Das Gemetzel in England nimmt kein Ende – sieben Menschen niedergestochen

(screenshot YouTube)
Messerattacke (screenshot YouTube)

Großbritannien – Kriminelle und Brutalos brauchen keine Schusswaffen, um die Gesellschaft in Blut zu baden. Die Messergewalt nimmt einfach kein Ende mehr.

Wie The Star berichtet, wurde ein 28 Jahre alter Mann in Rotherham, der Stadt des sexuellen Missbrauchs von englischen Mädchen durch pakistanische Muslime, mit einer Machete attackiert. Der Angriff ereignete sich bereits am 19. April.

Die Lokalzeitung, Stoke-Sentinel, berichtet von zwei Männern, die wegen Verdacht auf bewaffneten Raub mit einer Machete verhaftet wurden. Bei beiden Fällen fehlt jedwede Beschreibung der Täter bzw. Verdächtigen.

Allein in einer Nacht wurden sieben Personen in London Opfer von Messerangriffen. Wie Breitbart berichtet. Das ist selbst für die englische Hauptstadt womöglich ein neuer Negativrekord. Der muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, steht seit Monaten in der Kritik. Mittlerweile sind Bürger angehalten, ihre Messer freiwillig in sogenannten „Knife-Bins“ abzulegen. Die Polizei überwacht diese nationale Entwaffnung der Bürger, die bisher scheinbar ohne spürbare Erfolge bleibt. (CK)

 

 

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24 Kommentare

  1. Da unterscheidet sich Großbritannien nicht von Deutschland und anderen Ländern. Überall das gleiche Erscheinungsbild. Ein wirksames Mittel dagegen kann oder will die Politik wohl nicht finden. Menschen mit Ängsten sind leichter zu steuern.

  2. „Bitte legen Sie Ihr Messer hier ab, bevor Sie die No-Go Area betreten“ ??

    Das kann doch wirklich nur für die naivsten Gutmenschen sein…..

  3. Es scheint so, daß es in Deutschland politisch erwünscht sein könnte und der Bestand von Mord- und Gewalttaten und Vergewaltigungen auf einem relativ niedrigen aber ununterbrochenem Level für notwendig erachtet werden, um durch instrumentalisierte Desensibilisierung einen Gewöhnungseffekt herzustellen. Es gilt dabei: „Gewöhnt euch dran‘!“.

    Das hätte den Appeasement Effekt, daß zunehmend nicht mehr über lästige, tausende „Einzelfälle“ berichtet würde und eine Kultur des Todes sich mit der einheimischen Empfindsamkeit vermischte und so subliminal eine neue Normalität Platz greife. Die Bevölkerung wird wohl nicht den Zustand erreichen, „hart wie Kruppstahl“ zu werden, aber daß doch deren Toleranzgrenze merklich angehoben würde, das unausweichlich kommende Schicksal williger anzunehmen.

  4. Wir bekommen bald ein Problem. Wenn wir keine Messer mehr haben dürfen, Plastikbesteck aber auch verboten wird, dann werden wir, wie in der Steinzeit mit Feuersteinen unser Essen zerkleinern müssen.

    Was soll das überhaupt, die Messer einzusammeln? Das ist genauso schwachsinnig wie das Waffenverbot. Die Verbrecher halten sich nicht an Gesetze und werden insofern immer Waffen haben. Nur wird die indigene Bevölkerung immer wehrloser. Was kommt als Nächstes? Verbot von Selbstverteidigungskursen und Kampfsport?

    • Vor ein paar Monaten wurde doch bereits eine Polizeieinheit (!) abgestraft, weil sie privat (!) Selbstverteidigungskurse gebucht hatten um beruflich fit zu bleiben. Übrigens war das hier in Deutschland.

  5. Nach der CDU wird dies bald in HH möglich sein. Sie schicken
    die türkischstämmige Aygül Özkan als Spitzenkandidatin für die
    Hamburger Oberbürgermeister-Wahl im Jahr 2020 ins Rennen.

