Tipps für Frauen: So heilen Sie Ihre Messerwunden

Renate Sandvoß

Foto: Screenshot/Facebook

Wir alle erinnern uns noch an die Schminktipps einer Frauenzeitschrift, um Verletzungen und blaue Flecken im Gesicht abzudecken. Schon damals erschütterte eine Welle der Empörung die weibliche Seele, denn Frau wußte nur all zu gut, dass nicht nur die aus Scham genannten „Schränke“ oder „Türen“ Schuld an den Blessuren im Gesicht sind. Nein, Schuld war fast immer eine Männerfaust. Doch anstatt sich darüber aufzuregen, dass Frauen noch immer durch überlegene körperliche Gewalt mundtot und gefügig gemacht werden, gab man Frauen Tipps, wie sie die äußerlich sichtbaren Male der Unterjochung für andere unsichtbar machen konnten.

Doch läßt sich die geschändete Psyche auch so einfach durch eine Camouflage wegschminken? Es muß die Ursache bekämpft werden, nicht die sichtbaren Folgen!  Gewalt gegen Frauen wird von Generation zu Generation weitergereicht. Und das hat verheerende Folgen, denn 90 % aller Suchtmittelabhängigen haben zu Hause Gewalt erlebt. Doch darüber berichtet eine seichte Frauenzeitung natürlich nicht. Die Frauenhäuser sind voll von muslimischen Frauen, die von ihren Männern geschlagen wurden. Der Islam macht zum Gebot, was nach deutschem Recht eine Straftat ist (Sure 4:34). Alle reden von Gleichberechtigung, doch solange Männer meinen, sich Frauen durch Schläge und Prügel gefügig machen zu müssen, ist an Gleichberechtigung nicht zu denken. Da kann man hundertmal die Frauenquote feiern.

In ihrer aktuellen April-Ausgabe der im „Alles Gute Verlag“ erscheinenden Frauenzeitschrift „Illu der Frau“ wird das Thema „Gewalt gegen Frauen“ neu aufgegriffen. In der Rubrik „gesund und fit“ zwischen Klatsch aus der Promi-Welt und den neuesten Beauty- und Modetrends findet man einen Artikel mit der aussagekräftigen Überschrift „Immer mehr Messer-Attacken. Wie versorge ich eine Stichwunde?“ Darüber das Foto einer jungen Frau im kurzen Rock und daneben einen Mann, der ein langes Messer umklammert hält. Da ist also ein Redakteur wach geworden und meinte, den weiblichen Lesern  „Tipps für den Alltag“ liefern zu müssen, Tipps für ein Leben in Berlin, in Hamburg oder München.  Das vielgepriesene Leben nach der Masseneinwanderung fremder – meist muslimischer – Kulturen ist nämlich nicht nur bunt – es erweist sich leider auch oftmals als blutrot! Nun meint ein völlig empathieloser Redakteur Praxis-Tipps  für Frauen geben zu müssen, um in der zwangsbereicherten Gesellschaft zu überleben. Da man also keine Chance mehr sieht, der Gewalt in deutschen Städten Herr zu werden, setzt man sich nun damit auseinander, wie man „richtig verbindet“ oder „innere Blutungen stoppt“. Völlig irrwitzig erscheint der Tipp, dass man sich aus einem „in der Nähe  geparkten Auto einen Verbandskasten holen solle, um sich Gummihandschuhe anzuziehen“. Mit einem Messer im Bauch oder im Rücken? Da muß man sich wirklich Sorgen um den Verstand des Schreiberlings machen.

Wichtig wäre übrigens auch ein Beitrag, wie man als Frau am besten mit Vergewaltigungen umgeht. Dieses muß allerdings ohne jede Gegenwehr erfolgen, ansonsten hat Frau danach noch eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals. Wie lautete noch der Ausspruch unseres einst hochgelobten Martin Schulz? “ Flüchtlinge sind wertvoller als Gold!“ Danach wird noch heute täglich Recht gesprochen. Übrigens, – werden nur Frauen von Messerstechern angegriffen? Ich denke, es sind mindestens ebenso viele Männer betroffen. Veröffentlicht man nun diese „segensreichen“ Erste-Hilfe-Tipps auch im Playboy? Oder kann man dort künftig lesen, wie man Schusswunden versorgt?

Es herrschen furchtbare Zustände im 14. Jahr unter Merkel´s diktaturähnlichem System. Es herrscht Zensur und jeglicher Widerspruch wird mit „Nazi-Geschrei“ verteufelt. Dem Gusto des hoch gelobten Grünen Robert Habeck folgend sind wir Deutschen kein Volk mehr. Er kann mit dem Begriff nichts anfangen.Wir ja, denn wir haben im Gegensatz zu den Wirtschaftsflüchtlingen nur diese eine Heimat.  Laut Auskunft unserer Kanzlerin werden neben dem Familiennachzug in nächster Zeit noch weitere 7 Millionen meist muslimischer Afrikaner unser Land bevölkern, denn man müsse ja den Verpflichtungen aus dem Migrationspakt nachkommen (der doch eigentlich nicht verpflichtend ist, oder?). Sie kommen aus Ländern, in denen Konflikte seit vielen Generationen mit Gewalt gelöst werden. Sie haben nichts anderes von ihren Vorfahren gelernt. Wie weit die  Integration einer komplett anderen Kultur gelingt, sehen wir ja an den täglichen Messerangriffen. Anstatt für Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen, macht man die Bürger gewaltsam mundtot und verschweigt oder verdreht  die Wahrheit in den Medien. Vielleicht können wir ja in einer der nächsten Ausgaben einer Frauenzeitschrift neben einer Empfehlung des neuesten Glitzer-Nagellacks Tipps bekommen, welche Kleidung für Steinigungen angemessen ist.

