Goethe-Universität Frankfurt: „Kopftuch-Terror“ gegen Aufklärung

Foto: Von Prostock-studio/Shutterstock

Der politische Islam, also der Dschihad, hat viele brutale Facetten. Es gibt Terroranschläge mit vielen unschuldigen Opfern und es gibt den Psychoterror, der sich immer mehr in den Alltag, in die Gesellschaft, eingeschlichen hat und vor allen Dingen bei den Linken auf fruchtbaren Boden stößt.

In Frankfurt an der Goethe-Universität hat es nun eine Aufklärerin erwischt, die einen Kopf kürzer gemacht werden soll. Dazu gibt es einen guten Kommentar auf Facebook:

Unter dem an NS-Parolen gemahnenden Slogan „schroeter_raus“, versuchen Studenten aktuell die Frankfurter Professorin Susanne Schröter zu diffamieren. Ihr Verbrechen: Sie hat es gewagt, zu einer Veranstaltung über das islamische Kopftuch mit Alice Schwarzer und Necla Kelek auch zwei linke Kritikerinnen einzuladen. Muslimische Studenten fordern nun eben jene Veranstaltung abzusagen und Schröter ihres Amtes zu entheben. Grund: „Antimuslimischer Rassismus“.

Durch die muslimische Migration leben damit offenkundig längst überwunden geglaubte religiöse Dogmen wieder auf. Kritik an der eigenen Religion wird als persönliche Beleidigung empfunden und soll aus der Öffentlichkeit verbannt werden. Und dabei reden wir hier nicht über irgendwelche „Islamisten“, sondern über ganz normale Durchschnittsmuslime, deren Ursprungsregionen allerdings keine der europäischen Aufklärung vergleichbaren Prozesse durchgemacht haben.

Richtig gefährliche für einen freien Diskurs wird diese Entwicklung dadurch, dass derartige Sprech- und Denkverbote im Namen des Antirassismus von linken Gruppen unterstützt werden. Den politischen Islam zu bekämpfen ist schwierig. Ihn effektiv zu bekämpfen, wenn er durch die politische Linke in Schutz genommen wird, ist unmöglich.

Unmöglich ist das natürlich auch nicht, aber durchaus anstrengend, weil mit Linken zu diskutieren ist ungefähr so, also ob man mit seinem Hund über die Hundesteuer diskutiert. Es dauert halt ein wenig länger, bis sie kapieren.

Erschütternd ist allerdings viel mehr, dass so viele Muslime am Stockholm-Syndrom leiden und nicht merken, wie sie für den politischen Islam missbraucht werden:

Auf Facebook gibt es dazu einen Kommentar von Aram Ockert. Hier ein Auszug:

Gleichwohl sollte man diesen Student*innen, die keine Studierenden sein möchten, nicht den Gefallen tun und sie als politische Akteure zu behandeln. Das sind sie nicht. Sie sind aber gute Beispiele dafür, dass man dem Steuerzahler die bedingungslose Studiengebührenbefreiung nicht weiterhin zumuten sollte.

Wer noch nicht einmal bereit ist, seiner oder ihrer Meinung nach falsche Meinungen auszuhalten, der ist an einer Universität eindeutig am falschen Platz.

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31 Kommentare

  1. Wer meint, von einem „politischen Islam“ reden zu müssen, der sollte zuerst im Koran oder in den Hadithen eine ebenso eindeutige Stellungnahme über die Trennung von Politik und Religion im Islam gefunden haben, wie in der Bibel:

    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ (Mk 12,17)

  2. Was studieren Moslems an einer Goethe Universität? Verstehen sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift oder sind sie nur Dank Linksgrüner Unterstützung an der Uni. So wie bei vielen Linken bezweifle ich auch hier die notwendige Reife bzw die entsprechenden Vorraussetzungen.

  3. Schröter ist aber damals (2017) eingeknickt, als Wendt dort vortragen sollte.

    Man muss umstrittene Referenten ohne Angst einladen können – FAZ vom 31.10.17.

    Aber in Frankfurt kann man sich auch die tolle Ausstellung „Hijab, wie toll ist das denn“ anschauen und Boutiquen, die Vollverhüllung anbieten boomen. Dann noch Offenbach um die Ecke mit seiner „geringen“ Anzahl von Muslimen, Frankfurt boomt.

    • Necla Kelek ist nicht umstritten wegen ihrer Forschung sondern weil sie Kritik an Muslime ausübt. .. als Soziologin. Sie wird diffamiert und bekommt kaum öffentliche Aufmerksamkeit wie früher.

