Boris Palmer: „Bleibt mal locker, Leute“

Max Erdinger

Boris Palmer - Foto: Imago
Boris Palmer - Foto: Imago

Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, hatte sich scharfsichtig und kritisch über eine Werbekampagne der Deutschen Bahn geäußert. Als Werbemotive zeigte die Bahn ausschließlich Bilder von deutschen Prominenten mit nichtdeutschem Hintergrund im Vordergrund.

Boris Palmer fragte bei Facebook, was das wohl für eine Gesellschaft sein soll, die sich von der Deutschen Bundesbahn durch das beste Deutschland kutschieren läßt, welches diejenigen jemals hatten, die schon länger hier leben. Fahren Franken mit ihrer über Generationen vererbten Bahncard nicht mehr zurück bis ins Salzburger Land des 17. Jahrhunderts? Und wenn doch, warum sieht man dann in der Werbung keine? Die werden doch hoffentlich nicht alle mit ihren Stinkeautos in die Vergangenheit gefahren sein?

Boris Palmer: „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ Als nächstes prognostizierte er einen Shitstorm gegen sich – und diese Prognose ist exakter als jeder Wetterbericht gewesen.

Boris Palmer bei Facebook – Foto: Screenshot Facebook

Sage und schreibe über 5.000 Kommentare gab es. Palmers Beitrag wurde über 500 Mal geteilt. O-Ton Palmer bei 1.500 Kommentaren: „Nach vier Stunden sind es 1500 Kommentare. Schlicht zu viele. Ich werde das nicht lesen oder antworten.“ Es kamen dennoch weitere 3.500 Kommentare dazu.

– „Wann schmeißen ihn die Grünen endlich raus?

– „Warum darf so einer überhaupt Bürgermeister sein?

– „… extrem kleingeistige und reaktionäre Haltung … schießt sich selbst ins aus – don’t forget: wir sind alle ausländer – fast überall.“

– „Wenn Grünzeug gammelt, wird es braun. Palmer ist ein xenophober Rassist, der sich nicht scheut, in die selbe Kerbe wie NPD und Konsorten zu hauen. So jemanden hätten die Grünen in ihren Anfängen noch mit Eiern beworfen, und das zu recht.“

Kurz und betrüblich: Der politisch-korrekte Gesinnungsmob zeigte wieder seine häßliche Fratze. Boris Palmer hatte es gewagt, zu fragen, was das für eine Gesellschaft sein soll, mit der die Bahn da für sich wirbt. Das war eigentlich alles.

Geifernd im selbstgerechten Furor des von allem befreiten Meinungsinhabers jedoch, jener kollektivistischen Suhlsau, wurde Palmer der Parteiausschluß an den Hals gewünscht, und daß er geteert und gefedert aus dem Bürgermeisteramte gejagt werden möge. Bei der SPD nennen sie einen solchen Mob „menschliche Gesellschaft“. Und der Partei „Die Linke“ wäre selbst die noch nicht menschlich genug.

Boris Palmer kann nicht länger mehr ignorieren, was für ein erbärmlicher Plebs seine Grünen wählt. Deswegen müsste er eigentlich von selbst austreten. Wenn er nicht austritt, dann weiß er auf jeden Fall, in welcher Gesellschaft er sich befindet. Fürderhin würde Allgemeinwissen geworden sein, was alles dieser Boris Palmer billigend in Kauf nimmt, woraufhin sein Wort nicht nur bei den Grünen, sondern auch bei deren erbitterten Feinden erheblich Gewicht einbüßen wird. Das muß ihm heute klar sein. Auf die Gewinnerstraße kommt er bei den Grünen nicht mehr. Palmer ist schon jetzt so etwas wie die grüne Erika Steinbach.

Hier noch eine Antwort des renitenten Grünen an einen schwäbischen Kollegen:

Lieber Nelson Müller,

ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. Vorneweg einfach dafür, dass ich Sie nicht gekannt und erkannt habe. Das war eine Bildungslücke. Vor allem aber möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, ich würde mich daran stören, dass Sie für die Deutsche Bahn Werbung machen oder Ihnen gar absprechen, dass Sie zu unserem Land gehören so wie ich. Das Gegenteil ist der Fall. Ich fühle mich als Schwabe wie Sie und mache da keinen Unterschied bei Herkunft oder Hautfarbe. Wir gehören alle dazu. Punkt.