Ich erinnere an den Ausspruch von Kathrin Göring-Eckardt:“Unser Land wird sich ändern, – und zwar drastisch. Ich Freue mich darauf!“

Wenigstens dieser Politikerausspruch hat in diesen Zeiten noch Wahrheitsgehalt!

 

Kollege Cantaloop schreibt dazu auf P.I.NEWS:

Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit unserer Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in unsere breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen. Seltener in den Fokus eines politischen Blogs rücken in der Tat sogenannte reine „Frauenzeitschriften“, wie die hier zitierte Ausgabe 4/2019 der „Illu der Frau“. Aber ausgerechnet ein in der Rubrik „Gesund und fit“ angesiedelter Text mit dem verheißungsvollen Titel: „Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.

Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren. Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.

Weil laut unserer „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“. Mit dem unsere virilen Neubürger aus Nahost, Afrika und der Türkei in der Regel nichts zu tun haben. Könnte man meinen.

Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Möglicherweise ein erster, kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz.

Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! Somit haben wir eine weitere, spannende Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit.

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52 Kommentare

  1. Macht doch eine Serie daraus:
    ● Erste Hilfe bei Schussverletzungen
    ● Rettungssprung vor heranpreschenden Fahrzeugen
    ● Opferselektion nach Sprengstoffattentaten
    ● Sofortmaßnahmen nach Beil-Angriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln
    ● …..
    Der Themen gibt es genug, und Vorbeugen ist immer besser….

  2. Jetzt helfe ich mir selber.
    Is doch mal ein guter erste Hilfe Kurs. Also alles halb so schlimm.

  3. In München wurde ein 61 Jähriger durch ein Messerangriff getötet.
    Stand bei Google unter der Rubrik Trends!

  4. Bitte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass gerade Frauen maßgeblich treibende Kräfte der Umvolkung und Islamisierung sind.

    Von daher, ist es nur recht und billig, wenn sie in den Genuß ihrer Taten kommen.

    MfG
    R. K.

    • stimme zu. Diese links grün verblödeten Tussies. Und diese sollen jetzt auch noch wegen der Quotenregelung noch mehr an die Macht kommen.

    • Stimmt, die Statistik spricht da eindeutig davon, dass nur geliefert wurde, was bestellt wird. Nur etwa jede 25. wahlberechtigte Frau gibt aktiv ihre Stimme der einzigen Partei, die gegen diese Zustände auftritt…

  5. genau richtig, in györ werden 1600 mitarbeiter gesucht. einfach mal bei AUDI fragen oder im neuen BMW werk, aber in ungarn nicht hier

  6. Na ja, Tipps wie Frauen am besten mit Vergewaltigungen umgehen, gibt es ja schon längst:

    „Frauen sollen bei Vergewaltigungen möglichst still halten. Die Täter würden nämlich nur so viel Gewalt wie unbedingt nötig einsetzen, um zu ihrem Ziel zu kommen.“ – Kriminalpsychologin Lydia Benecke im Bonner „Express“ am 14.06.2017

    Und nach einem Ratschlag der Autorinnen Marie Albrecht und Mithu Sanyal in der taz vom 13.02.2017 sollen Frauen eine Vergewaltigung einfach als „Erlebnis“ sehen, denn als „Erlebende“ nimmt man eine Verschiebung vom Passiven zum Aktiven vor – und schon fühlt man sich nicht mehr als Opfer.

    Und falls doch Frauen zu wenig stillgehalten haben und dabei verprügelt worden sind – keine Angst, mit den Schönheitstipps von Make-up-Artist Lilia Mouline wird alles wieder gut:

    „Nach den Schlägen ist dieser Bereich immer noch sensibel – also nicht mit dem Pinsel zu hart drücken. Du solltest eine Grundierung mit Gelb verwenden. Wenn du die weiße verwendest, wird man die Spuren der Schläge immer noch sehen. Wenn du dich so schminkst und dann zur Arbeit gehst, bleiben deine blauen Flecken verborgen.“ – Lilia Mouline in Marokkos staatlichem TV-Sender 2M am 26.11.2016

    • Wenn man sich aber bei einer Vergewaltigung nicht wehrt, dann signalisiert die Frau damit ihre Zustimmung und es ist dann keine Vergewaltigung.

    • Das ist wohl auch der Sinn dieser Empfehlung.

