt die Schaffnerin die Ausweise der beiden muslimischen Frauen und bekommt diese nicht. Sie bekommt aber wieder Beschimpfungen zu hören, dass ich an den Stimmlagen und der Lautstärke entnehme. Das geht noch eine Weile so weiter, bis dann die Schaffnerin sagt, dass sie beide Frauen mit nach Cottbus nimmt und dort der Polizei übergeben wird. Zwischendurch hat sie wohl auch einen Anruf getätigt und das OK für diese Handlungsweise bekommen.

In der Zeit, wo die Schaffnerin wahrscheinlich mit der Cottbuser Dienststelle spricht, telefonieren die beiden Frauen mit ihren Handys. Nach dem letzten Wortwechsel, dass die Frauen mit nach Cottbus und dort der Polizei übergeben werden sollen, hält der Zug an einer Zwischenstation. Es ist ein kleiner Ort, der mir nicht geläufig ist.

Jetzt steigen die beiden Frauen hastig aus. Die Schaffnerin will sie daran hindern und kann es natürlich nicht. Die beiden Muslime steigen aus und die eine sagt noch einmal laut und gut verstehbar: „Schlampe!“ und meint damit natürlich die Schaffnerin. Die beiden Frauen verlassen den Zug und laufen über den Bahnsteig. Die Schaffnerin bleibt aufgelöst und verwirrt zurück. Ich kann ihre Aufregung an ihrer Stimme hören, wenn sie wieder mit jemand telefoniert und die Situation meldet.

Am liebsten würde ich ihr etwas sagen wollen, so etwas wie, dass es gut ist, was sie hier macht, dass sie sich hier für Recht und Ordnung einsetzt. Ich mache es aber nicht, ich fühle selbst ein Chaos in meinen Kopf und in meinen Gefühlen und weiß gar nicht, was die richtige Verhaltensweise hier wäre. Beim Aussteigen in Cottbus sehe ich sie im Gespräch mit dem Lokführer und der Polizei, und ich habe den Eindruck, dass sie den Tränen nah ist oder geweint hat oder gleich weinen wird.

Während dieses Erlebnisses und danach habe ich mir Gedanken gemacht, was das für unser Land bedeutet, was ich gerade erlebe und erlebt habe. Was wird mit der Schaffnerin passieren? Wird der Familien-Clan der muslimischen Frau an ihr Rache nehmen? Wie setzen wir Recht und Ordnung durch, wenn das immer mehr Schule macht? Werden in Zukunft nur noch Deutsche, die schon länger hier wohnen, Fahrkarten bezahlen müssen, weil es zu aufwendig und gefährlich für Schaffnerinnen und Polizei wird? Ich glaube, dass ich gerade dabei war zu sehen, wie dieses Land zerstört wird. Es ist vorbei mit Rechtsstaat und Ordnung. Der Rechtsstaat braucht Menschen, die freiwillig einsehen, wann sie Unrecht tun und wann nicht. Deutsche würden eine Fahrkarte haben oder unter Protest die volle Gebühr nachzahlen.

Wenig später sitze ich im Zug von Cottbus nach Berlin und hier sehe ich, dass das, was ich erlebt habe, kein Einzelfall war. Auch hier wird eine Ausländerin auffällig und beschimpft lautstark andere Passagiere. Sie hat wohl ein Problem damit, dass die anderen Passagiere Gepäck dabei haben. Die Schaffnerin in diesem Fall ist wortgewaltiger und resoluter und verbietet der Ausländerin (deren Nationalität ich nicht identifizieren kann, sie spricht gebrochen deutsch), sich hier so aufzuführen. Als die Ausländerin mit ihrem lauten Verhalten nicht aufhört, droht die Schaffnerin mit Rausschmiss, wenn sie nicht gleich aufhört. Dann hört sie auf. Ich habe diese Schaffnerin sehr bewundert und habe gedacht, dass sie wohl bald von der ‘linksgrünen Parteisekretärin‘ dafür stark ermahnt werden wird, wenn sie nicht freundlicher mit Ausländerinnen umgeht.

Diese Fahrt hat mir gezeigt, dass wir eine politische Veränderung in diesem Land brauchen oder dieses Land wird es so bald nicht mehr geben.“

Dieser Bericht kann einen sprachlos machen.

