Wer hat Angst vor dem weißen Mann? „Nazi“ Boris Palmer vs. Deutsche Bahn

Foto: Collage

Schon wieder ist das Gekreische bei den sogenannten weltoffenen Multikulti-Junkies groß. Boris Palmer hat es wieder getan. Er hat die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam gemacht, was er wohl als grüner Politiker nicht durfte.

Die „Bild“ vermeldet, dass sich der Tübinger Oberbürgermeister darüber mokiert hat, wie die Deutsche Bahn sich im Web präsentiert. Dazu wird ein Twitter-Auszug präsentiert:

Die DB mit ihren gegen den Zug gelaufenen Werbe hat also mal wieder überhaupt nichts begriffen. Palmer kontert wie folgt:

Liebe Deutsche Bahn AG,

danke für deine Antwort auf Twitter. Leider beginnt diese jedoch mit einer Unterstellung. Ich habe kein Problem mit einer offenen und bunten Gesellschaft. In meiner Aussage, dass ich die Kriterien der Bildauswahl nicht verstehe, steckt auch keine Haltung, die es zu bekämpfen gilt.

Für mich als Betrachter sind diese fünf Bilder von Personen, die ich nicht kenne, in der Auswahl erklärungsbedürftig. Nur eine der fünf Personen scheint keinen Migrationshintergrund zu haben. Das ist ungewöhnlich und ich würde gerne die Absicht dahinter verstehen.

Wenn die Bahn aktuell eine offiziell erklärte Kampagne für Toleranz, Migration und Vielfalt durchführt, ist die Auswahl nachvollziehbar. Dann hat die Bahn entschieden, ein bestimmtes Gesellschaftsbild zu propagieren. Das kann sie tun, aber eine gesellschaftliche Debatte darüber sollte dann auch fair geführt werden.

Wenn die Bilder nicht im Zusammenhang mit einer Kampagne stehen – ich habe leider keinen entsprechenden Hinweis gefunden, vielleicht geben Sie mir den noch? – frage ich mich einfach, warum Menschen ohne erkennbaren Migrationshintergrund auf der Seite der Deutschen Bahn nur noch als Minderheit dargestellt werden.

Es gibt ihm Rahmen der Debatte über Identitätspolitik und alte weiße Männer die These, man müsse denen, die bisher nicht aufgrund ihrer Identität diskriminiert wurden, eine eigene Diskriminierungserfahrung zuteil werden lassen, um sie sensibler für Diskriminierung zu machen. So könnte man es deuten, wenn alte weiße Männer in der Bildauswahl der Deutschen Bahn nicht mehr vorkommen.

Für meine Begriffe ist das präzise die Trennlinie zwischen Antidiskriminierungspolitik, die von den meisten Menschen in Deutschland vollständig unterstützt wird, auch von mir, und einer neuen Form der Spaltung der Gesellschaft anhand von Merkmalen, für die niemand etwas kann, diesmal aber unter der Fahne der Antidiskriminierung. Benachteiligungen abbauen, ist immer und überall richtig. Neue Benachteiligungen für andere als Ausgleich für bestehende Benachteiligungen aufbauen, das ist nicht zielführend.

Und sollte diese Form der Identitätspolitik der Sinn Ihrer Bildauswahl gewesen sein, dann stört mich keines der Bilder, aber der Gedanke hinter der Auswahl.

Zur Vertiefung der Diskussion empfehle ich Texte von Sandra Kostner oder Bernd Stegmann:

https://www.cicero.de/…/alter-weisser-mann-feindbild-stigma…

Gut, dass es mit Boris Palmer noch Politiker gibt, die über den Tellerrand schauen können und nicht dem neuen Rassismus folgen möchten.