    • Ich habe mir viele ihrer Artikel abgespeichert, z. B. nach dem Mord in Kandel und zum Familiennachzug.

      Islamkritiker werden auch ständig auf FB gesperrt, Imad Karim schon mehrmals in diesem Jahr.

      Bei der „friedlichen“ Islamkonferenz mussten alle Kritiker, durch Polizisten geschützt werden.

  4. Ich hoffe inständig, ja würde sogar dafür beten, daß es solche Menschen mit voller Wucht erwischt, daß sie den ,von ihnen so geliebten ischlahm, am und im eigenen Leib spüren…

  5. Die Welt steht nicht mehr lang: Es gibt keinen „politischen Islam“ es gibt nur den Islam und der reagiert nur auf den Koran . Bei uns ist zwar ein säkularer Staat mit Religionsfreiheit, aber die Muslime und ihre Vorbeter und Lehrer wollen hier sich einnisten und den Islam mit seinem Koran politisch in Stellung bringen.
    Solange die deutschen Politiker, Parteien und Bürger sich das gefalle lassen ,wird es keine säkulare Politik geben und auch nur Unruhe und Grabenkämpfe.

  6. … dass so viele Muslime nicht merken, dass sie für den politischen Islam missbraucht werden.
    —————————–
    Tut mir leid, aber ich glaube, die Moslems hier in eine Opferrolle zu drängen, ist falsch. Die Kritik am Islam ist dem Koran zuwider. Es ist keine politische Frage, sondern ein religiöses Gebot, dass der Islam nicht beleidigt werden darf. Und Beleidigung ist alles, von normaler Ablehnung des Islams, weil man selbst vielleicht Christ ist und an seine eigene Religion glaubt, über eine normale Kritik, z.B. am brutalen Schächten oder an der ideologisch begründeten Schlechterstellung von Christen und Juden oder an der vom Koran vorgegebenen Frauendiskriminierung, bis hin zu Satire, Witz und Dingen, die tatsächlich unter die Gürtellinie gehen.

  7. Die Grünen/Linken sind doch fast alle „Deppen“ und „Idioten“ die in Ihrer „infantilen Debilität“ unbeirrt an das Gute des „Marxismus und Islamismus“ wie an den Osterhasen/Weihnachtsmann“ glauben und mit ihrer Realitätsverweigerung dem gleichen Wahn ihrer Vorbilder Stalins, A.H. und dergl. huldigen! Informiert euch über diese s.g. Führungs-Eliten dieser Parteien, überwiegend bildungs-/geschichtsferne Berufsversager, deren Schnauze und Hirn keine Verbindung haben! Durch deren marxistischen Indoktrinierung ist alle „menschliche Vernunft“ und „Realitätswahrnehmung“ auf Dauer verödet! Es genügt ein Blick auf den Berliner Senat – die Ansammlung von realitätsfernen unfähigsten „Idioten“!

    • Der gute alte Rassismus mit seiner Unterscheidung von angeborenen oder biologischen Merkmalen unter Menschen ist längst schon in eine moderne Form übergegangen, in der mit anderen, ebenso subjektiven Merkmalen eine Kategorisierung und Ausgrenzung als minderwertig betrachteter Menschengruppen vorgenommen wird.

      Natürlich kann darunter auch Religion sein – der Islam macht uns das ja vor: Ungläubige sind minderwertig und zwar aus dem einzigen Grund, weil sie Ungläubige sind. Sowas nennt man „theokratischen Rassismus“, auch wenn Ungläubige keine Rasse sind.

      Und natürlich funktioniert das auch anders rum.

  8. Der Islam ist keine Rasse! Die Ummah ist multikulturell also kann die Islam Kritik NICHT Rassistisch sein. Es handelt sich um Werte / Ethik / Glaube / Islamische Rechtsauslegung die das Gegenstück von der Aufklärung sind.

    • Ich frag mich nur welche Gruppe dominieren wird (Afghanen, Araber oder Nafris)? Zersplittert DE in von Banden kontrollierte Regionen / Provinzen wie Irak?

    • keine wird domimieren. Sie werden sich gegenseitig töten. Deutsche gegen Deutsche. Dann ist das Ziel erreicht: DE geht unter!

    • keine wird domimieren. Sie werden sich gegenseitig töten. Deutsche gegen Deutsche. Dann ist das Ziel erreicht: DE geht unter!

    • Das sagte „Angie“ bereits am 07.Mai 2017 gegenueber der Jewsnews (Israel):

      „Deutschland werde ein islamischer Staat“ ’sagt Merkel“ und fuegt hinzu „Dass sie (die Deutschen) sich damit abfinden muessen“

      Danke an den User Bruno P.