Solche Erlebnisse machen Tausende Schonlängerhierlebende Tag für Tag. Zuwanderer halten sich nicht an die Regeln – ob beim Parken, im öffentlichen Nahverkehr, auf Plätzen und in Parks. Je kürzer sie hier sind, desto ausgeprägter ist diese Verhaltensweise bei einigen „Geflüchteten“ scheinbar.

Sie sind es, die den Ruf der anderen wirklich Schutzbedürftigen mit in den Dreck ziehen. Schuld sind auch die Gutmenschen und das von ihnen errichtete System der illegalen Massenzuwanderung. Von öffentlicher Seite – bis hin zur Kanzlerin, die von uns Toleranz einfordert, aber selbst Intoleranz fördert – und dem Mainstream wird jedes Fehlverhalten der Neuankömmlinge entschuldigt („müssen uns daran gewöhnen, dass Ausländer stärker kriminell sind“) und Kritik daran als Rassismus gebrandmarkt.

Damit spalten die Konsensparteien und die Regierung die Gesellschaft. Sie erschweren eine geordnete, wünschenswerte Integration gutwilliger Migranten und missachten den Willen der Schonlängerhierlebenden.

Der entscheidende Satz aus diesem Bericht meines Parteifreundes lautet: „Der Rechtsstaat braucht Menschen, die freiwillig einsehen, wann sie Unrecht tun und wann nicht.“ Natürlich können wir auch ein Gemeinwesen schaffen, dass aus tausend Kulturen besteht. Aber das wird zwangsläufig nicht so reibungslos und so gut verlaufen wie in einem homogenen Nationalstaat. Deswegen ist die multikulturelle Gesellschaft für mich keine Alternative zu dem Deutschland, in dem ich groß geworden bin.

Arbeiten wir 2019 daran, dass wir uns unser Land zurückholen und es so gestalten, dass wir solche Szenen wie oben nicht mehr erleben müssen!

Das also sind Erfahrungswerte. Fügt man dazu noch die täglichen Horrormeldungen der Polizei dazu, ergibt sich ein Zusammenhang, den jeden Bürger mit einem gesunden Menschenverstand, dazu bringt zumindest bei der Integration gewisser Leute skeptisch zu sein. Fremdenfeindlich ist das überhaupt nicht.

Nur für den törichten Spiegel, der dann mal wieder von Ressentiments spricht:

In Deutschland sind negative Einstellungen gegenüber Asylsuchenden weit verbreitet: Jeder Zweite äußert Vorbehalte, wenn er zu Asylsuchenden befragt wird. Das geht aus der neuen Mitte-Studie zu rechtsextremen Einstellungen hervor, die alle zwei Jahre von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) herausgegeben wird. Im Vergleich zum Jahr 2016 wuchs diese Gruppe sogar noch einmal, obwohl die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist. Die Studie, die an diesem Donnerstag veröffentlicht wird, lag dem SPIEGEL vorab vor.

Vorbehalte hat man, wenn man etwas nicht kennt. Aber das versteht der „Spiegel“ natürlich nicht.

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56 Kommentare

  1. >>Im Vergleich zum Jahr 2016 wuchs diese Gruppe sogar noch einmal, obwohl die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist.<<

    Diese Aussage ist falsch. Es kommen zwar nicht mehr so viele wie 2015, aber in der Summe werden es immer mehr, weil immer Neue dazu kommen. Wer das nicht kapiert ist dumm. Und es gibt wohl viele Dumme, denen man erzählt, daß es besser wird, wenn nicht mehr täglich 10.000 kommen, sondern "nur" noch 3.000. Trotzdem werden es dann jeden Tag 3.000 mehr und wer rechnen kann, der weiß, daß die Anzahl der Zugewanderten steigt und steigt und steigt, nur eben nicht so schnell wie 2015. Aber das ist egal. Sie steigt und das ist das Wichtige.

