Asylbewerber schlägt mit Eisenstange zu u.a.

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Gießen – In der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße kam es am Montagnachmittag zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einem 19-Jährigen aus Gambia und einem 25-jährigen Algerier. Offenbar nahm der 25-Jährige dabei eine Eisenstange und schlug diese auf den Kopf seines Widersachers.

In die Klinik musste ein 28-Jähriger aus Eritrea am frühen Dienstagmorgen gebracht werden. Offenbar hatte er gegen 03.20 Uhr in der Lange Ortsstraße in Rödgen einen Streit mit einem 27-jährigen Asylbewerber aus Eritrea. Dabei soll ihn der 27-Jährige mit einem Messer verletzt haben.

Am frühen Freitagmorgen konnten Polizeibeamte einen mutmaßlichen Sittenstrolch in der Gießener Innenstadt festnehmen. Gegen 02.40 und gegen 04.50 Uhr hatte eine männliche Person Frauen im Seltersweg und am Berliner Platz zunächst angesprochen und nach dem Weg gefragt. Kurz danach berührte er sie unsittlich und flüchtete. Nach dem zweiten Vorfall am Berliner Platz konnte eine Streife Dank eines Zeugenhinweises den Verdächtigen, einen 18-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, festnehmen

Quelle: Opposition 24

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11 Kommentare

  1. Alles so schön bunt und harmonisch in einem Land, dass Dank seiner hereinströmenden “ Hochkulturen “ von Jahr zu Jahr sicherer wird.

  2. Solange die sich untereinander…… . Schöner ists allerdings, wenn sie dabei etwas gründlicher sind und nicht nur für den Steuerzahler kostenintensive Verletzungen fabrizieren. 😉

  3. Ganz einfach: evtl. noch laufende Asylverfahren einstellen, ein paar Jahre noch Gastfreundschaft in einem möglichst ekligen Knast und dann Tschüß (jedenfalls bis zum nächsten falschen Pass)

  4. Warum gibt man diesen Flüchtlingen nicht ganz lange Messer und steckt sie in eine Arena?
    Problem gelöst!

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