    • Mein toter Ex hat immer gesagt: „Jeck fängt!“
      Er hatte beruflich damit zu tun und scheinbar (doch) recht:
      Wahnsinn ist wirklich eine ansteckende Krankheit!

    • Mein toter Ex hat immer gesagt: „Jeck fängt!“
      Er hatte beruflich damit zu tun und scheinbar (doch) recht:
      Wahnsinn ist wirklich eine ansteckende Krankheit!

    • Ole von Beust findet die Zeit ja reif dafür …
      Die Dame spricht sich auch explizit gegen christliche Symbole und für eine kultursensible Sprache aus .
      Mehr braucht man auch schon nicht zu wissen .

    • Ein Zeichen, daß die CDU unwählbar geworden ist. Es gibt derzeit leider nur noch eine einzige Partei die man noch wählen kann. Genau das sollten sämtliche Kritiker machen. Egal ob es was bringt, es setzt zumindest ein Zeichen. Wenn nicht so Viele unter den Kritikern wären, die immer nur meinen, daß Wahlen nichts bringen, dann könnte man ggf. doch noch was bewirken. Aber nein, Einige wissen es ja immer besser und kapieren nicht, daß sie mit ihrer Nichtwahl nur die Etablierten unterstützen. Aber vielleicht sind die ja auch einfach nur zu feige, ihr Kreuz entsprechend zu setzen?

  6. Genauso wollte man es doch haben. Das ist ja nicht durch Zufall passiert, da hat man politisch systematisch die Weichen so gestellt, dass der Schmuggel mit illegalen Migranten ein lukratives Geschäft geworden ist, aus der gar nichts anderes als Schwerstkriminalität entstehen kann. Dem hehren sozialistischen Ziel folgend, die Herrschaft es weißen Mannes abzuschaffen.

  7. Nach dem Messerverbot, dass ja so gut bei den Muslimen geklappt hat, wurden die „Säureattentate“ populär.

    • Was glauben sie denn,wo sie leben?In keinen 10 Jahren sieht es in De aus wie in England und Schweden.a)stroemen tagtaeglich ungehindert weitere Menschengeschenke ein,b)Familiennachzug,c)Geburtendschihad.

  8. Nicht die Messer sind das Problem sondern bestimmte Personenkreise,wäre aber politisch inkorrekt….das Anzünden der Kirchen,insbesondere Notre Dame auch.
    Es sind die Personengruppen welche sich in aller Regelmässigkeit für christliche Gastfreundschaft ,Speis und Trank bedanken und mit Gewalt u Terror ihren Glauben anpreisen.
    Es wird Zeit die Verantwortlichen für diese Entwicklung zur Rechenschaft zu ziehen….

    • Oha, nur wer macht den Anfang?
      Vorwärts, Kameraden für….Ja…für unsere Freiheit wie sie früher mal war!

  9. Was da passiert ist schon erschreckend. Allerdings scheint das Problem mit dem Messern bei den lieben Engländern so neu nicht zu sein. Ich hab mal die Biographie von Tony Iommi gelesen, der in den 50ern in Birmingham aufgewachsen ist. Er schreibt davon, dass man zu seiner Zeit abgestochen werden konnte, wenn man auf dem Schulweg die falsche Gegend durchquert hat.

    • Die Frage ist aber doch: Von wem?

      Von BIO-Briten oder von ehemaligen (arabischen?) Kolonialzuwächsen???

  10. Anstatt einer schreckschuss mit dem kleinen Waffenschein sollte man wohl lieber schwerter erlauben

    • Schwerter sind doch erlaubt. Vielleicht erfreuen sich ja deshalb Mittelaltermärkte in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit? 😉

    • Sind Sie sich da sicher? Das „Waffengesetz“ sagt da etwas anderes.
      Ebenso wurde einem Trachtenverein das tragen der Messer, die seit ueber hundert Jahren zur Tracht dazu gehoeren, verboten….

    • Zur Not wird wohl der G-Stock modern, und in ganz großer Not wirft man ein G-Stein. Sorry der musste seien

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