    Auch ich durfte mich schon von einer mit MiHiGru (wenn auch ohne Kopftuch) als Schlampe bezeichnen lassen. Diese Aggressivität die man uns Einheimischen gegenüber an den Tag legt, und sei es nur verbal, die ist einfach stärker geworden. Sie spüren offenbar, daß sie den Rückhalt aus der Politik haben und versuchen, uns auf der Nase herumzutanzen. Leider gelingt es ihnen immer öfter, dafür sind schwarz-rot-grün verantwortlich. Und gelb tut auch nix dagegen.

    • Auf der destatis-Seite findet man viel über Zuwanderung, wenn man Flüchtlinge oder Flüchtlinge und Bamf eingibt, leider gruselig.

      Leider bekommen auch schon alte Syrer und andere Grusi-Leistungen.

  2. „Deutschland wird sich verändern, und ich freue mich darauf“, „Nun sind sie halt da“, „Diese Menschen sind wertvoller als Gold“.
    3 „Politiker“, 3 Parteien.
    Weitere Vorschläge?

  3. Wenn die Politik und das Rechtssytem versagen dann brauchen wir mehr Leute die handeln und auch eingreifen wenn sie sehen dass hier Unrecht geschieht!

    Schlimm sind nicht nur die „Bösen“, viel schlimmer ist es dass die „Guten“ einfach wegschauen!

    Leider hat der Verfasser des Textes hier ebenfalls nicht gehandelt und ist der Schaffnerin helfend zur Seite gestanden. Wenn hier einfach ein paar Leute geschlossen aufgestanden wären um friedlich mitzuteilen dass so ein Verhalten in unserem Land nicht geduldet wird dann brauchen wir keine Polizei die das für uns erledigen soll.
    Oder würde sich ein Deutscher trauen sich so in einem arabischen Land ausfzuführen? Wohl nicht, wiel er genau weiß dass er dort von der Bevölkerung schwer misshandelt werden würde.

    Also lasst nicht allesmit Euch machen, sondern lernt wieder in sochen Situationen zusammen zu halten und nehmt das selbst in die Hand!

  4. Frage an den FB-Schreiber: Weshalb haben Sie die Schaffnerin nicht unterstützt und ihr zur Seite gestanden…? Bis die Polizei eintrifft.

  5. Die hier hergekommen sind, sind keine Flüchtlinge. Es sind Versorgungssuchende die uns Deutsche in ihrem Innersten zutiefst verachten. das bringt schon ihre Kultur mit sich, falls man es Kultur nennen kann.

  6. Das bringt nichts. Das hat auch Boris Palmer erfahren müssen, der sich über ein Werbeposter aufgeregt hat. Die rechtfertigen einfach alles.

  7. Wir konstatieren: Nach der Blöd ist jeder, der das schändliche Verhalten von Muslimas nicht gut findet, rechtsextrem. Ähnliches habe ich mehrfach in deutschen Bimmelbahnen erlebt, und bin von der Aggressivität von Merkels Ehrenbürgern ebenfalls geschockt. Aber auch sonst sind es die Zuwanderer, die den Ton angeben. Wer heute mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kommt sich vor wie in Istanbul – nur dass es da wesentlich weniger vermummte Frauenzimmer gibt, als bei uns.

  8. Es hilft übrigens nicht, wenn man die öffentlichen Verkehrsmittel meidet. Die Invasoren speziell aus asia minor benehmen sich im Straßenverkehr genauso. Am „schönsten“ ist es in längeren Staus, wo es für die Hier-schon-viel-zu-lange-lebenden keinen Halt gibt — für was anderes als für Türken-Mercedes und -BMW gibt es schließlich einen Standstreifen? Und wenn den jemand Einheimisches blockiert, weil die Nicht-Invasoren auch irgendwann zuhause sein wollen, wird mit dem Messer gedroht. Alles schon selbst erlebt. Da wünscht man sich amerikanische Verhältnisse und eine Faustfeuerwaffe. Aber der Deutsche ist wehrlos und damit ehrlos.

  9. Ich bin überzeugt, dass ein paar Ohrfeigen derartige (wobei die Betonung ausdrücklich auf derartige liegt) Situationen blitzartig bereinigen würden. Es hätte auch den Vorteil, dass sich das sehr schnell herumsprechen würde. Solche Gestalten verstehen keine Vernunftsprache. Leider bin ich aber mehr als erschüttert, wenn sich hier keine Hilfe findet…..