    • Wenn das wahr ist, dann gehört dieses Weib vor Gericht und wegen Hochverrrat zu mindestens 20 jahren Knast verurteilt. Und Verluust aller Pensionen.

  9. Vorbei die Zeit, an denen Universitäten Orte des
    freien, kritischen Denkens und einer geistigen
    Auseinandersetzung und Debattenkultur waren.
    Der Prophet und die radikale Linke entscheiden
    nun was gelehrt und diskutiert werden darf.

  10. Es gibt 2 Möglichkeiten.
    Entweder wir werden islamisiert oder wir trennen uns von den Muslimen.

    Eine andere Option gibt es nicht.

  11. Merkel hat Deutschland Läuse in den Pelz gesetzt die sich nur mit immensem Kraftaufwand entfernen lassen.
    Das geht mit Merkel nicht !

    • Diese Läuse haben wir seit den 60er Jahren. Da tun Sie Merkel zu viel Ehre an. Ohne die Vorarbeit der Kanzler vor ihr hätte auch sie das nicht geschafft.

    • Wurde die BRD nicht gezwungen besagte Läuse Anfang der 60er aufzunehmen? Man wollte die nämlich nicht, da der Wiederaufbau bereits geschafft war 😉

  12. >>Den politischen Islam zu bekämpfen ist schwierig. Ihn effektiv zu
    bekämpfen, wenn er durch die politische Linke in Schutz genommen wird,
    ist unmöglich.<< Es gibt keinen politischen Islam, es gibt nur einen Islam, so Erdogan. Und der sollte es wissen. Aufgrund seiner Ausgestaltung ist dieser allerdings politisch. Die radikalen Moslems sind weniger problematisch als ihre Anhänger unter den Linksgrünen. Diese verhindern nämlich, daß wir uns gegen diesen Islam wehren können, denn sie fallen der indigenen Bevölkerung in den Rücken. Konsequent wäre es eigentlich, wenn sie selbst konvertieren würden, das wäre ehrlicher. Nur würde dann sogar der Dümmste merken, wes Geistes Kind diese Leute sind. Sie machen einen auf tolerant und sind in Wirklichkeit diejenigen, die den Islam in D hoffähig machen und teilweise sogar mit Gewalt (Antifa) hier einführen wollen. Es gibt in D keine Religionsfreiheit mehr, wenn ich als Atheistin nicht frei von Religion sein kann. Und das ist leider kaum noch möglich. Bei der Arbeit, da schon, zumindest was die Kollegen angeht. Da sich der Kundenkontakt auf das Telefon beschränkt, sehe ich das Kopftuch zum Glück nicht. Aber im öffentlichen Raum ist es allgegenwärtig. Früher, als ich noch dachte, es handele sich um eine traditionelle Kopfbedeckung (wie der Hut mit Gamsbart bei den Bayern), da hat es mich nicht so gestört, auch wenn ich es damals schon insofern als unschön empfand, weil praktisch jede Frau darin einfach häßlich aussieht. Heute, wo ich weiß, daß es das Symbol für Frauenverachtung und -unterdrückung ist, da macht es mich rasend, wenn ich wieder so eine Verfechterin der Frauendiskriminierung sehe, die ihre Kopfwindel wie eine Monstranz vor sich her trägt. Und ja: meine Blicke zeigen das auch. Das ist ja wohl - noch - nicht verboten, oder? Dauert aber sicher nicht mehr lange, bis wir bestraft werden, wenn wir einem Moslem einen unfreundlichen Blick zuwerfen.

  13. Diese Studierenden*innen kapieren bis heute nicht,daß der Islam keine Rasse ist,sondern eine Doktrin.
    Wer zu blöd ist,den Unterschied zu erkennen,sollte keine Studienzulassung bekommen.
    Studieren sollten nur Kluge,nicht die Dummen

    • Dafür gibt es ja den NC in einigen Fächern. Problem ist nur, daß man heute das Abi mit Laberfächern machen kann, sich damit ggf. eine 1 im Durchschnitt erlabern kann (insbesondere, wenn man dem linksgrünen Lehrer zum Munde redet) und dann weder Mathe noch Bio, noch Chemie im Abi hatte. Wer dann Medizin studiert, wird unweigerlich scheitern.

      Ich weiß nicht, wie es heute auf den Unis ist, aber wenn da auch nur noch die po-litische Gesinnung zählt, dann spielt das vermutlich auch keine Rolle mehr. Dann können wir auch Ungelernte mit MiHiGru als Ärzte nehmen, die sind dann vermutlich auch nicht schlechter.

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