Meine Frage, welche Gesellschaft die Deutsche Bahn abbilden will, wenn Menschen ohne Migrationshintergrund auf ihrer Startseite einfach nicht mehr vorkommen, hat genau denselben Hintergrund, wie Ihr Statement: Ich fühle mich dazugehörig und wenn Bilder den Eindruck erwecken, dass ich nicht mehr Teil der Gesellschaft bin oder sein soll, dann möchte ich die Gründe kennen und darüber sprechen.

Die Antwort auf Ihre Frage, wie die Menschen aussehen sollen, die für die Bahn Werbung machen, sieht also so aus: „So wie ich und du“. Im Rahmen einer Kampagne für Respekt und Vielfalt würde ich auch verstehen und unterstützen, ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund abzubilden. Ohne jede Erläuterung und jeden Kontext irritiert mich eine solche Auswahl auf der Startseite der Bahn und ich möchte sachlich darüber sprechen, was die damit verfolgten Ziele sind. Diese können nämlich ganz verschieden sein.

Es gibt zu dazu eine wissenschaftliche Debatte unter der Überschrift  „Linke Identitätspolitik“, die sowohl in den USA geführt wird (Francis Fukuyama) als auch in Schwäbisch Gmünd (Sandra Kostner). Die Kernthese lautet: Wenn Antidiskriminierung nicht mehr im Abbau von Benachteiligungen für Minderheiten besteht, sondern im Aufbau von neuen Benachteiligungen für andere Gruppen, dann entsteht neue Ungerechtigkeit und eine Gegenbewegung rechter Identitätspolitik, die bei den Menschen, die sich benachteiligt fühlen oder real benachteiligt sind und daher ungerecht behandelt sehen, auf fruchtbaren Boden fällt. Identitätspolitik ignoriert außerdem, dass es weiterhin Gegensätze und Konflikte entlang der Verteilung von Reichtum, Macht und Ansehen gibt, die nicht entlang der Identitätslinie verlaufen.

Ich glaube, dass es sich lohnt, über diese Thesen nachzudenken und einen Weg zu suchen, der zusammenführt und nicht spaltet.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns einmal in Ruhe über die ganze Sache unterhalten können. Gerne in Stuttgart, wenn ich Sie besuchen darf.

Mit herzlichen Grüßen

Von Schwabe zu Schwabe

Ihr Boris Palmer

Und so kommentiert die taz, die Zeitung aller Neon-Nazis den „Skandal“:

Die Grünen täten gut daran, das Verhalten ihres Parteikollegen als solches zu benennen, statt nur die Werbung der Deutschen Bahn zu begrüßen, wie Geschäftsführer Michael Kellner es getan hat. Im zweiten Schritt sollte die Partei endlich ernsthaft darüber nachdenken, ob Rassismus in ihren Reihen einen Platz hat oder nicht.

Boris Palmer: Bleibt mal locker, Leute

 

 

 

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47 Kommentare

  1. Und wieder wurde ein Spinazi von gesunder Menschenverstand geblitzt…
    Wobei, das ist nur eins; eine ganz andere Frage wuerde ich lieber der dB stellen: wie kommt dazu, dass sie genau mit der Leute werben, die am wenigsten die Fahrkarte bezahlen, und genau die Leute fehlen, die folgenddessen am meisten zur Kasse gebeten werden?!

  2. „…….in die selbe Kerbe wie NPD und Konsorten zu hauen. So jemanden hätten die Grünen in ihren Anfängen noch mit Eiern beworfen, und das zu recht.“
    Nee, die Grünen, in ihren Anfängen, waren noch sehr konservativ, bodenständig eingestellt – siehe Mitbegründer Baldur Springmann, der nach seiner schäbigen Behandlung durch die mehr und mehr eindringenden Kommunisten in die NPD eintrat. Und auch der Begründer der ÖDP (Name fällt mir jetzt nicht ein) war ein „konservativer“ Grüner. Die hätten Palmer „auf ihr Schild gehoben“!