    • Geht nicht! Das würde zur Folge haben, dass die Schaffnerin vor Gericht käme und danach von den „Brüders“ abgeschlachtet.

    • Da müsste nur einmal ein anderer männlicher Mitreisender aufstehen, mit gaaaanz großen Händen, also prädestiniert für kräftige Maulschellen. Zu Hause bekommen diese Haremsdamen das doch auch regelmäßig und korangerecht zu spüren.

  10. „…bis hin zur Kanzlerin, die von uns Toleranz einfordert“
    Ändern wir doch schonmal unseren Sprachgebrauch: Toleranz heißt DULDUNG!
    Ich dulde solches Verhalten nicht, ergo habe ich keine Duldung für deren unverschämtes Verhalten denn auch ich bin mit meiner Geduld am Ende da ich diverse andere ähnliche Erlebnisse erleben mußte.
    Ich werde eine gewisse Härte meines Volkes gerne tolerieren!

    • Nicht nur das. Ich bin inzwischen zu weit mehr bereit, als die Härte meines Volkes lediglich zu tolerieren.

    • Das haben Sie auf gar keinen Fall 🙂
      Als unsere Eltern noch lebten hätte sich diese heutige Politblase nicht getraut solch „Toleranz“ vom Volk einzufordern. Unsere Kinder sind in der Schule schon darauf eingestimmt und verweichlicht worden. Unsere damaligen Politiker hatten den Krieg noch miterlebt, die wußten worum es im Ganzen ging.

    • Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft – Aristoteles –
      (Wobei tolerieren auch mit „ertragen“ gleichgesetzt werden kann)

  11. All diese Dinge haben sich die Deutschen durch ihr falsches Wahlverhalten selbst zuzuschreiben.
    Warum sollten die Blockparteien ernsthaft gegensteuern, wenn immer noch 87% dafür sind?
    In diesem Fall kann einem die erstgenannte Schaffnerin schon leid tun, aber zieht sie die richtigen Schlüsse für die Wahlkabine?
    Erkennen viele den direkten Zusammenhang von Einwanderungspolitik und massiver Änderung der Lebensbedingungen der Biodeutschen?
    Ich habe meine Zweifel!

    • „….aber zieht sie die richtigen Schlüsse….?“
      Vielleicht bei der nächsten BTW?

      Bis dahin sind ja noch zwei Jährchen Erlebnisunterricht hin!
      Viel Zeit zum Lernen!! 😀

  12. Ganz bestimmt, waren im Zug auch viele andere Reisene anwesend, unter ihnen auch die starken Männer. Ich verstehe nicht, ob sie nicht helfen können, diese zwei Frauen zu stoppen den Zug zu verlassen? Diese Frauen verstehen nur Gewalt.

    • Starke Männer in D Fehlanzeige….. sind doch viele von ihren Emanzen-Hyänen zu Schlappschwänzen und Weicheiern degradiert ….gut genug um die Madame mehrmals wöchentlich zum Essen auszuführen …..in unserer Familie mehrfach vorhanden …
      Hat mein Mann neulich einen Neubürger mal kurz gegen seinen Oberkörper schnalzen lassen, als er mich an der Kasse anrempelte …. die bösen Blicke mancher, vor allem weiblichen Gutmensch*innen, suchten seinesgleichen ….

    • Vor 30 Jahren wäre das noch eine Selbstverständlichkeit gewesen. Aber seit sich der Staat in einen extremen Linksstaat verwandelt hat, in dem Ausländer Narrenfreiheit genießen, und Einheimische zum Duckmäusertum vergattert sind, ist das nicht mehr sehr empfehlenswert. Heute ist es gesünder, man hält sich da raus.

    • Wenn man allein ist, ist es wohl sicher besser, sich rauszuhalten. Helen Werner spricht aber von VIELEN anderen Reisenden. Und damit gebe ich ihr recht.

  13. Danke für den Alltagsbericht. Ja, es ist traurig und macht wütend. Verantwortlich für diese Zustände sind aber in erste Linie unsere Politiker und die linken Meinungsdiktatoren. Sie bestärken das respektlose Verhalten dieser Migranten meist noch mit ihrer falsch verstandenen Toleranz und Kuschelkurs.