Im Gegenteil zum Kabarettisten Florian Schröder, der folgendes postete:

Boris Palmer jetzt also ein Nazi? Wie sich hier in Deutschland doch jetzt alles verschiebt…

 

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66 Kommentare

  1. Was regt Ihr euch den wegen dem Palmer auf??? Gebt ihm auch noch recht!!!
    Der Palmer ist, genau wie der Bosbach (CDU), nur vorgeschickt um die Meinung der Bevölkerung auszuloten, und sich bei anders denkenden beliebt zu machen. So generiert man Meinungen, schafft sich Wählerpotential – und Stimmen. Der Palmer ist und bleibt ein Grüner
    Khmer in einer grünen Sekte, die mit aller Gewalt an die Macht will. Lasst Euch von diesem
    hinterfxtzigen Typen nicht blenden. Ich hab auch mal was auf den Bosbach gehalten, doch meine Meinung ganz schnell wieder revidiert.

  2. Hahaha in der Witzischkeits.Szene herrscht heitzutage nun mal ein
    Hauen und Stechen und nur,wer dem Zeitgeist politisch korrekt bis
    zum Anschlag in den Arsch kraucht, kommt ins Fernsehen und verdient
    fette Kohle.So viel zu Witzfigur Schroeder (?)
    Palmer hat natürlich Recht aber manchmal habe ich das Gefühl,er ist
    ein Art „Ankerperson“ der Grünen in die reale Welt,falls mal etwas schief
    geht und die Sekte auffliegt.

  3. Wenn die Grünen könnten, sie würden den Bosis hochkannt aus der Partei raus werfen!
    Boris ist der unverkennbare Sohn seines Vaters: dem Remstal-Rebellen! Der hat sich auch nichts sagen lassen.

  4. Die Buntesbahn diskriminiert ältere, weise Männer.
    Ekelhaft – falls ich noch in der irren Buntesrepublik leben würde, würde ich eine Klage nach dem Antidiskriminierungsgesetz einreichen!

  5. Das Boris hat vollkommen recht. Was soll dieser Scheiß. In jedem Werbeblättchen grinsen mich inzwischen Leute an, die nicht in ein mitteleuropäisches Bild passen. Wir, die den ganzen Multikultiquatsch über unsere Steuern zu finanzieren haben, werden schon als Zielgruppe ausgeblendet. Ich bin mal gespannt, ob Aldi oder bonprix ihre Ware auch in der Menge an die neue Zielgruppe verkaufen kann. Ich kaufe dort nichts mehr. Mit der Bahn fahren kann man bei den beworbenen Aussichten auch nicht mehr, viel zu gefährlich – siehe Bahnhofsunterführungen, Umgebung von Bahnhöfen mit Flaschen bewaffnete Schwarze, die alles zu pinkeln und vollkotzen, wenn die Bahn hier ihre Zukunft sieht – nur zu und ab geht der bunte Wagen!

    • Multikulti ist in der Werbung überall, nur in der 50+ Werbung (Tena Lady, Lifta, Kukident usw.) nicht. Alles schön hell. Komisch, dass sich noch niemand diskriminiert fühlt 🤔

    • Schreiben Sie es denen!!!

      Falls Sie Ihren Unmut nur hier kundtun, erfahren die das nicht und es ändert sich nichts!

  6. Habe eben ein paar Kommentare zu dem Thema in der Welt gelesen und dabei fiel mir dieser Satz eines Kommentars von Lucia H. auf:
    „Ich interpretiere das mit der Bahn ziemlich einfach:
    Die Bahn identifiziert sich nun mehr mit Kulturen die nicht so viel auf Pünktlichkeit achten.“

    Herrlich ironisch, wie ich finde. Aber vielleicht ist da ja auch was dran.

    • Wohl war. Praktisch kein Zug kommt mehr pünktlich. Um diesem Problem „beizukommen“ hat die Bahn Die Verspätung die noch als „pünktlich“ gilt jetzt von 6 auf 15 min erhöht. Mit soviel „Pünktlichkeit“ ist nur leider meist der Anschluss weg.

    • Komisch ist doch, daß der Anschlußzug irgendwie immer pünktlich loszufahren scheint. Würden nämlich alle Züge 20 Minuten Verspätung haben, wäre das ja kein Problem. Das Problem sind bei der Bahn also die Züge, die noch pünktlich sind.