  3. Es braucht viel mehr Palmers, Wagenknechts, Buschkowskys usw. in den Parteien. Leute, die sich gegen das vorsätzlich betriebsblinde und ideologiegetriebene Denken auflehnen, denen vernünftiges bürgliches Handeln wichtiger ist als parteipolitische Taktiererei und Karriere. Auch die AFD braucht solche Leute, es seit den man möchte sich als „NPD light“ weit weg von der bürgerlichen Mitte positionieren.

  4. Herr Palmer kommt meiner Meinung sehr nahe aber er ist halt ein „Grünen-Politiker“ und daher für mich suspekt. Ich werde ihn aufgrund seiner politischen Heimat gewiss nicht unterstützen, mag er meiner Einstellung noch so nahe kommen.

  5. Boris Palmer ist der einzig halbwegs klare Kopf bei den Fascho-Grünen, deshalb eckt er mit seiner Meinung bei den völlig durchgeknallten und geistesgestörten „Parteifreund*innen“ des Öfteren an. Er war auch gegen Stuttgart21!

    • Noch besser wäre, wenn Sie ein halbwegs klarer Kopf wären. Palmer ist für die Grünen das, was Bosbach für Merkel war: ein gerissener Mehrheitsbeschaffer. Beide gehen im AfD-Revier auf Wählerstimmenfang und mancher Wähler glaubt tatsächlich, er würde durch die Wahl Palmers keinen Habeck bekommen.

    • Ich muss die Bosheit meines Herzens sagen,
      sonst wird mein Herz, verschweig ich sie, zerspringen.
      Und ehe das geschehe, will ich frei und über alles Maß die Zunge brauchen. 🙂

    • „Palmer ist für die Grünen das, was Bosbach für Merkel war.“
      Das ist auch meine Auffassung. Herr Palmer ist und bleibt ein Grüner, der zwar ab und an etwas realistisch denkt, jedoch die grüne Ideologie voll und ganz verinnerlicht hat. Beim genauen Lesen des Briefes an Herrn Nelson Müller kann man das gut erkennen. Im Übrigen sollte nie vergessen werden, dass Herr Palmer seine Pflicht nicht nur erfüllt, sondern dieses sogar mit vorauseilendem Gehorsam tut. Denn in einem Interview sagte er bspw., er wäre verpflichtet Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen, nicht aber für Deutsche. Kürzlich tat er sich in diesem Zusammenhang mit der Initiative zur Enteignung von Grundstücken hervor. Grundstücksbesitzer werden angeschrieben, ob sie in den nächsten vier Jahren bauen wollen. Ist das nicht der Fall, dann wird der Besitzer gezwungen, das Grundstück an die Stadt zu veräußern und im Verweigerungsfall enteignet.

  6. Es geht um Macht – und Multikulti ist nun mal zutiefst antidemokratisch.

    Xenophile Menschen, die jederzeit in anderen Kulturen leben könnten, die also jegliche Freiheit haben sich die Kulturen auszusuchen, in denen sie leben wollen, verweigern dieses Recht strikt all jenen, die hier, in ihrem eigenen Land, ungestört als ihre Umgebungskultur diejenige wählen wollen, die seit Jahrhunderten hier gewachsen und vertraut geworden ist.

    Schließlich geht es um dieses „historisch einzigartige Experiment“ (Yascha Mounk), bei dem mit aller Gewalt eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische umgewandelt werden soll. Da muss jeder Widerstand dagegen bereits im Keim erstickt werden – erst Mal durch den Verlust der Existenz all jener, die es wagen, sich in so einer Gesellschaft fremd zu fühlen.

    Geteert und gefedert wird später.

  7. Herr Palmer scheint unter den Grünen einer der Wenigen die noch geradeaus denken können. Wenn er das was er sagt ernst meint kann er in so einer Partei eigentlich nicht mehr bleiben. Wenn er es trotzdem tut kann dies nur bedeuten, dass unkritische Wähler über die Ziele der Partei „Die Grünen“ desinformiert werden sollen. Nach dem Motto: „Schaut her auch Grüne können logisch denken, ihr könnt uns guten Gewissens wählen, unsere Politik ist rational.“ Die Realität sieht leider völlig anders aus. Alle Grüne die ich kenne haben ein „Rad ab“, noch dazu sind sie bigotte Heuchler, keiner von denen hat Migranten in sein Haus aufgenommen, keiner spendet Geld für die Bewältigung der enormen Kosten, wenn sie etwas in der Migrantenbetreung machen, so lassen sie sich von der Gemeinde die Arbeit bezahlen.