  14. Es gibt nun einmal Kulturen welche der unsrigen noch Hunderte Jahre hinterherhinken.Eine laizistische,offene demokratische Kultur wie die unsrige ist mit archäischen Stammeskulturen schlichtweg nicht kompatibel.Deswegen funktioniert Demokratie in moslemischen Ländern eben nur bedingt.Das einzige wovor die Respekt haben ist gnadenlose Brutalität!
    Ein Staatschef welchen man als,,zu weich“empfindet wird weggeputscht.Korruption,Vettern- und Mißwirtschaft sind sozusagen die Markenzeichen dieser Shithole-Länder.Die Bevölkerung ist strutzdumm,und läuft hinter jedem,,Führer“her,welcher nur brutal genug seinen Machtanspruch durchsetzt.Die Folgen sind unlösbare ethnische Konflikte sowie Teufelskreise aus Hass und Rache.

    • ,,Bildung“beschränkt sich in deren Ländern auf maximal 4 Jahre Grundschule plus auswendiglernen des Korans.Der Durchschnitts-IQ liegt bei rund 80 Punkten.Der durchschnittliche Mitteleuropäer erreicht immerhin 90 und mehr.
      Miserable Bildung plus,,Verwandenehe“über Generationen hinweg bringen dann derartige Ergebnisse.Rund ein Drittel der Bevölkerung sind Analphabeten.Der Rest hat eine Bildung welche mit unserer Hauptschule vergleichbar ist.

    • Hinsichtlich Auswendiglernen des Korans: In einem Youtube-Video (ist schon eine Weile her) berichtete eine Migrantin, dass der Koran in einigen afrikanischen Ländern von Muslimen kaum gelesen werden soll. Es soll lediglich bekannt sein, dass es ihn gibt. Auch der Kopftuchzwang soll dort in vielen Gegenden kaum auf große Anhängerschaft stoßen.
      Die Frau erzählte, dass ihre Eltern aus Afrika nach Schweden flohen, als sie ca. 11 Jahre alt war. Erst in Schweden (!) begann für das damals kleine Mädchen der Terror, weil sich ihre Eltern dem Terror der dort schon lebenden Muslime beugen mussten. Plötzlich spielte der Koran eine tragende Rolle, und sie wurde gezwungen, Kopftuch zu tragen. Als sie 18 Jahre alt war, brach sie mit ihrer Familie, ist heute mit einem Schweden verheiratet und kämpft in Schweden gegen die Islamisierung. Ihre berufliche Tätigkeit habe ich leider vergessen.
      Schade, dass ich den Link nicht gespeichert habe.

    • Das weiß ich alles.
      Ich wollte nur anmerken, daß ich uns als dumm empfinde, weil wir uns das alles gefallen lassen.
      Da ist mein Kommentar wohl falsch verstanden worden.
      Was tun wir denn gegen die o.g. Zustände?

    • Ist die Zeit denn schon reif zur ehrlichen Antwort darauf? Nein!
      Aber was wir denken ist noch ohne Zensur, ich darf es nicht öffentlich sagen oder schreiben aber die Antwort wächst in Jedem von uns. Die Papstantwort ist es bei mir nicht!

    • Das Denken passt sich dem zensierten Sprechen auch langsam an, denn was man denkt, möchte man eigentlich auch mitteilen. So nimmt das Unheil des Meinungsdiktats seinen Lauf.

    • Offenbar habe ich Ihren Kommentar falsch verstanden,und mit mir ist ,wie meine Tochter sagen würde,der,,Klugscheißer“durchgegangen.Nichts für ungut.

    • Nicht nur „Die Bevölkerung“ sondern ganz besonders die neuen Besatzer sind es, strunzdumm! Ich bin in die fragwürdige Aufklärung einiger Muslimas geraten, da ich einige Tage Krankenhaus hinter mich bringen mußte und so fürchterlich neugierig bin.
      Ich stelle immer gerne meine 3 Lieblingsfragen an Kopftuchträgerinnen: 1. warum Kopftuch, wo steht das usw.
      Die zweite sehr beliebte Frage von mir: warum ißt der gemeine Moslem kein Schweinefleisch usw.
      Und die dritte Frage: warum hält sich der Moslem gerne unter Christen auf usw.
      Die darauf erhaltenen Antworten an mich werde ich irgendwann mal posten wenn die Zeit in Deutschland dazu reif geworden ist, heute würde ich des Lügens bezichtigt werden!