      Das muß man also ändern.

      Ich denke mit diesem Vorschlag hätte ich wohl Chancen auf einen Führungsposten bei der Bahn, oder?

    • Um dahin zu kommen, müssen Sie erst irgendeinen Politiker beschimpfen: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen“! Dann klappt das bestimmt.

  7. Wer ist Florian Schroeder?
    Instrumentalisiert er „Die Bahn“ für Eigenwerbung? Mancher hat’s halt nötig.

    Und Orthographie hat für ihn wohl den ganz grossen Migrationshintergrund.

  8. Ich erkenne nicht, was er mit „Identitätspolitik“ meint. Ich bin Indigene, das istmeine Identität. Und als Indigene habe ich indigene Rechte, die ich in keiner Weise jemals auf Politiker übertragen habe. Sie sind meine inhärenten Rechte. Ergo haben diese sogenannten Politiker auch nicht das Recht, Identitätspolitik gegen Indigene zu betreiben oder sich gar anzumaßen, sich diese Rechte einzuverleiben. Ich gehören nicht irgendwelchen Parteien.

  9. Windeln, Spielzeug und Babysachen mit rassistischen braunen Nazisymbolen, kaufe ich einfach nicht. Meine Tochter ist ein Weissbrot mit blauen Augen. Bätschi.

  10. Sogenannte Biodeutsche findet man kaum noch in den Medien oder Werbung.
    Das ist politisch so gewollt maximal darf ein Weiser noch Werbung für Nagelpilz oder Blähungen machen, weil mit einem Schwarzen wäre so was Rassismus.
    Nur frag ich mich wenn wir angeblich nur 10% Migranten haben warum 90% in der Werbung erscheinen.
    Gefühlt aber sehe ich jeden Tag das es mindestens 50% Migranten haben dürften.

  11. Das putzige ist….: bei den Gestalten die immer ganz schnell mit dem Naahtziee…Naahtziee-Geschrei bei der Hand sind dürfte es sich exakt um den gleichen Typus Mitbürger handeln, der im dritten Reich den Arm immer am höchsten gereckt und am lautesten “ Jude…Jude “ skandiert hätte.

  12. Wenn Du Dich heute noch rasierst, biste doch schon Nazi. Rauschebart musste tragen, aber wehe Du rasiert Dich nicht am Körper, dann biste auch wieder Nazi.

  13. Es ist der pure Rassismus gegen das Deutsche Volk und zwar im Kern. Das Ziel war also nicht der Flüchtling, sondern die Zerstörung der Nation in ihren Grundwerten. Aber da das nicht gelingen wird, muss ich mir keine Sorgen machen. Das Ende sieht ganz anders aus.

  14. Vielleicht expandiert die DB nach Afrika und Arabien,d hat nur vergessen wie dort die Realität ausschaut? Deutsch-Afrika gibt es nicht, aber Deutschland als Teil der Türkei ist leider bereits sehr nahe der Zukunft, mach doch bekannt Fatima Roth „schon so lange Türkeipolitik“!

  15. Wenn der Herr Müller, das was er in der Werbung isst, auch für teures Geld in seinen Restraurants anbietet, bin ich schon verwundert.
    Und ob seine Zielgruppe sich auch in seinen Restaurants so aufführen darf – ich habe meine Zweifel.

    • Was meinen Sie, was bei den berühmten Genusstempeln verwendet wird?
      Sehr oft Fertiggerichte, die nur neu dekoriert werden.

  16. Bahn fahre ich eh nicht und die deutschen Komiker/Kabarettisten sind bis auf gaaanz wenige Ausnahmen anschaufähig.
    Der o.g. Herr 88Schroeder ist einfach nur auf dem Weg,,dem weltberühmten Böhmermann dass Wasser abzugraben.
    All diese Vögel sind nicht mehr wert wie der Spiegel von letzter Woche.