    • Die Wenigen in den Altparteien, die noch geradeaus denken können, müssten eigentlich in Konsequenz zur AFD wechseln.

  8. Boris Palmer ist der einzige ’normal‘ denkende Mensch bei den Grünen. So wie es Sarah Wagenknecht bei den Linken ist. Bei den anderen Parteien fehlt mir noch solch eine starke Persönlichkeit.

  9. Der Fisch stinkt vom Kopf aus.Wer sitzt da,keine gestandene Eisenbahner die den Laden beherschen würden.Dort suhlen sich Manager,Rechtsanwälte,alles Bahnfremde,die nur der Autolobby das Wort reden und links-grün Indoktriniert sind.Als ehm Lokführer krieg ich Brechreits wenn ich das alles sehe.

  10. Das können die nicht mehr.Nach seeeehr langer Zeit habe ich die Bahn benötigt um von Leipzig nach Neumünster zu gelangen.Pustekuchen.Wegen Klimaanlage in Berlin 1.Std. Aufenthalt und Termin verpaßt.Die sollen Arbeiten und nicht Regierungspropaganda machen,die Schwätzer !

  11. Es gibt nunmal 2 unterschiedlich durch die Religionen geprägte Kulturen oder Lebensarten.

    1- So wie die Deutschen leben nach Grundgesetz und zum Teil christlich-jüdisch (obwohl das wohl nachlässt)
    2- So wie die Muslime leben nach Koran oder Scharia, die diese Gesetze über alles sehen.

    1 ist nicht kompatibel mit 2 und umgekehrt. Man kann nicht nach Beiden gemeinsam leben. Sie können nicht verschmelzen. Man kann auch nicht beides aufeinmal haben.
    1 oder 2.
    Da liegt das Problem.
    Deswegen entstehen auch Parallelgesellschaften.
    Man lebt aneinander vorbei als Lösung.
    Das kann und wird niemals funktionieren.
    Weil es auch nicht funktionieren kann, muss Deutschland islamisiert werden, wenn die Deutschen sich nicht dagegen wehren.

    • Sehr treffend beschrieben. Wir leben in einem Kampf der Kulturen, was wir in vielen Ländern sehen. Die vielen Terroranschläge von Muslimen berichten davon. Bestätigt wird dies dadurch, dass seitens der Muslime so gut wie keine öffentlichen Verurteilungen solcher Anschläge erfolgen oder Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Das Problem der Parallelgesellschaften bzw. die Analyse ihrer Ursachen müsste dringend öffentlich diskutiert werden, genauso wie die Rolle der mutmaßlich gemäßigten Muslime im Kampf gegen den Terror der radikalen Muslime. Denn die Ursachen des weltweiten Terrorismus der Muslime müssen innerhalb der muslimischen Gesellschaften gesucht und beseitigt werden. Ansonsten droht das, was Sie treffend angedeutet haben. Man muss Konflikte rechtzeitig versuchen, zu lösen, sollen sie nicht irgendwann einmal in kriegerische Auseinandersetzungen münden. Die rot-grünen Ideologen verweigern sich einer solchen Diskussion und stempeln jeden, der um eine friedliche Lösung bemüht ist, als NAZI ab – nur weil ihnen die rationalen Argumente für ihre unreflektierte international-sozialistische Ideologie fehlen. Sie treiben uns mit dieser demokratiefeindlichen Haltung in einen neuen Faschismus.
      „Wenn der Faschismus einmal wiederkehren wird, wird er nicht sagen – ich bin der Faschismus – nein, er wird sagen – ich bin der Antifaschismus“ (Ignazio Silone – Kommunist/Sozialist und Faschismusforscher)

  12. Erhält die Bahn Steuergelder? Vermutlich ja. Da ja bald die Einheimischen, sofern es ihnen möglich ist, lieber wieder auf den eigenen PKW umsteigen (dort ist die Gefahr, daß Jemand zusteigt der einem ein Messer in den Bauch rammt oder eine Axt über den Schädel zieht einfach deutlich geringer), wird die Bahn künftig wohl viele Steuergelder benötigen. Und die bekommt man nur, wenn man in das Migrantenloblied einstimmt.