  15. Ich kenne das aus eigener Erfahrung,ich arbeite bei der DB am Infopoint.
    Wir haben von der Geschäftsleitung die order bekommen ,jeglicher Konfrontation mit Asylanten und Migranten aus dem weg zu gehen.
    Zur eigenen Sicherheit ,so weit sind wir gekommen.
    Aber man darf nichts dazu sagen sonst bist du Vollnazi .

    • Sorry, da Sie am „INFOPOINT“ der „DB“arbeiten, habe ich auch etwas zu „berichten“…:
      Nachdem ich nach ca 1 3/4 Jahren mal wieder in Germany war und ich ja weiss, dass sich alles rasend schnell aendert, frage ich an einen „Infopoint“ nach meiner besten besten und schnellsten Zugverbindung.
      Mir war schon anzusehen, dass ich aus den US kam ( Stetson, Jeans, Belt Buckle, Boots, etc) und sagte auch noch, dass ich schon seit laengerer Zeit nicht mehr in Germany war…

      Nun, die Antwort, die dann kam (sie hatte eine Tasse Kaffee vor sich zu stehen, wohlbemerkt WAEHREND der ‚Schalterzeit‘) :

      „Da drueben haengen doch gelbe Tafeln mit den Zugfahrplaenen aus, oder koennen Sie nicht lesen? “

      Ich entschuldigte mich fuer meine „Frage“ und dass ich sie wohl offensichtlich in ihrer Kaffeepause am „Info-Point“ ‚belaestigte, und bekam als Antwort:
      „Das naechste mal wissen Sie es ja !“

      OK, ich suchte mir dann meine Zugverbindungen selbst heraus.
      Nun geschah es jedoch, dass sich irgend ein bekloppter auf E I N Gleis legte und der gesamte Zugverkehr rund um FFM zum erliegen kam…

      Ergo, wieder am „Infopoint“ anstellen, nachfragen, wie und mit welchem Zug ich denn nun fahren koenne, um nach nun schon 24 Stunden (Fahrt zum Flughafen DFW, 2 Stunden fuer das Check-In, umsteigen auf 2 anderen Flughaefen, ca 10 Hours Flug = also HUNDEMUEDE) endlich in meinen Wohnort komme.

      Die „Mitarbeiterin gab mir dann eine neue „Verbindung“ an, allerdings „ICE“, was mich ja freute, da schneller…
      Aber eben auch teurer…

      Auf meine Frage, dass es doch teurer sei und ich eine Bestaetigung benoetige, dass ich trotzdem mit meinem „normalem“ Ticket fahren koenne, wurde das abgelehnt…
      („Das brauchen Sie nicht“)
      Ich wiess die „Dame“ darauf hin, dass die „Schaffner“ nicht immer wissen, wann sich ein Typ auf Gleise legt und ich nicht riskieren moechte, wegen „schwarzfahren“ belangt zu werden, verweigerte sie mir trotzdem die „Bestaetigung“.

      Also, wieder, hundemuede und genervt, anstellen, nach ca 25 min war ich dann „dran“…
      Ich verlangte nach ihrem Vorgesetzten, der die „Dame“ dann „ins Gebet nahm“ und ich endlich die „Bescheinigung“ bekam.

      So geschehen in FFM/ Flughafen…

      DAS ist die „Deutsche Bahn“….

    • Dann bin ich doch lieber ein „Vollnazi“…das muss das Selbstbewusstsein aushalten oder daran wachsen.
      Ich sage immer was ich denke und würde mir niemals den Mund von der PC verbieten lassen.
      Das einzige Problem ist das berufliche Abhängigkeits Verhältnis dabei.

    • Kanada ich würde gerne sagen was mir auf der Zunge liegt,aber ich brauch halt meine Arbeit da ich ja auch von was leben muss.
      Aber ich habe Kollegen die machen schon ihren Mund auf und sagen unseren Chefs die Meinung pritschebreit .