  17. Als ob man darüber überhaupt noch diskutieren müsste.

    Diese und ähnliche Kampagnen in ganz Deutschland sollen eine Gesellschaft abbilden, in der sich grundsätzlich jeder als Nazi zu fühlen hat, der zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern hat:

    „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ – Margot Käßmann beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin

    • Dahinter stecken (auch jüdische) Zionist(inn)en, die das Christentum und die Weißen beseitigen wollen.
      Dabei sind WIR die Minderheit!

  18. Na bitte sehr.
    Dann sollen doch die so beworbenen „Fahrgäste“ eben Bahn fahren, ich fahre wieder mit dem Auto. Wenn wir zahlenden Fahrgäste wegbleiben, wird sich die Bahn noch umgucken.
    Bereits 2015 wurden von der DB Sonderzüge zusammengestellt, um die „vor Krieg und Verfolgung Geflüchteten“ aus Ungarn abzuholen. Die Bilder, wie die Züge danach aussahen, sind mir heute noch im Kopf. Die Bahn als staatliche Schlepperorganisation.

    • Bezahlt von den deutschen Steuerzahlern.

      Was die Bahn hier macht, nennt man im Übrigen Nudging. Genau das ist es meiner Meinung nach. Es werden uns immer öfter, und im ÖR-TV in praktisch jeder Serie mindestens ein Quotenausländer gezeigt. Wobei dieser i.d.R. nicht europäisch ist. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, denn Charaktere wie der türkische Polizist in Notruf Hafenkante oder der schwarze Herr Einfachnur bei der SOKO 5113, bereichern die Serien durchaus. Es ist nur mittlerweile sehr auffällig, daß krampfhaft versucht wird, mindestens eine/n Ausländer/in in jeder Serie unterzubringen.

      So wie ja auch mittlerweile in fast jeder Serie „Flüchtlinge“ unbedingt eine Rolle spielen müssen, natürlich immer als die Guten. Verbrecher sind immer weiße Männer die dazu noch rechte Ansichten haben.

      Es ist einfach zu durchschaubar. Was hier bezweckt wird.

      Aber vielleicht sehen wir das auch nur zu negativ? Vielleicht ist die Erklärung auch viel einfacher: die ausländischen Models sind vielleicht einfach nur billiger und werden deswegen so oft gebucht? Etabliert sich hier ggf. ein Billiglohnsektor im Bereich der Werbe-Models?

    • Die Deitsche Buntesbahn hat auch früher deutsche Juden in die Lager gefahren!

      So ein Saftladen ist das, und das sollte thematisiert werden!

  19. Das ist der gleiche Griff ins Klo wie beim ADAC, der plötzlich nicht mehr deutsch sein wollte, seine antideutsche Kampagne aber leider in deutscher Sprache und von seiner auf deutschem Boden stehenden Zentrale aus kommunizieren mußte. Peinlich, oder? Dem Saftladen habe ich gekündigt und bin nun im AvD. Fahrten mit der Bahn sind bei mir ohnehin äußerst selten, in der Regel fahre ich selbst oder fliege – übrigens ganz ohne Flugscham.^^

  20. Wie der Staat ,so seine Eisenbahn!! Das ist meine Meinung dazu als ehm.Lokführer noch zur Dampflokzeit,als man stolz war Eisenbahner zu seien.

  21. Die Bahn als Fluchthelfer!!! Träumen die schon von solchen Zuständen wie in Indien, wenn man die Millionen von Malta oder Griechenland abholt. Denen ist es egal ob Pünktlich oder die Bremsen funktionieren, Hauptsache ins gelobte Land. Nur so vergrault man die Kundschaft die Tickets bezahlen.