  13. Da haben sich Linke und Grüne jahrelang in einem Minderheitenkult gesuhlt, und jeden noch so krassen Außenseiter mit besonderer Wertschätzung überschüttet, und den Rest der Gesellschaft mit gestelztem Zeigefinger ermahnt, dass solche Leute ja nicht diskriminiert und nur ja nicht schlecht über sie geredet werden darf. Das wurde sogar in Gesetze gegossen, und die deutsche Sprache verhunzt.
    Und wenn jetzt einer aus ihren eigenen Reihen daherkommt, und endlich spürt, dass der Bogen derart überspannt worden ist, dass heute eine Diskriminierung derjenigen stattfindet, die keiner der hochgelobten Minderheiten angehören, spucken sie Gift und Galle. Ich wünsche Herrn Palmer auf jeden Fall gute Nerven und Standhaftigkeit, den schon sein Vater gebraucht hat, als er 1987 meine Stimme bekommen, und einen kleinen Achtungserfolg erzielt hat.

    • Von mir (aus NRW) hat da natürlich niemand eine Stimme bekommen – aber ansonsten stimme ich Ihnen voll zu!

  14. „…nämlich die Leute von Punkt A nach B zu bringen,…“

    und zwar pünktlich und vor allen Dingen
    ohne zugestiegene Gefahr für Leib und Leben!

  15. Anschleimen an den multikulturellen Mainstream. Und diese Werbefuzzis sind doch auch alle soo cool und links.

  16. Jeder Tiergarten auf der Welt weiß, daß man bestimmte Tierarten nicht in ein Gehege stecken darf wenn man nicht Mord und Totschlag haben möchte. Der Unterschied zum Menschen ist, daß er sich nicht totbeißt sondern totschießt

  17. Alles was sich noch wagt eigenständig zu denken, und sich nicht der Linientreue unterwirft wird attackiert. Faschismus pur.

  18. Mein Gott, ein krüner ist erwacht……das geht natürlich nicht, seine eigenen Parteigenossen werden das schon zu verhindern wissen….

  19. Wenn das so weiter geht, werden wir, die hier schon länger Wohnenden, in den Zügen gen Osten sitzen, am Bahnsteig beklatscht von den linksgrünen Nazis, Arm im Arm mit den Hereingeholten, gemeinsam wird dann die Beute – das Eigentum der im Zug Sitzenden – aufgeteilt, daß nennt man dann Umverteilung. Kommt euch das bekannt vor?

  20. >>don’t forget: wir sind alle ausländer – fast überall.<< Der, der das geschrieben hat, hat absolut NICHTS verstanden. Es geht hier nicht um Ausländer. Es geht hier darum, daß Ausländer in unser Land kommen, uns ihre Lebensweise aufzwängen wollen, über uns herrschen wollen, sich sämtliche Annehmlichkeiten nehmen ohne selbst etwas für diese Gesellschaft zu leisten, sondern - im Gegenteil - uns und unsere Gesellschaft verachten und dies auch offen zeigen. Im Gegenzug werden Einheimische benachteiligt und schlecht gemacht. Natürlich sind wir Ausländer, wenn wir in ein fremdes Land gehen. Und natürlich sind wir in jedem fremden Land nicht gerne gesehen, wenn wir uns so benehmen, wie sich hier viele Ausländer benehmen. Das Problem ist, daß wir inzwischen nicht nur im Ausland Ausländer sind, sondern das Gefühl immer stärker wird, auch im eigenen Land bereits Ausländer zu sein. Also: Jeder ist Ausländer, FAST überall, nur die Deutschen nicht, die sind es inzwischen ÜBERALL, sogar zu Hause!

  21. Dieses Unternehmen hat sich schon immer bei den Machthabern eingeschleimt.
    Im 3.Reich stand auf vielen Zügen:
    Räder müssen rollen für den Krieg, reisen kannst Du nach dem Sieg!