    • Sehr alles was von oben kommt,wird sofort umgesetzt.
      Meine Chefs sind Beamte ,wie mein alter Chef in Pension ging ist er kurz davor wurde er nochmal befördert .
      Das er sich jedes Jahr drei BMW’s kaufen kann.

    • Sorry, da Sie am „INFOPOINT“ der „DB“arbeiten, habe ich auch etwas zu „berichten“…:
      Nachdem ich nach ca 1 3/4 Jahren mal wieder in Germany war und ich ja weiss, dass sich alles rasend schnell aendert, frage ich an einen „Infopoint“ nach meiner besten besten und schnellsten Zugverbindung.
      Mir war schon anzusehen, dass ich aus den US kam ( Stetson, Jeans, Belt Buckle, Boots, etc) und sagte auch noch, dass ich schon seit laengerer Zeit nicht mehr in Germany war…

      Nun, die Antwort, die dann kam (sie hatte eine Tasse Kaffee vor sich zu stehen, wohlbemerkt WAEHREND der ‚Schalterzeit‘) :

      „Da drueben haengen doch gelbe Tafeln mit den Zugfahrplaenen aus, oder koennen Sie nicht lesen? “

      Ich entschuldigte mich fuer meine „Frage“ und dass ich sie wohl offensichtlich in ihrer Kaffeepause am „Info-Point“ ‚belaestigte, und bekam als Antwort:
      „Das naechste mal wissen Sie es ja !“

      OK, ich suchte mir dann meine Zugverbindungen selbst heraus.
      Nun geschah es jedoch, dass sich irgend ein bekloppter auf E I N Gleis legte und der gesamte Zugverkehr rund um FFM zum erliegen kam…

      Ergo, wieder am „Infopoint“ anstellen, nachfragen, wie und mit welchem Zug ich denn nun fahren koenne, um nach nun schon 24 Stunden (Fahrt zum Flughafen DFW, 2 Stunden fuer das Check-In, umsteigen auf 2 anderen Flughaefen, ca 10 Hours Flug = also HUNDEMUEDE) endlich in meinen Wohnort komme.

      Die „Mitarbeiterin gab mir dann eine neue „Verbindung“ an, allerdings „ICE“, was mich ja freute, da schneller…
      Aber eben auch teurer…

      Auf meine Frage, dass es doch teurer sei und ich eine Bestaetigung benoetige, dass ich trotzdem mit meinem „normalem“ Ticket fahren koenne, wurde das abgelehnt…
      („Das brauchen Sie nicht“)
      Ich wiess die „Dame“ darauf hin, dass die „Schaffner“ nicht immer wissen, wann sich ein Typ auf Gleise legt und ich nicht riskieren moechte, wegen „schwarzfahren“ belangt zu werden, verweigerte sie mir trotzdem die „Bestaetigung“.

      Also, wieder, hundemuede und genervt, anstellen, nach ca 25 min war ich dann „dran“…
      Ich verlangte nach ihrem Vorgesetzten, der die „Dame“ dann „ins Gebet nahm“ und ich endlich die „Bescheinigung“ bekam.

      So geschehen in FFM/ Flughafen…

      DAS ist die „Deutsche Bahn“….

    • Ja das kann ich ihnen bestätigen, aber ich bin nicht so.
      Ich habe schon immer Menschen gerne geholfen,und wenn ein Zug verspätet war die Fahrgäste auf andere schnellere Züge zugeteilt.
      Da eine Bescheinigung ausschreiben nix großes ist.
      Und ich bin in Giessen oder Marburg ich bin ein sogenannter Springer nirgends fest,aber wenn sie bei mir gewesen wären wäre es nicht so abgelaufen.
      In FFM sind nur trampel dort,die DB mag solche Mitarbeiter wie ich einer bin nicht gerne.Die fördert sogar noch das unfreundlich sein,dem hab ich mich noch nie angeschlossen da ich im Dienstleistungsbereich ausgebildet wurde.Bei der DB arbeiten auch viele Quereinsteiger die die Freundlichkeit nie gelernt haben.

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