  22. Die Welt ist krank. Jetzt ist auf einmal schon ein linker Grüner ein „Nazi“ nur weil er nicht mehr bereit ist jeden Unsinn unwidersprochen mitzutragen. Wie Ultra-links muss man den sein, um Herrn Palmer als Nazi zu bezeichnen? Solche Aussagen eines mir, wohl aus gutem Grund, völlig unbekannten Herrn Schröders sagen mehr über diesen Mann selbst aus als über Herrn Palmer.
    Und ja die Deutsche Bahn, dieses traurige Häuflein sollte sich mehr um ihre Pünktlichkeit und ihre Kundenorientierung Sorgen machen, als das ganze Geld für kranke Werbespots rauszuhauen. Praktisch kein Zug kommt mehr pünktlich. Jetzt heben diese Helden die Spanne, was noch als „pünktlich“ gilt, von 6 min Verspätung einfach auf 15 min Verspätung angehoben, da sie sonst ihr Problem nicht unter Kontrolle bekommen und schon hat dieser Saftladen wesentlich weniger Verspätung. Da kann man nur noch sagen: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“
    Ich war letztens mit dem ICE unterwegs, er hielt plötzlich auf den Gleisen und blieb über eine Stunde einfach stehen, keine Erklärung, keine Entschuldigung, keine Erfrischung, keine Hilfe beim Anschluss denn der war natürlich weg. Niemand der einem hilft, niemand, der etwas weiß.
    Da macht das Zugreisen so richtig Spaß. Aber die Bahn hat halt andere Prioritäten.

    • Ich empfehle hier mal die Lektüre des Buches „Senk ju vor träwelling – Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen“.

      Wenn mal wieder Wetter ist, kann die Verspätung auch schon mal 5 Stunden betragen…

    • Ich hätte ja sogar Verständnis für Unfälle und Naturkatastrophen. Der Deutschen Bahn sind jedoch ihre Fahrgäste sch**ß egal. Sie halten es noch nicht einmal für nötig ihre Kunden über die Probleme zu unterrichten. Sie sind bei diesem Verein völlig auf sich alleine gestellt.

  23. Wenn er noch eins draufsetzen will, dann sollte er bei denen, die er als Identitäts-„Politiker“ bezeichnet den Begriff Politiker durch den Begriff Apparatschik ersetzen. Solche Typen sollte man nicht noch mit dem ohnehin schon lädierten Begriff Politiker adeln.

  24. Jeder der dem Mainstream nicht hinterher hechelt ist heute ein Nazi. Ich denke auch ein Herr Palmer kann mit der Bezeichnung sehr gut leben, denn sie ist mittlerweile ein Qualitätsmerkmal geworden. Bedeutet Nazi heute doch soviel wie: Mensch mit gesundem Menschenverstand. Das Gegenteil ist dann Jemand der einfach nur dumm ist. Und wer will schon dumm sein? Also bin ich doch gerne ein Nazi in dem Sinne, wie das Wort heute verwendet wird. Das was früher ein Nazi war, das bin ich nicht und werde ich nie sein.

    Ich kann Herrn Palmer verstehen. Mir geht dieses ständige Zurschaustellen von Haltung, von Multikulti, diese Toleranzbesoffenheit mittlerweile dermaßen auf den Keks, daß das, was damit wohl eigentlich bezweckt wird, nämlich Ausländer toll zu finden, sich inzwischen in das genaue Gegenteil verkehrt hat. Ich finde Nelson Müller sehr sympathisch und habe absolut nichts gegen ihn. Aber diese ständig versuchte Bevormundung, dieses zwangsweise einen auf Multikulti machen müssen, indem man überall fast nur noch Menschen zeigt, die nicht europäisch aussehen, das k*tzt mich mittlerweile an. Ich ertappe mich inzwischen dabei, wie ich eine Aversion gegen Fremde entwickle, die ich früher nicht hatte.

    Wenn mit dem ständigen Zeigen von Bildern von Nichteuropäern eine Toleranz beim Betrachter erzeugt werden soll, so muß ich sagen, daß diese Überrepräsentanz inzwischen das genaue Gegenteil bei mir bewirkt. Es ist keine Desensibilisierung die damit erreicht wird, es führt eher zu einer allergischen Überreaktion. Zeigt es mir doch, daß der Mainstream die autochthone Bevölkerung inzwischen abgeschrieben hat. Ja, ich fühle mich damit diskriminiert, nicht mehr ernst genommen, nach dem Motto: die alte weiße Frau, die kann weg.