    • Und wer hat gewisse Personen in Güterzügen gen Osten transportiert? Das darf man ja dann auch nicht vergessen, wo wir doch Alle diesen Schuldkult pflegen, sollte auch die Bahn, sich diesem anschließen.

  22. „…nämlich die Leute von Punkt A nach B zu bringen,…“

    und zwar pünktlich und vor allen Dingen
    ohne zugestiegene Gefahr für Leib und Leben!

  23. Die totale Meinungsdiktatur, getarnt als
    Gutmenschentum. Weiter so, dann werden wir Einheimischen immer mehr diskriminiert. Aber den Grünlingen wird ihre rosarote Brille noch auf die Füsse fallen. Dann, wenn sich diese von ihnen gehätschelten Migranten gegen sie wenden werden.

    • Ich erinnere mich an eine Doku in der es um Einheimische ging, die aus ihren kleinen Häusern raus mußten und in ein Asylheim (oder Obdachlosenheim) umgesiedelt wurden, damit für die sog. Asylanten an der Stelle neue Wohnungen gebaut werden konnten. Da sitzt so ein Gutmenschenopa (Flüchtlingshelfer) in der Asylantenwohnung und meint doch allen Ernstes, die, die vorher in den Häusern gewohnt hätten, die hätten es ja nun jahrelang gut gehabt, nun seien einmal Andere dran.

      Ich weiß nicht, was ich dem Opa erzählt hätte, hätte der vor mir gestanden. Aber ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß er auch bald seine Wohnung für sog. Flüchtlinge räumen muß und auf der Straße landet. Nur so wird er vielleicht begreifen, was er da für einen Sch..ß geredet hat und was für ein erbärmlicher Wicht er ist. Meine volle Verachtung hatte er schon damals.

    • Ich erinnere mich an eine Doku in der es um Einheimische ging, die aus ihren kleinen Häusern raus mußten und in ein Asylheim (oder Obdachlosenheim) umgesiedelt wurden, damit für die sog. Asylanten an der Stelle neue Wohnungen gebaut werden konnten. Da sitzt so ein Gutmenschenopa (Flüchtlingshelfer) in der Asylantenwohnung und meint doch allen Ernstes, die, die vorher in den Häusern gewohnt hätten, die hätten es ja nun jahrelang gut gehabt, nun seien einmal Andere dran.

      Ich weiß nicht, was ich dem Opa erzählt hätte, hätte der vor mir gestanden. Aber ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß er auch bald seine Wohnung für sog. Flüchtlinge räumen muß und auf der Straße landet. Nur so wird er vielleicht begreifen, was er da für einen Sch..ß geredet hat und was für ein erbärmlicher Wicht er ist. Meine volle Verachtung hatte er schon damals.

  24. Au weia !Bei dem Palmer Boris scheint die Behandlung mit den
    Gondii Hirnwürmern nicht geklappt zu haben ! Der Kerl kann ja
    immer noch denken ! Da siehts bei den Anderen der grünen Rassel-
    bande schon viel viel erfreulicher aus !Alle total bekloppt !
    Heisst: 99% Erfolg,immer hin !

  25. Ich frage mich, wer schlimmer ist – sind es die Grünen oder die Grünen-Wähler ?
    So viel zur vielbeschworenen, hochheiligen Toleranz !

  26. Normalerweise wünsche ich aufrechten Leuten (Sahra Wagenknecht oder Thilo Sarrazin z.B.) das sie schnellstmöglich ihre Partei verlassen, aber bei Boris Palmer denke ich anders: seine Handlungen zeigen nur zu gut die Heuchelei und Selbstzerstörungwut der (antideutschen) Grünen und („verseuchten“) Presse…

    • Nun ja, ich denke, dass Herr Palmer eine nicht unerhebliche Zahl Anhänger hat, die nur wegen ihm „grün“ wählen – Ziel erreicht! Palmer bedient die intellektuellen Zweifler, den „schönen“ Habeck (intelligente Frauen in meinem Umfeld) mit dem Dreitagebart finden ihn interessant, auch bewundern sie ihn als Bücherautor – den Rest besorgt die grün-verseuchte Medienlandschaft. Man kann die Tage abzählen, an denen diese 8,9 %-Partei nicht in der Presse erwähnt wird.

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