      Vergewaltigung bedeutet eine massive Verletzung der Selbstbestimmung. Wer sich aber auf den Rat von Lydia Benecke einläßt und dabei „möglichst still hält“, hat schon verloren, denn nur wer einen „erkennbaren Willen“ zeigt, nicht vergewaltigt werden zu wollen, kann danach beanspruchen, als Opfer anerkannt zu werden und seine Integrität wiederhergestellt zu bekommen.

  7. Dass solche Berichte existieren, zeigt, dass wir einer völlig kaputten Wählerschaft ausgeliefert scheinen, die sich einen feuchten Kehricht um die Sorgen der „normalen“ Bevölkerung scheren. Diese Wähler halten eine Regierung hoch, die unter düstersten Vorzeichen den eigenen Untergang aller Kultur und Identität eines wunderbaren Volkes herbei inszeniert. Diese Regierung und deren Wähler sind die Glut für das kommende Feuer, welches Europa verzehren wird. Der Schlamm aus allen Löchern macht sich hier breit und erstickt jeden Versuch in Glück und Frieden zu erblühen. Zur Hölle mit Euch!!!

  8. Ihre Worte in Gottes Ohr; und auch in den Ohren der Anführer der „Täter-Kuschler-Republik“. Diese Wegschau- und Täter-/Opfer-Umkehr-Politik ist genau das, was alle langsam in den Wahnsinn treibt.

  9. In München gibt es doch auch schon Kurse für kleine Mädchen, wie wehre ich Messerangriffe ab, 4 Abende für 100 Euro.

    Dann wurden schon die „vergewaltigungssicheren Hosen“ erfunden, das hält den Vergewaltiger wohl kaum davon ab, das Opfer anderweitig zu verletzen.

    Was wir inzwischen alles können müssen, Messerabwehr, Krankenschwester, Kampfsport, usw. Und wir dürfen dieses P-ck auch noch gerne alimentieren.

    Auf das einfachste kommen Politiker nicht, alle Illegalen auszuweisen.

  10. Da die unfähige kriminelle Vereinigung in Berlin nichts auf die Reihe kriegt (kriegen will), ist der Artikel mit der Versorgung von Stichwunden durchaus angebracht. Vielleicht wachen dadurch ein paar Damen auf und machen ihr Kreuzchen an dem blauen statt dem grünen Feld. Wird aber wohl Wunschdenken bleiben, denn das würde ja freie Wahlen ohne Betrug voraussetzen.

  11. so tief muss man als Schmierenjournalist erstmal sinken, um Messerstechereien als was ganz Normales abzutun. Wurden sie abgestochen – seit 2015 ganz normal – keine Panik, Messer stecken lassen, Doc rufen. Und keinesfalls naziartig den Fluchtsimulanten beschuldigen. Wurde schon immer täglich gemessert, kopfgetreten und massenvergewaltigt – ist doch alte deutsche Tradition, sich wie ein stinkender Zellhaufen zu benehmen.

  12. Es gibt hierüber bereits ein Youtube-Video von einem Berliner, der die offen aufgeschlagene „Illu“ auf dem Breitscheidtplatz zeigte. Hatte ein Kommentator auf PI-Net gestern eigestellt.

  13. Der Titel „gesund&fit“ ist doch treffend! Das Opfer sollte sich fit halten, um schneller laufen zu können als die Messerfachkräfte 😉
    Bald geht es hier zu wie im afrikanischen Busch.
    Leopard verfolgt Gazelle. Wer gewinnt?

  14. So werden die zukuenftigen Opfer schon mal eingenordet. Ist ja auch alles halb so schlimm und bald kannste auch den Balg, der dir mit spritzender Gewalt mit einem anderen Stecher angedreht wurde bis zum letzten Tag vor der Geburt noch abtreiben.
    Der Wahnsinn hat Methode, auch wenn man es nicht glauben kann.

  15. Einzelfall Nummer 148079….148080….148081….und wenn sie nicht gestorben sind dann einzelfallende sie weiter….und weiter…. und weiter…..weiter und……

  16. Trautman: „Misses Rambo, wir haben dir beigebracht keinen Schmerz zu empfinden. Funktioniert es?“
    Misses Rambo: „Nein, aber ich bin gleichgestellt.“

  17. Vorbeugen wäre bekanntlich besser als heilen: Kleinpistolen im Stil von Derringers für jede Handtasche- bloß: in diesem Drecksstaat braucht man (und eben auch frau) inzwischen ja sogar schon für Schreckaschußpistolen einen Waffenschein.

  18. Ursache und Wirkung auseinder zu halten ist voni den gelenkten und
    realitätsverweigernden Medien nicht zu erwarten gewesen.
    Ihr Auftrag ist ein anderer und gilt auch für sogenannte „Frauenzeitschriften“
    für deren Konsum man intellektuell ziemlich unbewaffnet sein muss.

  19. Aufklärung ist wichtig.
    Man sollte auch die Menschen bestens aufklären. Wie eine Wegbeschreibung. Dazu gehört auch wie man am besten die Verwandten beerdigen kann.

    In was für einem Land leben wir mittlerweile eigentlich?

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