    Und das macht mich wütend! Insbesondere, wo ich diesen ganzen Sch..ß auch noch teuer bezahlen muß!

    • diese Aversion gegen Fremde kann ich nur bestätigen. Die war früher nie vorhanden, im Gegenteil… und das sehen immer mehr, man kann es nicht mehr ertragen wie wir zur MInderheit degratiert werden…

    • Jede Werbung, jeder Deutsche Film, man sieht nur noch Schwarze oder andere Einwanderer, mich kotzt das dermassen an. Ich kaufe solche Sachen nicht. Auch bei Aldi und Co, Fotos auf den Klamotten, das sind zum Teil Typen die kein Geschlecht gaben oder nur Oriental aussehen. Mich stört das enorm.

  25. Man liest so oft, dass Mitarbeiter der DB angegriffen werden, bspw. bei Fahrkartenkontrollen. Wäre das nicht eher ein wichtiger Ansatzpunkt, die Sicherheit im Unternehmen, statt Fotoaktionen?
    Herr Palmer hat recht mit seiner Kritik. Das Thema trifft übrigens auch für Werbung im TV ganz stark zu.

  26. Ja das kann ich eigentlich nur bestätigen.ich arbeite auf dem Bahnhof und erlebe ja Tag für Tag wie sich die Gesellschaft verändert. Die Zusammensetzung der Reisenden macht deutlich wo wir zurzeit stehen und wo die Reise hingehen wird. Nun jeder kann ja die Augen aufmachen. Die Tatsache wie sich mein direktes lebensumfeld verändert hat sagt für mich alles. Es steht fest dass für einen normalen deutschen Staatsbürger hier in diesem Deutschland in zehn oder zwanzig Jahren kein Platz mehr sein wird.

  27. Man kann die DB einfach meiden, das Auto, Flugzeug oder Busse nehmen. Gilt natürlich nur für Weisse.

  28. Staatsfundamentalnorm ist nun mal das Homogenitätsprinzip. Und das Territorium ist nicht Eigentum von Parteien, die sich eine Gesellschaft basteln wollen, die gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Rechte der autochthonen Menschen ist. Parteien haben auch nicht die Deutungshoheit hierzu. Schon die Herabsetzung mit dem Begriff „alte weißeMänner“ zeugt von verabscheuungswürdiger fehlgeleiteter Verkommenheit. Diese „alten weißen Männer“ stammen ab aus den nativen Urvölkern des Kontinents und sind somit Indigene. Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen allochthon und autochthon, auch wenn des den ohne rechtliche Grundlage sich eine Gesellschaft Zusammenschusternden nicht paßt. Das Völkerrecht verbietet es, daß die derart in Natur- und Völkerrecht eingreifen. Das Parteienrecht steht nicht über dem Völkerrecht und gewährt nicht die Erlaubnis, das Naturrecht und Völkerrecht auszuhebeln bzw. derart gegen Autochthone zu mißbrauchen.

    • Ja, nur interessiert die Verantwortlichen kein Völkerrecht, keine Gesetzesgrundlage mehr. Sie ignorieren es einfach. Und da sie ihre Schergen offenbar schon überall untergebracht haben, wird auch die Justiz das Recht bald nicht mehr interessieren. Die ersten „originellen“ Urteile haben wir doch schon. Der Grundsatz eines Rechtsstaates, daß das Recht für Alle gilt und für Alle gleichermaßen anzuwenden und bei Zuwiderhandlung Alle gleichermaßen zu bestrafen sind, ist doch schon ausgehebelt. Wenn ein GEZ-Verweigerer in den Knast kommt aber ein Vergewaltiger oder Brandstifter auf Bewährung frei kommt (sofern er kein Einheimischer ist), dann kann von einem Rechtsstaat keine Rede mehr sein.

      War es das eigentlich jemals? Ich zweifle daran, wenn ich sehe, daß ein Steuerhinterzieher eine härtere Strafe bekommt als ein Körperverletzer (und das nicht erst seit 2015).

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